Aus welchem Stoff sind die Tage gebaut? Wie kommt man dem Alltäglichen bei, das flüchtigund undurchdringlich zugleich ist? Man muss ihm, so Benjamin Loy, in diesem Band vollminuziöser Beobachtungen und Gedanken, leichthändig nachstellen wie einSchmetterlingsjäger und darf sich doch nicht scheuen, bisweilen mit der beharrlichen Wuchteines Schaufelbaggers durch seine Tiefenschichten fräsen zu wollen.
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