Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Als Scarlett Melrose einen überraschenden Anruf von ihren Schwestern erhält, weiß sie sofort, dass etwas nicht stimmt. Das Gästehaus ihrer Mutter wurde verflucht - und sie brauchen Scarletts Hilfe, um es zu retten. Obwohl Scarlett ihre Familie wegen einer heftigen Verwerfung seit Jahren nicht gesehen hat, fährt sie nach Oak Haven. Dort trifft sie zu allem Überfluss auch gleich auf ihre Jugendliebe Nate. Als der Zauber, mit dem Scarlett den Fluch brechen will, schrecklich schiefgeht, möchte sie nur noch wieder weg. Aber sie kann nicht ewig davonlaufen und Scarlett braucht jede Hilfe, die sie bekommen kann, um diese magische Katastrophe zu lösen ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
coala
Thalia Book Circle Community
5/5
11.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein Ort voller Hexen, Herbstlaub und alter Gefühle
Nach zehn Jahren kehrt Scarlett widerwillig in ihre Heimatstadt Oak Haven zurück, denn dort häufen sich magische Zwischenfälle, und ihre Schwestern benötigen dringend Unterstützung. Doch nicht nur die außer Kontrolle geratene Magie stellt sie vor Herausforderungen, denn die Rückkehr konfrontiert sie auch mit ihrer Vergangenheit und mit Nate, ihrer ehemaligen Jugendliebe. Während die Bewohner versuchen, die Ursache der magischen Probleme zu finden, muss sich Scarlett fragen, ob sie damals wirklich alles hinter sich gelassen hat.
Impractical Magic fühlt sich an wie eine warme Tasse Tee an einem regnerischen Herbsttag, denn Oak Haven ist genau die Art von magischer Kleinstadt, in der man gerne selbst ein paar Tage verbringen würde. Hexen, kleine Geschäfte, skurrile Bewohner und eine gemütliche Atmosphäre sorgen dafür, dass man schnell in die Geschichte eintaucht und die Mischung aus Cozy Fantasy, Familiengeschichte und Romance ist hier sehr gut gelungen. Die Liebesgeschichte spielt zwar eine wichtige Rolle, drängt sich aber nie zu sehr in den Vordergrund, stattdessen stehen auch familiäre Konflikte, alte Verletzungen und persönliche Entwicklung im Fokus. Dadurch wirkt die Geschichte emotionaler und vielschichtiger als eine reine Romantasy. Scarlett selbst ist nicht immer eine einfache Hauptfigur. Ihre Selbstzweifel können stellenweise etwas anstrengend wirken, gleichzeitig machen genau diese Unsicherheiten ihre Entwicklung nachvollziehbar, Nate überzeugt dagegen mit seiner geduldigen und sympathischen Art. Doch auch die Nebenfiguren tragen viel zum Charme der Geschichte bei und verleihen Oak Haven Leben. Der Schreibstil liest sich dabei angenehm leicht, humorvoll und flüssig. Die Handlung entwickelt sich eher ruhig, passt damit aber perfekt zur gemütlichen Stimmung des Buches.
Eine charmante Cozy Fantasy mit Hexen, Herbststimmung, Familiengeheimnissen und einer berührenden Second-Chance-Romance. Wenn man magische Kleinstädte, liebenswerte Figuren und Wohlfühlgeschichten mit etwas emotionaler Tiefe liebt, sollte man Oak Haven unbedingt einen Besuch abstatten.
Sam
aus Barmstedt
5/5
09.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Cozy witchy Vibes
Rezi-Exemplar dank NetGalley
„Impractical Magic“ war tatsächlich mein erstes Buch von Emily Grimoire und ich bin definitiv neugierig geworden, was die Autorin noch zu bieten hat. Schon bevor ich überhaupt mit dem Lesen angefangen hatte, hat mich das Buch angesprochen. Sowohl der Klappentext als auch der Titel und das Cover haben direkt genau meinen Geschmack getroffen. Ich liebe einfach cozy, witchy Geschichten, besonders wenn sie mit einer charmanten Kleinstadt, Herbststimmung, ein bisschen Romance und ganz viel Magie daherkommen. ♀️✨
Inhalt
Scarlett Melrose hat Oak Haven vor zehn Jahren hinter sich gelassen und sich in San Francisco ein neues Leben aufgebaut. Mit ihrer Heimatstadt möchte sie eigentlich möglichst wenig zu tun haben. Doch dann rufen ihre Schwestern sie zurück, weil die Magie in Oak Haven völlig außer Kontrolle geraten ist und ausgerechnet das Familienhotel ihrer Mutter verflucht wurde.
Wieder zu Hause angekommen, trifft Scarlett nicht nur auf ihre Familie und die magische Gemeinschaft des Ortes, sondern auch auf Nate, ihre ehemalige große Liebe. Während Scarlett versucht, den Fluch zu brechen und die Probleme in Oak Haven in den Griff zu bekommen, wird sie gleichzeitig mit ihrer Vergangenheit, ihrer Familie und ihren eigenen Gefühlen konfrontiert.
Dabei verbindet das Buch Cozy Fantasy, Hexen, Magie, Kleinstadtatmosphäre und eine Second-Chance-Romance zu einer Geschichte, die vor allem eines sein möchte: gemütlich, unterhaltsam und ein kleines bisschen magisch.
Meine Meinung
Ich wusste ehrlich gesagt schon nach den ersten Seiten, dass dieses Buch genau in meine Wohlfühlzone fällt. Die Geschichte hat mir genau das gegeben, was ich mir von einem cozy Witchy Book wünsche: eine magische Kleinstadt, Hexen, skurrile Charaktere, Familiengeschichten, Romance und jede Menge herbstliche Atmosphäre.
Besonders Oak Haven hat es mir angetan. Die Stadt selbst hatte für mich am Anfang ein bisschen etwas von „Halloweentown“. Dieses leicht skurrile, märchenhafte Kleinstadtgefühl, bei dem man irgendwie sofort das Gefühl bekommt, dass hinter jeder Ecke noch irgendeine magische Überraschung lauern könnte. Genau diese Atmosphäre hat für mich einen großen Teil des Charmes der Geschichte ausgemacht.
Ich mochte außerdem sehr, dass die Magie nicht einfach nur ein kleines Extra im Hintergrund war, sondern wirklich ein fester Bestandteil der Welt und des Alltags der Figuren ist. Gleichzeitig bleibt die Geschichte angenehm leicht und cozy. Sie möchte keine düstere High-Fantasy-Geschichte sein, sondern bietet vielmehr eine gemütliche Flucht aus dem Alltag. Und genau dafür hat sie bei mir hervorragend funktioniert.
Auch die Charaktere haben für mich gut in dieses Setting gepasst. Gerade die Familienkonstellation und die Beziehungen zwischen den Schwestern haben der Geschichte zusätzlich Leben gegeben. Dazu kommt die Romance, die sich schön in die eigentliche Handlung einfügt, ohne dass die Magie und das Kleinstadtsetting komplett zur Nebensache werden.
Was mir ebenfalls gefallen hat, ist der Humor. Das Buch nimmt seine magische Welt nicht übermäßig ernst und hat dadurch immer wieder diese kleinen absurden und charmanten Momente, die perfekt zu einer Geschichte über eine Stadt voller Hexen passen. Genau solche Details machen für mich Cozy Fantasy aus.
Ich kann durchaus nachvollziehen, warum das Buch in anderen Rezensionen vor allem für seine Atmosphäre, den Cozy-Faktor und die Mischung aus Magie und Romance gelobt wird. Für mich hat genau diese Kombination funktioniert.
Und letztendlich hat das Buch auch einfach meine Erwartungen erfüllt, die ich aufgrund von Titel, Cover und Klappentext hatte. Das ist tatsächlich gar nicht so selbstverständlich. Manchmal verspricht ein Buch eine bestimmte Atmosphäre und liefert dann etwas völlig anderes. Hier hatte ich dagegen genau das Gefühl, das Buch bekommen zu haben, auf das ich mich aufgrund der Präsentation gefreut hatte.
✨ Fazit
„Impractical Magic“ war für mich ein richtig schönes Cozy-Witchy-Leseerlebnis und damit genau die Art von Buch, zu der ich besonders gerne greife, wenn ich Lust auf Herbst, Magie und eine gemütliche Kleinstadt voller Hexen habe.
Wer witchy Geschichten, Cozy Fantasy, magische Kleinstädte, Romance, Familiengeschichten und eine herbstlich-gemütliche Atmosphäre mag, dürfte hier definitiv auf seine Kosten kommen.
Für mich war es eine rundum unterhaltsame und atmosphärische Geschichte, bei der ich mich einfach gerne in Oak Haven aufgehalten habe.
Bewertung
aus Hamburg
5/5
02.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Zwischen Hexenmagie, alten Gefühlen und der Suche nach dem eigenen Platz
Was für ein unglaublich tolles Buch!! Dieses Buch muss unbedingt auf euren Herbstbuchstapel wandern, es war so berührend, magisch und toll!! Dieses Buch hat diese wunderbar verspielte magische Atmosphäre, gleichzeitig aber genug emotionale Tiefe, um nicht einfach nur eine süße Fantasy-Romance zu sein.
Ich habe mich beim Lesen sehr schnell in die Welt der Geschichte fallen lassen. Besonders schön fand ich, dass Magie, Familie, Vergangenheit und Romance nicht wie voneinander getrennte Handlungsstränge wirken, sondern miteinander verbunden sind. Dadurch hatte die Geschichte für mich einen schönen roten Faden. Unerwartetes Highlight, absolute Empfehlung!!
Die Ausgangsidee hat mir ausgesprochen gut gefallen. Im Mittelpunkt steht Scarlett, die nach Oak Haven zurückkehrt und damit unweigerlich mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird. Was zunächst nach einer magischen Angelegenheit aussieht, entwickelt sich im Verlauf zu etwas, das auch sehr viel mit Scarlett selbst zu tun hat. Denn zurückzukehren bedeutet eben nicht nur, wieder an einem bestimmten Ort zu sein. Es bedeutet auch, Menschen wiederzusehen, Erinnerungen auszugraben und sich mit Dingen auseinanderzusetzen, die man vielleicht lieber verdrängt hätte. Mehr möchte ich zur Story aber nicht verraten, da ich niemanden Spoilern möchte!
Das Setting war für mich ein echtes Highlight.
Oak Haven hat für mich genau die Art von Atmosphäre, die ich mir von einer gemütlichen Hexengeschichte wünsche. Es fühlt sich nach einem Ort an, an dem hinter scheinbar gewöhnlichen Dingen immer noch ein kleines Geheimnis stecken könnte. Ich mochte dieses Gefühl, dass Magie dort nichts völlig Fremdes ist, sondern zum Leben der Figuren dazugehört. Gleichzeitig besitzt das Setting etwas sehr Heimeliges. Ich hatte beim Lesen immer wieder dieses typische „Ich möchte mich mit einer Decke einkuscheln und einfach noch ein Kapitel lesen“-Gefühl. Gerade die Mischung aus magischer Umgebung und persönlichen Problemen der Figuren hat für mich wunderbar funktioniert. Die Welt ist nicht nur hübsch gestaltet, sondern trägt viel zur Stimmung der Geschichte bei. Für mich war Oak Haven dadurch fast selbst eine Figur der Geschichte und ich durfte ein echter Teil von allem hier sein!
Scarlett hat mir als Hauptfigur besonders gut gefallen. Sie hat ihre eigenen Vorstellungen davon, wie ihr Leben aussehen soll, und gleichzeitig merkt man schnell, dass die Vergangenheit noch mehr Einfluss auf sie hat, als sie vielleicht selbst wahrhaben möchte.
Ihre Rückkehr bringt einiges ins Rollen.
Ich fand es interessant zu beobachten, wie Scarlett nach und nach ihre bisherigen Entscheidungen hinterfragt. Sie muss sich nicht nur mit äußeren Problemen beschäftigen, sondern auch damit, was sie selbst eigentlich möchte und wo sie im Leben stehen will.
Natürlich darf bei dieser Geschichte auch die Romance nicht fehlen. Hier möchte ich aber nichts zu sagen, da ich glaube, dass dann gespoilert werden könnte! Nur kurz so viel dazu: Ich mag es, wenn eine Romance nicht nur aus Anziehung besteht, sondern auch davon lebt, dass zwei Menschen herausfinden müssen, ob sie einander heute noch genauso sehen wie früher. Und das war hier der Fall.
Die Romance hatte sehr viel Tiefe und Herz!
Neben der Liebesgeschichte hat mich auch Scarletts familiäre Situation beschäftigt.
Die Beziehungen innerhalb ihrer Familie sind nicht einfach nur harmonisch. Es gibt unterschiedliche Erwartungen, Verletzungen und Dinge, die sich über längere Zeit aufgebaut haben. Hier gibt es ganz viele offene Dinge, die mich beim lesen sehr viel grübeln haben lassen und was sehr ans Herz ging. Gerade diese familiäre Ebene hat der Geschichte für mich mehr Tiefe gegeben und mich sehr berührt! Es geht um Nähe und Distanz, um Erwartungen und darum, dass Menschen, die sich eigentlich sehr nahestehen, sich trotzdem gegenseitig verletzen können.
Die Erzählweise wirkt modern und leicht zugänglich, ohne dass die emotionaleren Themen dadurch verloren gehen. Besonders angenehm fand ich den Wechsel zwischen gemütlichen, humorvollen und gefühlvolleren Momenten. Die Magie wird dabei nicht unnötig kompliziert gemacht. Sie fügt sich natürlich in die Geschichte ein und lässt genügend Raum für die Figuren. Für mich hat die Autorin außerdem ein gutes Gespür dafür, eine Wohlfühlatmosphäre entstehen zu lassen, ohne die Konflikte komplett unter den Teppich zu kehren.
Beim Lesen hatte ich erstaunlich viele Gedanken darüber, wie sehr unsere Vergangenheit beeinflusst, wer wir heute sind.
Scarletts Geschichte hat mich immer wieder darüber nachdenken lassen, ob Weggehen tatsächlich bedeutet, etwas hinter sich zu lassen. Man kann einen Ort verlassen, Menschen aus dem eigenen Alltag streichen und versuchen, einen neuen Abschnitt zu beginnen – aber bestimmte Gefühle verschwinden dadurch nicht automatisch.
Das fand ich emotional sehr schön umgesetzt.
Gleichzeitig hat mir das Buch ein richtig gutes Wohlfühlgefühl gegeben. Es gab diese leichten Momente, bei denen ich einfach nur genießen konnte, dass ich gerade in einer magischen Welt unterwegs bin, aber ebenso Momente, in denen ich bei Scarletts Entscheidungen und Beziehungen etwas länger verweilen wollte.
Ich habe gelacht, mitgefühlt, mich über bestimmte Entwicklungen gefreut und gleichzeitig immer wieder darüber nachgedacht, wie schwierig zweite Chancen manchmal sein können.
Ich würde „Impractical Magic“ besonders denjenigen empfehlen, die Cozy Fantasy mit Romance mögen und nicht nur eine Liebesgeschichte suchen.
Wer Hexen, Magie, ein gemütliches Setting, Familiengeschichten, alte Gefühle und persönliche Entwicklung miteinander verbunden mag, sollte sich das Buch meiner Meinung nach unbedingt anschauen.
Ich würde das Buch definitiv weiterempfehlen und freue mich jetzt schon darauf, wieder nach Oak Haven zurückzukehren.
Vobabooks
aus D
4/5
08.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Cozy und verspielt
„Impractical Magic“ ist eine Geschichte von Emily Grimoire, übersetzt von Bernd Sambale. Scarlett war seit 10 Jahren nicht mehr daheim in Oak Haven. Als sich dort jedoch die magischen Unfälle häufen, kehrt Scarlett auf Bitten ihrer Schwester zurück. Es hat sich einiges verändert - doch Scarletts Jugendliebe Nate ist immer noch da.
Das war eine verspielte cozy Fantasy Geschichte - magisch und atmosphärisch zu lesen. Unter dem Humor ist die Familiendynamik ist komplex und die Charaktere haben sowohl Charme als auch Ecken und Kanten. Es gibt auch eine Liebesgeschichte, diese steht jedoch meist nicht im Fokus. Das Tempo ist gediegen und es ist locker und amüsant erzählt. Für die Fans von „Uncharmed“ auch geeignet.
Bewertung
4/5
04.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Cosy Hexen Romantasy
Impractical Magic entführt uns nach Oak Haven, eine kleine magische Stadt, in die Scarlett nach zehn Jahren zurückkehrt. Ihre Schwestern brauchen ihre Hilfe, denn die Magie spielt verrückt und ein Fluch scheint hinter dem Chaos zu stecken. Ausgerechnet bei ihrer Rückkehr trifft Scarlett außerdem auf ihre Jugendliebe Nate. Gemeinsam mit ihren Schwestern und den Bewohnern von Oak Haven versucht sie, die magische Katastrophe aufzuhalten und muss sich dabei auch ihrer eigenen Vergangenheit stellen.
Scarlett mochte ich grundsätzlich gerne, auch wenn sie mich mit ihrer Art zwischendurch etwas genervt hat. Gerade ihre ständigen Selbstzweifel und ihr „Alles ist meine Schuld“ waren mir stellenweise etwas zu viel. Gleichzeitig konnte ich ihre Vergangenheit und die Gründe für ihre Flucht nachvollziehen und fand es schön zu sehen, wie sie sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt. Nate war für mich definitiv ein Highlight. Er ist geduldig, hilfsbereit und trotz allem, was zwischen ihnen passiert ist, für Scarlett da. Auch die vielen skurrilen Nebencharaktere haben für einige unterhaltsame Momente gesorgt.
Der Schreibstil ist leicht, locker und sehr angenehm zu lesen. Besonders die vielen humorvollen Momente und popkulturellen Anspielungen haben für Unterhaltung gesorgt. Insgesamt passt der Stil aber wunderbar zu der cozy Atmosphäre und hat mich schnell durch die Geschichte getragen.
Am meisten geliebt habe ich das Setting. Oak Haven ist einfach der perfekte Ort für eine herbstliche Cozy-Fantasy-Geschichte. Hexen, Magie, kleine Cafés, Herbstlaub, Kürbisse und eine ziemlich schräge Dorfgemeinschaft haben bei mir sofort die richtigen Herbstvibes ausgelöst. Die Mischung aus Gilmore Girls, Charmed und ein bisschen Halloweentown hat für mich ziemlich gut funktioniert. Auch die Geschichte selbst hat mir gut gefallen. Die magische Krise sorgt für einige unterhaltsame Abenteuer und ich mochte es, gemeinsam mit den Figuren herauszufinden, was eigentlich hinter den Ereignissen steckt. Gleichzeitig geht es um Familie, Schuldgefühle, alte Wunden und zweite Chancen, wodurch die Geschichte etwas mehr Tiefe bekommt. Die Romance fand ich süß, auch wenn mir bei Scarlett und Nate teilweise etwas die Entwicklung ihrer Beziehung in der Gegenwart gefehlt hat.
Fazit: Eine richtig schöne, magische Herbstlektüre mit einem tollen Cozy-Setting, sympathischen Nebenfiguren und jeder Menge Hexen-Vibes. Nicht alles hat mich vollkommen überzeugt, vor allem Scarlett und die Romance hätten für mich noch etwas mehr Tiefe vertragen können. Trotzdem hatte ich insgesamt viel Spaß mit der Geschichte und würde definitiv gerne noch einmal nach Oak Haven zurückkehren.
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