Produktbild: Die siebte Stadt
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Die siebte Stadt Geheime Dokumente aus demaus dem russischen Präsidentenpalast und eine Spur, die von Russland bis nach Franken führt. Böse, bissig und verdammt unterhaltsam – Franken Krimi

Aus der Reihe Franken Krimi
2

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4068

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,2/13/3,7 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2948-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4068

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,2/13/3,7 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2948-3

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

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  • Raunegger Benjamin

    aus Klagenfurt am Wörthersee

    5/5

    07.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Frankenkrimi mit internationalem Format

    Mit Die siebte Stadt beweist Helmut Vorndran einmal mehr, dass ein Regionalkrimi weit mehr sein kann als ein lokaler Mordfall. Was mit einem Verbrechen bei einer Wrestling-Veranstaltung in Franken beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einem komplexen Fall, der bis nach Russland und in den Kreml reicht. Besonders gut gefallen hat mir, wie die verschiedenen Handlungsstränge zunächst unabhängig voneinander verlaufen und sich Stück für Stück zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenfügen. Dadurch bleibt die Geschichte bis zum Schluss spannend und überrascht immer wieder mit neuen Wendungen. Trotz der internationalen Dimension verliert der Roman nie seinen fränkischen Charme. Die authentischen Schauplätze, der trockene Humor und natürlich Ermittlerferkel Presssack sorgen dafür, dass sich die Geschichte angenehm von vielen anderen Krimis abhebt. Der Einstieg verlangt aufgrund der vielen Figuren und Perspektiven etwas Aufmerksamkeit, wird aber mit einer durchdachten Handlung und einem gelungenen Finale belohnt. Wer spannende Regionalkrimis mit aktuellem Bezug und einer guten Portion Humor mag, wird an Die siebte Stadt viel Freude haben. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne.

  • Bellis-Perennis

    aus Wien

    5/5

    23.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Temporeich und ein wenig schräg

    Der in Russland spielende Prolog scheint zunächst einmal so gar nichts mit unserer wackeren Ermittlertruppe rund um den Bamberger KHK Franz Haderlein & Ermittlerschwein Presssack zu tun zu haben. Wie schnell sich das ändert, zeigen die folgenden Seiten ... Was ist passiert? Der allseits verhasste, weil unausstehliche, Gerichtsmediziner Dr. Thomas Siebenstädter besucht ein Wrestling-Spektakel in Forchheim und gerät ohne sein Zutun (wenn man von seiner ungezügelten Klappe absieht) in einen Spionagefall, der sowohl in Franken als auch in Russland zahlreiche Tote hinterlässt und, wie man am Ende sehen wird, in dem so manche eigenartige Allianz geschmiedet wird. Alles einem höheren Ziel untergeordnet? Oder doch nicht? Meine Meinung: Diesen ziemlich schrägen und auf die aktuelle Weltlage Bezug nehmenden 16. Krimi aus der Feder (Tastatur) von Helmut Vorndran habe ich sehr gerne gelesen. Er verbindet die Bodenständigkeit und den manchmal seltsamen Humor der Franken mit der Paranoia des einen oder anderen Regierungschefs. Autor Helmut Vorndran lässt uns in zwei großen Hauptsträngen zum einen rund um Bamberg ermitteln und jagt uns zum anderen durch die schneereichen Weiten Russlands bis nach Rovaniemi in Finnland, das ja bekanntlich der Sitz des Weihnachtsmanns ist. Die Charaktere sind gewohnt subtil angelegt. Diesmal darf der Pathologe Siebenstädter eine Hauptrolle spielen und bekommt sprichwörtlich eine aufs Maul und aufs Dach. Die kurzfristige Wesensänderung des verhassten Gerichtsmediziner irritiert die Bamberger Kripo. Lustig zu lesen ist, wie sich die Ermittler den „alten“ Siebenstädter herbei wünschen, denn den kennt man ja. Die Leichtigkeit mit der die humorvollen Dialoge, sonst durch die Krimis schweben, ist diesmal nicht gegeben. Da es um Kollegen aus dem Team geht, werden alle Möglichkeiten (auch die eine oder andere ungewöhnliche) ausgeschöpft, um die verlorenen Kollegen wieder zu beschaffen. Sogar Robert „Fifibus“ Suckfüll wird seiner Rolle als Dienststellenleiter gerecht und verballhornt kaum Sprichwörter. Das Tempo ist ungewohnt hoch, gibt dem Krimi aber einen extra Drive. Fazit: Gerne gebe ich diesem temporeichen 16. Fall für Franz Haderlein & Co 5 Sterne.

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