Produktbild: Tragödie auf einem Landfriedhof
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Tragödie auf einem Landfriedhof Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

147154

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2017

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2 cm

Gewicht

224 g

Farbe

Elfenbein

Originaltitel

Tragedi på en Lantkyrkogård

Übersetzt von

Stefan Pluschkat

Sprache

Deutsch

EAN

2710004219640

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

147154

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2017

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schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2 cm

Gewicht

224 g

Farbe

Elfenbein

Originaltitel

Tragedi på en Lantkyrkogård

Übersetzt von

Stefan Pluschkat

Sprache

Deutsch

EAN

2710004219640

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ein toller Weihnachtskrimi für gemütliche Abende mit Tee und Keksen

Pink Anemone aus Wien am 09.01.2018

Bewertungsnummer: 1074284

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrem Vater verbringt die Literaturwissenschaftlerin Puck die Weihnachtsfeiertage bei ihrem Onkel und seiner aufgeweckten Tochter Lotta. Während draußen die Schneeflocken auf das beschauliche Dörfchen Västlinge rieseln, feiern sie den Heiligen Abend. Lotta bekommt ein Katzenjunges geschenkt, die warmherzige Haushälterin versorgt die Familie mit Leckereien – die Idylle könnte perfekter nicht sein. Bis die Nachbarin völlig aufgelöst hereinschneit. Ihr Mann ist verschwunden. Gemeinsam begibt man sich auf die Suche, und schon bald ist klar: Ein Mörder ist unterwegs im beschaulichen Örtchen….(Klappentext) ---------------------- Obwohl die Inhaltsangabe einen typischen Krimi vermuten lässt, ist dieser doch so ganz anders. Hier tritt der Ermittler nämlich erst im Verlauf der Geschichte auf und ist im Grunde nur eine Nebenfigur. Der Kriminalkommissar Christer Wijk ist ein Freund von Puck und Einar Bure, hält sich eher im Hintergrund, ist aber deswegen nicht weniger präsent. Er vernimmt Verdächtige und wirft immer wieder Vermutungen oder laut ausgesprochene Gedanken in den Raum, welche die illustre Gesellschaft wild spekulieren und grübeln lässt wer wohl der Mörder ist und was das Motiv sein könnte. Auch als Leser wird man in dieses Ratespiel hineingezogen und Verdächtige gibt es hier wahrlich genug. Stück für Stück scheint man dem Verdächtigen näher zu kommen und doch bleibt es bis zum Ende hin undurchsichtig, bis es zu einer überraschenden Auflösung kommt. Der Schreibstil ist überraschend modern und frisch und lässt einen keinesfalls vermuten, dass es sich hier bereits um einen Klassiker aus dem Jahr 1954 handelt. Ich selbst kam erst darauf, als ich über eine Jahreszahl stolperte, die irgendwie so gar nicht auf mein Bild eines gegenwärtigen Krimis schließen lässt. Manchmal sollte man eben doch mehr auf die Autoren-Info im Klappentext achten. Die Charakerzeichnungen sind ausgefeilt und auch durchaus authentisch. Zudem wimmelt dieser Krimi von skurrilen Figuren und so manche Situationskomik lässt einen des Öfteren schmunzeln. Die Spannung ist eher ruhig, jedoch stets vorhanden und es werden hier so manche Geheimnisse aufgedeckt, welche einen nur wieder zu Spekulationen antreibt. Die unglaublich atmosphärische Settingbeschreibung, welche den Leser in ein winterliches schwedisches Dorf versetzt, rundet den Krimi ab und zurück bleibt eine fantastische Unterhaltungslektüre. Fazit: Ein amüsanter klassischer Krimi mit skurrilen Figuren, viel Spekulationen und einem Ermittler als Nebenfigur. Dieser Krimi hat mich herrlich unterhalten und ließ die winterliche Atmosphäre zumindest für paar Stunden bei mir einziehen. Ein toller Weihnachtskrimi, dem ich eine absolute Leseempfehlung aussprechen kann. © Pink Anemone

Ein toller Weihnachtskrimi für gemütliche Abende mit Tee und Keksen

Pink Anemone aus Wien am 09.01.2018
Bewertungsnummer: 1074284
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrem Vater verbringt die Literaturwissenschaftlerin Puck die Weihnachtsfeiertage bei ihrem Onkel und seiner aufgeweckten Tochter Lotta. Während draußen die Schneeflocken auf das beschauliche Dörfchen Västlinge rieseln, feiern sie den Heiligen Abend. Lotta bekommt ein Katzenjunges geschenkt, die warmherzige Haushälterin versorgt die Familie mit Leckereien – die Idylle könnte perfekter nicht sein. Bis die Nachbarin völlig aufgelöst hereinschneit. Ihr Mann ist verschwunden. Gemeinsam begibt man sich auf die Suche, und schon bald ist klar: Ein Mörder ist unterwegs im beschaulichen Örtchen….(Klappentext) ---------------------- Obwohl die Inhaltsangabe einen typischen Krimi vermuten lässt, ist dieser doch so ganz anders. Hier tritt der Ermittler nämlich erst im Verlauf der Geschichte auf und ist im Grunde nur eine Nebenfigur. Der Kriminalkommissar Christer Wijk ist ein Freund von Puck und Einar Bure, hält sich eher im Hintergrund, ist aber deswegen nicht weniger präsent. Er vernimmt Verdächtige und wirft immer wieder Vermutungen oder laut ausgesprochene Gedanken in den Raum, welche die illustre Gesellschaft wild spekulieren und grübeln lässt wer wohl der Mörder ist und was das Motiv sein könnte. Auch als Leser wird man in dieses Ratespiel hineingezogen und Verdächtige gibt es hier wahrlich genug. Stück für Stück scheint man dem Verdächtigen näher zu kommen und doch bleibt es bis zum Ende hin undurchsichtig, bis es zu einer überraschenden Auflösung kommt. Der Schreibstil ist überraschend modern und frisch und lässt einen keinesfalls vermuten, dass es sich hier bereits um einen Klassiker aus dem Jahr 1954 handelt. Ich selbst kam erst darauf, als ich über eine Jahreszahl stolperte, die irgendwie so gar nicht auf mein Bild eines gegenwärtigen Krimis schließen lässt. Manchmal sollte man eben doch mehr auf die Autoren-Info im Klappentext achten. Die Charakerzeichnungen sind ausgefeilt und auch durchaus authentisch. Zudem wimmelt dieser Krimi von skurrilen Figuren und so manche Situationskomik lässt einen des Öfteren schmunzeln. Die Spannung ist eher ruhig, jedoch stets vorhanden und es werden hier so manche Geheimnisse aufgedeckt, welche einen nur wieder zu Spekulationen antreibt. Die unglaublich atmosphärische Settingbeschreibung, welche den Leser in ein winterliches schwedisches Dorf versetzt, rundet den Krimi ab und zurück bleibt eine fantastische Unterhaltungslektüre. Fazit: Ein amüsanter klassischer Krimi mit skurrilen Figuren, viel Spekulationen und einem Ermittler als Nebenfigur. Dieser Krimi hat mich herrlich unterhalten und ließ die winterliche Atmosphäre zumindest für paar Stunden bei mir einziehen. Ein toller Weihnachtskrimi, dem ich eine absolute Leseempfehlung aussprechen kann. © Pink Anemone

Rezension zu "Tragödie auf einem Landfriedhof"

Zsadista am 17.12.2017

Bewertungsnummer: 1069301

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schweden 1954. Es ist der Weihnachtsmorgen in dem kleinen Dorf Västlinge. Der Ort besteht nur aus einer Kirche, dem Pfarrhaus und drei Häusern. Es ist ein beschaulicher Tag vor dem Heiligen Abend. Im Pfarrhaus sitzen fast alle zusammen und bereiten sich auf den Abend und die Messe vor, als Barbara Sandell herein gestürmt kommt. Sie ist in Tränen aufgelöst und vermisst ihren Ehemann Arne. Alle machen sich auf den Weg zum Haus der Sandells um Arne zu suchen. Recht schnell taucht Arne in seinem Gemischtwarenladen als Leiche auf. War es ein Raubüberfall? Die Polizei wird gerufen. Langsam kommen Tatsachen ans Licht, die man von den Bewohnern von Västlinge nie erwartet hat. „Tragödie auf einem Landfriedhof“ ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Maria Lang. Zunächst möchte ich erwähnen, dass der Krimi bereits 1954 geschrieben wurde. Dies habe ich am Anfang meiner Rezension erwähnt, im Buch kommt man erst etwa ab der Mitte darauf, in welchem Jahr der Fall spielt. Lediglich ganz hinten im Buch ist das Datum erwähnt. Ich wäre froh, wenn die Verlage das Alter oder die Neuauflage alter Bücher besser kennzeichnen würden. Nicht dass mir alte Krimis nicht gefallen würden, es ist einfach komisch, wenn man in der falschen Zeit mit falschen Voraussetzungen liest. Das Cover selbst ist etwas einfach und nicht sehr auffällig gehalten. Man hätte dem Krimi eine etwas auffälligere Erscheinung geben können, damit er mehr auffällt. Innen findet man direkt zum Anfang eine Karte des kleinen Ortes. Hinten im Buch ist der Plan des Hauses Sandell aufgezeigt. Nach der Karte am Anfang folgt die Auflistung der einzelnen Personen. Der Krimi selbst hat mir wirklich gut gefallen. Es muss hier noch einmal erwähnt werden, dass in dem Krimi keine große Action herrscht, keine Schießerei oder Verfolgungsjagden. Es ist ein Krimi alter Schule. Gerade das hat mir so gut gefallen. Ich fühlte mich in die Hercule Poirot Filme versetzt. Am Anfang gibt es eine begrenzte Menge von Menschen, die alle harmonisch miteinander agieren. Dann passiert ein Mord und nur einer der netten Leute kann es gewesen sein. Nach und nach kommen dann die Abgründe jedes einzelnen zu Tage. Und man merkt von Seite zu Seite erst, dass gar nicht alle so nett und harmonisch sind. Und trotzdem bleibt der komplette Fall spannend. Ich fand das komplette Werk einfach gelungen. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, der auch gerne mal einen ruhigeren Krimi lesen möchte.

Rezension zu "Tragödie auf einem Landfriedhof"

Zsadista am 17.12.2017
Bewertungsnummer: 1069301
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schweden 1954. Es ist der Weihnachtsmorgen in dem kleinen Dorf Västlinge. Der Ort besteht nur aus einer Kirche, dem Pfarrhaus und drei Häusern. Es ist ein beschaulicher Tag vor dem Heiligen Abend. Im Pfarrhaus sitzen fast alle zusammen und bereiten sich auf den Abend und die Messe vor, als Barbara Sandell herein gestürmt kommt. Sie ist in Tränen aufgelöst und vermisst ihren Ehemann Arne. Alle machen sich auf den Weg zum Haus der Sandells um Arne zu suchen. Recht schnell taucht Arne in seinem Gemischtwarenladen als Leiche auf. War es ein Raubüberfall? Die Polizei wird gerufen. Langsam kommen Tatsachen ans Licht, die man von den Bewohnern von Västlinge nie erwartet hat. „Tragödie auf einem Landfriedhof“ ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Maria Lang. Zunächst möchte ich erwähnen, dass der Krimi bereits 1954 geschrieben wurde. Dies habe ich am Anfang meiner Rezension erwähnt, im Buch kommt man erst etwa ab der Mitte darauf, in welchem Jahr der Fall spielt. Lediglich ganz hinten im Buch ist das Datum erwähnt. Ich wäre froh, wenn die Verlage das Alter oder die Neuauflage alter Bücher besser kennzeichnen würden. Nicht dass mir alte Krimis nicht gefallen würden, es ist einfach komisch, wenn man in der falschen Zeit mit falschen Voraussetzungen liest. Das Cover selbst ist etwas einfach und nicht sehr auffällig gehalten. Man hätte dem Krimi eine etwas auffälligere Erscheinung geben können, damit er mehr auffällt. Innen findet man direkt zum Anfang eine Karte des kleinen Ortes. Hinten im Buch ist der Plan des Hauses Sandell aufgezeigt. Nach der Karte am Anfang folgt die Auflistung der einzelnen Personen. Der Krimi selbst hat mir wirklich gut gefallen. Es muss hier noch einmal erwähnt werden, dass in dem Krimi keine große Action herrscht, keine Schießerei oder Verfolgungsjagden. Es ist ein Krimi alter Schule. Gerade das hat mir so gut gefallen. Ich fühlte mich in die Hercule Poirot Filme versetzt. Am Anfang gibt es eine begrenzte Menge von Menschen, die alle harmonisch miteinander agieren. Dann passiert ein Mord und nur einer der netten Leute kann es gewesen sein. Nach und nach kommen dann die Abgründe jedes einzelnen zu Tage. Und man merkt von Seite zu Seite erst, dass gar nicht alle so nett und harmonisch sind. Und trotzdem bleibt der komplette Fall spannend. Ich fand das komplette Werk einfach gelungen. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, der auch gerne mal einen ruhigeren Krimi lesen möchte.

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Tragödie auf einem Landfriedhof

von Maria Lang

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