Produktbild: Die Eisbaronin
Gebraucht Band 3

Die Eisbaronin Zu neuen Ufern Roman

Aus der Reihe Die Eisbaronin-Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.12.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/4,4 cm

Gewicht

418 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

EAN

2710004225047

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.12.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/4,4 cm

Gewicht

418 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

EAN

2710004225047

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    12.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegendes Finale der Familiensaga: vielschichtige Figuren, große Gefühle, Spannung

    "Die Eisbaronin - Zu neuen Ufern" ist der krönende Abschluss der Trilogie. Mit der mitreißenden Familiensaga ist der Autorin ein Meisterwerk gelungen. Als Leserin begleite ich die vier Hauptfiguren über 50 Jahre hinweg (1822-1874) durch die Höhen und Tiefen des Lebens in Russland, Norwegen und Hamburg. Es ist ein opulentes Zeiten- und Sittenportrait, ebenso wie eine fein ausgeleuchtete Charakterstudie. Die geschichtlichen Ereignisse Europas sind geschickt in die Handlung eingewoben. Figuren: In schillernden Farben und doch mit feinem Pinselstrich zeichnet die Autorin die Figuren, die sich beim Lesen wie echte Menschen anfühlen: mit Ambivalenzen und Reifungsprozess. Ach, was ist das aufwühlend, die wechselvollen Beziehungen in der Familie rund um Eisbaronin Katya mitzuerleben! Frischer Wind durch die junge Generation: Ich mag die Liebesgeschichte von Cathrin und Jakob sehr. Zwei der anderen Hauptfiguren sind queer, was auf selbstverständliche Weise erzählt wird. Alle Liebesbeziehungen haben den gleichen Stellenwert, egal ob homo oder hetero. Das finde ich sehr erfrischend. Stil: Ein Genuss ist die wunderschöne, kraftvolle Sprache von Vosseler: mal bildreich und poetisch, mal kristallklar. Diese stilistische Eleganz und inhaltliche Tiefe haben literarischen Wert. Die Stimmung ist stellenweise melancholische (ernste Themen Krieg und Trauer). Dennoch sind die positiven Kräfte stärker und die Hauptfiguren streben einer blühenden Zukunft entgegen. Mein Fazit: Die Saga zeigt zwischenmenschliche Beziehungen in allen Schattierungen und universelle Gefühlsregungen, schön ausgespielt in den Charakteren. Sympathisch ist mir, dass die liebevollen und fürsorglichen Regungen in den Hauptfiguren die Oberhand haben. Große Empfehlung für die fulminante Eisbaronin-Saga!

  • Bewertung

    5/5

    12.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Großes Erzählkino mit viel Gefühl, Faszination Norwegen: singende Eis-Seen

    Spannend zu lesender Auftakt einer Familiensaga rund um Eishandel, von Russland, nach Hamburg und bis in den hohen Norden. Die Landschaft und Lebensart von Russland, Grönland und Norwegen sowie das Leben auf See in den Nordmeeren werden schillernd beschrieben: Ich bin beim Lesen mitten drinnen, ich rieche und schmecke alle Aromen und spüre den eisigen Wind! Die "singenden" Eis-Seen Norwegens sind faszinierend! Auch die Handelsstadt Hamburg (um 1830) ist ein lebendig geschilderter Schauplatz. Das Thema Eishandel fand ich sehr interessant. Der Roman punktet mit vielschichtigen und sympathischen Figuren. Ich mochte besonders Katya, mit ihr konnte ich wunderbar mitfühlen. Ihr Gespür für Eis ist intensiv miterlebbar. Ich war verzaubert vom geheimnisvollen Eis mit all seinen Erscheinungsformen. Die Handlung ist turbulent, ein Wechselbad der Gefühle, großes Kino. Stil: Meisterliche Erzählweise, schöne Sprache. Ich liebe den eleganten und bildreichen Stil der Autorin! Sie zaubert eine Mischung aus realistischen, sinnlichen Eindrücken und einer Magie der Emotionen. Fazit: Ein super Roman! Ich freue mich schon auf Band 2 der Eisbaronin Saga.

  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    19.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei lange Jahre lagen für…

    Zwei lange Jahre lagen für mich zwischen dem zweiten und diesem dritten und damit leider auch letzten Band der Trilogie um die vier Eisbarone, die aus gefrorenem Wasser gutes Geld gemacht und ein kleines Imperium aufgebaut hatten. Doch meine Sorge, nicht wieder in die Geschichte rein finden zu können, war vollkommen unbegründet. Nicole C. Vosseler hat einfach ein Händchen dafür ihre Leser abzuholen und so war ich schon nach wenigen Seiten mittendrin im Geschehen und hatte wieder den Überblick. In „Zu neuen Ufern“ steht die junge Generation mit Cathrin und Jakob im Vordergrund, die sich ihren Platz in der Welt der Erwachsenen erst erkämpfen und zu sich selbst und ihrer Bestimmung finden müssen. Cathrin kämpft wie eine Löwin um ihren Platz in der Firma, aus der sich die Alten nach und nach zurückziehen. Jakob hingegen tut sich schwer, kommt traumatisiert aus dem Krieg zurück und will nur noch weg. Neues Leben wird geboren, während andere ihr Leben – natürlich viel zu früh – bereits aushauchen müssen. Alles in allem eine sehr stimmige, diesmal ein wenig ruhigere Geschichte, die an Herz und Nieren geht und mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurücklässt. Mehr als fünf dicke Sterne kann ich nicht vergeben, diese kommen aber wirklich von Herzen und mit voller Überzeugung. Vielen Dank, liebe Frau Vosseler, für großartige und emotionale Lesestunden. Ich freue mich schon auf die nächsten Werke aus Ihrer Feder!

  • Lesegenuss

    aus Freiburg

    5/5

    01.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    "Zu neuen Ufern" ist der…

    "Zu neuen Ufern" ist der Abschlussband zur "Eisbaronin"-Saga. Es ist das Jahr 1867. Die Familien und Angestellten begleiten Thilo Petersen auf seinen letzten Weg. Zweiundsechzig Jahre war er geworden und davon gut dreißig mit Katjy, der Eisbaronin, verheiratet. Kinder hatten sie keine, aber die Tochter von Thilos Bruder Christian, Cathrin, wuchs bei ihnen auf. Nach Thilos Tod hält Katya mit seinen Anteilen die Hälfte der Firma Petersen & Voronin. Sehr zum Verdruss der anderen. Katyas Bruder Grischa erhält überraschenden Besuch, der sich als sein leiblicher Sohn Jakob vorstellt. Mit ihren fast fünfundzwanzig Jahren war Cathrin sehr an der Firma interessiert und wollte dort arbeiten. Doch wie so oft auch hier das alte Denken: In der Welt der Kaufleute ist kein Platz für Frauen. Das Katya eine Ausnahme war, und warum das so ist, kann man gut aus den vorherigen Bänden lesen. Ansich wollte Grischas Sohn Jakob nur Unterstützung von seinem Vater. Er hatte vor nach Amerika auszuwandern. Doch aus seinem Zwischenstopp wird ein längerer Aufenthalt und so lernt er erst einmal das geschäftliche in der Firma. Irgendwann stellen Cathrin und Jakob fest, dass sie auf einer Linie fahren. Und dass das Unternehmen neue Wege gehen musste, um sich zu halten. Da sich Katya nach dem Tod von Thilo mehr denn je aus der Firma zurückzieht und in ihre Eiswelt entflieht, kommt nun die junge Generation an die Führung. Der Tod von Christians Frau führt dazu, dass er für lange Zeit sich in die Welt der Seen und Berge zurückzieht. Einschneidende Ereignisse führen dazu, dass auch Jakob sich dorthin begibt. Die einzelnen Teile beginnen wie schon bekannt aus den ersten beiden Bänden mit einem Wort zu Eis/Schnee. Wie z.B. Nilas, was russisch ist. Es ist eine dünne Eisschicht, die sich auf einer absolut stillen Meeresoberfläche bildet. Nilas = Streifen. Zitat In diesem Band sind zwar Cathrin als auch Jakob die hauptsächlichen Protagonisten, aber die wesentlichen Familienmitglieder werden mit ihrem Leben sehr gut eingebunden. So lässt sich die Geschichte flüssig lesen. Gefangen in dem Zauber der Worte, der hier gewählte Sprachstil hat mich berührt. Sie hat einen ausgeprägten Schreibstil, gefühlvoll als auch bildhaft. Zitat S. 48 Ein mathischer Ort, der nur noch größere Begehrlichkeiten weckte. ... Nirgendwo konnte man der Ewigkeit so nahe sein. Vielleicht war es das, was sie alle wie magnetisch dorthin zog. Das Wissen, das der Nordpol ein Ort jenseits der Zeit war. Was vor vierzig Jahren begann, als Katya ihrem Bruder Grischa von Russland aus nach Hamburg folgte, mit diesem Band schließt sich der Kreis. Zitat S. 114 Vierzig Jahre, in denen sich zerstörte Träume und Hoffnungen und verletzte Gefühle aufgehäuft hatten. Eine Last, die für mehr als ein Menschenleben gereicht hätte und ausgehärtet war wie ein Gletscher. Jetzt war es an der Zeit Platz zu machen für die jungen Leute mit ihren wachen Sinnen und ihrem neugierigen Verstand. Es macht mich schon ein bisschen wehmütig, dass "Die Eisbaronin" mit "Zu neuen Ufern" endet. Habe ich euch zu wenig von der Handlung, von den Charaktere erzählt? Das macht nichts. Ich kann euch nur raten, das Buch zu lesen

  • Rebecca K.

    5/5

    05.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Abschluss der Eisbaronin Trilogie

    Die Eisbarone mit ihrem Eis aus dem hohen Norden sind in Hamburg längst zu einer Legende geworden. Auch die nun nachfolgende Generation hat so ihre Pläne für die Zukunft der Firma. Cathrin ist Christians Tochter und kennt das Geschäft von klein auf und findet es sein nun an der Zeit in das Geschäft einzusteigen. Jakob der gar noch gar nicht so lange in Hamburg ist und der Sohn von Grischa ist, hat ebenfalls Ideen die die Firma der Eisbarone in eine neue Zeit führen könnte. Gemeinsam wollen Cathrin und Jakob einen Weg einschlagen den es so bei den Eisbaronen noch nie gegeben hat. Seit ich den ersten Teil der Eisbaronin Sage von Nicole C. Vosseler gelesen habe bin ich von der Geschichte die mit Katya und Grischa begonnen hat und dann die Petersen Familie dazu kam wirklich sehr angetan und hatte mich immer darauf gefreut zu erfahren wie es weitergehen wird. Hier in diesem Teil geht es um die nächste Generation der Eisbarone, wobei es hauptsächlich um Cathrin und Jakob geht und eben um die Eisbarone. Cathrin ist eine junge Frau die für die damalige Zeit schon zu modern ist und sich ihren Platz in der Geschäftswelt hart erkämpfen muss. Jakob ist eigentlich nur nach Hamburg gekommen um Grischa zu finden und um diesen um einen gefallen zu bitten, die Gründe wieso er bleibt weiß es wohl selbst nicht so genau. Mir ist der Einstieg ins Buch recht leicht gefallen und je tiefer ich in die Geschichte eingetaucht bin umso zügiger bin ich auch vorangekommen. Der Roman war auf insgesamt fünf Handlungsstränge aufgebaut, hier hat es etwas gedauert bis ich alle beim Lesen richtig zugeordnet hatte um eben alles besser verstehen zu können auch wenn man drei Figuren schon längere Zeit gekannt hat. Den Erzählstil den Frau Vosseler gewählt hat empfand ich auch als sehr angenehm und ich habe mich damit beim Lesen auch sehr wohl gefühlt. Mir ist es wirklich sehr leicht gefallen dem Handlungsverlauf zu folgen und auch die Entscheidungen die getroffen wurden waren für mich immer nachvollziehbar und verständlich. Da man auch die Gedanken und Gefühle von allen Figuren mitbekommen hat ergab auch alles eine völlig runde Geschichte für mich, es sind auch keine Fragen am Ende offen geblieben. Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt und auch wenn man sich manches denken konnte wurde es so nie langweilig oder langatmig. Alle Figuren des Romans waren so anschaulich beschrieben, so dass ich mir diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Cathrin und Jakob waren mir von Anfang an sehr sympathisch und ich hatte sie gleich in mein Leserherz geschlossen gehabt. Auch die völlig unterschiedlichen Handlungsorte waren sehr detailreich beschrieben, so ist es mir sehr leicht gefallen mir alles vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen. Alles in allem hat mir der Abschluss der Trilogie sehr gut gefallen und ich verlasse die Eisbaronin mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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