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Band 1

Wir waren Zentauren Die Emergenz des Bewusstseins

Aus der Reihe Das Zentauren-Paradigma
2

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

19/12/2,9 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-72957-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

19/12/2,9 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-72957-9

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Endlich eine sinnvolle Auseinandersetzung mit dem Thema

Bewertung am 27.04.2026

Bewertungsnummer: 3121873

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bin normalerweise absolut kein Fan von Sci-Fi bei dem die Roboter clever werden als die Menschen, weil die dann immer sofort zu Menschenhassern werden und am Ende ist alles was das Buch sagen will: "Fortschritt=böse". Aber dieses Buch machts richtig. Eine Maschine ist kein Mensch mit Emotionen. Aber wir Menschen sind die jenigen, die in das ganze Emotionen hinein interpretieren. Auch ist dieser Roman viel interessanter als die meisten, weil hier das Ergründen der KI am Ende viel mehr über das Wesen des Menschen aussagt, als über die Technik selbst. Tl,dr: Ein tolles Buch das sich richtig toll mit dem menschlichen Wesen und unserem technischen Fortschritt auseinandersetzt.

Endlich eine sinnvolle Auseinandersetzung mit dem Thema

Bewertung am 27.04.2026
Bewertungsnummer: 3121873
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bin normalerweise absolut kein Fan von Sci-Fi bei dem die Roboter clever werden als die Menschen, weil die dann immer sofort zu Menschenhassern werden und am Ende ist alles was das Buch sagen will: "Fortschritt=böse". Aber dieses Buch machts richtig. Eine Maschine ist kein Mensch mit Emotionen. Aber wir Menschen sind die jenigen, die in das ganze Emotionen hinein interpretieren. Auch ist dieser Roman viel interessanter als die meisten, weil hier das Ergründen der KI am Ende viel mehr über das Wesen des Menschen aussagt, als über die Technik selbst. Tl,dr: Ein tolles Buch das sich richtig toll mit dem menschlichen Wesen und unserem technischen Fortschritt auseinandersetzt.

Ein menschlicher Roman zur KI mit philosophischen Fragen

Bewertung am 15.04.2026

Bewertungsnummer: 3109835

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein etwas düsteres Cover, das nach Science Fiction aussieht - aber düster ist das Buch gar nicht, und Science Fiction - nicht wirklich. Es spielt in einer Zukunft, die 2027 vielleicht schon real ist, jedenfalls ist alles erklärbar. Aber zur Story. Es ist nach außen Geschichte von dem KI-Ingenieur Jonas, seiner Tochter Lisa, die nach dem Abi bei Miracle einen Job annimmt, und ihrem Freund Timo. Natürlich dreht sich alles dazwischen um die KI Noa und die Frage, ob sie von Menschen noch beherrschbar ist. Im Grunde aber geht es um die verschiedenen Blickwinkel: Jonas, der die Verantwortung trägt, Lisa, die einfach menschlich mit dieser KI auskommt, und als Bindeglied ihre Kollegin Rina, die ihr die Gemeinsamkeiten und Unterschiede erklärt, die selbst Profi ist, aber den Laden gar nicht so ernst nimmt - so ne Art Cyber Punk. Und wenn Lisa sich über irgendwelche technischen Phänomene wundert, erklärt Timo ihr liebevoll, dass die Natur solche Ideen schon Jahrmillionen früher hatte … Kann eine KI denn nun durch Emergenz ein Bewusstsein entwickeln? Oft sieht es sehr danach aus, aber eigentlich bleibt die Frage unbeantwortet, und das ist gut. Ein leicht zu lesender Roman mit philosophischer Tiefe, mitten in einem wichtigen Thema unserer Zeit. Und schön zu lesen.

Ein menschlicher Roman zur KI mit philosophischen Fragen

Bewertung am 15.04.2026
Bewertungsnummer: 3109835
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein etwas düsteres Cover, das nach Science Fiction aussieht - aber düster ist das Buch gar nicht, und Science Fiction - nicht wirklich. Es spielt in einer Zukunft, die 2027 vielleicht schon real ist, jedenfalls ist alles erklärbar. Aber zur Story. Es ist nach außen Geschichte von dem KI-Ingenieur Jonas, seiner Tochter Lisa, die nach dem Abi bei Miracle einen Job annimmt, und ihrem Freund Timo. Natürlich dreht sich alles dazwischen um die KI Noa und die Frage, ob sie von Menschen noch beherrschbar ist. Im Grunde aber geht es um die verschiedenen Blickwinkel: Jonas, der die Verantwortung trägt, Lisa, die einfach menschlich mit dieser KI auskommt, und als Bindeglied ihre Kollegin Rina, die ihr die Gemeinsamkeiten und Unterschiede erklärt, die selbst Profi ist, aber den Laden gar nicht so ernst nimmt - so ne Art Cyber Punk. Und wenn Lisa sich über irgendwelche technischen Phänomene wundert, erklärt Timo ihr liebevoll, dass die Natur solche Ideen schon Jahrmillionen früher hatte … Kann eine KI denn nun durch Emergenz ein Bewusstsein entwickeln? Oft sieht es sehr danach aus, aber eigentlich bleibt die Frage unbeantwortet, und das ist gut. Ein leicht zu lesender Roman mit philosophischer Tiefe, mitten in einem wichtigen Thema unserer Zeit. Und schön zu lesen.

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Wir waren Zentauren

von Hendrik Moor

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