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Gebraucht Band 12

Beifang Commissario Laurenti hat noch einiges zu tun | »Proteo Laurenti gehört zur Riege der großen Kommissare« DER SPIEGEL

Aus der Reihe Proteo Laurenti
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

138293

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.01.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,2/12,9/2,9 cm

Gewicht

284 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004285782

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Intelligenter Krimi mit liebenswürdigem Kommissar« ("NDR Kultur - Neue Bücher")
»Heinichen (serviert) die Mischung aus Krimispannung und Lokalkolorit auch diesmal gekonnt.« ("(A) Salzburger Nachrichten")
»Spannung, Politik und starke Figuren« ("Deutschlandfunk Kultur - Lesart")

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

138293

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.01.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,2/12,9/2,9 cm

Gewicht

284 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004285782

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Gelungen.

Bewertung am 29.10.2025

Bewertungsnummer: 2639775

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Toller Krimi. Absolut interessant, weil die Geschichte aktuell ist und die Schauplätze wirklich existieren. Aber so viele Zeitenfehler und Fehler bei der Wortwahl habe ich noch nie in einem Buch gelesen. Ev. sollte man wieder auf menschliche Lektoren zurückgreifen und sich nicht voll auf die KI verlassen.

Gelungen.

Bewertung am 29.10.2025
Bewertungsnummer: 2639775
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Toller Krimi. Absolut interessant, weil die Geschichte aktuell ist und die Schauplätze wirklich existieren. Aber so viele Zeitenfehler und Fehler bei der Wortwahl habe ich noch nie in einem Buch gelesen. Ev. sollte man wieder auf menschliche Lektoren zurückgreifen und sich nicht voll auf die KI verlassen.

Eine gelungene Fortsetzung

Gertie G. aus Wien am 09.08.2024

Bewertungsnummer: 2263607

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Auch Kriminalpolizisten werden älter wie man am Beispiel von Triests Commissario Proteo Laurenti sehen kann. In seinem nunmehr 12. Fall, der hoffentlich trotzdem nicht sein letzter sein wird, soll er, nach dem Willen seines Vorgesetzten, den Antrag auf Pensionierung ausfüllen und unterschreiben. Da kommt ihm doch eine weibliche Leiche, die er beim Fischen im Golf von Triest selbst entdeckt, gerade recht. Wie sich schnell herausstellt ist die Tote eine erfahrene Skipperin, die diesmal vielleicht doch zuviel riskiert hat. In derselben Nacht hat es auf der, von den Behörden festgesetzten, russischen Yacht A eine Explosion gegeben und ein russischer Waffenhändler soll über das Meer geflohen sein. Ein Schelm, wer hier einen Zusammenhang vermutet. Laurenti verschiebt den Gedanken an eine Pension weit weg und ermittelt im Umkreis der Toten. Immer taucht der Name von Raffaele Raccaro auf, einem international bekannten Geschäftsmann mit einem großen Netzwerk von Gefälligkeiten, in das halb Triest verstrickt zu sein scheint und wenn es auch nur - wie bei Laurenti - um eine nicht angemeldete Putzfrau geht. Daneben muss sich Laurenti ein wenig mit seiner lieben Gattin herumschlagen, die unbedingt eine Villa in der Stadt kaufen will, während Proteo lieber direkt am Meer wohnen bliebe. Wer wird dieses Match gewinnen? Meine Meinung: Diese Reihe von Veit Heinichen, der ja selbst in der altösterreichischen Hafenstadt Triest lebt, habe ich nicht so stringent verfolgt wie jene seines Kollegens aus Venedig. Proteo Laurenti kenne nur aus ein oder zwei Fällen. Das werde ich nun aber nachholen, versprochen. Ich mag ja Triest mit seinen Häusern, die an die k. und k. Zeit erinnern, fast lieber als die Serenissima. Besonders gut gefällt mir, weil für mich unbekannt, das „Verhältnis“ von Proteo zur kroatischen Staatsanwältin Ziva Ravno. Bilde ich mir das nur ein, oder höre ich ein leises Knistern? Schon allein deswegen lohnt es sich, bei Band eins zu beginnen. Schmunzeln musste ich auch über die Altherrenrunde, die über vergangene (Partisanen)Heldentaten philosophieren und auch mit der Oligarchenyacht, die den italienischen Steuerzahler aberwitzige Summen kostet, kurzen Prozess machen würden, wenn man sie nur ließe. Der Schreibstil ist eher gemächlich. Es werden weder Laurentis Privatleben noch seine kulinarischen Vorlieben ausgelassen. Ein echter Wohlfühlkrimi, wenn man nicht gerade das Opfer oder der Täter ist. Auch wenn mit diesem Krimi das Dutzend voll ist, kann ich mir noch weitere Fortsetzungen vorstellen. Fazit: Mir hat dieser Krimi recht gut gefallen, weshalb ich hier 5 Sterne vergebe.

Eine gelungene Fortsetzung

Gertie G. aus Wien am 09.08.2024
Bewertungsnummer: 2263607
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Auch Kriminalpolizisten werden älter wie man am Beispiel von Triests Commissario Proteo Laurenti sehen kann. In seinem nunmehr 12. Fall, der hoffentlich trotzdem nicht sein letzter sein wird, soll er, nach dem Willen seines Vorgesetzten, den Antrag auf Pensionierung ausfüllen und unterschreiben. Da kommt ihm doch eine weibliche Leiche, die er beim Fischen im Golf von Triest selbst entdeckt, gerade recht. Wie sich schnell herausstellt ist die Tote eine erfahrene Skipperin, die diesmal vielleicht doch zuviel riskiert hat. In derselben Nacht hat es auf der, von den Behörden festgesetzten, russischen Yacht A eine Explosion gegeben und ein russischer Waffenhändler soll über das Meer geflohen sein. Ein Schelm, wer hier einen Zusammenhang vermutet. Laurenti verschiebt den Gedanken an eine Pension weit weg und ermittelt im Umkreis der Toten. Immer taucht der Name von Raffaele Raccaro auf, einem international bekannten Geschäftsmann mit einem großen Netzwerk von Gefälligkeiten, in das halb Triest verstrickt zu sein scheint und wenn es auch nur - wie bei Laurenti - um eine nicht angemeldete Putzfrau geht. Daneben muss sich Laurenti ein wenig mit seiner lieben Gattin herumschlagen, die unbedingt eine Villa in der Stadt kaufen will, während Proteo lieber direkt am Meer wohnen bliebe. Wer wird dieses Match gewinnen? Meine Meinung: Diese Reihe von Veit Heinichen, der ja selbst in der altösterreichischen Hafenstadt Triest lebt, habe ich nicht so stringent verfolgt wie jene seines Kollegens aus Venedig. Proteo Laurenti kenne nur aus ein oder zwei Fällen. Das werde ich nun aber nachholen, versprochen. Ich mag ja Triest mit seinen Häusern, die an die k. und k. Zeit erinnern, fast lieber als die Serenissima. Besonders gut gefällt mir, weil für mich unbekannt, das „Verhältnis“ von Proteo zur kroatischen Staatsanwältin Ziva Ravno. Bilde ich mir das nur ein, oder höre ich ein leises Knistern? Schon allein deswegen lohnt es sich, bei Band eins zu beginnen. Schmunzeln musste ich auch über die Altherrenrunde, die über vergangene (Partisanen)Heldentaten philosophieren und auch mit der Oligarchenyacht, die den italienischen Steuerzahler aberwitzige Summen kostet, kurzen Prozess machen würden, wenn man sie nur ließe. Der Schreibstil ist eher gemächlich. Es werden weder Laurentis Privatleben noch seine kulinarischen Vorlieben ausgelassen. Ein echter Wohlfühlkrimi, wenn man nicht gerade das Opfer oder der Täter ist. Auch wenn mit diesem Krimi das Dutzend voll ist, kann ich mir noch weitere Fortsetzungen vorstellen. Fazit: Mir hat dieser Krimi recht gut gefallen, weshalb ich hier 5 Sterne vergebe.

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