• Produktbild: Die Alleinseglerin
  • Produktbild: Die Alleinseglerin
  • Produktbild: Die Alleinseglerin
  • Produktbild: Die Alleinseglerin
Gebraucht - 54%

Die Alleinseglerin Roman | Der DDR-Bestseller von 1982 | Inspirierender Roman über Mut, Selbstverwirklichung und die Liebe zum Segeln | Alleinerziehende Frau in männlich dominierten Umfeld

2
54% sparen

6,42 € 14,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2023

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18/11,4/2 cm

Gewicht

196 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004286673

Beschreibung

Rezension

»[…] trotzdem kann ich das Buch nur jedem empfehlen, und mache es auch immer wieder.« ("NDR 90,3")
»Zeitlos schreibt Christine Wolter über den Traum vom selbstbestimmten Leben – und von Freiheit.« ("Kölner Stadt Anzeiger")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2023

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18/11,4/2 cm

Gewicht

196 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004286673

Herstelleradresse

Nagel & Kimche
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Eine großartige Wiederentdeckung

darkola77 am 18.02.2024

Bewertungsnummer: 2133998

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte so ruhig wie das Meer bei Sonnenschein, so aufwühlend wie ein Sturm auf hoher See und so tief wie der Marianengraben – als Almut von ihrem Vater das Segeln auf seinem Drachen erlernt, ahnt sie nicht, dass das Boot für sie lebensentscheidend wird. Und das in vielerlei Hinsicht: Denn der Drachen bringt nach Jahren der Trennung Vater und Tochter wieder zusammen, schafft Verständnis für die Entscheidungen und das Leben des jeweils anderen und stellt zugleich einen Grund und Ort ihres regelmäßigen Zusammenkommens dar. Als Almut das Boot schließlich von ihrem Vater übernimmt, wird der Drachen jedoch zu etwas ganz Neuem für sie: eine Bürde, Herausforderung und auch Belastung. Zumindest in den Anfängen. Denn als Alleinerziehende reicht ihr mühsam verdientes Geld nicht aus, um die anfallenden Reparatur- und Erneuerungsarbeiten zu beauftragen. Der Drachen scheint unersättlich. Almut übernimmt zusätzliche Aufgaben und verbringt im eisigen Winter doch jedes Wochenende am See, um das Boot für die anstehende Saison fit zu machen. Und hier ist sie die einzige Frau in einer männerdominierten Welt. Almut muss gegen Vorurteile angehen, sich ihren Platz unter den Bootsbesitzerin erkämpfen und ihren Kampgeist beweisen – und wird dabei selbst immer stärker. Von ihrem ursprünglichen Plan, den Drachen in einen derart guten Zustand zu bringen, dass ein Verkauf einen ihr angemessen erscheinenden Erlös einbringt, weicht sie dabei nach und nach ab. Und das nicht nur, weil sie begreift, dass ihre eigenen finanziellen Vorstellungen auf dem Markt nicht zu verwirklichen sind. Auch ist es das Erkennen, dass der Wert, den Almut selbst dem Drachen beimisst, nicht mit Geld aufzuwiegen ist. Er ist Erinnerung an ihren Vater und die gemeinsame Zeit. Doch vor allem ist er zu ihrem Heimathafen geworden, zu dem es sie immer wieder zurückzieht, und der ihr Stunden der Freiheit, des Einklangs mit sich selbst und eines Siegs über die Kräfte der Natur ermöglicht. Diese Geschichte ist so viel: ein Entwicklungs- und Wachstumsroman, eine Erzählung über den Emanzipationsweg der Protagonistin und ein Gleichnis über den Besitz eines Bootes in einem Land, das seine Grenzen und Mauern für die Menschen geschlossen hielt. Doch vor allem ist „Die Alleinseglerin“ eine großartige Wiederentdeckung, stark und überzeugend in ihren Aussagen – heute wie zur Zeit ihrer Entstehung.

Eine großartige Wiederentdeckung

darkola77 am 18.02.2024
Bewertungsnummer: 2133998
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte so ruhig wie das Meer bei Sonnenschein, so aufwühlend wie ein Sturm auf hoher See und so tief wie der Marianengraben – als Almut von ihrem Vater das Segeln auf seinem Drachen erlernt, ahnt sie nicht, dass das Boot für sie lebensentscheidend wird. Und das in vielerlei Hinsicht: Denn der Drachen bringt nach Jahren der Trennung Vater und Tochter wieder zusammen, schafft Verständnis für die Entscheidungen und das Leben des jeweils anderen und stellt zugleich einen Grund und Ort ihres regelmäßigen Zusammenkommens dar. Als Almut das Boot schließlich von ihrem Vater übernimmt, wird der Drachen jedoch zu etwas ganz Neuem für sie: eine Bürde, Herausforderung und auch Belastung. Zumindest in den Anfängen. Denn als Alleinerziehende reicht ihr mühsam verdientes Geld nicht aus, um die anfallenden Reparatur- und Erneuerungsarbeiten zu beauftragen. Der Drachen scheint unersättlich. Almut übernimmt zusätzliche Aufgaben und verbringt im eisigen Winter doch jedes Wochenende am See, um das Boot für die anstehende Saison fit zu machen. Und hier ist sie die einzige Frau in einer männerdominierten Welt. Almut muss gegen Vorurteile angehen, sich ihren Platz unter den Bootsbesitzerin erkämpfen und ihren Kampgeist beweisen – und wird dabei selbst immer stärker. Von ihrem ursprünglichen Plan, den Drachen in einen derart guten Zustand zu bringen, dass ein Verkauf einen ihr angemessen erscheinenden Erlös einbringt, weicht sie dabei nach und nach ab. Und das nicht nur, weil sie begreift, dass ihre eigenen finanziellen Vorstellungen auf dem Markt nicht zu verwirklichen sind. Auch ist es das Erkennen, dass der Wert, den Almut selbst dem Drachen beimisst, nicht mit Geld aufzuwiegen ist. Er ist Erinnerung an ihren Vater und die gemeinsame Zeit. Doch vor allem ist er zu ihrem Heimathafen geworden, zu dem es sie immer wieder zurückzieht, und der ihr Stunden der Freiheit, des Einklangs mit sich selbst und eines Siegs über die Kräfte der Natur ermöglicht. Diese Geschichte ist so viel: ein Entwicklungs- und Wachstumsroman, eine Erzählung über den Emanzipationsweg der Protagonistin und ein Gleichnis über den Besitz eines Bootes in einem Land, das seine Grenzen und Mauern für die Menschen geschlossen hielt. Doch vor allem ist „Die Alleinseglerin“ eine großartige Wiederentdeckung, stark und überzeugend in ihren Aussagen – heute wie zur Zeit ihrer Entstehung.

Eine sprachliche und empanzipatorische Glanzleistung

Bewertung am 17.08.2022

Bewertungsnummer: 1769007

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die von Männern regierte Segelwelt am See und mittendrin eine junge, alleinerziehende Frau, die das alte Segelboot ihres Vaters übernimmt. Einen großen, kostspieligen Drachen. Allein schlägt sie sich durch, immer an der schmalen Grenze der Existenznot. Ein Roman, der die drückende Last des Sommers mit sich bringt und den ständigen Kampf des Überlebens und des Überwinterns.

Eine sprachliche und empanzipatorische Glanzleistung

Bewertung am 17.08.2022
Bewertungsnummer: 1769007
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die von Männern regierte Segelwelt am See und mittendrin eine junge, alleinerziehende Frau, die das alte Segelboot ihres Vaters übernimmt. Einen großen, kostspieligen Drachen. Allein schlägt sie sich durch, immer an der schmalen Grenze der Existenznot. Ein Roman, der die drückende Last des Sommers mit sich bringt und den ständigen Kampf des Überlebens und des Überwinterns.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Alleinseglerin

von Christine Wolter

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Yvette Petri

OSIANDER Schorndorf

Zum Portrait

5/5

Allein gegen den Wind!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine wunderbare Geschichte, die mich persönlich in eine andere, vergangene Zeit zurück versetzt hat. Almut verkörpert das Lebensgefühl in den späten Jahren der DDR – für das Abgekapselte und in sich Versponnene, aber auch Aufbegehrende. Dieser Roman ist sprachlich auf hohem Niveau. Christine Wolter ist Lyrikerin und verzaubert durch ihre Ausdrucksweise und zeichnet eine Beschwörung widerspenstiger Schönheit nach.
  • Yvette Petri
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Allein gegen den Wind!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine wunderbare Geschichte, die mich persönlich in eine andere, vergangene Zeit zurück versetzt hat. Almut verkörpert das Lebensgefühl in den späten Jahren der DDR – für das Abgekapselte und in sich Versponnene, aber auch Aufbegehrende. Dieser Roman ist sprachlich auf hohem Niveau. Christine Wolter ist Lyrikerin und verzaubert durch ihre Ausdrucksweise und zeichnet eine Beschwörung widerspenstiger Schönheit nach.

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meike Sauer

OSIANDER Heilbronn

Zum Portrait

5/5

ein feines, wertvolles Buch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für eine großartige Idee, diesen DDR Bestseller aus dem Jahr 1982 wieder aufzulegen! Und wie erstaunlich, wie aktuell dieses Buch ist, das aus einer anderen Zeit kommt und wie auch die Thematik vierzig Jahre später nichts an Aktualität verloren hat. Das alte Segelboot ihres Vaters das für die Protagonistin Freiheit bedeutet, die sie nirgends anders finden kann, eine Frau, die ihren Weg geht und ihr Leben so gestaltet wie es zu ihr passt und nicht so wie andere es von ihr erwarten. Ein großartiger emanzipatorischer Roman und ein wertvolles Stück DDR Literaturgeschichte.
  • Meike Sauer
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

ein feines, wertvolles Buch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für eine großartige Idee, diesen DDR Bestseller aus dem Jahr 1982 wieder aufzulegen! Und wie erstaunlich, wie aktuell dieses Buch ist, das aus einer anderen Zeit kommt und wie auch die Thematik vierzig Jahre später nichts an Aktualität verloren hat. Das alte Segelboot ihres Vaters das für die Protagonistin Freiheit bedeutet, die sie nirgends anders finden kann, eine Frau, die ihren Weg geht und ihr Leben so gestaltet wie es zu ihr passt und nicht so wie andere es von ihr erwarten. Ein großartiger emanzipatorischer Roman und ein wertvolles Stück DDR Literaturgeschichte.

Meinung aus der Buchhandlung

Die Alleinseglerin

von Christine Wolter

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Alleinseglerin
  • Produktbild: Die Alleinseglerin
  • Produktbild: Die Alleinseglerin
  • Produktbild: Die Alleinseglerin