Produktbild: Aiko und die Wölfe des Zwielichts 01
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Aiko und die Wölfe des Zwielichts 01

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Herausgeber

Mareen Sickel

Verlag

Tokyopop GmbH

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/1,4 cm

Gewicht

176 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Mareen Sickel

Sprache

Deutsch

EAN

2710004291707

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Herausgeber

Mareen Sickel

Verlag

Tokyopop GmbH

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/1,4 cm

Gewicht

176 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Mareen Sickel

Sprache

Deutsch

EAN

2710004291707

Herstelleradresse

TOKYOPOP GmbH
Curienstraße 2
20095 Hamburg
DE

Email: vertrieb@tokyopop.de

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Josei-Titel, mit Schwerpunkt auf Mystery und Fantasy

Bewertung am 15.03.2023

Bewertungsnummer: 1901370

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

weitere Genre: Drama, Action, Psychological, Romance, Monster, Mafia Hingegen früherer Titel der Mangaka, liegt der Schwerpunkt nicht auf der Romantik, was mancher wohl vorab falsch anhand des Covers gerne denken mag. Allerdings sollte man auch nie nur nach solchen 'äußerlichen' Dingen gehen. Man sollte also schon mit den richtigen Erwartungen auch an den Titel gehen, damit man wirklich Spaß dran hat. Denn dann kriegt man hier auch eine etwas andere Story aus -den weibliche Lesezielgruppen-, welche länger weniger auf den Markt vertreten sind. Ich persönlich finde es gut, wenn eine Mangaka nicht nur immer die selbe Art Storys erzählt, wo man dann eh viele schnell schon kennt. Es ist auch die erste Serie von ihr, sie ist in 3 Bänden abgeschlossen. Wie üblich bei kürzeren geplanten Serien, ist der Erzählstil etwas flotter gehalten, was letztendlich nur Gewöhnungssache und man muss sich halt vorab drauf einstellen, dass alleine ist keineswegs automatisch schlechter. Die Grund- und Ausgangsstory ist natürlich etwas speziell und seltsam, natürlich fragt man sich erst mal warum die Mutter überhaupt die Schulden machte und ihre Familie dann so zurücklies, dieser Gedanke u.a. bleibt erst mal weiter bestehen. Aber es wäre ja bekanntlich auch kein Mystery wenn man alle Dinge gleich auf dem Silbertablett bekäme. Trotzdem hätte man manche Storyelemente sicher etwas eleganter einführen-erzählen können. Die weibliche Hauptperson (Aiko) versucht mit ihrer Oma trotz der unschönen Umstände das beste draus zu machen und mit ihren Leben klarzukommen bzw die Schulden abzuarbeiten, sie ist auf eine andere Art durchaus eine starke Persönlichkeit die sich auch sicher noch mehr weiterentwicklen wird. Das frühzeitige auftauchen von Inui und dessen Absichten mögen auch etwas dubios erscheinen, da der Titel aber allgemein düsterer gehalten ist, passt es gut zum Setting. Der Zeichenstil ist dafür ebenfalls gut gewählt. Wobei der Stil der Mangaka sich sowieso etwas immer von anderen Abhob, so gab es schon immer Szenen-Winkel die etwas unschöner wirken konnten, war bei ihren anderen Werken aber auch nicht anders. Inui selbst ist eine zwiegespaltene Persönlichkeit, der auch teils etwas Psycho rüberkommt und auch Spaß dran hat die immer wieder auftauchenden Geldeintreiber zu vermöbeln...Man merkt aber das mehr hinter dem ganzen stecken muss und dass er so das Tierwesen 'Höllenhund' mit verkörpert (welche Form er auch annehmen kann) wird dabei auch einiges ausmachen. Er ist nicht zufrieden mit seiner Situation und seinen 'Herren' und möchte sich deswegen auch unbedingt daraus mit befreien, in dem Punkt hat er auch eine Gemeinsamkeit mit Aiko. So geht er mit ihr einen Pakt ein und sie wird zu seiner neuen Herrin. Da er sich nicht zurückmeldet, wird ihm nun ein weiterer Diener von dem Mafiaboss Adolpho nachgeschickt, bei dem es sich um einen 'Hundegott' handelt und der im weiteren Verlauf auch wichtiger sein wird. Die allgemeinen Zusammenhänge und Hintergründe u.a. bleiben noch verwirrend und mysteriös, wie z.b. auch das Adolpho auch noch Aikos Vater sein soll. Was aber Aufgrund des Settings sicher auch klar gewollt ist und man alles dann hoffentlich auch gut noch alles aufklären wird. Wer etwas andere Storys mag, und gerade ein Fan von Mystery/Fantasy ist, ist bei dem Titel an der richtigen Adresse. ;)

Josei-Titel, mit Schwerpunkt auf Mystery und Fantasy

Bewertung am 15.03.2023
Bewertungsnummer: 1901370
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

weitere Genre: Drama, Action, Psychological, Romance, Monster, Mafia Hingegen früherer Titel der Mangaka, liegt der Schwerpunkt nicht auf der Romantik, was mancher wohl vorab falsch anhand des Covers gerne denken mag. Allerdings sollte man auch nie nur nach solchen 'äußerlichen' Dingen gehen. Man sollte also schon mit den richtigen Erwartungen auch an den Titel gehen, damit man wirklich Spaß dran hat. Denn dann kriegt man hier auch eine etwas andere Story aus -den weibliche Lesezielgruppen-, welche länger weniger auf den Markt vertreten sind. Ich persönlich finde es gut, wenn eine Mangaka nicht nur immer die selbe Art Storys erzählt, wo man dann eh viele schnell schon kennt. Es ist auch die erste Serie von ihr, sie ist in 3 Bänden abgeschlossen. Wie üblich bei kürzeren geplanten Serien, ist der Erzählstil etwas flotter gehalten, was letztendlich nur Gewöhnungssache und man muss sich halt vorab drauf einstellen, dass alleine ist keineswegs automatisch schlechter. Die Grund- und Ausgangsstory ist natürlich etwas speziell und seltsam, natürlich fragt man sich erst mal warum die Mutter überhaupt die Schulden machte und ihre Familie dann so zurücklies, dieser Gedanke u.a. bleibt erst mal weiter bestehen. Aber es wäre ja bekanntlich auch kein Mystery wenn man alle Dinge gleich auf dem Silbertablett bekäme. Trotzdem hätte man manche Storyelemente sicher etwas eleganter einführen-erzählen können. Die weibliche Hauptperson (Aiko) versucht mit ihrer Oma trotz der unschönen Umstände das beste draus zu machen und mit ihren Leben klarzukommen bzw die Schulden abzuarbeiten, sie ist auf eine andere Art durchaus eine starke Persönlichkeit die sich auch sicher noch mehr weiterentwicklen wird. Das frühzeitige auftauchen von Inui und dessen Absichten mögen auch etwas dubios erscheinen, da der Titel aber allgemein düsterer gehalten ist, passt es gut zum Setting. Der Zeichenstil ist dafür ebenfalls gut gewählt. Wobei der Stil der Mangaka sich sowieso etwas immer von anderen Abhob, so gab es schon immer Szenen-Winkel die etwas unschöner wirken konnten, war bei ihren anderen Werken aber auch nicht anders. Inui selbst ist eine zwiegespaltene Persönlichkeit, der auch teils etwas Psycho rüberkommt und auch Spaß dran hat die immer wieder auftauchenden Geldeintreiber zu vermöbeln...Man merkt aber das mehr hinter dem ganzen stecken muss und dass er so das Tierwesen 'Höllenhund' mit verkörpert (welche Form er auch annehmen kann) wird dabei auch einiges ausmachen. Er ist nicht zufrieden mit seiner Situation und seinen 'Herren' und möchte sich deswegen auch unbedingt daraus mit befreien, in dem Punkt hat er auch eine Gemeinsamkeit mit Aiko. So geht er mit ihr einen Pakt ein und sie wird zu seiner neuen Herrin. Da er sich nicht zurückmeldet, wird ihm nun ein weiterer Diener von dem Mafiaboss Adolpho nachgeschickt, bei dem es sich um einen 'Hundegott' handelt und der im weiteren Verlauf auch wichtiger sein wird. Die allgemeinen Zusammenhänge und Hintergründe u.a. bleiben noch verwirrend und mysteriös, wie z.b. auch das Adolpho auch noch Aikos Vater sein soll. Was aber Aufgrund des Settings sicher auch klar gewollt ist und man alles dann hoffentlich auch gut noch alles aufklären wird. Wer etwas andere Storys mag, und gerade ein Fan von Mystery/Fantasy ist, ist bei dem Titel an der richtigen Adresse. ;)

Die Manga-Serie greift ein sehr heikles Thema auf.

Bewertung aus Dresden am 30.12.2022

Bewertungsnummer: 1850772

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ch muss gestehen, dass mir diese Manga-Serie nicht so gut gefällt. Diese Geschichte ist nicht meine Geschichte. Erschwerend kommt hinzu, dass ich selbst vor vielen Jahren mit Verbindlichkeiten zu kämpfen hatte. Ich kann also genau nachvollziehen, wie es Aiko geht. Und wenn man jahrelang gekämpft hat, dann will man einfach nicht mehr daran erinnert werden. Während viele Leser höchstwahrscheinlich darüber nachdenken, ob es Aiko letztlich gelingt oder nicht, denke ich eher darüber nach, wie sie das Ganze mental verkraften wird. Denn wenn man erst einmal in eine Schuldenfalle getappt ist, egal ob mit Absicht oder nicht, es ist schwer da unbeschadet herauszukommen. Die Gefühle und Erinnerungen werden immer präsent sein. Viele Menschen, die Verbindlichkeiten haben, lassen sich gehen oder den ist es regelrecht scheißegal. Bei Aiko sieht das ganz anders aus. Ihr ist nichts scheißegal. Sie will viel lieber diese Sache ordentlich regeln und dann ihr eigenes Leben leben. Genau so habe ich das damals auch getan. Auch ich habe mir gesagt, dass ich das schaffen werde. Und heute bin ich froh, dass ich es geschafft habe. Es ist also genau die richtige Herangehensweise, von der in dieser Manga-Serie erzählt wird. Denn eins muss jedem steht's klar sein, Schulden fallen uns immer wieder auf die Füße. Zitatquelle: animeszene.de

Die Manga-Serie greift ein sehr heikles Thema auf.

Bewertung aus Dresden am 30.12.2022
Bewertungsnummer: 1850772
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ch muss gestehen, dass mir diese Manga-Serie nicht so gut gefällt. Diese Geschichte ist nicht meine Geschichte. Erschwerend kommt hinzu, dass ich selbst vor vielen Jahren mit Verbindlichkeiten zu kämpfen hatte. Ich kann also genau nachvollziehen, wie es Aiko geht. Und wenn man jahrelang gekämpft hat, dann will man einfach nicht mehr daran erinnert werden. Während viele Leser höchstwahrscheinlich darüber nachdenken, ob es Aiko letztlich gelingt oder nicht, denke ich eher darüber nach, wie sie das Ganze mental verkraften wird. Denn wenn man erst einmal in eine Schuldenfalle getappt ist, egal ob mit Absicht oder nicht, es ist schwer da unbeschadet herauszukommen. Die Gefühle und Erinnerungen werden immer präsent sein. Viele Menschen, die Verbindlichkeiten haben, lassen sich gehen oder den ist es regelrecht scheißegal. Bei Aiko sieht das ganz anders aus. Ihr ist nichts scheißegal. Sie will viel lieber diese Sache ordentlich regeln und dann ihr eigenes Leben leben. Genau so habe ich das damals auch getan. Auch ich habe mir gesagt, dass ich das schaffen werde. Und heute bin ich froh, dass ich es geschafft habe. Es ist also genau die richtige Herangehensweise, von der in dieser Manga-Serie erzählt wird. Denn eins muss jedem steht's klar sein, Schulden fallen uns immer wieder auf die Füße. Zitatquelle: animeszene.de

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Aiko und die Wölfe des Zwielichts 01

von Chiyori

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