• Produktbild: Wenn die Bienen schweigen
  • Produktbild: Wenn die Bienen schweigen
  • Produktbild: Wenn die Bienen schweigen
  • Produktbild: Wenn die Bienen schweigen
  • Produktbild: Wenn die Bienen schweigen
  • Produktbild: Wenn die Bienen schweigen

Wenn die Bienen schweigen Ein atemberaubender Roman über den Untergang der Gesellschaft nach dem Aussterben der Bienen und eine Liebeserklärung an die Kunst und die Fantasie!

120

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1343

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/2,5 cm

Gewicht

329 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Danger of Small Things

Übersetzt von

Anu Stohner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-65052-6

Beschreibung

Rezension

Mehr als eine Dystopie: eine eindrucksvolle Hommage an die Kraft von Kunst, Fantasie und Geschichte. ("Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Buch des Monats")
Eine Dystopie über den Wert der Freiheit – und den der Natur. ("Die Zeit, Kinder- und Jugendbuch-Bestenliste")
Das Buch liest sich schnell und einfach und stellt die richtigen Fragen. Obwohl unsere Welt möglicherweise untergehen wird, wenn wir nichts gegen das Bienensterben tun, so weckt dieser Roman Hoffnung, wo vielleicht sonst keiner mehr suchen würde. Wie in jedem Jugendroman fehlt es selbstverständlich nicht an den Themen Freundschaft, Pubertät und erste (queere) Liebe. ("Eselsohr")
Eine beklemmende und zugleich hoffnungsvolle Geschichte, getragen von einer poetischen Bildsprache, über Mut und Menschlichkeit. ("ORF-Teletext")

Produktdetails

Verkaufsrang

1343

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/2,5 cm

Gewicht

329 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Danger of Small Things

Übersetzt von

Anu Stohner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-65052-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Latalia

    5/5

    16.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bild öffnet Türen

    Das Buch spielt in einer Dystopie, wir nehmen an, dass alle Bienen ausgestorben sind und jetzt Mädchen in Camps verfrachtet werden um Bäume per Hand zu bestäuben. Ich fand das Buch wirklich gut. Weil es uns direkt in das leben der Mädchen mit hineingenommen hat. Wir sehen die Machtkämpfe untereinander, um die Gunst der Obrigkeit zu gewinnen. Wir sehen wie Rebellion einfach nur einen kleinen funken braucht. Um Feuer zu fangen. Aber auch wie schnell solche Rebellionen wieder eingedämmt werden kann. Die Mädchen wissen nicht, dass die sogenannten Mütter so viel besser leben als sie. Die Mädchen sind in einer Art und weise den Obrigkeiten ausgeliefert und es ist herzzerbrechend so was zu lesen. Gleichzeitig aber auch erschreckend weil so weit entfernt sind wir auch nicht davon. Insekten sterben ist ein wichtiges Thema auch bei uns. In manchen Gegenden musste man ebenfalls zur Bestäubung mit pinseln übergehen. Das in Camps Menschen zur Zwangsarbeit gehalten werden. Ist auch kein ungehörtes Ding. Wir können nur hoffen dass in unserem Camps jemand wie Jess ist, die den Pinsel in die Hand nimmt um eine Tür malt. Ich kann das Buch allen nur herzlich empfehlen. Es ist relativ kurz und hat teilweise ein offenes Ende. Dieses ende war nicht ganz genug tuend, aber unter den Umständen dass ein weiter elaboriertes Ende die Geschichte noch länger gemacht hätte, find ich das genau richtig. Vielen dank an Vorablesen für dieses Rezessionsexemplar.

  • Ann-liest

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckend realistische Dystopie

    Wenn die Bienen schweigen hat mir sehr gut gefallen und ist meinerseits eine Herzensempfehlung. Es entwirft das Szenario einer erschreckend realistischen Dystopie. Die Autorin beschäftigt sich mit der Frage, wie ein Leben nach dem Sterben der letzten Biene aussehen könnte und welchen Einfluss dies nicht nur auf die Ernährungssituation sondern auch auf die Gesellschaft allgemein und die Rolle der Frau im Besonderen haben könnte. Sehr gefallen haben mir die leisen Töne. Das leise und unbemerkte Sterben der letzten Biene, die leise Revolution innerhalb des Camps, die Hoffnung spendende Kraft der Kunst. Die Atmosphäre in dem Buch ist beklemmend und schafft den Rahmen für eine spannende Dystopie, in der sich eine starke Protagonistin sehr gut entfalten kann. Wer ein Buch erwartet, in dem das Gesellschaftssystem in einer dystopischen Welt im Detail ausgearbeitet wird und man einen umfassenden Einblick in Führungs-, Militär- und Arbeiterstrukturen erhält, wird enttäuscht werden. Aber wer an dem Schicksal der Mädchen in dieser neuen Gesellschaft interessiert ist und sich für Ideen der überwiegend gewaltfreien Widersetzung begeistern kann wird hier eine tolle Geschichte finden. Es ist wunderbar geschrieben und bietet viele schöne Zitate, starke Szenen und reichlich Gedankenfutter.

  • Bewertung

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Feministische Dystopie - Vergleichbar mit "Der Report der Magd"

    Bevor ich mit dem Buch "Wenn die Bienen schweigen" von Caryl Lewis begonnen habe, hatte ich die Sorge, dass es ein Abklatsch von "Die Geschichte der Bienen" von Maja Lunde sein wird. Aber weit gefehlt! Das Buch geht mehr in die Richtung von "Der Report der Magd" von Margaret Atwood. Nebenbei finde ich den Originaltitel "The Danger of Small Things" ansprechender als den der deutschen Ausgabe. Aber jetzt zum Buch: ich war positiv überrascht. Die Geschichte spielt sich in einer Dystopie ab, in der junge Mädchen und Frauen so behandelt werden wie Nutztiere. In jungen Jahren müssen sie händisch Blüten bestäuben, sobald sie menstruieren werden sie an genetisch passende Partner zwangsverheiratet und dienen als Gebärmaschine. Zum Glück finden sich aber nicht alle Mädchen damit ab, dass das ihr Leben sein soll. Und so wird aus einem Funken ein gewaltiges Feuer das das ganze System zum Kollaps bringt. Und diesen Kollaps haben wir der Protagonistin Jess zu verdanken. Der Schreibstil von Caryl Lewis regt sehr die Fantasie an, es ist alles so detailliert beschrieben, dass man sich die einzelnen Szenen gut vorstellen kann. Zudem finde ich die länge der Kapitel sehr angenehm, es verleiht dem Buch eine gute Struktur. Da ich dank LovelyBooks ein Rezensionsexemplar erhalten habe, konnte ich mir diese Meinung bilden. Und nach der Lektüre, würde ich mir dieses Buch auch selbst kaufen. Es ist feministisch und regt zum Denken an, denn so weit hergeholt ist das alles leider nicht. Hier werden wichtige Themen wie Umweltschutz, Klima und Feminismus in einem äußerst spannenden Rahmen behandelt.

  • verhei

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Jungend-Dystopie - mit erschreckend aktueller Botschaft

    Die Welt und das Leben sind anders: Bienen sind vor einigen Jahren ausgestorben, die Erde ist heiß und trocken und Wasser und Nahrung ist knapp. Junge Mädchen ab elf Jahren werden in Camps gezwungen in denen sie per Hand Blüten bestäuben. Auch die Jungen verlassen ihre Familien und leisten Militärdienst als Wachen. Jess, die im Camp eine Außenseiterin ist, weil sie erst spät dazu kam, träumt von der vergangenen Welt, die ihr ihre Mutter und die ältere Nachbarin geschildert haben. Als ihr Eliot, ein junger Soldat, Farben zukommen lässt, malt sie mit diesen und dem Pinsel, der sonst zum Bestäuben genutzt wird, ein ergreifendes leuchtendes Bild. Ein Gedanke an Freiheit ist gesät. Das Buch wird als Jugendbuch beworben, eignet sich aber durchwegs auch als Lektüre für Erwachsene. Eben auch weil diesen ein solcher Ausblick nicht schadet, denn man bekommt durch dieses Buch doch die Folgen einer Änderung des Klimas, der Tierwelt und der politischen Gegebenheiten mit. Man denkt gerne, dass alles utopische Fantasie ist. Doch viele Aspekte der Geschichte sind durchwegs schon in gewissen Formen in gewissen Regionen Realität. Die Sprache ist doch eher einfach gehalten, allerdings dennoch schön, gefühlvoll und auch atmosphärisch packend. Die bedrückende Atmosphäre schwappt auf den Leser über. Es fällt leicht sich in die Lebensrealität von Jess und den anderen jungen Mädchen hineinzuversetzen. Viele Themen, die auch in einer nicht dystrophischen Welt bedeuten sind kommen vor: Umgang mit Mobbing, Frauenrechten, Freundschaft, Hoffnung, Liebe und schlichtweg das Erwachsen werden. Der Roman selbst, konzentriert sich hauptsächlich auf das Leben im Camp der jungen Mädchen und deren Arbeit. Etwas weniger erfährt man über die Welt darum herum. Unklar ist in welchem Jahr und in welcher Region die Geschichte spielt und wie es dazu kam das dieses ja sagen wir Regime so gestaltet ist wie es ist. Allerdings funktioniert die Erzählung auch ohne diesem. Definitiv lesenswert - nicht nur für Jugendliche - , da man neben Unterhaltung auch viel Stoff zum Nachdenken bekommt.

  • Bewertung

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Klein und unscheinbar

    So würde ich Bienen bezeichnen, die fleißigen Helfer, die wir gerne übersehen, aber enormes leisten. Den Umfang dessen können wir aus der Ferne ohne Fachwissen gar nicht ermessen. Also speichern wir sie ab als Nützlinge und wenn wir bienenfreundliche Blumen pflanzen ist das schon ein großer Beitrag fürs Klima. Aber was wäre, wenn die letzte Biene stirbt, wir keine Bestäubung mehr haben und wir sehenden Auges in dieses Szenario gestolpert sind? Damit beschäftigt sich dieser Roman, eine dystopische Sicht, die oft sehr realistisch anmutet. Blüten müssen per Hand bestäubt werden in Camps, in denen Mädchen ab 11 Jahren ihren Dienst für die Gesellschaft leisten. Ab 14 werden sie zwangsverheiratet und sollen für Nachwuchs sorgen in einer Welt, in der alles zusammengebrochen ist und niemand mehr von der Vergangenheit spricht. Jess ist eines der Mädchen, jedoch kennt sie die frühere Welt durch Erzählungen und Bücher. Sie spürt, dass es mehr geben muss. Als sie eines Tages an Farben gelangt, nutzt sie ihren Pinsel anders als für Blüten und schon bald hat sie eine Welle der Ereignisse losgetreten, die sich nicht mehr stoppen lässt. Ich habe diesen Roman wirklich geliebt, er ist wirklich gut geschrieben, skizziert eine sehr realistische Welt, eine Folge der Klimakrise, die nicht von der Hand zu weisen ist in unserer Arroganz die Welt zu betrachten. Die Figuren sind liebevoll umschrieben, die ganze Gesellschaft gut konstruiert. Ich habe zu keinem Zeitpunkt an der Struktur gezweifelt. Dazu ist es spannend, emotional und den einen oder anderen Gänsehaut-Moment kann ich nicht von der Hand weisen. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung. Eine klare Empfehlung für alle Handmaids Tale Fans und Freunde der dystopischen Weltanschauung und ihrem Lehreffekt auf uns, weshalb ich es gerade für junge Leser geradezu als Pflichtlektüre sehe.

Kundinnen und Kunden meinen

5

72

4

45

3

3

2

0

1

0

Bewertungen (120)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dinah Böhringer

    Dinah Böhringer

    OSIANDER Stuttgart

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kunst war schon immer rebellisch!

    Die Bienen sind ausgestorben, Kinder in Camps müssen deren Arbeit übernehmen. Also steigen sie tagtäglich mit Pinseln bewaffnet auf Leitern, um die Blüten der Bäume zu bestäuben. Von den Erzeugnissen der Bäume sehen sie nichts, denn nur die wohlhabenden bekommen Obst zu essen. Jess weiß von ihrer Mutter, dass das Leben einmal mehr zu bieten hatte, als nur zu arbeiten und zu schlafen. Also beschließt sie, die Pinsel als Waffe gegen ihre Gefangenschaft zu nutzen. Eine tolle Jugenddystopie die zeigt, dass Kunst als Mittel der Rebellion genutzt werden kann und man als Gemeinschaft stark ist.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wenn die Bienen schweigen
  • Produktbild: Wenn die Bienen schweigen
  • Produktbild: Wenn die Bienen schweigen
  • Produktbild: Wenn die Bienen schweigen
  • Produktbild: Wenn die Bienen schweigen
  • Produktbild: Wenn die Bienen schweigen