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Eine zu viel Thriller | Wer Freida McFadden mag, der wird auch dieses Buch lieben | Das Spannungs-Highlight 2026 | Rasant, böse, voller unvorhersehbarer Twists

69

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2607

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/3,1 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Inheritance

Übersetzt von

Anne Rudelt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22192-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2607

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/3,1 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Inheritance

Übersetzt von

Anne Rudelt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22192-4

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Brisante Geheimnisse

Bewertung aus Seligenstadt am 22.06.2026

Bewertungsnummer: 3175175

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon das Cover hat mich sofort angesprochen: Eine einzelne Frau bewegt sich auf ein abgelegenes Haus zu, umgeben von einer düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre. Es vermittelt genau die Stimmung, die einen auch im Inneren des Buches erwartet – bedrückend, rätselhaft und voller unausgesprochener Wahrheiten. Nach dem Tod des Familienoberhauptes Ray kommt die Familie Hunter in einer einsam gelegenen Lodge in Schottland zusammen. Mutter Connie trifft dort erstmals seit langer Zeit mit ihren drei Töchtern, deren Partnern und Kindern aufeinander. Was zunächst wie ein stilles Familientreffen wirkt, entwickelt sich schnell zu einem emotionalen Ausnahmezustand. Connie trägt ein schweres Geheimnis mit sich herum und sucht verzweifelt nach dem richtigen Moment, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch nicht nur sie hat etwas zu verbergen. Samantha Hayes gelingt es hervorragend, die verschiedenen Familienmitglieder lebendig und glaubwürdig darzustellen. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, wodurch man nach und nach hinter die Fassaden der einzelnen Figuren blickt. Jede Sichtweise fügt dem Gesamtbild neue Facetten hinzu und macht die Geschichte besonders vielschichtig. Trotz der Vielzahl an Charakteren fiel es mir recht leicht, den Überblick zu behalten. Besonders beeindruckt hat mich die atmosphärische Kulisse. Die raue schottische Landschaft, das abgelegene Ferienhaus und die ständig spürbare Spannung erschaffen eine beinahe greifbare Stimmung. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten im Geschehen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Autorin versteht es meisterhaft, Hinweise zu streuen, falsche Fährten zu legen und die Spannung kontinuierlich zu steigern. Immer wieder glaubte ich, die Zusammenhänge erkannt zu haben, nur um kurz darauf erneut überrascht zu werden. Vor allem die großen Wendungen haben mich völlig unvorbereitet getroffen. Besonders erschütternd fand ich die Einblicke in Rays Vergangenheit und die Auswirkungen, die sein Verhalten auf Connie und ihre Familie hatte. Obwohl Ray bereits verstorben ist, bleibt seine Präsenz während der gesamten Geschichte spürbar. Eine zu viel ist ein atmosphärischer, emotionaler und fesselnder Thriller über Familiengeheimnisse, Schuld, Manipulation und die Folgen vergangener Entscheidungen. Spannend, überraschend und mit Figuren, die lange im Gedächtnis bleiben – für mich ein echtes Highlight.

Brisante Geheimnisse

Bewertung aus Seligenstadt am 22.06.2026
Bewertungsnummer: 3175175
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon das Cover hat mich sofort angesprochen: Eine einzelne Frau bewegt sich auf ein abgelegenes Haus zu, umgeben von einer düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre. Es vermittelt genau die Stimmung, die einen auch im Inneren des Buches erwartet – bedrückend, rätselhaft und voller unausgesprochener Wahrheiten. Nach dem Tod des Familienoberhauptes Ray kommt die Familie Hunter in einer einsam gelegenen Lodge in Schottland zusammen. Mutter Connie trifft dort erstmals seit langer Zeit mit ihren drei Töchtern, deren Partnern und Kindern aufeinander. Was zunächst wie ein stilles Familientreffen wirkt, entwickelt sich schnell zu einem emotionalen Ausnahmezustand. Connie trägt ein schweres Geheimnis mit sich herum und sucht verzweifelt nach dem richtigen Moment, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch nicht nur sie hat etwas zu verbergen. Samantha Hayes gelingt es hervorragend, die verschiedenen Familienmitglieder lebendig und glaubwürdig darzustellen. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, wodurch man nach und nach hinter die Fassaden der einzelnen Figuren blickt. Jede Sichtweise fügt dem Gesamtbild neue Facetten hinzu und macht die Geschichte besonders vielschichtig. Trotz der Vielzahl an Charakteren fiel es mir recht leicht, den Überblick zu behalten. Besonders beeindruckt hat mich die atmosphärische Kulisse. Die raue schottische Landschaft, das abgelegene Ferienhaus und die ständig spürbare Spannung erschaffen eine beinahe greifbare Stimmung. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten im Geschehen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Autorin versteht es meisterhaft, Hinweise zu streuen, falsche Fährten zu legen und die Spannung kontinuierlich zu steigern. Immer wieder glaubte ich, die Zusammenhänge erkannt zu haben, nur um kurz darauf erneut überrascht zu werden. Vor allem die großen Wendungen haben mich völlig unvorbereitet getroffen. Besonders erschütternd fand ich die Einblicke in Rays Vergangenheit und die Auswirkungen, die sein Verhalten auf Connie und ihre Familie hatte. Obwohl Ray bereits verstorben ist, bleibt seine Präsenz während der gesamten Geschichte spürbar. Eine zu viel ist ein atmosphärischer, emotionaler und fesselnder Thriller über Familiengeheimnisse, Schuld, Manipulation und die Folgen vergangener Entscheidungen. Spannend, überraschend und mit Figuren, die lange im Gedächtnis bleiben – für mich ein echtes Highlight.

Toller Thriller!

Sophie D. aus Berlin am 22.06.2026

Bewertungsnummer: 3174989

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Eine zu viel“ hat mich wirklich sofort reingezogen. Ich hatte eigentlich nur kurz anfangen wollen zu lesen und bin dann viel länger hängen geblieben als geplant, weil diese unterschwellige Spannung von Anfang an da ist und einfach nicht mehr loslässt. Ich mochte besonders, wie nah mir die Figuren gekommen sind, auch wenn man ihnen nie ganz trauen kann. Dieses ständige Gefühl, dass etwas nicht stimmt oder nicht gesagt wird, hat mich beim Lesen richtig begleitet. Es ist kein Thriller, der nur über schnelle Wendungen funktioniert, sondern eher über diese dauernde innere Unruhe, die sich Stück für Stück aufbaut. Gleichzeitig hat mich die Geschichte auch auf einer anderen Ebene beschäftigt. Die Dynamiken zwischen den Figuren, besonders zwischen den Frauen, haben bei mir immer wieder Gedanken ausgelöst. Vieles wirkt subtil, aber genau darin steckt für mich auch eine klare feministische Perspektive. Es geht um Rollen, Erwartungen und darum, wie schnell Frauen in bestimmte Bilder gedrängt werden, aus denen sie schwer wieder rauskommen. Auch sprachlich fand ich das Buch sehr angenehm zu lesen. Klar, flüssig und trotzdem atmosphärisch dicht. Ich hatte oft das Gefühl, dass jede Szene genau richtig gesetzt ist und nichts unnötig wirkt, sondern alles diese beklemmende Stimmung trägt.

Toller Thriller!

Sophie D. aus Berlin am 22.06.2026
Bewertungsnummer: 3174989
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Eine zu viel“ hat mich wirklich sofort reingezogen. Ich hatte eigentlich nur kurz anfangen wollen zu lesen und bin dann viel länger hängen geblieben als geplant, weil diese unterschwellige Spannung von Anfang an da ist und einfach nicht mehr loslässt. Ich mochte besonders, wie nah mir die Figuren gekommen sind, auch wenn man ihnen nie ganz trauen kann. Dieses ständige Gefühl, dass etwas nicht stimmt oder nicht gesagt wird, hat mich beim Lesen richtig begleitet. Es ist kein Thriller, der nur über schnelle Wendungen funktioniert, sondern eher über diese dauernde innere Unruhe, die sich Stück für Stück aufbaut. Gleichzeitig hat mich die Geschichte auch auf einer anderen Ebene beschäftigt. Die Dynamiken zwischen den Figuren, besonders zwischen den Frauen, haben bei mir immer wieder Gedanken ausgelöst. Vieles wirkt subtil, aber genau darin steckt für mich auch eine klare feministische Perspektive. Es geht um Rollen, Erwartungen und darum, wie schnell Frauen in bestimmte Bilder gedrängt werden, aus denen sie schwer wieder rauskommen. Auch sprachlich fand ich das Buch sehr angenehm zu lesen. Klar, flüssig und trotzdem atmosphärisch dicht. Ich hatte oft das Gefühl, dass jede Szene genau richtig gesetzt ist und nichts unnötig wirkt, sondern alles diese beklemmende Stimmung trägt.

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Eine zu viel

von Samantha Hayes

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