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Der Tunnel Eingeschlossen im Tunnel. Er weiß, wer du bist. Nun wird er dich töten. — Thriller | »Fiona Thomas schreibt mit ganz scharfer Klinge! Geschliffen, atmosphärisch und nervenzerfetzend spannend.« Linus Geschke

17

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Schwarz / Senf

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06648-8

Beschreibung

Rezension

»(...) ein packendes Duell zwischen ungleichen Kontrahenten, eingebettet in eine beklemmende Situation. Ein Must-have für Thriller-Fans.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Schwarz / Senf

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06648-8

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Stephanie

    aus Kassel

    5/5

    26.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    5Sterne

    Die Geschichte startet emotional und erschütternd: Rachel will zur Beerdigung ihrer besten Freundin Amy, die verschwunden und ermordet wurde. Doch auf dem Weg dorthin gerät sie in einen Unfall in einem langen Tunnel, bei dem alle Ein- und Ausgänge verschüttet werden. Plötzlich sitzt Rachel mit anderen Überlebenden in absoluter Dunkelheit fest. Was als Kampf ums Überleben beginnt, entwickelt sich schnell zu einem psychologischen Albtraum, als Rachel merkt, dass sich ausgerechnet der Mörder unter den Eingeschlossenen befindet und ihr verstörende Hinweise hinterlässt. ​Die Autorin schafft es von der ersten Seite an, eine unglaublich dichte, fast schon klaustrophobische Atmosphäre aufzubauen. Man leidet, atmet und zittert förmlich mit Rachel mit, besonders als sie durch mysteriöse Träume von Amy und eine unerwartete Zeugin immer näher an die Wahrheit herankommt. Die Nervenprobe gipfelt in einem absolut dramatischen Finale, das mich komplett mitgerissen hat. ​Besonders stark finde ich, dass das Buch nicht einfach nur ein klassischer Whodunit-Krimi ist, sondern durch den eingestürzten Tunnel eine ständige, bedrückende Enge spürbar ist. Auch das Ende hat mich überrascht und lässt einen noch eine Weile über die Geschichte nachdenken. ​Fazit: Ein absolut fesselnder Thriller voller Nervenkitzel, Wendungen und Gänsehaut-Momenten. Eine klare Leseempfehlung für alle Fans von packender Spannung! 5/5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Beklemmender Thriller

    Rachel ist auf dem Weg zu einer Beerdigung, in einem Tunnel geschieht ein schwerer Unfall. Das ist die Ausgangssituation. Die Story hat Tempo, als LeserIn kommt man dem Kern des Konflikts schnell Nahe. Die beste Freundin von Rachel wurde ermordet, es ist auch eine Geschichte über Trauer und den Umgang mit Verlust. Gleichzeitig befindet sich der Mörder von Amy in dem Tunnel - er weiß wer Rachel ist und macht sich auf die Jagd in diesem schon sehr beklemmenden Unfall-Szenario. Es ist natürlich alles kein Zufall. Rachel muss sich der Vergangenheit stellen - und Vertrauen lernen. Sie ist nicht mehr allein. Diese Story wird aus drei Perspektiven und in zwei Zeitebenen erzählt. Damals, als Amy verschwand und heute, als Rachel in dem Tunnel fest steckt. Auch der Mörder kommt zu Wort, seine Sichtweise wird ebenfalls geschildert. Dieser Perspektivwechsel erzeugt Spannung, ich musste beim Lesen mitermitteln, wer er sein könnte, ich erfahre Dinge, die Rachel nicht weiß. Und noch etwas besonderes macht diesen Thriller aus. Das Thema luzides Träumen. Ich musste das kurz recherchieren, ich hatte davon schon gehört, aber mich noch nie damit beschäftigt. Luzides Träumen bedeutet, dass du während des Träumens weißt, dass du träumst. Du bist also nicht nur Zuschauerin deines Traums, sondern hast ein Stück weit Bewusstsein darüber. Rachel und Amy hatten eine sehr innige Verbindung zueinander und teilten dieses Interesse. Hier taucht es als Motiv für Resilienz und Freundschaft auf, was dieser Geschichte auch noch mal einen ganz besonderen Kniff verleiht. Ich habe das gerne gelesen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn der Fluchtweg zum Gefängnis wird

    Rachels engste Freundin Amy wird seit einem Jahrzehnt vermisst. Nun wurde ihre Leiche entdeckt, und Rachel macht sich auf den Weg zur Beisetzung. In einem Tunnel ereignet sich ein furchtbares Unglück, doch Rachel erleidet nur leichte Verletzungen. Allerdings gibt es viele Tote zu beklagen. Die Überlebenden halten zusammen, aber einer unter ihnen ist der Mörder von Amy. Als er Rachel erkennt, hat er nur einen Gedanken: Sie muss sterben. Gleich zu Beginn spürt man eine erdrückende Stimmung. Der Tunnel verwandelt sich in eine tödliche Falle, da es keinen Ausweg gibt und die Überlebenden gefangen sind. Zusätzlich verstärkt der Regen die bedrückende Atmosphäre. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, befindet sich auch ein Mörder unter ihnen. Was für ein Szenario! Als er Rachel erkennt, steht für ihn fest, dass sie sterben muss. Damit nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf. Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Wir erleben die Ereignisse aus der Gegenwart, erfahren, was damals passiert ist, und erhalten Einblicke in die Sichtweise des Mörders. Dadurch bleibt das Tempo hoch und die Geschichte abwechslungsreich. Besonders spannend fand ich die Frage, wer sich tatsächlich hinter dem Mörder verbirgt. Die Autorin hält diese Information bis zum Schluss zurück und sorgt damit für einige spannende Momente und Spekulationen. An manchen Stellen hätte ich mir von Rachel und den anderen Beteiligten etwas mehr Emotionen gewünscht, um ihre Ängste und ihre verzweifelte Situation noch intensiver mitzuerleben. Das ist allerdings mein persönlicher Eindruck und hat meinen Gesamteindruck nur wenig getrübt. Fazit: Ein spannungsreicher Thriller mit einem Szenario, das man sich selbst wohl keinesfalls wünschen möchte. Das hohe Tempo, die beklemmende Atmosphäre und die wechselnden Perspektiven machen den Thriller abwechslungsreich und fesselnd. Besonders die Frage nach der Identität des Mörders sorgt bis zum Schluss für Spannung. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    03.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Fahrt, die tödlich enden kann

    Dieses Buch erschien 2026 in der Piper Verlag GmbH und beinhaltet 316 Seiten. „Eingeschlossen im Tunnel. Er weiss, wer du bist. Du entkommst ihm nicht.“ Zehn Jahre ist es her seit Rachels beste Freundin Amy verschwand. Nun wurde ihre Leiche im Snowdonia-Nationalpark gefunden. Rachel macht sich für die Beerdigung auf den Weg nach Wales. Doch kurz vor dem Ziel wird sie wegen eines schrecklichen Autounfalls mit einer Gruppe Fremder in einem alten Tunnel eingeschlossen. Es gibt Tote und sie ist auch selbst verletzt. Es bildet sich rasch eine Schicksalsgemeinschaft. Einer der im Tunnel gefangenen Menschen ist nicht, wer er vorgibt zu sein; er ist Amys Mörder. Er erkennt Rachel und ersinnt ein perfides Spiel mit nur einem Ziel: Rachels Tod. Schon der Titel machte mich neugierig auf die Geschichte. Der Klappentext ist aufregend und so tauchte ich sofort mitten in die Handlung ein. Die Autorin Fiona Thomas hat einen tollen Schreibstil und besonders gut fand ich, dass abwechselnd vom Heute und von Damals erzählt wird und jede Menge Abwechslung ins Geschehen gebracht wurde. Rachel wartet seit zehn Jahren auf ein Lebenszeichen von ihrer besten Freundin, die vor zehn Jahren einfach so verschwand. Nun wurde es traurige Gewissheit: Amy ist tot. Immer wieder wechselt die Perspektive vom Heute in die Vergangenheit. Amy und Rachel waren zutiefst miteinander verbunden. Nun gab es auf dem Weg zur Beerdigung einen folgenschweren Unfall, und ausgerechnet in einem Tunnel, aus dem es keinen Ausweg gibt. Mehrere Personen mussten sterben, einige haben überlebt. Die Überlebenden versuchen fieberhaft, eine Lösung für ihr Dilemma zu finden, jedoch scheint dieses Unterfangen nahezu aussichtslos. Und Rachel fühlt sich zudem äußerst unwohl. Und dann wird auch noch aus einer Perspektive eines „Er“ erzählt. Doch wer ist er und warum will er Rachels Tod? Ich hatte spannende, aufregende, fesselnde und packende Lesemomente und konnte dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen. Boah, an einem Tag habe ich es regelrecht verschlungen, denn die Geschichte hat mich komplett gepackt. Ich habe mitgerätselt, wer wohl hier der Böse sein könnte, doch ehrlich, den richtigen hatte ich nicht wirklich auf dem Schirm. Die Autorin hat mich geschickt auf die falsche Fährte geschickt Hier liefen mir ständig Schauer den Rücken hinunter und ich hatte Gänsehautmomente voller Nervenkitzel, einfach spitzenmäßig! Dieses Buch empfehle ich gern weiter. Wer Thriller der besonderen Art mag, kann beim Lesen dieses Buches nichts falsch machen. Mich konnte die Autorin Fiona Thomas begeistern, faszinieren und komplett überzeugen. Die Geschichte ging mir sehr nah. Danke für dieses Lesehighlight!

  • Shinara90

    4/5

    11.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gefangen im Schacht: Wenn die eigenen Erinnerungen tödlicher sind als die Dunkelheit

    Manchmal reicht ein einziges Szenario, um beim Lesen sofort Bilder im Kopf auszulösen. Genau so ging es mir mit Fiona Thomas’ Thriller „Der Tunnel“. Die Prämisse – eine Gruppe Fremder, nach einer Massenkarambolage tief unter der Erde abgeschnitten von der Außenwelt, während ein namenloser Täter sein nächstes Opfer sucht – besitzt enorm viel erzählerisches Potenzial. Erzählerisch setzt die Autorin auf eine dynamische Struktur. Der ständige Wechsel zwischen Rachels aktueller Notlage im Schacht, Rückblenden in die gemeinsame Jugend mit ihrer verschwundenen Freundin Amy sowie beunruhigenden Passagen aus der Perspektive des Anonymen verleiht dem Buch eine angenehme Schärfe. Thomas schreibt schnörkellos, klar und verliert sich selten in langen Beschreibungen. Das sorgt für einen flüssigen Lesefluss, der sich besonders durch die angenehm überschaubaren Kapitel fast wie von selbst konsumiert. Gleichzeitig bleibt der Roman bei der Figurentiefe spürbar zurückhaltend. Obwohl die Extremsituation nach greifbarer Beklemmung schreit, wirken die Handlungen und Reaktionen mancher Beteiligter merkwürdig distanziert. Wer auf eine tiefgründige psychologische Milieustudie hofft, wird hier nicht fündig; wer jedoch nach einem wendungsreichen, rasant aufgebauten Verwirrspiel für zwischendurch sucht, kommt durchaus auf seine Kosten. Die Auflösung belohnt das Mitdenken mit einer unerwarteten Wendung, auch wenn mancher Haken etwas arg konstruiert wirkt. Unterm Strich ist „Der Tunnel“ ein handwerklich grundsolider, kurzweiliger Unterhaltungsroman mit starker Ausgangslage, der vor allem durch seine abwechslungsreiche Erzählweise Punkte sammelt.

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