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Mammut

6

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2026

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

112

Maße (L/B)

18,5/11,5 cm

Auflage

1

Originaltitel

Mamut

Übersetzt von

Petra Zickmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15147-0

Beschreibung

Rezension

»Es ist vor allem Eva Baltasars Schreibstil, der diesen schmalen Roman so lesenswert macht.«
Sophia Coper / Spiegel

»[U]mweglos wie sprachlich schnörkelbefreit […]«
Alexander Kluy / Buchkultur

»Hier erzählt eine Frau, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt. […] Die katalanische Autorin Eva Baltasar setzt uns das Psychogramm einer ewig Suchenden vor.« 
Salzburger Nachrichten / Anton Thuswaldner 

»
Mammut
ist ein unmittelbarer, teils brutaler Roman über eine Frau, deren Lebenshunger sich auf sehr physische Weise äußert. […] Baltasar beweist frische Radikalität und verleiht dadurch ihrem feministischen Ton eine entsprechende Vehemenz.«
Isabella Caldart / analyse & kritik

»
Mammut
ist ein ungewöhnlicher, dichter Roman über moderne Weiblichkeit, Desillusionierung, über ein Mittelschichtsdasein, Gewalt und – ja, auch – queeres Begehren.«
Isabella Caldart / Missy Magazin

»Eva Baltasar erzählt auf bloß hundert Seiten eine bizarre Aussteigerinnengeschichte, in der die katalanische Lyrikerin sprachgewaltig ein einfaches Leben beschreibt.«
Janis Czapka / an.schläge. Das feministische Magazin

»Baltasar hat mit dieser Protagonistin eine starke Figur geschaffen, die ganz genau weiß, was sie will und wann sie es will.«
Julia Gaiswinkler / Kulturknistern

»Überall starke Bilder in diesem überzeugenden Kurzroman. Sprachlich ist er sicher auch deshalb so dicht und gelungen, weil Eva Baltasar zuerst fünfzehn Jahre lang nur Poesie geschrieben hat.«
Tobias Wenzel / Deutschlandfunk Kultur

»Eine weibliche Figur, wie man sie selten kennenlernt und die in allen Ambivalenzen beschrieben wird. Sehr spannend.«
Manuela Reichert / Deutschlandfunk Kultur

»
Mammut
, diese metaphernreiche, teils verstörende Aussteigergeschichte, ist so unerhört wie empfehlenswert.«
Tobias Wenzel / SR Kultur

»Petra Zickmann hat Eva Baltasars metaphernreiche Sprache in ein wunderbar natürlich klingendes Deutsch übertragen. Auch deshalb ist
Mammut
, diese schonungslose, auch verstörende Aussteigergeschichte, empfehlenswert.«
Tobias Wenzel / SRF Kultur

»Die katalanische Autorin erzählt die ungewöhnliche Aussteigerinnen-Geschichte auf knapp über 100 Seiten [. . .] mit viel Tempo und einem starken Ende.«
Victoria Eglau / SWR Literatur

»Das Buch habt ihr in zwei Stunden gelesen und dann werdet ihr es mindestens zwei Jahre nicht vergessen.«
Maria-Christina Piwowarski / blauschwarzberlin - Der Literaturpodcast

»Ein ganz schmales Buch, in dem so viel steckt! Sprachlich wie auch inhaltlich roh und gewaltig, entfaltet
Mammut
einen Sog, dem man sich bis zum Ende nicht mehr entziehen kann.«
Instagram / @fionareadssomebooks

»
Mammut
ist ein unglaublich dichter Text, der mich zutiefst beeindruckt hat und noch ganz lange nachhallt.«
Instagram / @lieselotteliest

»Eva Baltasars Sprache ist direkt, schnörkellos und trotzdem poetisch. Sie schafft es, die Natur und das einfache Leben auf eine Weise zu beschreiben, die gleichzeitig rau und schön ist. Für mich ein sehr gelungener und eindrucksvoller Roman!«
Instagram / @cari.shm

»Ich habe diesen Roman mit sehr großer Faszination gelesen und konnte ihn nicht aus der Hand legen. […] Große Begeisterung für diesen intensiven und gehaltvollen Text der spanischen Poetin!«
Instagram / @lust_auf_literatur

»Ein sprachlich herausragender, harter Roman, der mich sehr überrascht hat. Empfehle ich sehr gern weiter.«
Instagram / @anja._liest

»Ein Buch, das ganz klein ist und so groß gleichzeitig.«
Instagram / Samuel Benke

»
Mammut
ist kurz, aber gewaltig. Eine poetische Explosion über das Wilde in uns, das wir so gern zähmen möchten. Ich bin gleichermaßen verstört, fasziniert und begeistert. Ein intensiver, gehaltvoller Text – wie ein Herzschlag aus Stein.«
Instagram / Carmen Waldthaler

»Mammut beißt sich fest beim Lesen. Es frisst sich ein, voller Absurdität, Ekel, Triebhaftigkeit. Sprachlich sehr direkt, roh und trotzdem poetisch. […] Ein wirklich ungewöhnliches Büchlein, voller bedrohlicher Stimmung, Kälte und Komplexität.«
 Instagram / @auflesen

»Baltasars Sprache ist irre gut: kraftvoll, direkt, intensiv. Mammut hat mich gefesselt, auf seine ganz eigene, widersprüchliche Art. Ein kurzer, intensiver, schmutzig-schöner Roman, der irritiert und begeistert. Nicht perfekt, aber absolut unvergesslich.«

Antonia von Wissel / Instagram @lesefin__


»Eine sprachgewaltige und sehr originelle Autorin.«
Pedro Almodóvar

»Wundervoll, finster und unkonventionell.«
Fernanda Melchor

»Eva Baltasar ist eine der herausragenden Chronist:innen des queeren Lebens von heute.«
Publishers Weekly

»Baltasar schreibt, wie Sie es nicht für möglich gehalten hätten. Sie übertrifft alles.«
La Vanguardia

»Ein überraschender schmaler Roman mit großer Wucht … Mammut ist ein leises, aber kämpferisches Buch. In einer dem Untergang geweihten Welt ist es der wundersame, kraftvolle Aufschrei einer Frau gegen ihre eigene Auslöschung.«
Mary Marge Locker / New York Times

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2026

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

112

Maße (L/B)

18,5/11,5 cm

Auflage

1

Originaltitel

Mamut

Übersetzt von

Petra Zickmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15147-0

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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Sprachgewaltig

Bewertung am 16.11.2025

Bewertungsnummer: 2655360

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ich hatte Angst davor, dass die Einsamkeit sich vor mir nackt ausziehen und ihre Leere offenbaren würde.“ „Meine Verzweiflung stinkt noch übler als der Dreck auf seiner Haut und der gesamte Dreck auf diesem Planeten.“ Die Ich-Erzählerin wünscht sich ein unkonventionelles Leben, abseits der existierenden Rollenbilder. Sie erträgt die Menschen um sich kaum noch, flüchtet in die Stille. In einem abgelegenen Bergdorf findet sie genau das. Spartanisch lebt sie dort. Die Ruhe und die Natur tun ihr gut. Sie lernt harte, körperliche Arbeit kennen, muss sich ihren Ängsten stellen. Doch auch dort kann sie nicht vor ihrer traumatischen Vergangenheit entkommen. Sie ist innerlich zerrissen, weiß manchmal nicht wohin mit sich. Zarte Annäherungen an die anderen Dorfbewohner gibt es auch, doch eins bleibt. Die Suche nach einem Platz im Leben, einem echten Zuhause. Anfangs war ich sehr verwirrt und wusste nicht so richtig wo die Reise hingeht. Die Erzählerin möchte unbedingt ein Kind, einen Vater braucht sie nicht, ein Erzeuger reicht. Es gab ein paar Zeitsprünge, die mich zusätzlich etwas verwirrt haben. Als ich aber einmal drin war, offenbarte sich ein sprachgewaltiger, wütender und schonungsloser Roman. Die Sprache ist einfach nur großartig, intensiv und poetisch. Die Erzählerin wirkt authentisch, das Leben hat sie hart gemacht. Das wird mit jedem Satz immer klarer. Schicht für Schicht wird abgetragen, bekommen wir einen immer tieferen Blick in ihre Gefühle. Die Story ist hart, es gibt viele recht heftige Abschnitte. Passt für mich aber wunderbar. Ein sprachlich herausragender, harter Roman, der mich sehr überrascht hat. Empfehle ich sehr gern weiter.

Sprachgewaltig

Bewertung am 16.11.2025
Bewertungsnummer: 2655360
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Ich hatte Angst davor, dass die Einsamkeit sich vor mir nackt ausziehen und ihre Leere offenbaren würde.“ „Meine Verzweiflung stinkt noch übler als der Dreck auf seiner Haut und der gesamte Dreck auf diesem Planeten.“ Die Ich-Erzählerin wünscht sich ein unkonventionelles Leben, abseits der existierenden Rollenbilder. Sie erträgt die Menschen um sich kaum noch, flüchtet in die Stille. In einem abgelegenen Bergdorf findet sie genau das. Spartanisch lebt sie dort. Die Ruhe und die Natur tun ihr gut. Sie lernt harte, körperliche Arbeit kennen, muss sich ihren Ängsten stellen. Doch auch dort kann sie nicht vor ihrer traumatischen Vergangenheit entkommen. Sie ist innerlich zerrissen, weiß manchmal nicht wohin mit sich. Zarte Annäherungen an die anderen Dorfbewohner gibt es auch, doch eins bleibt. Die Suche nach einem Platz im Leben, einem echten Zuhause. Anfangs war ich sehr verwirrt und wusste nicht so richtig wo die Reise hingeht. Die Erzählerin möchte unbedingt ein Kind, einen Vater braucht sie nicht, ein Erzeuger reicht. Es gab ein paar Zeitsprünge, die mich zusätzlich etwas verwirrt haben. Als ich aber einmal drin war, offenbarte sich ein sprachgewaltiger, wütender und schonungsloser Roman. Die Sprache ist einfach nur großartig, intensiv und poetisch. Die Erzählerin wirkt authentisch, das Leben hat sie hart gemacht. Das wird mit jedem Satz immer klarer. Schicht für Schicht wird abgetragen, bekommen wir einen immer tieferen Blick in ihre Gefühle. Die Story ist hart, es gibt viele recht heftige Abschnitte. Passt für mich aber wunderbar. Ein sprachlich herausragender, harter Roman, der mich sehr überrascht hat. Empfehle ich sehr gern weiter.

Die brutale Wahrheit der Freiheit

askyfullofpages aus Hall am 08.11.2025

Bewertungsnummer: 2648947

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman „Mammut“ von Eva Baltasar hat mich von Anfang an beeindruckt. Die Geschichte einer jungen Frau, die ihr altes Leben hinter sich lässt, um allein in der Natur neu zu beginnen, ist intensiv und schonungslos ehrlich erzählt. Die Hauptfigur flieht vor den Erwartungen der Gesellschaft und begibt sich auf Identitätssuche, ohne zu wissen, ob sie da wirklich das findet, was sie sucht. Mir hat besonders gut gefallen, wie direkt, poetisch und intensiv Baltasar schreibt. Ihre Sprache ist roh, manchmal hart, aber. immer mit Gefühl. Ich konnte viele ihrer Gedanken gut nachvollziehen, vor allem den Wunsch nach Freiheit und Echtheit. Das Buch ist keine leichte Lektüre, aber genau das macht es stark. Es regt zum Nachdenken an- über das eigene Leben, was wahre Freiheit überhaupt bedeutet und was es heißt, wirklich man selbst zu sein. „Mammut“ hat mich vor allem durch seine existenziellen Themen beeindruckt. Es geht um das Sein, um Sinn, um Freiheit- und darum, was vom Menschen übrig bleibt, wenn man alles andere loslässt. ✨

Die brutale Wahrheit der Freiheit

askyfullofpages aus Hall am 08.11.2025
Bewertungsnummer: 2648947
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman „Mammut“ von Eva Baltasar hat mich von Anfang an beeindruckt. Die Geschichte einer jungen Frau, die ihr altes Leben hinter sich lässt, um allein in der Natur neu zu beginnen, ist intensiv und schonungslos ehrlich erzählt. Die Hauptfigur flieht vor den Erwartungen der Gesellschaft und begibt sich auf Identitätssuche, ohne zu wissen, ob sie da wirklich das findet, was sie sucht. Mir hat besonders gut gefallen, wie direkt, poetisch und intensiv Baltasar schreibt. Ihre Sprache ist roh, manchmal hart, aber. immer mit Gefühl. Ich konnte viele ihrer Gedanken gut nachvollziehen, vor allem den Wunsch nach Freiheit und Echtheit. Das Buch ist keine leichte Lektüre, aber genau das macht es stark. Es regt zum Nachdenken an- über das eigene Leben, was wahre Freiheit überhaupt bedeutet und was es heißt, wirklich man selbst zu sein. „Mammut“ hat mich vor allem durch seine existenziellen Themen beeindruckt. Es geht um das Sein, um Sinn, um Freiheit- und darum, was vom Menschen übrig bleibt, wenn man alles andere loslässt. ✨

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