Produktbild: Schattenkind
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Schattenkind Wie ich als Kind überlebt habe

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2018

Abbildungen

mit farbigen Fotos

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,6 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

EAN

2710004309013

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2018

Abbildungen

mit farbigen Fotos

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,6 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

EAN

2710004309013

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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keine leichte lektüre

Michas wundervolle Welt der Buecher am 26.08.2018

Bewertungsnummer: 1128380

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philipp ist das 7 Kind von 8 Kinder , als die Mutter die Familie verlässt und den Vater allein in einem Bergdorf in der Schweiz zurücklässt Philipp erzählt uns aus seiner Kindheit , von seinen Geschwistern wie sie im Dorf gelebt haben , bis der Tag in 1972 kommt wo alle Kinder in Heime untergebracht werden , da der Vater nicht klar kommt alleine mit 8 Kindern . Im Kinderheim St.Josef hat er sehr großes Heimweh , aber er ist auch eins der beliebtesten Kinder der Schwestern und wird oft bevorzugt . 1974 kommt der Wechsels in das Waisenhaus, hier kommt es zu ersten Sexuellen Missbrauch, den der Autor sehr detailliert beschreibt , also kein Buch für sanfte Gemüter. So lässt uns der Autor teilhaben an seiner Kindheit aus Missbrauch , Gewalt und Zwangspsychiatrie . Das Buch ist mit vielen Fotos und Dokumenten begleitet . Philipp Gurt , hat zur Recherche zum Buch auch viele Menschen aus der Vergangenheit kontaktiert und sie zur rede gestellt , diese Gespräche und treffen sind ebenfalls im Buch aufgeführt. Der Schreibstil des Autoren ist flüssig und lässt sich gut lesen. Oft muss man das Buch zur Seite legen ,und das gelesene sacken lassen .

keine leichte lektüre

Michas wundervolle Welt der Buecher am 26.08.2018
Bewertungsnummer: 1128380
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philipp ist das 7 Kind von 8 Kinder , als die Mutter die Familie verlässt und den Vater allein in einem Bergdorf in der Schweiz zurücklässt Philipp erzählt uns aus seiner Kindheit , von seinen Geschwistern wie sie im Dorf gelebt haben , bis der Tag in 1972 kommt wo alle Kinder in Heime untergebracht werden , da der Vater nicht klar kommt alleine mit 8 Kindern . Im Kinderheim St.Josef hat er sehr großes Heimweh , aber er ist auch eins der beliebtesten Kinder der Schwestern und wird oft bevorzugt . 1974 kommt der Wechsels in das Waisenhaus, hier kommt es zu ersten Sexuellen Missbrauch, den der Autor sehr detailliert beschreibt , also kein Buch für sanfte Gemüter. So lässt uns der Autor teilhaben an seiner Kindheit aus Missbrauch , Gewalt und Zwangspsychiatrie . Das Buch ist mit vielen Fotos und Dokumenten begleitet . Philipp Gurt , hat zur Recherche zum Buch auch viele Menschen aus der Vergangenheit kontaktiert und sie zur rede gestellt , diese Gespräche und treffen sind ebenfalls im Buch aufgeführt. Der Schreibstil des Autoren ist flüssig und lässt sich gut lesen. Oft muss man das Buch zur Seite legen ,und das gelesene sacken lassen .

Philipp ist das 7 Kind von 8…

Michas wundervolle Welt der Buecher am 26.08.2018

Bewertungsnummer: 2749291

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philipp ist das 7 Kind von 8 Kinder , als die Mutter die Familie verlässt und den Vater allein in einem Bergdorf in der Schweiz zurücklässt Philipp erzählt uns aus seiner Kindheit , von seinen Geschwistern wie sie im Dorf gelebt haben , bis der Tag in 1972 kommt wo alle Kinder in Heime untergebracht werden , da der Vater nicht klar kommt alleine mit 8 Kindern . Im Kinderheim St.Josef hat er sehr großes Heimweh , aber er ist auch eins der beliebtesten Kinder der Schwestern und wird oft bevorzugt . 1974 kommt der Wechsels in das Waisenhaus, hier kommt es zu ersten Sexuellen Missbrauch, den der Autor sehr detailliert beschreibt , also kein Buch für sanfte Gemüter. So lässt uns der Autor teilhaben an seiner Kindheit aus Missbrauch , Gewalt und Zwangspsychiatrie . Das Buch ist mit vielen Fotos und Dokumenten begleitet . Philipp Gurt , hat zur Recherche zum Buch auch viele Menschen aus der Vergangenheit kontaktiert und sie zur rede gestellt , diese Gespräche und treffen sind ebenfalls im Buch aufgeführt. Der Schreibstil des Autoren ist flüssig und lässt sich gut lesen. Oft muss man das Buch zur Seite legen ,und das gelesene sacken lassen .

Philipp ist das 7 Kind von 8…

Michas wundervolle Welt der Buecher am 26.08.2018
Bewertungsnummer: 2749291
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philipp ist das 7 Kind von 8 Kinder , als die Mutter die Familie verlässt und den Vater allein in einem Bergdorf in der Schweiz zurücklässt Philipp erzählt uns aus seiner Kindheit , von seinen Geschwistern wie sie im Dorf gelebt haben , bis der Tag in 1972 kommt wo alle Kinder in Heime untergebracht werden , da der Vater nicht klar kommt alleine mit 8 Kindern . Im Kinderheim St.Josef hat er sehr großes Heimweh , aber er ist auch eins der beliebtesten Kinder der Schwestern und wird oft bevorzugt . 1974 kommt der Wechsels in das Waisenhaus, hier kommt es zu ersten Sexuellen Missbrauch, den der Autor sehr detailliert beschreibt , also kein Buch für sanfte Gemüter. So lässt uns der Autor teilhaben an seiner Kindheit aus Missbrauch , Gewalt und Zwangspsychiatrie . Das Buch ist mit vielen Fotos und Dokumenten begleitet . Philipp Gurt , hat zur Recherche zum Buch auch viele Menschen aus der Vergangenheit kontaktiert und sie zur rede gestellt , diese Gespräche und treffen sind ebenfalls im Buch aufgeführt. Der Schreibstil des Autoren ist flüssig und lässt sich gut lesen. Oft muss man das Buch zur Seite legen ,und das gelesene sacken lassen .

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