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Produktbild: Basis Bibliothek Philosophie
Gebraucht Band 19632

Basis Bibliothek Philosophie Hundert klassische Werke

7,19 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2009

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

274

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/1,5 cm

Gewicht

242 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004324085

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Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2009

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

274

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/1,5 cm

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242 g

Sprache

Deutsch

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2710004324085

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  • Produktbild: Basis Bibliothek Philosophie
  • Vorbemerkung

    6. – 4. Jahrhundert v. Chr.
    Die Fragmente der Vorsokratiker
    Platon, Apologie
    Platon, Phaidon
    Platon, Das Gastmahl (Symposion)
    Platon, Der Staat (Politeia)
    Aristoteles, Nikomachische Ethik
    Aristoteles, Metaphysik

    1. Jahrhundert v. Chr. – 6. Jahrhundert n. Chr.
    Cicero, Tuskulanische Gespräche
    Cicero, Über die Pfl ichten
    Seneca, Briefe an Lucilius
    Epiktet, Handbüchlein der Moral
    Marc Aurel, Selbstbetrachtungen
    Plotin, Enneaden
    Augustinus, Bekenntnisse
    Augustinus, Vom Gottesstaat
    Boëthius, Trost der Philosophie

    10. – 14. Jahrhundert
    Anselm von Canterbury, Proslogion
    Thomas von Aquin, Das Seiende und das Wesen
    Thomas von Aquin, Summe der Theologie
    Duns Scotus, Abhandlung über das erste Prinzip
    William von Ockham, System der gesamten Logik

    15. – 16. Jahrhundert
    Nikolaus von Kues, Die belehrte Unwissenheit
    Niccolò Machiavelli, Der Fürst
    Michel de Montaigne, Essais
    Giordano Bruno, Von der Unendlichkeit des Weltalls und der Welten

    17. Jahrhundert
    Francis Bacon, Das Neue Organon
    René Descartes, Abhandlung über die Methode
    René Descartes, Meditationen
    Thomas Hobbes, Leviathan
    Baruch de Spinoza, Ethik
    Blaise Pascal, Gedanken
    Isaac Newton, Die mathematischen Grundlagen der Naturphilosophie
    John Locke, Versuch über den menschlichen Verstand
    John Locke, Zwei Abhandlungen über die Regierung

    18. Jahrhundert
    George Berkeley, Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis
    Gottfried Wilhelm Leibniz, Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand
    Gottfried Wilhelm Leibniz, Monadologie
    Giambattista Vico, Prinzipien einer neuen Wissenschaft
    Charles de Montesquieu, Vom Geist der Gesetze
    David Hume, Untersuchung über den menschlichen Verstand
    Julien Offray de La Mettrie, Der Mensch als Maschine
    Voltaire, Candide oder der Optimismus
    Jean-Jacques Rousseau, Émile
    Jean-Jacques Rousseau, Vom Gesellschaftsvertrag
    Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft
    Immanuel Kant, Kritik der praktischen Vernunft
    Jeremy Bentham, Einführung in die Prinzipien der Moral und der Gesetzgebung
    Immanuel Kant, Kritik der Urteilskraft
    Johann Gottlieb Fichte, Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre

    19. Jahrhundert
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Phänomenologie des Geistes
    Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, Über das Wesen der menschlichen Freiheit
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Wissenschaft der Logik
    Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts
    Auguste Comte, Abhandlung über die positive Philosophie
    Alexis de Tocqueville, Über die Demokratie in Amerika
    Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums
    Sören Kierkegaard, Entweder – Oder
    Max Stirner, Der Einzige und sein Eigentum
    Karl Marx / Friedrich Engels, Manifest der Kommunistischen Partei
    Sören Kierkegaard, Die Krankheit zum Tode
    John Stuart Mill, Über die Freiheit
    John Stuart Mill, Utilitarismus
    Herbert Spencer, System der synthetischen Philosophie
    Karl Marx, Das Kapital
    Friedrich Nietzsche, Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
    Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra
    Friedrich Nietzsche, Zur Genealogie der Moral

    20. Jahrhundert
    Benedetto Croce, Ästhetik als Wissenschaft vom Ausdruck
    Henri Bergson, Schöpferische Entwicklung
    William James, Pragmatismus
    Lenin, Materialismus und Empiriokritizismus
    Edmund Husserl, Ideen zu einer reinen Phänomenologie und einer phänomenologischen Philosophie
    Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes
    Ludwig Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus
    Georg Lukács, Geschichte und Klassenbewusstsein
    Ernst Cassirer, Philosophie der symbolischen Formen
    Martin Heidegger, Sein und Zeit
    Rudolf Carnap, Scheinprobleme in der Philosophie
    Max Scheler, Die Stellung des Menschen im Kosmos
    Alfred North Whitehead, Prozess und Realität
    Karl Raimund Popper, Logik der Forschung
    Nicolai Hartmann, Der Aufbau der realen Welt
    Albert Camus, Der Mythos von Sisyphos
    Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts
    Theodor W. Adorno / Max Horkheimer, Dialektik der Aufklärung
    Karl Raimund Popper, Die offene Gesellschaft undihre Feinde
    Simone de Beauvoir, Das andere Geschlecht
    Hannah Arendt, Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft
    Ludwig Wittgenstein, PhilosophischeUntersuchungen
    Ernst Bloch, Das Prinzip Hoffnung
    Hans-Georg Gadamer, Wahrheit und Methode
    Willard van Orman Quine, Wort und Gegenstand
    Herbert Marcuse, Der eindimensionale Mensch
    Michel Foucault, Die Ordnung der Dinge
    Jacques Derrida, Die Schrift und die Differenz
    John Rawls, Eine Theorie der Gerechtigkeit
    Paul Feyerabend, Wider den Methodenzwang
    Peter Singer, Praktische Ethik
    Jürgen Habermas, Theorie des kommunikativenHandelns

    Werkregister
    Personenregister