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Die Bernsteinfischerin Roman | Wenn die Welt zu eng wird, bleibt das Meer. Der große Sommerroman von Lisa Quentin

131

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5436

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

397

Maße (L/B/H)

21,9/14,3/3,5 cm

Gewicht

499 g

Farbe

Graublau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-01027-9

Beschreibung

Rezension

»Leider war ich noch nie in Schweden, doch nach diesem Buch hat mich die Reiselust dorthin wirklich gepackt.[...] Ein absoluter Wohlfühlroman.« ("Instagram")
»Die Geschichte lebt weniger von großen Wendungen als von ihren leisen und emotionalen Momenten.« ("Instagram")
»Insgesamt versprüht dieser Roman einen großen Optimismus und bezeugt, dass man gerade auch in der heutigen Zeit [...] Bedeutendes selbst ändern und gestalten kann.« ("Literaturblog")
»[...] beindruckend, in wie vielen Formen uns Liebe begegnet in diesem Roman« Dörte Apel im Podcast Seitenweise Glück - Bild der Frau ("Bild der Frau")
»Lesehighlight: Wer ruhig erzählte und tiefgründige Geschichten liebt, ist hier bestens aufgehoben.« ("Instagram")
»›Die Bernsteinfischerin‹ zeigt auf berührende Weise viele Facetten des Lebens und macht Mut, den eigenen Weg zu gehen.« ("Literaturblog")
»Dieses Buch ist wirklich ganz wundervoll. Voll Liebe und Stärke [...]. Für mich ein Highlight und ich hoffe, das viele Menschen diese Geschichte lesen werden.« ("Instagram")
»[...] Viel mehr als eine Geschichte über zwei Frauen. Er erzählt von Heimat, Erinnerungen, Familie und davon, dass es nie zu spät ist, [...] neu anzufangen.« ("Instagram")
»Gefühlvoll und sommerlich zugleich.« ("Gong | Bild Funk | HÖRZU")
»Eine mutmachende Geschichte über Passion und Befreiung.« ("Freundin")

Produktdetails

Verkaufsrang

5436

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

397

Maße (L/B/H)

21,9/14,3/3,5 cm

Gewicht

499 g

Farbe

Graublau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-01027-9

Herstelleradresse

Ruetten und Loening GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    27.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fast poetisch - sehr empfehlenswert

    Ach, dieses Cover, das hat mich irgendwie in eine andere Welt abdriften lassen. Es hat mich leichter und gelassener werden, träumen und in die Ferne schweifen lassen Bernsteine haben für mich eine ganz besondere Bedeutung, denn sie haben vor vielen vielen Jahren die Beziehung zwischen mir und meinem Vater ganz besonders werden lassen. Als ich daher das Buch vor einigen Wochen entdeckte, war für mich klar, dass ich das Buch unbedingt lesen muss. Und was soll ich sagen, mich hat die Autorin mit diesem Roman absolut überzeugt. Zum Inhalt möchte ich mich ausschließlich auf den Klappentext beziehen. Für mich ist dieser Roman ein besonderes Buch, dass mich in außergewöhnlicher Weise berührt und bewegt hat. Die Autorin hat mich auf die Reise von zwei wundervollen Frauen, Julika und Ebba, mitgenommen. Die Geschichte hat mich ganz leise berührt, wird mir aber in eindrücklicher Weise für immer im Gedächtnis bleiben. Es ist eine Geschichte, die mich sehr beeindruckt hat und zeigt, dass Liebe viele Wege eröffnen und beschreiten kann. Die tiefgründige und emotionale Geschichte erzählt von starken Frauen, die ihren eigenen Weg erst finden und ergründen müssen. Und all das wird ausgelöst durch einen ganz besonderen Bernstein. Der Schreibstil der Autorin ist für mich ganz besonders, fast poetisch, und sehr bildlich, so dass er mich als Leserin in sehr gefühlvoller Weise berührt hat. Es war für mich eine ganz besondere Atmosphäre, in der ich diesen Roman erleben durfte. Ich hatte eine wunderbare Lesezeit und gebe für diesen außerordentlich gelungenen Roman eine absolut klare Leseempfehlung ab.

  • die.bunte.welt.der.buecher

    aus Magdeburg

    5/5

    25.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotionales Highlight

    "Die Bernsteinfischerin" habe ich abwechselnd gelesen und gehört. Das mache ich eher selten, in der Regel bevorzuge ich das Buch. Aber die Geschichte hat mich so gefesselt, dass ich unterwegs nicht auf sie verzichten wollte und auf das Hörbuch ausgewichen bin. In dem Buch geht es um zwei Frauen, in deren Leben Bernsteine eine große Rolle spielen. Da ist einmal Julika, die in der Gegenwart als Bernsteinforscherin arbeitet und sich insbesondere für die Inklusen (in Bernstein eingeschlossene Lebewesen etc.) interessiert. Ihr Leben besteht nur aus ihrer Arbeit und ihren Eltern. Durch einen Schicksalsschlag ist Julikas Mutter schwer erkrankt und benötigt eine Rundumbetreuung, die ihr Vater allein nicht bewerkstelligen kann. Für Julikas eigene Bedürfnisse und Wünsche ist da kein Platz. Als sie einen außergewöhnlichen Bernsteinfund macht, sieht sie sich gezwungen, auf Forschungsreise zu gehen, die sie an die Ostsee führt - zu Ebba und ihrer Vergangenheit. Wir tauchen in Ebbas Kindheit in Ostpreußen im Jahr 1943 ein, in der sie ihren Vater beim Bernsteinfischen begleitet und ihre Faszination für Bernsteine entsteht. Und begleiten später das neue Leben der Familie als Pensionsbesitzer, nachdem sie aus Ostpreußen geflohen sind. Auf den ersten Blick scheinen Julika und Ebba bis auf ihre Leidenschaft für Bernsteine nicht viel gemeinsam zu haben. Doch schnell wird klar, dass ihrer beider Leben an familiäre und gesellschaftliche Erwartungen bzw. Zwänge und Verluste gebunden sind und jede von ihnen ihren eigenen Weg finden muss, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Ich mochte Julikas und vor allem Ebbas Geschichte so gern. Ebba ist mir richtig ans Herz gewachsen, weil sie immer versucht hat, sich treu zu bleiben und noch im hohen Alter ihren Kopf durchsetzt. Neben Julika und Ebba spielt auch die Ostsee eine zentrale Rolle, wodurch die Autorin eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Neben den Beschreibungen der Küstenlandschaft hat mir besonders gut gefallen, wie unaufdringlich historische Informationen über die Bernsteinfischerei im Zweiten Weltkrieg, die geltende Abgabepflicht von Bernsteinfunden und die Flucht aus Ostpreußen sowie wissenschaftliche Details zur Bernsteinforschung in die Geschichte integriert wurden. "Die Bernsteinfischerin" ist ein ruhiger und gefühlvoller, aber auch atmosphärischer und spannender Roman über Flucht, Verluste, familiäre Verpflichtungen, unerfüllte Wünsche, Sehnsucht, Erinnerungen und natürlich Liebe. Trotz der vielen Themen bleibt die Handlung übersichtlich und nachvollziehbar. Der Roman hat mich vor allem zum Ende hin sehr gerührt; es könnte sein, dass sogar ein paar Tränen geflossen sind. Auf jeden Fall gibt es von mir eine große Leseempfehlung für dieses Buch! Für mich war es ein emotionales Highlight.

  • Bewertung

    5/5

    21.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Salzluft & Bernstein

    Ich liebe das Meer und habe schon oft Bernstein an der Nordsee gesammelt. Klar, dass ich dieses Buch lesen musste! Daher hatte „Die Bernsteinfischerin“ schon deshalb bei mir gepunktet, weil das Setting so toll ist! Lisa Quentin hat mich auch nicht enttäuscht. Sie schreibt leicht und flüssig und ich konnte mich von Anfang an in die Geschichte einfühlen. Im Mittelpunkt stehen Julika und Ebba, zwei Frauen, deren Geschichte auf zwei Zeitebenen erzählt und miteinander verwoben werden. Solche Art von Story finde ich immer angenehm zu lesen, und es gab hier auch keine historischen Irrungen und Wirrungen, sondern einen klaren Erzählstil. Besonders mochte ich Ebbas Geschichte, die rückblickend erzählte wird und in den 60er Jahren spielt. Ihre Erinnerungen lassen den damaligen Zeitgeist aufleben und die Geschichte gibt nicht nur einen Einblick in das damalige Leben, sondern ist auch eine Liebesgeschichte. Trotzdem driftet der Roman nie ins Kitschige ab, sondern bleibt eine herzerwärmende Erzählung. Dann ist da natürlich das Meer und der Bernstein. Die Ostsee ist Ebbas andere Liebe. Mit ihr zusammen habe ich Salzwind geatmet und habe sie so gerne begleitet. Julika ist das wissenschaftliche Pendant und forscht mit Bernstein. Sie untersucht und schleift ihn und beim Lesen nähert man sich der Materie von der naturwissenschaftlichen Seite. Besonders die Einschlüsse im Bernstein haben mich fasziniert. Die Vorstellung, dass Pflanzen oder kleine Tiere vor Jahrmillionen in Harz eingeschlossen wurden und wir sie heute noch im Bernstein betrachten können, finde ich spannend. Leider habe ich so einen Stein noch nie gefunden, aber dafür schon mal im Museum betrachtet. Das war einfach eine schöne Mischung aus historischem Roman, Liebesgeschichte und natürlich viel Meer, die ich sehr mochte.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Bernstein und Lebensträumen

    „Ich bin selbst wie in Harz eingegossen und für die Nachwelt präpariert. Eine konservierte 26-jährige in ihrem ursprünglichen Habitat.“ (S. 73) Julika forscht als Doktorandin an Bernstein und (unter)sucht eingeschlossene Lebewesen und Pflanzen. Eines Tages macht sie einen Sensationsfund: eine Rhopalisomatiden-Wespe, die erste ihrer Art, die je in Bernstein entdeckt wurde. Doch am angegebenen Fundort Samland dürfte diese Wespe eigentlich gar nicht vorgekommen sein. Bei ihren weiteren Recherchen stößt Julika auf den Namen Ebba Bredow und das Jahr 1943. Könnte Ebba noch leben und ihr mehr über den geheimnisvollen Stein erzählen? Samland 1943: Ebba ist acht Jahre alt und möchte Bernsteinfischerin werden – wie ihr Vater. Bernsteinschnitzerin oder -dreherin, wie es für Frauen üblich ist, kommt für sie nicht infrage. Bernsteinfischer ist ein begehrter und gefährlicher Beruf: Die Männer stehen bei Wind und Wetter stundenlang im Meer, um die Steine aus den Wellen zu fischen. Und jeder noch so kleine Fund muss unter Strafandrohung abgegeben werden. Doch als Ebba einen apfelgroßen Bernstein mit einem Einschluss findet, behält sie ihn heimlich. „Die Bernsteinfischerin“ hat mich so gefesselt, dass ich das Buch an nur 2 Abenden förmlich inhaliert habe. Lisa Quentin erzählt die Geschichte zweier Frauen, die Jahrzehnte trennen, die aber Faszination für den Bernstein miteinander verbindet. Außerdem führen beide ein Leben, was sie so nie wollten. Ebba wollte Bernsteinfischerin werden, doch ihr Familie musste vor den Russen fliehen und landete in Niendorf. Die Liebe zum Bernstein hat sie dennoch nie losgelassen. Aus ihm und anderen Strandfundstücken erschafft sie Kunstwerke, die sie niemandem zeigt, weil sie glaubt, dass sie ohnehin niemand versteht. Stattdessen arbeitet sie in der elterlichen Pension mit und sieht sich ständig mit den Erwartungen der Gesellschaft konfrontiert: Wann heiratet sie endlich? Warum bekommt sie keine Kinder? Immer mehr fürchtet sie, als Frau zu versagen, und gibt sich selbst auf, um allen anderen gerecht zu werden. Auch Julika hat ihre eigenen Wünsche längst hintenangestellt. Sie wollte Sport studieren, muss sich nach einem Schicksalsschlag der Familie jedoch gemeinsam mit ihrem Vater rund um die Uhr um ihre Mutter kümmern. Darunter leidet nicht nur ihr Sozialleben, sondern auch ihr Selbstwertgefühl. Obwohl sie vermutlich den Fund ihres Lebens gemacht, traut sie sich selbst und ihrer Entdeckung zunächst kaum zu. Doch dann springt Julika über ihren Schatten und macht sich auf die Suche nach Ebba. Die erzählt ihr aus ihrem wechselvollen, oft tragischen Leben und gibt ihr das Wichtigstes mit: „Ich glaube, die größte Freiheit lebt man, wenn man tut, was man liebt.“ (S. 249) Auch darin zeigt sich eine weitere Parallele zwischen den Frauen. Beide Elternpaare brauchen schließlich einen Weckruf, um ihren Töchtern den Freiraum zu geben, den diese so dringend benötigen. Doch nach Jahren der Carearbeit und des ständigen Zurücksteckens fällt es sowohl Ebba als auch Julika schwer, diese neu gewonnene Freiheit überhaupt anzunehmen. Ich bin wie Ebba fasziniert von der Ostsee. Wir verbringen jeden Urlaub dort und halten natürlich auch immer Ausschau nach Bernstein – bisher allerdings mit überschaubarem Erfolg. Mehr als winzige Stücke haben wir noch nicht gefunden, von einem Bernstein mit Einschluss ganz zu schweigen. Umso mehr habe ich das Setting geliebt. Die Beschreibungen des Meeres lassen sofort Bilder vor meinem inneren Auge entstehen und machen die Sehnsucht nach der Ostsee noch größer. Ich konnte mich gut in Ebba und Julika hineinversetzen. Beide führen ein Leben, das sie so nie wollten, und müssen erst wieder lernen, ihre eigenen Wünsche ernst zu nehmen. Ebba gelingt das irgendwann, indem sie etwas anderes loslässt und dabei das Selbstbewusstsein und die Furchtlosigkeit ihrer Kindheit wiederfindet. Und dann das Ende … Ich wusste gar nicht, wohin mit meinen Gefühlen. Den Ausgang hatte ich zwar irgendwie vermutet, trotzdem hat er mich sehr berührt. Eine wunderschöne, atmosphärische Geschichte über Bernstein, die Ostsee, verpasste Lebensträume und den Mut, irgendwann doch noch das eigene Leben in die Hand zu nehmen.

  • Smberge

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wechselspiel des Lebens

    Inhalt: Wir lernen in diesem Buch zwei Frauen kennen. Zum einen Julika, eine junge Bernsteinforscherin. Ihr Mutter ist schwer depressiv und beansprucht Julikas volle Aufmerksamkeit. Als sie im Archiv einen besonderen Bernstein findet macht sie sich auf die Suche nach der Geschichte des Steine. So lernt sie Ebba kennen, die zum Ende des 2. Weltkriegs im Samland an der Ostsee lebt und diesen besonderen Stein findet. Auf seltsamen Wegen findet dieser Stein den Weg in Julikas Forschungsinstitut. So verknüpfen sich die Geschichte von 2 interessanten Frauen. Meine Meinung: Diese Geschichte ist eine ruhige, die mich aber von der ersten Seite an gefesselt hat. Zunächst getrennt voneinander lernen wir die Frauen kennen und schnell wird klar, dass sich diese beiden Geschichten verbinden werden und zu einer verschmelzen werden. Ebbas Geschichte ist die einer Flucht aus dem Samland nach Niendorf an der Ostsee. Da ihre Familie eine Ferienpension eröffnen erleben wir hier auch die Entwicklung des Tourismus in der Nachkriegszeit und leider auch deren Niedergang. Julikas Leben wir von der Depression ihrer Mutter bestimmt und wir erleben mit ihr den Alltag mit einem Menschen der unter dieses Krankheit leidet. Wir erleben aber auch, wie Julika zurück ins Leben findet. Dieses Buch ist sehr einfühlsam und beschäftigt sich viel mit den Gefühlen der Protagonisten und mir hat es sehr gut gefallen, die Entwicklungen der Personen zu erleben. Ich hatte während der Lektüre das Gefühl, dass ganz vielen kleine Steinchen langsam ihren Weg an den richtigen Platz finden und das zu beobachten macht den Reiz dieses Buches aus. Für mich ist dieses Buch eine absoluten Leseempfehlung.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Andreea Haug

    Andreea Haug

    OSIANDER Wangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man riecht das Salz in der Luft

    Ein Bernsteinfund bringt Julika und Ebba zusammen. Zwei Frauen unterschiedlichen Alters, die merken, dass alles in ihren Leben stagniert und durch diese Begegnung Mut fassen und einen Neuanfang wagen. Atmosphärisch, unaufgeregt und naturverbunden.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Schäfer-Stradowsky

    Sarah Schäfer-Stradowsky

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frei wie das Meer

    Sie ist eine kinderlose Frau um die fünfzig: unsichtbar.  Sie ist eine unermüdliche Künstlerin, deren Kunstwerke den Familienbetrieb solvent halten: erfolgreich. Das ist Ebba: Ostseeliebhaberin und Bernsteinfischerin. Ihr Leben und was die Bernsteineinschlüsse erzählen: absolut fesselnd und lesenswert!

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