• Produktbild: Buckeye
  • Produktbild: Buckeye
  • Produktbild: Buckeye
  • Produktbild: Buckeye
  • Produktbild: Buckeye
  • Produktbild: Buckeye
  • Produktbild: Buckeye
  • Produktbild: Buckeye

Buckeye Roman | »Buckeye ist ein Wunderwerk. Es ist mein Buch des Jahres. Ich könnte es nicht mehr lieben.« Chris Whitaker

29

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3663

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.07.2026

Verlag

Park

Seitenzahl

656

Maße (B/H)

13,8/21,9 cm

Gewicht

680 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Thomas Überhoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9881608-3-6

Beschreibung

Rezension

»Eine ganz einmalige Leseerfahrung.« ("Berliner Morgenpost")
»... dieses wunderbare Buch voller menschlicher Abgründe überrascht immer wieder mit raffinierten Wendungen.« ("Der Spiegel")
»Das ist einer dieser großen amerikanischen Romane, die packend eine ganze Gesellschaft einfangen.« ("Freundin")
»Ein so weitschweifig wie lesefreundlicher Roman, der sich ideal zur Urlaubslektüre eignet.« ("Galore")
»Vor dem Hintergrund der amerikanischen Nachkriegsgeschichte entsteht ein großer Roman über verpasste Chancen und gesellschaftlichen Wandel, wo verdrängte Wahrheiten und alte Verletzungen das Leben der Generationen prägen.« ("Dresdner Morgenpost")
»Dieser Roman entfaltet einen wahren Sog – mit seiner betörenden Langsamkeit und seinen vielschichtigen Figuren.« ("NDR Kultur Neue Bücher")
»Es gibt sie noch, die Bücher, von denen man sich wünscht, sie würden nie enden, und über denen man alles und sogar sein Handy vergisst: ›Buckeye‹ von Patrick Ryan ist so eines … Es ist beglückend, erschütternd und weise, abgrundtief lustig und himmelhoch traurig. Erzählt wird diese Geschichte in einer schönen, präzisen, rhythmischen Prosa.« ("Die Welt")
»Patrick Ryan hat ein wunderbares, altmodisches Erzählen auf langsame Weise, aber das hat den großen Vorteil, dass wir seinen Figuren nahkommen. Wir sind in ihren Köpfen, wir sind in ihren Herzen, und das kann dieser Autor ganz erstaunlich.« ("Deutschlandfunk")
»Ryans Roman erstreckt sich im Kern von den 1940ern zu den späten 1970ern. Drei Kriege verstümmeln hier die Männer auf die verschiedensten Arten. Ihm gelingt eine kaum aus der Hand zu legende, immer wieder auch mit trockenem Humor versehene Erzählung über Entfremdung und Versöhnung. Man kann sich dieses Buch gut als Verfilmung vorstellen. Etwa mit dem erklärten ›Buckeye‹-Fan Tom Hanks, er wäre perfekt als Everett.« ("Kurier (A)")

Produktdetails

Verkaufsrang

3663

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.07.2026

Verlag

Park

Seitenzahl

656

Maße (B/H)

13,8/21,9 cm

Gewicht

680 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Thomas Überhoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9881608-3-6

Herstelleradresse

park x ullstein
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Normanfips

    aus München

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine amerikanische Familiengeschichte

    Wir verfolgen abwechselnd die Geschichte von Cal und Becky, die einen gemeinsamen Sohn namens Skip haben, und die Geschichte von Margaret und Felix, deren Sohn Tom heißt. Die Erzählung beginnt im Jahr 1920 und endet in den 80er Jahren. Der Roman ist über 650 Seiten lang, aber das merkt man kaum. Patrick Ryan besitzt einen so angenehmen Schreibstil, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Besonders das letzte Drittel des Romans ist spannend und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man will unbedingt erfahren, wie es mit den Protagonisten weitergeht. Ich fand nicht nur die Beziehungen zwischen den Figuren interessant, sondern auch die Beschreibungen des Lebens in einem Ort in Ohio im Laufe der Geschichte. Und über allem stehen die Kriege, die Amerika so sehr geprägt haben. Für mich ist es vor allem auch ein Anti-Kriegs-Roman. Darüberhinaus handelt er von Familiengeheimnissen, Eltern-Kind-Beziehungen, Freundschaften und Lebensentwürfen. Ein beeindruckender Familienroman, der mir wirklich gut gefallen und mich bestens unterhalten hat.

  • Venice

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Amerikanische Geschichte in Bonhomie

    Cal aus Bonhomie, einer Kleinstadt in Ohio, wird mit einem verkürztem Bein geboren. Während der Schulzeit oft gehänselt findet er aber Hilfsmittel um sein Gleichgewicht zu halten. 1945 als alle Jugendlichen für die Wehrpflicht gemustert werden, ist er außen vor obwohl er gerne sein Vaterland verteidigen möchte. Im Haushalts- und Werkzeugladen seines Schwiegervaters lernt er Margaret kennen und lieben. Felix, der mit Margaret aus Columbos in den Ort gezogen ist, dagegen kämpft lange in Vietnam und kommt schwer traumatisiert zurück und doch sehr erfreut einen Sohn zu bekommen. Ein großartiger Roman über Amerika, reduziert auf einen kleinen Ort. An manchen Stellen hat das Buch Längen aber am Ende hat jede Seite seine Berechtigung. Der Schreibstil ist sehr intensiv, man ist in kurzer Zeit vollends von dem Buch gefesselt und kann es kaum aus der Hand legen.

  • hapedah

    5/5

    03.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnder Roman, der die amerikanische Geschichte lebendig werden lässt

    Cal Jenkins wurde mit einem verkürzten Bein geboren, deshalb gehört er zu den wenigen jungen Männern, die während des zweiten Weltkriegs nicht zum Wehrdienst eingezogen wurden. Als Margaret Salt 1945 seinen Laden betritt, um nach einem Radio zu fragen und sie von der Kapitulation Deutschlands hören, kommt es im Überschwang der Gefühle zu einem innigen Kuss, wenig später entsteht daraus eine leidenschaftliche Affäre. Kurz nach deren Ende kehrt Margarets Ehemann von der Front zurück, so dass niemand Zweifel an der Vaterschaft des Jungen hegt, der neun Monate später zur Welt kommt. Tom hat die Haar- und Augenfarbe seiner Mutter geerbt, lediglich zwei störrische Wirbel auf seinem Kopf machen Margaret klar, dass er von Cal gezeugt wurde. Dieses Wissen verdrängt sie erfolgreich, bis sich Tom eines Tages mit Cals Sohn Skip anfreundet. "Buckeye" von Patrick Ryan ist ein Roman, der das Schicksal der Familien Jenkins und Salt mit der amerikanischen Geschichte verknüpft. Bereits nach wenigen Zeilen war ich tief in der Handlung versunken, dem Autor gelingt es meisterhaft, sowohl seine Figuren als auch den Hintergrund des Städtchens Bonhomie für die Lesenden lebendig darzustellen, jedes noch so profan erscheinende Detail trug dazu bei, vor meinem geistigen Auge ein farbenfrohes Bild entstehen zu lassen. Emotional war ich ebenfalls dauerhaft involviert, keine der Personen, die im Mittelpunkt der Erzählung stehen, war fehlerlos, doch gerade ihre menschlichen Schwächen machen sie nahbar und dadurch in meinen Augen liebenswert. Den Schreibstil habe ich so fesselnd empfunden, dass ich das Buch zwischenzeitlich kaum aus der Hand legen mochte. Vorab habe ich innerlich ein wenig darüber geschmunzelt, dass der Verlag mit einer Empfehlung von Tom Hanks wirbt, inzwischen bedaure ich es, den Schauspieler nicht persönlich zu kennen, denn ich würde mir gern weitere Bücher von ihm empfehlen lassen. Anhand des Lebens in Bonhomie zeichnet der Autor nicht nur ein Bild der geschichtlichen Ereignisse über mehrere Jahrzehnte hinweg, es klingt auch immer wieder scharfsinnige Kritik an der Kriegsführung durch, die zum Nachdenken anregt. Der leichte übersinnliche Aspekt - eine der Figuren hört die Stimmen Verstorbener - fügt sich für mich gut in die Erzählung ein, insgesamt hatte ich ein wunderbares Leseerlebnis, das ich begeistert weiter empfehle. Fazit: Vor dem Hintergrund des Kleinstadtlebens zweier Familien zeichnet Patrick Ryan ein farbenfrohes Bild der amerikanischen Geschichte in den Jahrzehnten vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg. Der mitreißende Erzählstil lässt die Figuren lebendig werden, für diesen fesselnden Roman spreche ich gern eine Leseempfehlung aus.

  • goblin girl

    aus Holbeck

    5/5

    01.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was der Krieg anrichtet

    Die Kleinstadt im Mittleren Westen, in der dieser Roman spielt, heißt Bonhomie (Gutmütigkeit, Biederkeit) - eine scheinbare Idylle, doch Patrick Ryan macht die Abgründe darunter sichtbar. Buckeye bedeutet Rosskastanie, der Baum auf dem Titel - und ist gleichzeitig auch der Spitzname des Jungen Tom. Was für eine Geschichte - die geht unter die Haut ... Die Hauptpersonen Cal, Becky, Felix und Margaret sind so gut beschrieben, dass man meint, sie zu kennen. Die Erzählung umfasst viele Jahre, eigentlich mehrere Generationen. Jede Person hat eine andere Herkunft und andere Erlebnisse - und doch werden sie vom Schicksal zusammengewürfelt und verbunden. Der zweite Weltkrieg war für die an der "Heimatfront" zum Beispiel ganz anders als für die Männer bei der Armee, deren Kriegserlebnisse harter Tobak sind - bisweilen so hart, dass sie mit dem Leben nicht mehr fertig werden, aber auch nicht in der Lage sind, darüber zu sprechen, und im Wesen so völlig verändert, dass ihre Ehefrau sie nicht mehr versteht. Die Verbindung zur Welt der Toten (Seelen oder Geister) die Becky fühlt, ist sehr präsent und mir lief beim Lesen ein Schauer nach dem anderen über den Rücken. Buckeye ist eine bewegende Familiensaga, die die Beziehungen der Menschen in geschichtliche Abläufe wie die zwei Weltkriege und den Vietnamkrieg einbettet, doch auch ein Anti-Kriegsroman, da er die Traumata derer zeigt, die ihn erleben und ihre Verletzung an die folgenden Generationen weitergeben.

  • Jan

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geheimnisse fürs Leben

    „Buckeye“ von Patrick Ryan ist ein Roman, der sich Zeit lässt und gerade deshalb seine Wirkung entfaltet. Im Mittelpunkt stehen zwei Ehepaare in einer kleinen Stadt in Ohio. Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bringt ein Kuss zwischen Cal Jenkins und Margaret Salt, die beide verheiratet sind, einiges ins Rollen. Aus diesem zunächst kleinen Geheimnis entwickelt sich über die folgenden Jahrzehnte eine Geschichte über Liebe, Schuld, Verlust, Freundschaft und die Entscheidungen, die unser Leben manchmal viel stärker bestimmen, als uns bewusst ist. Mir hat besonders gefallen, wie Ryan seine Figuren zeichnet. Sie sind angenehm unperfekt, treffen gute und schlechte Entscheidungen und bleiben dabei immer menschlich. Die Geschichte lebt weniger von großen Effekten als von den Beziehungen zwischen den Menschen und den kleinen Momenten, die sich irgendwann zu etwas Großem verbinden. Dabei gelingt es Ryan, die verschiedenen Lebensgeschichten miteinander zu verweben, ohne dass es konstruiert wirkt. Auch sprachlich hat mich „Buckeye“ überzeugt. Die Sprache ist ruhig und atmosphärisch, ohne unnötig schwer zu werden, und lässt die amerikanische Kleinstadtwelt und ihre Bewohner sehr lebendig werden. Man braucht anfangs vielleicht ein wenig Geduld, bis man in der Geschichte angekommen ist, aber dann entwickelt sie einen ganz eigenen Sog. „Buckeye“ ist kein Roman, den man unbedingt wegen spektakulärer Wendungen liest, sondern wegen seiner Figuren und der Frage, wie sich ein einzelner Moment auf ein ganzes Leben auswirken kann. Für mich eine klug erzählte, warmherzige und gleichzeitig durchaus melancholische Geschichte, bei der vor allem die Menschen im Mittelpunkt stehen, und genau das macht ihren Reiz aus.

Kundinnen und Kunden meinen

5

12

4

12

3

4

2

1

1

0

Bewertungen (29)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    14.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ein halbes Jahrhundert in 656 Seiten

    Patrick Ryan erzählt von Bonhomie, Ohio, von einem Kuss im Freudentaumel des Kriegsendes und dem Geheimnis, das daraus wächst wie Unkraut in einem gepflegten Garten. Cal mit seinem verkürzten Bein, Margaret mit ihrer Sehnsucht, ein Kind, das niemand hätte geben dürfen — und doch die ganze Welt, die sich um diese eine Lüge dreht. Ryan schreibt wie jemand, der die menschliche Seele nicht analysiert, sondern versteht. Seine Prosa atmet Wärme und Melancholie zugleich, sie zieht dich hinein in die Nachkriegsjahre, in die stillen Momente zwischen Alltag und Katastrophe. Wenn die Wahrheit bei der Hundertjahrfeier ans Licht kommt, knallt sie nicht einfach — sie leuchtet auf wie ein Feuerwerk, das alles Bisherige neu beleuchtet.Man bleibt dort, in dieser kleinen Stadt, lange nachdem man die letzte Seite umgeblättert hat.
  • Zum Bewerterprofil von Martina Kraus

    Martina Kraus

    RavensBuch Osiander Friedrichshafen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    31.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die ganze Welt in einem Buch

    Patrick Ryan ist mit "Buckeye" etwas Besonderes gelungen: ein Roman, den man nicht mehr verlassen möchte, ein Roman, indem man" wohnt". Eine Geschichte, die man nicht in wenige Sätzen skizieren kann, so vielfältig und verwoben ist sie. Die Romanfiguren so real, als würde man mit ihnen zusammenwohnen. Die Sprache so wunderbar und die Botschaft? Was ist das Wichtigste auf der Welt? In diesem kleinen fiktiven "Provinznest" in Ohio werden die wichtigsten Menschheitsfragen abgehandelt. Es ist ein großer amerikanischer Roman in der Tradition von Philipp Roth und William Faulkner. Vielleicht ist dieser Vergleich etwas zu vermessen, aber überzeugen Sie sich selbst.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Buckeye
  • Produktbild: Buckeye
  • Produktbild: Buckeye
  • Produktbild: Buckeye
  • Produktbild: Buckeye
  • Produktbild: Buckeye
  • Produktbild: Buckeye
  • Produktbild: Buckeye