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Marilyn Monroe liegt auf der Couch und spricht über Sex Marilyn Monroe und Anna Freud: Eine außergewöhnliche Begegnung  — Sieben außergewöhnliche Tage mit Anna Freud

5

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.05.2026

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

23,1/16,2/2,3 cm

Gewicht

594 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8000-8110-3

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.05.2026

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

Carl Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

23,1/16,2/2,3 cm

Gewicht

594 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8000-8110-3

Herstelleradresse

Ueberreuter, Carl Verlag
Frankgasse 4
1090 Wien
AT

Email: christian.drozda@ggverlag.at

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Eine Hommage an Marilyn Monroe

Bewertung am 27.05.2026

Bewertungsnummer: 3150816

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Spätsommer 1956 kommt es in London zu einem ungewöhnlichen Treffen, um das sich bis heute viele Geheimnisse ranken: Marilyn Monroe , damals der größte Star Hollywoods, sucht die Psychoanalytikerin Anna Freud in deren Haus in Hampstead auf. Sieben Tage lang begegnen sich zwei Frauen, die auf völlig unterschiedlichen Bühnen agieren und doch von ähnlichen Fragen getrieben sind: Identität, Begehren, Selbstbild und innerer Zerrissenheit. Das Buch ist einfach wunderbar! Der Schreibstil hat sich sehr leicht lesen lassen und ich konnte richtig in das Buch eintauchen! Ich habe einiges über die beiden spannenden Frauen lernen können, über ihre Ansichten über das was sie als Mensch ausgemacht hat. Dem Autor ist hier ein sehr feiner und toller Spagat aus Fiktion und echten Fakten gelungen, und man merkt ihm auch an wie wichtig ihm das Buch ist und wie viel Herzblut darin steckt! Wer Marilyn (und natürlich auch Anna Freund) einmal näher kennen lernen möchte, der sollte sich dieses Buch hier auf jeden Fall ansehen. Ich empfehle es gerne weiter und wünsche diesem Buch viele Leser, denn es ist wirklich etwas besonderes geworden!

Eine Hommage an Marilyn Monroe

Bewertung am 27.05.2026
Bewertungsnummer: 3150816
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Spätsommer 1956 kommt es in London zu einem ungewöhnlichen Treffen, um das sich bis heute viele Geheimnisse ranken: Marilyn Monroe , damals der größte Star Hollywoods, sucht die Psychoanalytikerin Anna Freud in deren Haus in Hampstead auf. Sieben Tage lang begegnen sich zwei Frauen, die auf völlig unterschiedlichen Bühnen agieren und doch von ähnlichen Fragen getrieben sind: Identität, Begehren, Selbstbild und innerer Zerrissenheit. Das Buch ist einfach wunderbar! Der Schreibstil hat sich sehr leicht lesen lassen und ich konnte richtig in das Buch eintauchen! Ich habe einiges über die beiden spannenden Frauen lernen können, über ihre Ansichten über das was sie als Mensch ausgemacht hat. Dem Autor ist hier ein sehr feiner und toller Spagat aus Fiktion und echten Fakten gelungen, und man merkt ihm auch an wie wichtig ihm das Buch ist und wie viel Herzblut darin steckt! Wer Marilyn (und natürlich auch Anna Freund) einmal näher kennen lernen möchte, der sollte sich dieses Buch hier auf jeden Fall ansehen. Ich empfehle es gerne weiter und wünsche diesem Buch viele Leser, denn es ist wirklich etwas besonderes geworden!

 Spannender Mix aus Fakten und Fiktion  

MelB2508 am 25.05.2026

Bewertungsnummer: 3148142

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hektor Haarkötter wagt ein spannendes Experiment: gestützt von echten Zitaten, Tagebuchaufzeichnungen, dokumentierten Berichten, Memoiren und Büchern beschreibt er, wie sich Anna Freud und Marilyn Monroe im Jahr 1956 1 Woche lang in London getroffen haben zu Therapiezwecken. Es ist dokumentiert, dass Marilyn Monroe sich von Anna Freud hat therapieren lassen, aber wann genau und wie diese Woche verlaufen ist, das steht nicht genau fest.  Das Buch liest sich streckenweise fast wie ein Roman, was mir sehr gefallen hat. Annas und Normas/Marilyns Leben wird immer abwechselnd skizziert - von Kindheit über Jugend und Erwachsenenalter bis hin bei beiden zum Tod.  Es gibt erstaunlich viele Parallelen zwischen diesen beiden auf den ersten Blick so unterschiedlichen Frauen - und vermutlich gab es auch eine starke Anziehung zwischen ihnen, die vielleicht, so die These des Autoren, zu dem ungewöhnlich frühen Ende der Therapie geführt haben könnte.  Auch der Aufbau des Romans ist clever - statt Kapitel gibt es "Filmrollen", als Hommage an Marilyns Beruf, die in ihrem Umfang und Inhalt immer sehr gut lesbar sind und jeweils bestimmte Themen in den Fokus nehmen. Von mir eine eindeutige Leseempfehlung für ein Buch(experiment), das ich so noch nie gelesen habe und das mir wirklich sehr, sehr gut gefallen hat!

 Spannender Mix aus Fakten und Fiktion  

MelB2508 am 25.05.2026
Bewertungsnummer: 3148142
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hektor Haarkötter wagt ein spannendes Experiment: gestützt von echten Zitaten, Tagebuchaufzeichnungen, dokumentierten Berichten, Memoiren und Büchern beschreibt er, wie sich Anna Freud und Marilyn Monroe im Jahr 1956 1 Woche lang in London getroffen haben zu Therapiezwecken. Es ist dokumentiert, dass Marilyn Monroe sich von Anna Freud hat therapieren lassen, aber wann genau und wie diese Woche verlaufen ist, das steht nicht genau fest.  Das Buch liest sich streckenweise fast wie ein Roman, was mir sehr gefallen hat. Annas und Normas/Marilyns Leben wird immer abwechselnd skizziert - von Kindheit über Jugend und Erwachsenenalter bis hin bei beiden zum Tod.  Es gibt erstaunlich viele Parallelen zwischen diesen beiden auf den ersten Blick so unterschiedlichen Frauen - und vermutlich gab es auch eine starke Anziehung zwischen ihnen, die vielleicht, so die These des Autoren, zu dem ungewöhnlich frühen Ende der Therapie geführt haben könnte.  Auch der Aufbau des Romans ist clever - statt Kapitel gibt es "Filmrollen", als Hommage an Marilyns Beruf, die in ihrem Umfang und Inhalt immer sehr gut lesbar sind und jeweils bestimmte Themen in den Fokus nehmen. Von mir eine eindeutige Leseempfehlung für ein Buch(experiment), das ich so noch nie gelesen habe und das mir wirklich sehr, sehr gut gefallen hat!

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Marilyn Monroe liegt auf der Couch und spricht über Sex

von Hektor Haarkötter

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