Produktbild: Pinker, S: Gewalt
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Pinker, S: Gewalt Eine neue Geschichte der Menschheit

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.10.2011

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

1211

Maße (L/B/H)

22,2/15,6/5,5 cm

Gewicht

1296 g

Originaltitel

The Better Angels of Our Nature. Why Violence has Declined

Übersetzt von

Sebastian Vogel

Sprache

Deutsch

EAN

2710004355614

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Sehr gut

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Erscheinungsdatum

21.10.2011

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S. Fischer Verlag

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1211

Maße (L/B/H)

22,2/15,6/5,5 cm

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The Better Angels of Our Nature. Why Violence has Declined

Übersetzt von

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  • Bewertung

    aus Wiesendangen

    5/5

    19.12.2018

    eBook (ePUB)

    Gewalt und der grausige Anfang in den Urzeiten

    Ein hoch interessantes Buch, wie die Gewalt dank Demokratie und Bildung abgenommen hat. Seit 73 Jahren ist endlich kein Weltkrieg mehr ausgebrochen in Europa. Trotz atomarer Bedrohung wird dargestellt, wie der Friede funktioniert.

  • Bewertung

    aus Amriswil

    5/5

    04.04.2012

    eBook (ePUB)

    Ein sehr gutes Buch

    Das Buch ist aufschlussreich, in einer normalen Sprache geschrieben und packend wie ein Krimi-Buch.Ich empfehle es auf jeden Fall.

  • Bewertung

    4/5

    29.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    'Frieden auf Erden', nur ein frommer Wunsch ?

    Der moderne Mensch hat von der Forschung die Bezeichnung 'Homo sapiens' (= weiser Mensch) bekommen. Wenn man diese Buch liest bekommt man angesichts der langen Geschichte menschlicher Auseinandersetzungen mehr als Zweifel, ob diese Klassifizierung gerechtfertigt ist. Gewalt als Mittel des Umgangs von Menschen untereinander war bis heute leider eine Konstante in der Geschichte. Erst durch die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen, der forcierten Ausbeutung der irdischen Ressourcen und menschengemachten Klimafolgen wird uns allmählich bewusst, so kann es nicht weitergehen. Eine messerscharfe Analyse mit durchaus optimistischer Prognose, vielleicht ein wenig lang geraten.

  • Tilman Weigel

    aus Nürnberg

    4/5

    12.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein anspruchsvolles, aber…

    Ein anspruchsvolles, aber interessantes, sachkundiges und gut geschriebenes Buch. Das Beste kommt leider zum Schluss, nämlich die Beantwortung der Frage warum es Gewalt gibt, was dabei in unserem Gehirn passiert und warum wir uns trotzdem nicht ständig töten. Die ersten Kapitel erklärt Pinker zunächst, dass die Gewalt seit Jahrhunderten abnimmt. Kaum eine Gesellschaftsform war - und ist in manchen Gegenden noch - so gewalttätig wie die alte Stammesgesellschaft, die von Romantikern noch immer als heile Welt verklärt wird. Sachkundig erläutert der Autor, dass sich auch die Zahl der Morde in den vergangenen Jahrzehnten - abgesehen von den 1960er und 1970er Jahren - reduziert hat. Nur an manchen Stellen verrennt sich Pinker. Beispielsweise wenn er erläutert, dass selbst im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends in den USA nur in einem Jahr mehr Menschen durch Terror starben als in den 1970ern. Doch leider war dieses eine Jahr das Jahr 2001 - und die Morde des 11. September kosteten laut seinen Daten mehr Menschenleben als alle Attentate der 70er Jahre zusammen. Auch beschäftigt er sich lange mit dem neuen Frieden nach 1945 und seinen Ursachen - und geht nur unzureichend darauf ein, dass der auch einfach großes Glück war. Insgesamt aber ist es ein großer Verdienst, dass er auf die Alltäglichkeit von Gewalt in der Vergangenheit hinweist. Völkermord ist kein Erfindung des 20. Jahrhunderts und viele Kriege der "guten alten Zeit" töteten einen größeren Teil der Bevölkerung als die beiden Weltkriege. Das ist auch hilfreich mit Blick auf die Gegenwart. Denn vielleicht lautet die interessante Frage gar nicht: "Warum gibt es Kriege auf der Welt" sondern "Warum gab es an vielen Orten lange keine Kriege mehr".

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