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Blut für Blut Roman | Der große Pageturner, den man nicht mehr aus der Hand legen kann!

10

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18623

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

449 g

Farbe

Schwarz / Himbeer

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-00147-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18623

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

449 g

Farbe

Schwarz / Himbeer

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-00147-3

Herstelleradresse

FISCHER Scherz
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    25.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    vergangenheit verschwindet nicht einfach..

    die idee mit den analogen porträts hat mir richtig gut gefallen. als sophie die entwickelten fotos betrachtet und darin ein gesicht erkennt das sie seit zwanzig jahren nicht vergessen konnte bekommt der berufliche auftrag plötzlich eine ganz andere bedeutung. für mich war genau dieser moment einer der stärksten punkte der geschichte weil dadurch ihre persönliche vergangenheit und der aktuelle fall miteinander verbunden werden. was ich außerdem mochte war die eher unterschwellige spannung. sophie fühlt sich verfolgt und beobachtet, gleichzeitig weiß man nicht sofort ob die gefahr tatsächlich von außen kommt oder ob ihre eigene vergangenheit sie immer stärker einholt. dadurch hatte ich beim lesen dieses unangenehme gefühl dashinter ganz normalen situationen jederzeit etwas bedrohliches stecken könnte. eine große empfehlung!

  • Kathis_Lesecafe

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Vergangenheit nach Vergeltung ruft

    Blut für Blut von Anna Schneider hat mich mit seiner düsteren Atmosphäre und der spannenden Geschichte sofort gepackt. Schon das Cover hat für mich etwas Bedrohliches und passt richtig gut zu der Stimmung des Thrillers. Man bekommt direkt das Gefühl, dass hinter der Geschichte etwas Dunkles steckt. Besonders gefallen hat mir, wie sich die Spannung nach und nach aufbaut. Immer wieder kommen neue Hinweise ans Licht und man beginnt, seine eigenen Vermutungen zu hinterfragen. Auch die Figuren konnten mich überzeugen. Sie wirken nicht glatt oder perfekt, sondern haben ihre eigenen Ängste, Zweifel und Geheimnisse. Der Schreibstil ist flüssig, direkt und angenehm zu lesen. Für mich war Blut für Blut besonders interessant, weil der Thriller nicht nur mit Spannung arbeitet, sondern auch mit menschlichen Abgründen und der Frage, wie weit jemand für Vergeltung gehen würde.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    22.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mir sehr gut gefallen

    Anna Schneider ist bekannt für ihre Grenzfall-Reihe. In Blut für Blut versucht sie sich an etwas Neuem. Und ich würde sagen: Versuch geglückt. Im Mittelpunkt steht Sophie, die nach einer toxischen Beziehung versucht, sich ein neues Leben aufzubauen. Als Fotografin erhält sie einen ungewöhnlichen Auftrag bei einer wohlhabenden Familie – doch irgendetwas stimmt hier nicht und bald wird Sophie klar: ihre Vergangenheit hat sie eingeholt. Die Handlung wechselt auf verschiedenen Ebenen und bietet kurze Kapitel, was für einen regelrechten Pageturner sorgt. Zudem gibt es Kapitel in kursiver Schrift, die sehr rätselhaft klingen. Besonders gut gefallen hat mir die düstere und beklemmende Atmosphäre. Von Anfang an ist klar, dass etwas nicht stimmt, und durch die verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen kommen nach und nach neue Puzzleteile ans Licht. Dadurch lädt die Geschichte immer wieder zum Miträtseln und Spekulieren ein. Die Handlung startet eher gemächlich und die Spannung steigert sich langsam bis zu einem Höhepunkt ab dem Einbruch in Sophies Laden. Spätestens hier konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Schneider baut zusätzlich noch eine Wendung ein, die man zwar vermuten könnte, mit der man aber dann doch eigentlich nicht rechnet. Fazit: Anna Schneider kann auch Psychothriller.

  • alex_buchgeplauder

    4/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Intensives Psychospiel

    Anna Schneider kenne ich seit dem Auftakt ihrer GRENZFALL-Krimireihe. Aus der bin ich zwar mittlerweile ausgestiegen, ihr neues Buch BLUT FÜR BLUT wollte ich trotzdem mal austesten – und es hat sich gelohnt. . Darum geht’s: Sophie Roth ist aus einer toxischen Beziehung ausgebrochen, hat Zuflucht in einem Bauwagen gefunden und versucht sich ein neues Leben aufzubauen. Dann erhält sie den Auftrag für die vermögende Familie Grafinger neue Familienfotos zu machen. Plötzlich fühlt Sophie sich verfolgt und beobachtet und wird mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. . BLUT FÜR BLUT läuft unter dem Label „Roman“ und liest sich dabei doch so spannend wie ein Thriller. Anna Schneider fokussiert ihren schriftstellerischen Blickwinkel hier erstmals auf eine Person. Im Laufe der Handlung bin ich immer tiefer in Sophies Geschichte, ihre Gefühls- und Gedankenwelt eingetaucht. Das Geschehen ist von Beginn an atmosphärisch-düster und fesselnd. Schnell hat sich beim Lesen ein Sog entwickelt, durch den ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Die Geschichte pendelt zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Stück für Stück erfährt man, was Sophie vor 20 Jahren erlebt und nachhaltig geprägt hat. Durch offene Fragen und mysteriöse Ereignisse baut sich Spannung auf, die durch überraschende Wendungen durchgängig bis zum Schluss gehalten wird. . Worauf die Story hinausläuft, kann man sich eventuell im Verlauf der Handlung ganz gut zusammenreimen. Es macht Spaß, Indizien zu sammeln, Spuren zu verfolgen, gewisse Theorien irgendwann aufgeben zu müssen sowie schließlich immer mehr lose Fäden zusammenzuführen und Licht ins Dunkel zu bringen. Die Auflösung ist dann mehr Erkenntnis als Überraschung, aber das ist in diesem Fall nicht negativ. Auch eine Szene gegen Ende, die ich persönlich als etwas drüber empfunden habe, hat gleichermaßen wiederum ins Gesamtbild gepasst, so dass hier insgesamt doch irgendwie alles rund erzählt ist. . Fazit: BLUT FÜR BLUT ist flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Der Roman entwickelt sich schnell zu einem spannenden Pageturner mit viel Atmosphäre und psychologischer Intensität. Hier könnte durchaus auch „Psychothriller“ auf dem Cover stehen. Hat mir gut gefallen und bekommt eine Leseempfehlung.

  • Magnolia

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Psychothriller, der bis zuletzt fesselt

    Ein exklusiver Auftrag mit der Bitte um Verschwiegenheit scheint Sophie auf den ersten Blick als nicht seriös, dennoch macht die adelige Auftraggeberin Marlene Grafinger van Dorn sie neugierig. Das Honorar dann, das Marlene bereit wäre, ihr zu zahlen, gibt den Ausschlag, dem nachzugehen. Im Monatsabstand oder auch häufiger sollte die gesamte Familie abgelichtet werden und da die Großeltern schon sehr betagt sind, wäre Eile geboten. Die Fotos sollten ausschließlich mit einer analogen Kamera gemacht werden, das nötige Equipment wird von Auftragsseite gestellt. Sophies momentane Lage ist äußerst schwierig. Sie hat sich endlich aus einer toxischen Beziehung befreit, ihr monetärer Hintergrund schreit direkt danach, jeden Auftrag anzunehmen und auch ihre Wohnverhältnisse sind alles andere als zufriedenstellend. Da kommt so ein lukrativer Auftrag gerade recht. Von einer Familie des Mörders ist die Rede - der  Prolog beginnt beängstigend und auch danach ist die Beklemmung durchgehend spürbar. Wir sind mit Sophie und ihrer prekären Situation in der Jetztzeit und dann erfahren wir, was zwanzig Jahre zuvor geschah. Diese beiden Zeitebenen wechseln sich ab, wir lesen von Verlust, später dann von Rache und enden im Trauma. Das Vergangene schleicht sich immer mehr in das Heute, Konturen verwischen, man sucht nach Zusammenhängen. Sämtliche Emotionen bahnen sich einen Weg nach oben – Wut ebenso wie Trauer, wie Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, die Gefühle fahren Achterbahn. Neben Mord und Psychoterror geht es um Abhängigkeiten und Hörigkeit, um Verdrängen und Vergessen, man meint, Anna Schneiders Hauptakteurin zu durchschauen, fühlt mit ihr, die sich beobachtet fühlt. Ihre zuweilen auf mich wirkenden konfusen Entscheidungen scheinen Teil ihrer Persönlichkeit zu sein und auch, wenn irgendwo, ganz weit entfernt, etwas wie Erkenntnis mitschwingt, so wischt man es doch schnell wieder weg, die nächste Sequenz lässt andere Schlüsse zu. Beide Erzählstränge sind bis zum Schluss durchdacht, alle hier agierenden Personen sind genau so wie die Hauptperson erst dann greifbar, wenn das Ende naht. BLUT FÜR BLUT - ein Psychothriller mit so etlichen überraschenden Wendungen, der einen permanent weitertreibt. Man möchte ganz schnell wissen, wer denn dahinter die Fäden zieht. Die Auflösung dann kommt so unerwartet und doch ist sie in sich schlüssig. Spannend und fesselnd bis zuletzt. 

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