Die den Tod nicht fürchten Ein Fall für die Totenleserin | Der 2. Band einer historischen Krimireihe beruhend auf wahren Begebenheiten
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
9,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Artikel erhalten
Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
78492
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
01.12.2026
Verlag
Droemer eBookSeitenzahl
400 (Printausgabe)
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783426449790
Der Tod ist ihr ständiger Begleiter - doch sie kämpfen für das Leben
Im historischen Kriminalroman »Die den Tod nicht fürchten« lösen Gerichtsmedizinerin Perdita Menke und Leichenbestatter Charon Czerny ihren 2. Fall im düsteren Berlin des 1. Weltkriegs.
Berlin im Kriegswinter 1914/1915. Auf dem Seziertisch der unangepassten Gerichtsmedizinerin Perdita Menke landen Deserteure und Selbstmörder, ihr bleibt kaum Zeit zum Schlafen und Essen. Dann erhält sie auch noch grauenvolle Post: Der anonyme Absender nennt sich »ein Kriegsgegner« und schickt Perdita Leichenteile, die angeblich aus den Schützengräben stammen. Von offizieller Seite heißt es, der Täter sei ein Vaterlandsverräter, doch Perdita hat Zweifel. Heimlich beginnt sie zu ermitteln.
Schließlich nimmt Perdita widerwillig Kontakt zum ebenso charmanten wie undurchsichtigen Leichenbestatter Charon Czerny auf. Er hat ebenfalls Leichenteile per Post erhalten. Zwischen Hass und Liebe stößt das ungleiche Ermittler-Paar auf eine tödliche Familientragödie und die Grausamkeit einer erstarrten Moral ...
Geschickt konstruierter Krimi rund um medizinische Kuriositäten Anfang des 20. Jahrhunderts
Cleo Sternberg holt sich die Inspiration für ihre historische Krimi-Reihe von wahren Begebenheiten und mysteriösen historischen Mordfällen. Ihre atmosphärischen Krimis sind ein echtes Highlight für Leser*innen von René Anour und Anne Stern.
Perdita Menke und Charon Czerny mussten bereits im historischen Kriminalroman »Die an den Tod nicht glauben« zusammenarbeiten, um den vermeintlichen Selbstmord einer bitterarmen ledigen Mutter aufzuklären. Dabei entdeckten sie nicht nur ein grausames Verbrechen, sondern auch die widersprüchlichen Gefühle, die sie "widerwillig" füreinander empfinden und doch nicht wahrhaben wollen.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice