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Abgefahren Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis, Kategorie Jugendbuch

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/2,2 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Mokka

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004395245

Beschreibung

Rezension

„Erfrischend anders … Temporeich, nahezu atemlos in den Aufzählungen und kurzen, schnellen Sätzen, angereichert mit Sprachwitz und Ironie, schwarzem Humor und verblüffenden Sprachkonstruktionen.“ Jurybegründung zur Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis, Eselsohr, Juli 2019
„Sprachgewaltig.“ Stuttgarter Zeitung, 10.05.19
"Eine Ideen- und Erzählklasse für sich … Eine schöne Geschichte: turbulent, abwechslungsreich, vielgestaltig." Gerrit Bartels, Tagesspiegel, 03.05.18
"Dirk Popes Roadtrip könnte keinen passenderen Titel tragen: 'Abgefahren'" Hartmut El Kurdi, Die Zeit, 03.05.18
"Mitreißend-skurriles Roadmovie… Denn bei allen skurrilen und surrealen Begebenheiten, die diese Reise von Anfang an prägen, und die Pope pointiert und filmreif schildert, ist es eine Fahrt zu sich selbst, bei der sich Viorel schließlich ein neuer Weg eröffnet.“ Martina Jensong, Frankfurter Neue Presse, 10.04.18
"Eine bizarre Odyssee, die halb Roadmovie, halb Vampirgeschichte ist … Eine im wahrsten Sinne abgefahrene Story: atmosphärisch dicht, sprachlich pointiert und voll Galgenhumor. Pope verbindet Realität und Phantasie, Entwicklungsroman, Reisebericht und rumänische Mythen.“ Marion Klötzer, Neue Zürcher Zeitung, 04.04.18
„Ein wahrhaft abgefahrener Roadtrip.“ Die Zeit, 21.03.19

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/2,2 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Mokka

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004395245

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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  • Bewertung

    4/5

    01.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Zu sich selbst finden

    Vor zwei Tagen ist Viorels Mutter verstorben... Jetzt ist er, grade mal 17 Jahre alt, im Auto, hinter dem Lenkrad... die tote Mutter im Kofferraum. Das Ziel ist Rumänien. Hier wollte seine Mutter immer begraben werden. - Kurios -

  • tkmla

    4/5

    15.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte ist genauso…

    Die Geschichte ist genauso wie der Titel schon sagt – total abgefahren. Der dickliche und schüchterne Viorel macht auf seiner abenteuerlichen Reise eine lebensverändernde Entwicklung durch. Er schlittert von einer skurrilen Aktion in die nächste und trotz aller Widrigkeiten, scheint ihm das Glück bei seiner Mission hold zu sein. Je nachdem wie man Glück definieren mag. Ich habe mit Viorel mitgefiebert, auch wenn er nicht der klassische Sympathieträger ist. Er ist trotzdem liebenswert, wie er koste es was es wolle seine Mission verfolgt. Die Figuren, denen er im Laufe seiner Reise begegnet, sind ebenso skurril und jeder auf seine Weise interessant. Der Roadtrip ist spannend, witzig, manchmal tragisch und auf jeden Fall unterhaltsam. Die Reise mit Viorel hat mir großen Spaß gemacht und ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.

  • tkmla

    4/5

    15.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Abgefahrener Roadtrip

    Viorel steht unter Schock. Seine Mutter ist am Küchentisch tot zusammengebrochen und er weiß nicht was er tun soll. Sie war seine einzige Bezugsperson. Nun ist er völlig allein. Wenigstens will er ihr den letzten Wunsch erfüllen. Sie wollte in heimatlicher Erde begraben werden – heimatlich bedeutet in diesem Fall im tiefsten Osten Rumäniens am Schwarzen Meer. Kurzerhand packt Viorel seine tote Mutter in den Kofferraum ihres Opel Corsa und macht sich mit den letzten Ersparnissen auf den Weg ins Ungewisse. Die Geschichte ist genauso wie der Titel schon sagt – total abgefahren. Der dickliche und schüchterne Viorel macht auf seiner abenteuerlichen Reise eine lebensverändernde Entwicklung durch. Er schlittert von einer skurrilen Aktion in die nächste und trotz aller Widrigkeiten, scheint ihm das Glück bei seiner Mission hold zu sein. Je nachdem wie man Glück definieren mag. Ich habe mit Viorel mitgefiebert, auch wenn er nicht der klassische Sympathieträger ist. Er ist trotzdem liebenswert, wie er koste es was es wolle seine Mission verfolgt. Die Figuren, denen er im Laufe seiner Reise begegnet, sind ebenso skurril und jeder auf seine Weise interessant. Der Roadtrip ist spannend, witzig, manchmal tragisch und auf jeden Fall unterhaltsam. Die Reise mit Viorel hat mir großen Spaß gemacht und ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    4/5

    26.03.2018

    eBook (ePUB)

    Transromania

    17 Jahre alt, fett, ohne Freunde oder Vertraute. Was macht so ein Junge, wenn die Mutter stirbt? Viorel packt seine Mutter in einen alten Schlafsack und will ihren letzten Wunsch erfüllen. Sie möchte in ihrer Heimat Rumänien beerdigt werden. Für Viorel eine fremde Welt, er war nie dort, weiß nicht einmal, woher die Mutter stammte und spricht kein einziges Wort Rumänisch. Zwar hat er keinen Führerschein, aber fahren kann er und so geht es einfach los. Unterwegs gabelt er noch einen merkwürdigen Anhalter auf, bleich und wortkarg, aber kein unangenehmer Begleiter, nur dass er unterwegs bei einem Unfall stirbt und Viorel jetzt zwei Leichen im Auto transportiert. „Abgefahren“ heißt dieses Buch und abgefahren ist es auch. Es ist ein wirklich schräger Roman, der meine Lesegewohnheiten richtig durchgerüttelt hat. Mit Logik bin ich nicht recht weiter gekommen, aber die Sprache, Viorels Gedankenmonologe in den langen Stunden der nächtlichen Fahrt (es ist fast immer Nacht, denn es ist Ende Dezember und auch tagsüber beherrscht trübes, graues Licht die Szene) haben mich fasziniert. Es ist ein Mix aus Mythen, Ängsten und seltsamen Begegnungen. Viorel, der bisher antriebslos und lethargisch das Leben über sich ergehen ließ, muss plötzlich agieren, sich auf Situationen einstellen, die ihn an seinem Verstand zweifeln lassen. Ein erstaunlicher Protagonist, dieser Junge, der auf Anhieb nicht sonderlich sympathisch wirkt, eher ein diffuses Mitleid erweckt, aber sich im Lauf der Geschichte verändert. Wohin – das bleibt offen. Wie auch das Ende des Roadtrips offen ist. Auch die Ausstattung der Klappenbroschur hat mir gefallen. Die Karte, auf der man Viorels Reiseweg verfolgen kann, hat mir gut gefallen. Sie gibt der Fahrt einen handfesten Bezug, an der ich mich orientieren konnte.

  • isabellepf

    aus Gaggenau

    4/5

    26.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    "Abgefahren" von Dirk Pope,…

    "Abgefahren" von Dirk Pope, ist ein im wahrsten Sinne des Wortes abgefahrener und schräger Roadmovie, indem es Viorel ohne Führerschein dafür aber mit einer Menge Leichen im Gepäck, tief in den wilden Westen Europas führt und neben einigen Skurrilitäten, sondergleichen Charakteren, noch eine Menge mehr an abenteuerlichen Begegnungen und Hindernissen zu bieten hat. Der 17-jährige Viorel ist für sein Alter viel zu dick, dementsprechend immer hungrig, phlegmatisch, viel zu oft lustlos und auf der ständigen Suche nach sich selbst. Mit seiner Mutter lebt er in Essen, in einer kleinen Wohnung die auch auf Dauer viel zu eng für die beiden ist. Als er jedoch eines Tages, seine Mutter leblos am Esstisch sitzend auffindet ist seine Trauer unaussprechlich gross. Notgedrungen wickelt er seine tote Mutter, in einen Schlafsack, packt sie in den Kofferraum des altersschwachen Corsas und übernimmt kurzentschlossen selbst die Überführung in deren Heimatort am schwarzen Meer. Während seiner langen Reise macht er einige Begegnungen mit komischen Gestalten, darunter auch die Bekanntschaft mit einem Anhalter der ihm einiges über schauderhafte Vampirrythen erzählt und nur wenig später durch einen eher unglücklichen Unfall ums Leben kommt.  Mit nun zwei Leichen und viel zu wenig Geld im Gepäck, ohne Sarg und Totenschein seiner Mutter, stellt sich seine Reise quer durch den wilden Westen Europas als kopfloses unterfangen heraus. Doch er ist noch lange nicht am Ziel, es lauern noch einige Hindernisse und Gefahren, bis er endlich ankommt um seine Mutter zu beerdigen. Die Geschichte von Viorel ist nichts für schwache Nerven, skurril, sonderbar, schräg und teilweise ganz schön makaber. Aber das macht die etwas andere Geschichte aus, die oftmals auch Meilenweit an der Realität vorbeigeschlittert ist. Abgefahrene und abstruse Handlungsstränge, lassen den Leser in die skurrile Geschichte eintauchen und im altersschwachen Corsa des Protagonisten Viorel platz nehmen. Eine abgefahrene Roadmovie mit ziemlich schrägen Bekanntschaften und Begegnungen beginnt, wohlgemerkt ohne Führerschein dafür aber mit einer Menge Leichen im Gepäck. Obwohl man es nicht vermutet, schafft es Viorel tatsächlich, so ziemlich heil und fast pannenlos am schwarzen Meer anzukommen. Der schwarze Humor des Autors Dirk Pope, der kurz und knapp gehaltene Schreibstil und die ziemlich verrückte Handlung lassen die Geschichte aufleben und teilweise richtig lebendig werden. Obwohl ich mich am Anfang zwar auf den zur Geschichte passenden und leicht sonderbaren Schreibstil Umstellen und eingewöhnen musste, bin ich schlussendlich doch ziemlich flüssig und zügig durch die Kapitel, die mit gefahrenen Kilometerangaben versehen sind, gekommen. Lässt man sich auf die abstruse Handlung ein, kann die Geschichte gut unterhalten, sorgt manchmal sogar für ein dezentes Schmunzeln und wird mit einem zu der Geschichte passenden Ende belohnt. Abgefahren ist eine etwas andere Geschichte, die jedoch wenn man sich auf sie einlässt, unterhaltsam, mitreisend und auf eine gewisse Art und Weise spannend ist.

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