Produktbild: Der Schmerzflüsterer (Ein Lukas-Sontheim-Thriller 3)
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Der Schmerzflüsterer (Ein Lukas-Sontheim-Thriller 3)

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.04.2022

Herausgeber

Empire-Verlag

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/1,9 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Tabak

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710004418067

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.04.2022

Herausgeber

Empire-Verlag

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/1,9 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Tabak

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710004418067

Herstelleradresse

Nova MD GmbH
Raiffeisenstr. 4
83377 Vachendorf
Deutschland
Email: mhall@novamd.de
Url: www.novamd.de
Telephone: +49 861 1661731

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Wie perfide kann ein Serienmörder sein?

Ines Zappen aus Genthin am 25.07.2022

Bewertungsnummer: 1753873

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie perfide kann ein Serienmörder sein? Ein hochspannender 3.Teil der Lukas-Sontheim-Thriller-Reihe. Ich habe die Vorgängerbände noch nicht gelesen. Der Schreibstil lässt sich super lesen und er zieht einen richtig in den Bann. Das Cover hat mich neugierig gemacht. Schon der Prolog macht einen nachdenklich. Die unterschiedlichen Charaktere und die Schauplätze werden sehr schön beschrieben. Ein Mörder, der sich als Bestrafer sieht, und andere in den Selbstmord treibt. Der Täter ist nicht direkt ersichtlich, und es gibt genug Ansätze um mit zu rätseln. Der Autor führt einen geschickt in die Irre. Die Kapitellängen sind genau richtig. Die unterschiedlichen Perspektiven sorgen dafür, dass man Einblicke verschiedener Seiten bekommt und Handlungen sehr nahe mitverfolgen kann. Bis zum Showdown ist nicht wirklich klar wer der wahre Täter ist. Ein absolut gelungener Thriller voller Spannung und Nervenkitzel nichts für schwache Nerven.

Wie perfide kann ein Serienmörder sein?

Ines Zappen aus Genthin am 25.07.2022
Bewertungsnummer: 1753873
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie perfide kann ein Serienmörder sein? Ein hochspannender 3.Teil der Lukas-Sontheim-Thriller-Reihe. Ich habe die Vorgängerbände noch nicht gelesen. Der Schreibstil lässt sich super lesen und er zieht einen richtig in den Bann. Das Cover hat mich neugierig gemacht. Schon der Prolog macht einen nachdenklich. Die unterschiedlichen Charaktere und die Schauplätze werden sehr schön beschrieben. Ein Mörder, der sich als Bestrafer sieht, und andere in den Selbstmord treibt. Der Täter ist nicht direkt ersichtlich, und es gibt genug Ansätze um mit zu rätseln. Der Autor führt einen geschickt in die Irre. Die Kapitellängen sind genau richtig. Die unterschiedlichen Perspektiven sorgen dafür, dass man Einblicke verschiedener Seiten bekommt und Handlungen sehr nahe mitverfolgen kann. Bis zum Showdown ist nicht wirklich klar wer der wahre Täter ist. Ein absolut gelungener Thriller voller Spannung und Nervenkitzel nichts für schwache Nerven.

Wieder einmal genialer Lesestoff für alle Thrillerfans (und nichts für schwache Nerven)

Pimpysbücherwelt aus Gaggenau am 21.05.2022

Bewertungsnummer: 1716089

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Reihe, die ich auch in mein Herz geschlossen habe, ist die um Privatermittler Lukas Sontheim von Frank Esser. In seinem dritten Fall wird der Kölner Verlagschef Sven Bochert tot aufgefunden. Schmauchspuren und Schusswinkel weisen darauf hin, dass er sich selbst erschossen hat – aber am Tatort wird weder die Tatwaffe noch Blutspritzer gefunden. Es scheint aber eine Verbindung zu einem älteren Fall in Stuttgart zu geben, denn die verwendete Waffe und Munition sind die gleichen. Und es gibt noch eine Gemeinsamkeit: Bei beiden Opfern wird ein Zettel gefunden, auf dem „Es tut mir leid!“ steht. Fast zeitgleich hat Lukas Sontheim gerade seine eigene Privatdetektei eröffnet und soll Sarah Weinert wiederfinden, die spurlos verschwunden ist und von der es trotz öffentlichen Aufrufen kein Lebenszeichen gibt. Schon bald gerät Lukas in das Visier eines Serienmörders, der ein fieses Spiel mit ihm treibt, bei dem es um Leben und Tod geht… Puh, einmal kurz durchatmen, denn der Thriller hat es echt in sich. Ich mag die Thriller von Frank Esser ja total, aber manchmal würde ich mir am liebsten die Augen zuhalten, weil er sehr detailreich und gleichzeitig fesselnd schreibt – das ist nichts für schwache Nerven. Er versteht es, die Spannung permanent anzuheizen und überrascht mich immer wieder aufs Neue. Der Schreibstil macht es mir jedes Mal leicht, schnell im Buch anzukommen. Die Bücher lassen das Herz eines Thrillerfans höherschlagen, sie sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Da aber insbesondere das Privatleben Sontheims prägend für sein Wesen ist, empfehle ich die Bücher der Reihe nach zu lesen, damit man seine Gefühlswelt und sein so manches Mal impulsives Handeln besser nachvollziehen kann. Ich freue mich, wenn es bald wieder Lesenachschub von Sontheim und Co. gibt.

Wieder einmal genialer Lesestoff für alle Thrillerfans (und nichts für schwache Nerven)

Pimpysbücherwelt aus Gaggenau am 21.05.2022
Bewertungsnummer: 1716089
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Reihe, die ich auch in mein Herz geschlossen habe, ist die um Privatermittler Lukas Sontheim von Frank Esser. In seinem dritten Fall wird der Kölner Verlagschef Sven Bochert tot aufgefunden. Schmauchspuren und Schusswinkel weisen darauf hin, dass er sich selbst erschossen hat – aber am Tatort wird weder die Tatwaffe noch Blutspritzer gefunden. Es scheint aber eine Verbindung zu einem älteren Fall in Stuttgart zu geben, denn die verwendete Waffe und Munition sind die gleichen. Und es gibt noch eine Gemeinsamkeit: Bei beiden Opfern wird ein Zettel gefunden, auf dem „Es tut mir leid!“ steht. Fast zeitgleich hat Lukas Sontheim gerade seine eigene Privatdetektei eröffnet und soll Sarah Weinert wiederfinden, die spurlos verschwunden ist und von der es trotz öffentlichen Aufrufen kein Lebenszeichen gibt. Schon bald gerät Lukas in das Visier eines Serienmörders, der ein fieses Spiel mit ihm treibt, bei dem es um Leben und Tod geht… Puh, einmal kurz durchatmen, denn der Thriller hat es echt in sich. Ich mag die Thriller von Frank Esser ja total, aber manchmal würde ich mir am liebsten die Augen zuhalten, weil er sehr detailreich und gleichzeitig fesselnd schreibt – das ist nichts für schwache Nerven. Er versteht es, die Spannung permanent anzuheizen und überrascht mich immer wieder aufs Neue. Der Schreibstil macht es mir jedes Mal leicht, schnell im Buch anzukommen. Die Bücher lassen das Herz eines Thrillerfans höherschlagen, sie sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Da aber insbesondere das Privatleben Sontheims prägend für sein Wesen ist, empfehle ich die Bücher der Reihe nach zu lesen, damit man seine Gefühlswelt und sein so manches Mal impulsives Handeln besser nachvollziehen kann. Ich freue mich, wenn es bald wieder Lesenachschub von Sontheim und Co. gibt.

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