Produktbild: Faustschlag von rechts

Faustschlag von rechts Ein packender Jugendroman über die Gefahren der rechten Szene ab 12 Jahren

10

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

51001

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Karibu

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1263 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961295678

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

51001

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Karibu

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1263 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961295678

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Manchmal merkt man nicht, wie die rechte Szene agiert

Daggy (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 29.04.2026

Bewertungsnummer: 3123982

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 15-jährige Jarik leidet darunter, dass sich seine Eltern getrennt haben und der Vater leider oft sein Versprechen ihn und seinen kleinen Bruder abzuholen nicht hält. Das Schimpfen der Mutter macht es dann nicht leichter für ihn. Jarik ist eine Freund großer Worte und oft ist auch dass ein Grund, weshalb es Missverständnisse gibt. Meist ist er mit seiner Clique zusammen, die er schon aus der Kita kennt. Er spürt, dass ihm Mo, das einzige Mädchen, immer besser gefällt und auch das verunsichert ihn sehr. Am Nahmittag treffen sich die Vier an der Bushaltestelle, um dann gemeinsam zum Jugendtreff zu gehen. Hier wird geboxt und Jarik ist nicht ganz untalentiert. Falk, einer der großen Vorbilder, spricht ihn an und bietet ihm ein Training an. So entfernt sich Jarik immer mehr von seinen alten Freunden und er freut sich auf das Zeltlager, zu dem er in den nächsten Ferien darf. Die Warnungen, dass es bei den Organisatoren des Lagers um Nazis handelt, kann er nicht glauben. So gerät Jarik immer mehr in die Ideologie von nordischen Göttern und Männern, die Stärke zeigen. Sein Umgang mit seiner Mutter und seinem Bruder verändern sich und zu den Treffen mit den alten Freunden geht er nicht mehr. Falk sucht sich nicht Jarik aus, weil er so gut boxen kann, er hat erkannt, dass der Jugendliche emotional verloren ist. Der Vater, der ihn nicht bei sich haben möchte, die unzufriedene Mutter und die unklaren Gefühle gegenüber Mo, machen ihn zum einfachen Opfer. Er genießt die Aufmerksamkeit, die Kameradschaft, das abendliche Lagerfeuer und die Reden dort gefallen ihm zum Teil. Da wird nicht gegendert, da wird Feminismus verhöhnt. Das Buch liest sich leicht und die Gefühle von Jarik sind so gut beschrieben, dass ich sie förmlich selbst gespürt habe. Ja und das Thema, es ist wichtiger den je darüber mehr zu erfahren.  

Manchmal merkt man nicht, wie die rechte Szene agiert

Daggy (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 29.04.2026
Bewertungsnummer: 3123982
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 15-jährige Jarik leidet darunter, dass sich seine Eltern getrennt haben und der Vater leider oft sein Versprechen ihn und seinen kleinen Bruder abzuholen nicht hält. Das Schimpfen der Mutter macht es dann nicht leichter für ihn. Jarik ist eine Freund großer Worte und oft ist auch dass ein Grund, weshalb es Missverständnisse gibt. Meist ist er mit seiner Clique zusammen, die er schon aus der Kita kennt. Er spürt, dass ihm Mo, das einzige Mädchen, immer besser gefällt und auch das verunsichert ihn sehr. Am Nahmittag treffen sich die Vier an der Bushaltestelle, um dann gemeinsam zum Jugendtreff zu gehen. Hier wird geboxt und Jarik ist nicht ganz untalentiert. Falk, einer der großen Vorbilder, spricht ihn an und bietet ihm ein Training an. So entfernt sich Jarik immer mehr von seinen alten Freunden und er freut sich auf das Zeltlager, zu dem er in den nächsten Ferien darf. Die Warnungen, dass es bei den Organisatoren des Lagers um Nazis handelt, kann er nicht glauben. So gerät Jarik immer mehr in die Ideologie von nordischen Göttern und Männern, die Stärke zeigen. Sein Umgang mit seiner Mutter und seinem Bruder verändern sich und zu den Treffen mit den alten Freunden geht er nicht mehr. Falk sucht sich nicht Jarik aus, weil er so gut boxen kann, er hat erkannt, dass der Jugendliche emotional verloren ist. Der Vater, der ihn nicht bei sich haben möchte, die unzufriedene Mutter und die unklaren Gefühle gegenüber Mo, machen ihn zum einfachen Opfer. Er genießt die Aufmerksamkeit, die Kameradschaft, das abendliche Lagerfeuer und die Reden dort gefallen ihm zum Teil. Da wird nicht gegendert, da wird Feminismus verhöhnt. Das Buch liest sich leicht und die Gefühle von Jarik sind so gut beschrieben, dass ich sie förmlich selbst gespürt habe. Ja und das Thema, es ist wichtiger den je darüber mehr zu erfahren.  

Wichtiges Thema, sehr gut verpackt

Sabrina aus Bad Saulgau am 27.04.2026

Bewertungsnummer: 3122258

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Faustschlag von rechts“ erzählt von Jarik, der mitten in der Pubertät seinen familiären Halt verliert. Beim Boxtrainig lernt er die falschen Freunde kennen und rutscht in eine gefährliche Gemeinschaft. Das Hardcover von Stefanie Kaluza ist 2026 im Karibu Verlag erschienen. Der Jugendroman umfasst 213 Seiten. Der Verlag gibt als Altersempfehlung „ab 12 Jahren“ an. Der Schreibstil der Autorin ist unglaublich fesselnd! Ich entspreche altersmäßig nicht mehr ganz der Zielgruppe (das Buch ist für meine zwölfjährige Tochter gedacht), bin aber trotzdem von jeder Seite erneut in den Bann der Geschichte gezogen worden. Die Gefühlswelt des Protagonisten wird so klar beschrieben, dass es mir nicht schwer fällt, seine Gedanken und Handlungen nachzuvollziehen. Das Lesen dieses Buches hat mich extrem schockiert. Ich kann nachvollziehen, wie und warum Jarik sich seinen neuen Freunden zugewandt hat. Ich glaube dem Protagonisten, dass er nicht gesehen hat, was genau vor seiner Nase geschehen ist. Und genau deswegen ist mir auch klar, dass so etwas jedem Kind passieren kann. Inklusive meinen eigenen. Das hat mich während des Lesens extrem beschäftigt. Die Szenerie, in der die Geschichte spielt, ist nur sehr knapp beschrieben. Kleinstadt ohne großes Freuzeitangebot. Rundherum viel Natur und kaum Möglichkeiten, mit dem öffentlichen Nahverkehr zu entkommen. Die Figuren sind gut beschrieben. Von keinem der beschriebenen Teenies hab ich ein klares Bild vor Augen, wie sie aussehen aber die einzelnen Charaktere kommen klar zur Geltung. Der Protagonist ist absoluter Durchschnitt, quasi unauffällig. Ein Jugendlicher wie es sie haufenweise gibt. Und genau das ist das schockierendste an der ganzen Geschichte: Sie kann jedem passieren. Fazit: Unfassbar gut geschriebenes Jugendbuch, das auch Erwachsene nicht kalt lässt. Es behandelt ein extrem wichtiges Thema unserer Zeit und hilft zu verstehen, warum sich negative Strömungen in unserer Gesellschaft überhaupt ausbreiten können. Als Nachtrag noch die Meinung meiner 12-jährigen Tochter: Am Anfang war das Buch langweilig aber mit der Zeit wurde es spannender. Ich finde das Ende gut und finde es sehr lehrreich. Vor allem lernt man, dass man nicht jedem trauen kann. Das gilt ja nicht nur bei Veranstaltungen sondern auch wenn du zum Beispiel auf der Straße angesprochen wirst ob du mitfahren möchstest.

Wichtiges Thema, sehr gut verpackt

Sabrina aus Bad Saulgau am 27.04.2026
Bewertungsnummer: 3122258
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Faustschlag von rechts“ erzählt von Jarik, der mitten in der Pubertät seinen familiären Halt verliert. Beim Boxtrainig lernt er die falschen Freunde kennen und rutscht in eine gefährliche Gemeinschaft. Das Hardcover von Stefanie Kaluza ist 2026 im Karibu Verlag erschienen. Der Jugendroman umfasst 213 Seiten. Der Verlag gibt als Altersempfehlung „ab 12 Jahren“ an. Der Schreibstil der Autorin ist unglaublich fesselnd! Ich entspreche altersmäßig nicht mehr ganz der Zielgruppe (das Buch ist für meine zwölfjährige Tochter gedacht), bin aber trotzdem von jeder Seite erneut in den Bann der Geschichte gezogen worden. Die Gefühlswelt des Protagonisten wird so klar beschrieben, dass es mir nicht schwer fällt, seine Gedanken und Handlungen nachzuvollziehen. Das Lesen dieses Buches hat mich extrem schockiert. Ich kann nachvollziehen, wie und warum Jarik sich seinen neuen Freunden zugewandt hat. Ich glaube dem Protagonisten, dass er nicht gesehen hat, was genau vor seiner Nase geschehen ist. Und genau deswegen ist mir auch klar, dass so etwas jedem Kind passieren kann. Inklusive meinen eigenen. Das hat mich während des Lesens extrem beschäftigt. Die Szenerie, in der die Geschichte spielt, ist nur sehr knapp beschrieben. Kleinstadt ohne großes Freuzeitangebot. Rundherum viel Natur und kaum Möglichkeiten, mit dem öffentlichen Nahverkehr zu entkommen. Die Figuren sind gut beschrieben. Von keinem der beschriebenen Teenies hab ich ein klares Bild vor Augen, wie sie aussehen aber die einzelnen Charaktere kommen klar zur Geltung. Der Protagonist ist absoluter Durchschnitt, quasi unauffällig. Ein Jugendlicher wie es sie haufenweise gibt. Und genau das ist das schockierendste an der ganzen Geschichte: Sie kann jedem passieren. Fazit: Unfassbar gut geschriebenes Jugendbuch, das auch Erwachsene nicht kalt lässt. Es behandelt ein extrem wichtiges Thema unserer Zeit und hilft zu verstehen, warum sich negative Strömungen in unserer Gesellschaft überhaupt ausbreiten können. Als Nachtrag noch die Meinung meiner 12-jährigen Tochter: Am Anfang war das Buch langweilig aber mit der Zeit wurde es spannender. Ich finde das Ende gut und finde es sehr lehrreich. Vor allem lernt man, dass man nicht jedem trauen kann. Das gilt ja nicht nur bei Veranstaltungen sondern auch wenn du zum Beispiel auf der Straße angesprochen wirst ob du mitfahren möchstest.

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Faustschlag von rechts

von Stefanie Kaluza

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