1. Gebirgsdivision (1956 - 1994) "Eine deutsche Division im Zeichen des Edelweiß"
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Sprache:Deutsch
29,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
15.04.2026
Verlag
BoD – Books on DemandSeitenzahl
100
Maße (L/B/H)
29,7/21/0,7 cm
Gewicht
315 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-695-76027-5
Neben Divisionstruppenteilen und nicht aktiven Geräteeinheiten, die alle im Alpenvorland stationiert waren, führte das in Garmisch-Patenkirchen stationierte Divisionskommando ab dem Jahr 1981 neben dem Gebirgsartillerieregiment 8 (Landsberg/Lech) mit der Panzergrenadierbrigade 22 (Murnau), der Gebirgsjägerbrigade 23 (Bad Reichenhall) sowie der Panzerbrigade 24 (Landshut) drei unterschiedliche Brigadetypen, wie es einmalig in der Geschichte der Bundeswehr in der Zeit des Kalten Kriegs gewesen ist. Zudem unterstand dem Divisionskommando ab dem Jahr 1985 noch die Heimatschutzbrigade 56, die eigentlich ein Truppenteil des Territorialheeres gewesen ist. Im Laufe der vergangenen mehr als drei Jahrzehnte wurden fast alle Truppenteile der 1. Gebirgsdivision aufgelöst und als Gebirgsjägerverband ist bis heute lediglich die Gebirgsjägerbrigade 23, dessen Kommandeur Herr Oberst Holger Peterat das Vorwort für die Chronik verfasst hat, trotz mehrerer Bundeswehrreformen niemals aufgelöst worden.
Der 12. Teil der Heereschronik spiegelt die Divisionsgeschichte dieses alpinen Großverbandes der Bundeswehr bis zur Zusammenlegung mit dem Wehrbereichskommando VI und der damit verbundenen Umgliederung der Division im Jahr 1994 zum neuen Wehrbereichskommando VI / 1. Gebirgsdivision im Rahmen der Einnahme der Heeresstruktur V wieder.
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