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Housesitter

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

7299

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,6 cm

Gewicht

369 g

Farbe

Khaki

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004551207

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

7299

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,6 cm

Gewicht

369 g

Farbe

Khaki

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004551207

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    22.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder mal ein Meisterwerk von Andreas Winkelmann

    Ich liebe seine Bücher generell sehr und freue mich immer über Neuerscheinungen des Autors. Er hat es auch diesmal wieder geschafft ein Meisterwerk zu kreieren. Lesegenuss pur. Ich freue mich auf weitere Bücher!!

  • Jürg K.

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Er will alles von Dir

    Andreas Winkelmanns Psychothriller packt einen von der ersten Seite an. Die Idee, dass das eigene Zuhause zur Bühne eines fremden Lebens wird, ist so simpel wie verstörend und wird hier meisterhaft ausgereizt. Die kleinen, beunruhigenden Details verstellte Möbel, fremde Fingerabdrücke, die geöffnete Konservendose erzeugen eine Atmosphäre, die sich langsam, aber unaufhaltsam steigert. Besonders gelungen ist die Perspektive des Opfers. Thomas’ Erwachen aus dem Koma und das plötzliche Verschwinden von Saskia verwandeln den Roman in einen Albtraum. Der nicht nur körperliche, sondern vor allem psychische Spuren hinterlässt. Die Figur des Antagonisten bleibt bewusst im Schatten, und gerade das Unsichtbare macht ihn so furchteinflössend. Ein Mann, der nicht nur ein Haus, sondern ein Leben will, ist ein Albtraum moderner Intimität. Die Szenen sind so gesetzt, dass die Spannung konstant hoch bleibt. Kritikpunkt wäre allenfalls, dass manche Wendungen auf vertrauten Thriller-Motiven beruhen und die Auflösung stellenweise etwas konventionell wirkt. Ein Thriller, der die Zerbrechlichkeit von Sicherheit eindringlich thematisiert und lange nachhallt.

  • read.and.create

    aus mehr Rezensionen auf Instagram

    5/5

    03.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    ER WILL DEIN HAUS. ER WILL DEINE FRAU. ER WILL DEIN LEBEN.

    Nichts für schwache Nerven! Das Buch ist sehr packend und hat einen nervenaufreibenden Schreibstil mit abwechselnden Erzählsträngen. Beim Lesen haben mich die Zeitsprünge anfänglich etwas verwirrt, doch man gewöhnt sich daran und merkt beim Lesen recht schnell auf welcher Zeitebene man ist. Ich als Zahlen-Junkie hätte mir ein Datum gewünscht. Die Darstellung des Täters hat mir sehr gut gefallen, die Erlebnisse aus seiner Kindheit/Jugend sind sehr detailreich und bildlich beschrieben – stellenweise war ich sehr erschüttert und hatte ich richtig Mitleid! Ich konnte mich, sowohl in die Opfer, als auch in die Täterrolle gut einfinden.

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    Toll!

    Sehr spannendes Buch, das in 3 Tagen ausgelesen war :-) Empfehlenswert, wie alles von Andreas Winkelmann. Intelligent geschrieben, gut recherchiert.

  • World of books and dreams

    5/5

    06.09.2017

    eBook (ePUB 3)

    Guter, solider Thriller

    Als der junge Unternehmer Thomas Bennett mit seiner Lebensgefährtin Saskia von einem zwei wöchigen Urlaub heimkehrt, ist er mehr als perplex, als er bemerkt, dass in seiner Wohnung Dinge anders stehen als sonst und in seinem Regal findet er eine geöffnete Konservendose. Er betritt seine Küche und wacht erst Wochen später in einem Krankenhaus auf. Von seiner Freundin fehlt jede Spur und er kann von Glück reden, dass er überlebt hat. Die Ermittler des Falls tappen immer noch im Dunklen und haben keine heiße Spur. Als Thomas dann entlassen wird, beginnt er selber nachzuforschen, was mit Saskia passiert ist. Meine Meinung: Schon seit einigen Jahren sind die Bücher von Andreas Winkelmann für mich ein Garant für spannende Lesestunden und auch sein neuestes Buch, Housesitter, ließ sich wirklich gut und spannend lesen. Bereits der Einstieg in den Thriller gelang durch die düstere und beängstigende Atmosphäre, die Winkelmann schafft, indem er den Täter das Paar beobachten lässt. Gerade dieses Szenario gehört zu denen, die mich am meisten ängstigen, nach Hause zu kommen und vom Mann in der dunklen Ecke überrascht werden. Nicht unbedingt neu, aber mit dem Hintergrund, dass dieser Mann zuvor sogar zwei Wochen in der Wohnung lebte, absolut erschreckend. Der Schreibstil lässt hier nichts zu wünschen übrig, gleich fesselnd, flüssig und schnörkellos, mit genug Raum dem Leser seine Fantasie zu lassen. Die Spannung war hier permanent hoch gehalten, konnte sich dann auch immer wieder steigern und langweilig war es zu keiner Zeit. Dabei ist es im Prinzip so, dass es nicht allzu viele Überraschungen gibt und doch liest es sich schnell und in einem Rutsch, da man einfach wissen möchte, wie man den Täter letzten Endes stellt. An manch einem Kapitelende befindet sich ein Cliffhanger, der es unmöglich macht, das Buch zur Seite zu legen. Hier und da gibt es Wendungen, doch im Großen und Ganzen bleibt er hier auf einer sehr geraden Linie. Als Erzähler gibt es hier den personellen Erzähler, allerdings mit auktorialer Funktion. Durch die wechselnden Perspektiven zwischen den Ermittlern, dem Opfer Bennett und auch dem Täter erfährt man hier so einiges. Gerade die Sicht des Täters finde ich immer wieder spannend und bin da grundsätzlich neugierig, welche Abgründe in diesen Menschen zu finden sind. Das hat Winkelmann hier auch perfekt aufgezeigt und der Leser erhält einen sehr guten Einblick in die Psyche des Täters. Der Autor lässt diesen immer wieder in Erinnerungen abdriften und so erhält der Leser einen guten Eindruck von der Vergangenheit. Somit ist man auch immer ganz dicht am Geschehen dran und kann mit manch einem mitfiebern und hoffen. Wie schon in seinen Büchern zuvor, erschafft Winkelmann wirklich interessante Charaktere, die in ihrem Handeln authentisch und glaubwürdig wirken. Scheurich, der Ermittler, ist ein sehr unsympathisch wirkender Mensch, der gerade mit manch einer Aussage die er trifft, keine Freunde macht. Dafür gibt es aber mit Priska Wagner eine sehr spannende Ermittlerin, die nicht nur durch ihre Optik und ihrer Eingebung auffällt, sondern auch sonst den Leser schnell für sich einnimmt. Aber auch seinen Antagonisten lässt er hier, vor allem durch die Rückblenden, sehr glaubhaft agieren und zeigt dabei sehr gut, welchen Einfluss Vergangenes nehmen kann. Daneben agieren dann noch einige Nebencharaktere, die geschickt auf das Geschehen einwirken. Mein Fazit: Wer einen soliden und einfach gut geschriebenen Thriller sucht, macht mit Housesitter auf jeden Fall alles richtig. Das Buch bietet spannende Lesestunden und lässt sich leicht und flüssig lesen. Dabei kommt es sehr geradlinig daher und punktet mit einer teilweise sehr beängstigenden Atmosphäre. Gerade dass der Autor seinen Täter hier in die tiefsten Privatsphären der Opfer eindringen lässt, indem er ihn einfach eine Zeit lang in dessen Häuser wohnen lässt, macht das ganze beklemmend. Ein Gedanken, der mich nicht nur abschreckt, sondern durchaus beängstigen kann.

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