Produktbild: Written in the Stars - Ist es fake oder doch die wahre Liebe?
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Alexandria Bellefleur

1. Written in the Stars - Ist es fake oder doch die wahre Liebe?

Written in the Stars - Ist es fake oder doch die wahre Liebe? Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4743

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Cornelia Tillmanns

Spieldauer

12 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

25

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Übersetzt von

Selena Sylvenstein

Sprache

Deutsch

EAN

9783691282757

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

4743

Gesprochen von

Cornelia Tillmanns

Spieldauer

12 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

25

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Übersetzt von

Selena Sylvenstein

Sprache

Deutsch

EAN

9783691282757

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Zwischen Sternen, Zahlen und Gefühl – Gegensätze, die unterhalten

ancla_books4life aus Schwerte am 23.02.2026

Bewertungsnummer: 3056061

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn erste Sätze einfach ziemlich cool gewählt sind: „Es gab eine ganz genau definierte Grenze, bis zu der eine Frau das Scheuern und Zwicken ihres Slips aushalten konnte - und Elle Jones hatte diese Grenze gerade erreicht.“ **** Mein Eindruck **** Auch im weiteren Verlauf zeigt das Buch einen feinen, leisen Humor, der mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Der Kontrast zwischen den beiden Protagonistinnen ist dabei einfach herrlich. Darcy ist komplett durchorganisiert, arbeitet als Statistikerin und vertraut auf Zahlen und Fakten, während Elle als Astrologin mit dem Kopf zwischen Horoskopen, Intuition und kreativem Chaos lebt. Ihr Miteinander ist ausgesprochen süß und stark von Gegensätzen geprägt, wobei sich nach und nach zeigt, dass sie sich ähnlicher sind, als es zunächst scheint. Entsprechend knistert es zwischen ihnen, obwohl es sich bereits beim zweiten Treffen nur noch um eine Fake-Beziehung handelt, die vor allem dazu dient, endlich ihre Ruhe vor der Außenwelt zu haben. Ich habe mich beim Lesen wirklich köstlich amüsiert, dennoch sprang der letzte Funke bei mir nicht vollständig über. Zu lange war ich davon überzeugt, dass beide an zu unterschiedliche Dinge glauben und kaum offen für die Perspektive der jeweils anderen sind. Die Fronten wirkten sehr hart gezogen. Der Fake-Dating-Trope ist hier klassisch umgesetzt, mir fehlte stellenweise etwas kreative Frische, auch wenn ich nach dem eher statischen Anfang zunehmend Freude am Lesen hatte. Besonders positiv war, dass ich unbedingt wissen wollte, wie sich die Geschichte entwickelt, wie die beiden am Ende zusammenfinden und wie aus den anfänglichen Gegensätzen ein echtes Miteinander wird. **** Empfehlung? **** Diese queere RomCom setzt auf Fake-Dating, starke Kontraste und bewusst eingesetzte Klischees als Unterhaltungsfaktor. Wer leichte, humorvolle Liebesgeschichten mit Gegensätzen liebt und sich gern treiben lässt, wird hier gut unterhalten.

Zwischen Sternen, Zahlen und Gefühl – Gegensätze, die unterhalten

ancla_books4life aus Schwerte am 23.02.2026
Bewertungsnummer: 3056061
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn erste Sätze einfach ziemlich cool gewählt sind: „Es gab eine ganz genau definierte Grenze, bis zu der eine Frau das Scheuern und Zwicken ihres Slips aushalten konnte - und Elle Jones hatte diese Grenze gerade erreicht.“ **** Mein Eindruck **** Auch im weiteren Verlauf zeigt das Buch einen feinen, leisen Humor, der mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Der Kontrast zwischen den beiden Protagonistinnen ist dabei einfach herrlich. Darcy ist komplett durchorganisiert, arbeitet als Statistikerin und vertraut auf Zahlen und Fakten, während Elle als Astrologin mit dem Kopf zwischen Horoskopen, Intuition und kreativem Chaos lebt. Ihr Miteinander ist ausgesprochen süß und stark von Gegensätzen geprägt, wobei sich nach und nach zeigt, dass sie sich ähnlicher sind, als es zunächst scheint. Entsprechend knistert es zwischen ihnen, obwohl es sich bereits beim zweiten Treffen nur noch um eine Fake-Beziehung handelt, die vor allem dazu dient, endlich ihre Ruhe vor der Außenwelt zu haben. Ich habe mich beim Lesen wirklich köstlich amüsiert, dennoch sprang der letzte Funke bei mir nicht vollständig über. Zu lange war ich davon überzeugt, dass beide an zu unterschiedliche Dinge glauben und kaum offen für die Perspektive der jeweils anderen sind. Die Fronten wirkten sehr hart gezogen. Der Fake-Dating-Trope ist hier klassisch umgesetzt, mir fehlte stellenweise etwas kreative Frische, auch wenn ich nach dem eher statischen Anfang zunehmend Freude am Lesen hatte. Besonders positiv war, dass ich unbedingt wissen wollte, wie sich die Geschichte entwickelt, wie die beiden am Ende zusammenfinden und wie aus den anfänglichen Gegensätzen ein echtes Miteinander wird. **** Empfehlung? **** Diese queere RomCom setzt auf Fake-Dating, starke Kontraste und bewusst eingesetzte Klischees als Unterhaltungsfaktor. Wer leichte, humorvolle Liebesgeschichten mit Gegensätzen liebt und sich gern treiben lässt, wird hier gut unterhalten.

Written in the Stars

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 08.02.2026

Bewertungsnummer: 3039309

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover: Ist klassisch romantisch und trotzdem modern: ein nächtlicher Sternenhimmel, leuchtende Punkte, die Titelgestaltung klar und einladend. Es vermittelt sofort das Gefühl von RomCom mit Herz, besonders die gezeichneten Charaktere mag ich sehr. Meine Meinung: Sapphic Romance und Fake Dating? Sign me in. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch gerangetreten und war überrascht, wie viel dieses Buch gleichzeitig kann: es ist witzig, romantisch, weichherzig, aber auch echt nah bei den Figuren. Es ist eine klassische fake-dating-Romance, also darauf muss man stehen. Im Mittelpunkt stehen Darcy Lowell und Elle Jones. Darcy ist Versicherungsmathematikerin, bodenständig, analytisch, jemand, der Ordnung liebt und Gefühle eher kontrolliert. Sie ist nach einer Reihe von katastrophalen Blind Dates komplett frustriert und hat eigentlich keine Lust auf Liebe … und ehrlich gesagt auch wnkg auf Elle. Elle ist das genaue Gegenteil. Sie ist Social-Media-Astrologin, frei, warmherzig und jemand, der an Sternzeichen, Seelenverwandte und große Liebe glaubt. Sie arbeitet mit einem populären Twitter-Account namens „Oh My Stars“, lebt in Metaphern und hat diese ansteckend positive Art. Der Anfang ihrer Begegnung ist ein klassischer RomCom-Fail: ein Blind Date, das komplett schiefgeht, aber Darcy hat ihrem Bruder erzählt, es sei der Beginn einer wunderbaren Beziehung, damit er endlich Ruhe gibt. Um das Gesicht zu wahren, überredet sie Elle, mit ihr bis Neujahr eine gespielte Beziehung vorzuspielen, beide mit eigenen Bedingungen und keinem echten Plan, was danach passieren soll. Was im Buch prägnant ist, ist vor allem der Kontrast zwischen diesen beiden Welten: die strukturierte, skeptische Art von Darcy versus die offene, gefühlsbetonte Art von Elle. Ihre ersten Reaktionen aufeinander sind amüsant und ehrlich, die Dialoge oft witzig und bissig. Gerade diese Gegensätzlichkeit sorgt dafür, dass sich ihre Annäherung nicht erzwungen oder gestellt anfühlt. Die Idee mit der Astrologie wird nicht nur als Gimmick genutzt, sondern zieht sich kreativ durch die Geschichte: sie verbindet, spaltet, bringt Humor und bietet einen wiederkehrenden Rahmen für Reflexionen und Gespräche über Schicksal, Selbstbestimmung und Vertrauen. Schön waren aber besodners die Familien- und Freundschaftsdynamiken. Beide Frauen haben mit Erwartungen, Traditionen und dem Bedürfnis zu tun, anderen gerecht zu werden. Das macht die Story mehr als nur eine reine RomCom, sie wird dadurch menschlicher, vielschichtiger und greifbarer. Man merkt, dass die Autorin Witz und Emotion gut balanciert. Die Szenen wechseln zwischen charmanten Momenten, echten Gefühlen und leichten Zweifeln ohne dass es je gekünstelt oder übertrieben wirkt. Die Entwicklung von Darcy von „Ich will keine Liebe“ zu „Vielleicht lohnt es sich doch?“ ist nachvollziehbar und stimmig, und Elle verliert trotz ihrer sonnigen Art nie an Tiefe. Mein Fazit: Written in the Stars ist eine Liebesgeschichte, die sich frisch, witzig und warm anfühlt. Es ist nicht überdramatisch, sondern ehrlich, charmant und gut getimt: die perfekte Mischung aus Humor und Gefühl, ohne zu seicht zu sein. Für mich ein stimmiges, leichtes, aber emotional greifbares RomCom-Erlebnis für alle, die Fake Dating lieben.

Written in the Stars

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 08.02.2026
Bewertungsnummer: 3039309
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover: Ist klassisch romantisch und trotzdem modern: ein nächtlicher Sternenhimmel, leuchtende Punkte, die Titelgestaltung klar und einladend. Es vermittelt sofort das Gefühl von RomCom mit Herz, besonders die gezeichneten Charaktere mag ich sehr. Meine Meinung: Sapphic Romance und Fake Dating? Sign me in. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch gerangetreten und war überrascht, wie viel dieses Buch gleichzeitig kann: es ist witzig, romantisch, weichherzig, aber auch echt nah bei den Figuren. Es ist eine klassische fake-dating-Romance, also darauf muss man stehen. Im Mittelpunkt stehen Darcy Lowell und Elle Jones. Darcy ist Versicherungsmathematikerin, bodenständig, analytisch, jemand, der Ordnung liebt und Gefühle eher kontrolliert. Sie ist nach einer Reihe von katastrophalen Blind Dates komplett frustriert und hat eigentlich keine Lust auf Liebe … und ehrlich gesagt auch wnkg auf Elle. Elle ist das genaue Gegenteil. Sie ist Social-Media-Astrologin, frei, warmherzig und jemand, der an Sternzeichen, Seelenverwandte und große Liebe glaubt. Sie arbeitet mit einem populären Twitter-Account namens „Oh My Stars“, lebt in Metaphern und hat diese ansteckend positive Art. Der Anfang ihrer Begegnung ist ein klassischer RomCom-Fail: ein Blind Date, das komplett schiefgeht, aber Darcy hat ihrem Bruder erzählt, es sei der Beginn einer wunderbaren Beziehung, damit er endlich Ruhe gibt. Um das Gesicht zu wahren, überredet sie Elle, mit ihr bis Neujahr eine gespielte Beziehung vorzuspielen, beide mit eigenen Bedingungen und keinem echten Plan, was danach passieren soll. Was im Buch prägnant ist, ist vor allem der Kontrast zwischen diesen beiden Welten: die strukturierte, skeptische Art von Darcy versus die offene, gefühlsbetonte Art von Elle. Ihre ersten Reaktionen aufeinander sind amüsant und ehrlich, die Dialoge oft witzig und bissig. Gerade diese Gegensätzlichkeit sorgt dafür, dass sich ihre Annäherung nicht erzwungen oder gestellt anfühlt. Die Idee mit der Astrologie wird nicht nur als Gimmick genutzt, sondern zieht sich kreativ durch die Geschichte: sie verbindet, spaltet, bringt Humor und bietet einen wiederkehrenden Rahmen für Reflexionen und Gespräche über Schicksal, Selbstbestimmung und Vertrauen. Schön waren aber besodners die Familien- und Freundschaftsdynamiken. Beide Frauen haben mit Erwartungen, Traditionen und dem Bedürfnis zu tun, anderen gerecht zu werden. Das macht die Story mehr als nur eine reine RomCom, sie wird dadurch menschlicher, vielschichtiger und greifbarer. Man merkt, dass die Autorin Witz und Emotion gut balanciert. Die Szenen wechseln zwischen charmanten Momenten, echten Gefühlen und leichten Zweifeln ohne dass es je gekünstelt oder übertrieben wirkt. Die Entwicklung von Darcy von „Ich will keine Liebe“ zu „Vielleicht lohnt es sich doch?“ ist nachvollziehbar und stimmig, und Elle verliert trotz ihrer sonnigen Art nie an Tiefe. Mein Fazit: Written in the Stars ist eine Liebesgeschichte, die sich frisch, witzig und warm anfühlt. Es ist nicht überdramatisch, sondern ehrlich, charmant und gut getimt: die perfekte Mischung aus Humor und Gefühl, ohne zu seicht zu sein. Für mich ein stimmiges, leichtes, aber emotional greifbares RomCom-Erlebnis für alle, die Fake Dating lieben.

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