Produktbild: Mord ohne Vorwort
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Freya Sampson

1. Mord ohne Vorwort

Mord ohne Vorwort Ein Buchclub ermittelt

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

3408

Gesprochen von

Ilka Sehnert

Spieldauer

9 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

46

Verlag

DuMont Buchverlag

Übersetzt von

Claudia Voit

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815655

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

3408

Gesprochen von

Ilka Sehnert

Spieldauer

9 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

46

Verlag

DuMont Buchverlag

Übersetzt von

Claudia Voit

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815655

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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  • Bewertung

    5/5

    23.07.2026

    eBook (ePUB)

    Spannend und außergewöhnlich - eine Empfehlung

    Inhalt: Nova ist die neue Leiterin des Buchclubs des englischen Küstendorfs St Tredock. Die Rentnerin Phyllis kennt alle Agatha-Christie-Krimis in- und auswendig, Arthur liest seiner Frau Liebesgeschichten vor, und der schüchterne Teenager Ash flüchtet sich am liebsten in Science-Fiction-Romane. Zusätzlich nimmt der geheimnisvolle Michael an den Treffen teil – und verschwindet während eines Treffens plötzlich wieder. Kurz darauf wird seine Mutter tot aufgefunden, und 10.000 Pfund fehlen in der Kasse des Gemeindezentrums. Das schreit nach Verbrechen!, denken die Hobbydetektive des Buchclubs und wittern ihre Chance, ihren bei Miss Marple erlernten Spürsinn einzusetzen, um für Gerechtigkeit zu sorgen. Denn dass es sich beim Tod von Michaels Mutter nicht um einen Unfall handeln kann, ist schnell klar. Meinung: Ich kannte bisher keine Bücher der Autorin und bin sehr froh, sie kennengelernt zu haben. Mir hat dieser Cozy Crime sehr viel Spaß gemacht, er war spannend und vor allem gegen letztes Drittel auch tiefgründig und gefühlvoll. Ich bin vollkommen auf meine Kosten gekommen und werde definitiv noch mehr von dieser Autorin lesen. Der Schreibstil ist leicht und sehr gut verständlich, ohne zu einfach zu wirken. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und originell. Gut gefallen haben mir die Perspektivwechsel, sodass man jedem Buchclubmitglied nochmal etwas näher gekommen ist. Jedes einzelne Mitglied hatte einen ausgearbeiteten Hintergrund und eine echte Lebensgeschichte, die die Figuren unfassbar nahbar gemacht haben. Mir hat das Buch viele schöne Stunden beschert und ich kann diesen Cozy Crime jedem, der so etwas gerne liest, sehr ans Herz legen!

  • LED

    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Cosy Crime vom Feinsten

    Freya Sampsons „Mord ohne Vorwort – Ein Buchclub ermittelt“ war bereits das zweite Buch der Autorin, das ich gelesen habe, und ich war schon sehr gespannt auf die Geschichte. Schauplatz der Handlung ist der fiktive Ort St Tredock im idyllischen Cornwall. Nova steckt mitten in den Vorbereitungen für ihre bevorstehende Hochzeit. Doch als im Gemeindezentrum während eines Treffens des Buchclubs Geld verschwindet, das dringend für die Reparatur des Dachs benötigt wird, ist es mit ihrer Ruhe vorbei. Ausgerechnet ihr, der Leiterin des Buchclubs, wird eine Mitschuld an dem Diebstahl gegeben. Schnell gerät der neue Buchclub-Teilnehmer Michael unter Verdacht, da er die Runde plötzlich verlässt. Phyllis, eine große Agatha-Christie-Liebhaberin, beginnt sofort mit ihren Ermittlungen à la Miss Marple. Dabei stößt sie nicht nur auf den ungeklärten Mord an Michaels Mutter, sondern auch auf die Tatsache, dass Michael selbst spurlos verschwunden ist. Um das Gemeindezentrum zu retten und die Wahrheit ans Licht zu bringen, wachsen die schrägen Mitglieder des Buchclubs über sich hinaus. Ob sie mit ihren Ermittlungen Erfolg haben, müsst ihr allerdings selbst herausfinden. Die Figuren sind wunderbar unterschiedlich und allesamt liebenswert. Da ist Arthur, ein warmherziger älterer Herr, der seiner Frau regelmäßig Liebesromane vorliest. Ash, ein Teenager, interessiert sich eigentlich für Science-Fiction, möchte aber seiner großen Liebe zuliebe seinen literarischen Horizont erweitern. Phyllis war ohnehin mein persönliches Highlight, die resolute ältere Dame sorgt gemeinsam mit ihrem Hund für viele humorvolle Momente, trägt aber auch ein Geheimnis mit sich herum, das sie bislang niemandem anvertraut hat. Nova wiederum fühlt sich von den Hochzeitsvorbereitungen zunehmend überfordert. Sie liebt ihren Verlobten zwar, doch dessen Mutter plant die Hochzeit ganz nach ihren eigenen Vorstellungen und die entsprechen so gar nicht dem, was Nova sich für den schönsten Tag ihres Lebens wünscht. Insgesamt ist der Buchclub eine liebenswerte Truppe, die mit viel englischem Charme, Humor und Herz begeistert. Die Mischung aus sympathischen Figuren, einem spannenden Kriminalfall mit unerwarteten Wendungen und einer gemütlichen Atmosphäre macht den Roman zu einem echten Wohlfühlbuch. Für alle Fans von Cosy Crime und sogar für Leserinnen und Leser, die Krimis normalerweise eher meiden, ist „Mord ohne Vorwort – Ein Buchclub ermittelt“ absolut lesens- und liebenswert.

  • Bewertung

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buchclub auf Verbrecherjagd.

    Mit Mord ohne Vorwort habe ich mein erstes Buch von Freya Sampson gelesen – und ich war schon nach wenigen Seiten komplett begeistert. Die Geschichte hat mich sofort mit ihrer warmen, charmanten Atmosphäre abgeholt und ich habe mich in St. Tredock direkt wie zu Hause gefühlt. Im Mittelpunkt steht Nova, die den Buchclub des kleinen Küstenortes leitet. Als ein neues Mitglied plötzlich verschwindet, kurz darauf eine Frau tot aufgefunden wird und außerdem 10.000 Pfund aus dem Gemeindezentrum fehlen, beschließt der Buchclub kurzerhand selbst zu ermitteln. Dabei wird schnell klar, dass hinter dem scheinbar ruhigen Dorf mehr Geheimnisse stecken, als zunächst vermutet. Was mir besonders gefallen hat, waren die Figuren. Sie könnten unterschiedlicher kaum sein und passen trotzdem wunderbar zusammen. Jeder bringt seine eigene Persönlichkeit, seine Eigenheiten und seinen Lieblingsbuchgeschmack mit ein, wodurch eine unglaublich sympathische Dynamik entsteht. Vor allem Phyllis habe ich sofort ins Herz geschlossen. Ihre Begeisterung für Miss Marple und ihre ganz eigene Art zu ermitteln haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht – und ich konnte ihre Liebe zu Agatha Christie absolut nachvollziehen. Ich liebe Cosy Crimes und dieses Buch hat für mich genau das geliefert, was ich mir von diesem Genre wünsche: britischen Humor, einen spannenden Kriminalfall, skurrile Dorfbewohner, unterhaltsame Dialoge und eine Geschichte, die einfach Spaß macht. Dabei steht weniger rasante Spannung im Vordergrund als das gemütliche Miträtseln und das Zusammenspiel der Figuren. Freya Sampson hat mich mit ihrem Schreibstil vollkommen überzeugt. Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, versprüht jede Menge Charme und schafft eine echte Wohlfühlatmosphäre. Für mich war dieses Buch eine wunderbare Mischung aus Krimi, Humor und Herzenswärme – und ganz sicher nicht mein letztes der Autorin.

  • br62

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ein Buchclub, der nicht nur Krimis liest sondern auch in einem ermittelt

    Der Buchclub in St Tredock in Cornwall besteht aus fünf Mitgliedern, die sich regelmäßig im Gemeindezentrum treffen, um Bücher zu besprechen. Doch plötzlich sind sie mittendrin in einem Krimi, 10.000 Pfund wurden aus dem Gemeindezentrum gestohlen und der Neuzugang im Buchclub, Michael, wird verdächtigt. Doch auch die Leiterin, Nova, gerät unter Verdacht. Die Autorin Freya Sampson stellt ihr Charaktere kurz aber prägnant im Einband vor und dann geht es auch schon los, der Bücherclub trifft sich zur nächtlichen Krisenbesprechung. Was zu dieser Besprechung geführt hat, wird durch einen Rückblick auf die Ereignisse von vor neun Tagen geklärt. Und hierbei kommt jedes Bücherclubmitglied in kurzen Kapiteln zu Wort. Am Besten hat mir dabei gefallen, wie liebevoll, wenn auch teilweise etwas überzogen, die einzelnen Charaktere beschrieben wurden. Nova, vollkommen überfordert mit der Verantwortung, die sie plötzlich übernehmen soll, Ash, der introvertierte Jugendliche, der selten spricht, Phyllis und ihre Bulldogge, die davon träumt Miss Marple zu sein. Und dann ist da noch Arthur, der älteste in dieser Runde, der mein Herz im Sturm erobert hat, da er der liebste und verständnisvollste Mann ist, den man sich nur vorstellen kann. Wenn man nun also glaubt "nur" einen Cosy Crime zu lesen, hat man weit gefehlt, denn es sind die Menschen, die hier die Hauptrolle übernehmen mit ihren Eigenarten und Schrulligkeiten aber auch mit ihrer Liebe und Unsicherheit. Hinter jeder Figur verbirgt sich ein Schicksal, das die Gruppe letztendlich fest zusammen schweißt. Vielen Dank für die unterhaltsamen Lesestunden.

  • Anett H.

    aus Brandenburg

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlkrimi

    Nova Davies ist zu ihrem Verlobten in das idyllische Küstendorf St. Tredock gezogen und arbeitet als Leiterin des Buchclubs im Gemeindezentrum. Der Buchclub besteht lediglich aus Phyllis, Arthur und dem Teenager Ash. Eines Tages taucht Michael auf, über den man nichts weiß. Als er plötzlich verschwindet und Geld aus der Kasse des Gemeindezentrums fehlt, wird er zum Hauptverdächtigen. Dann wird seine Mutter tot aufgefunden. Auch im Gemeindezentrum geschehen merkwürdige Dinge, für die Nova verantwortlich gemacht wird. Der Buchclub fühlt sich für die Aufklärung der Vorfälle berufen. Phyllis wittert ihre Chance, ihr über die Jahre angelesenes Wissen über die Aufklärung von Verbrechen à la Miss Marple endlich praktisch anzuwenden. Sie treibt die anderen zu unmöglichen Aktionen an, und niemand kann etwas dagegen tun. Nebenbei steckt Nova mitten in den Hochzeitsvorbereitungen, die ihre Schwiegermutter organisiert. Auch hier hat Nova kaum Mitspracherecht. Ihr Verlobter Craig ist auch keine Hilfe. Er behandelt sie wie ein rohes Ei und möchte, dass sie aufhört zu arbeiten. Mit viel Einfallsreichtum gehen sie den verschiedenen Spuren nach, bis am Ende alles anders ist, als gedacht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend und emotional. Gerade Arthur, der seiner blinden Frau Liebesromane vorliest, findet immer wieder Verbindungen zu den unterschiedlichen Vorfällen. Auch der schüchterne Ash taut langsam auf und erzählt von seinen Science-Fiction-Romanen, in denen es ebenfalls romantisch zugehen kann. Nur mit Phyllis bin ich nicht richtig warm geworden. Sie ist eine unsympathische Person: grantig, aufdringlich, kompromisslos und rücksichtslos. Auch wenn ihr Leben von Kindheit an schwer war, kann ich sie nicht wirklich leiden. Nova kommt mir etwas wankelmütig vor. Sie liebt ihre Arbeit, spricht aber nicht mit Craig oder ihrer Schwiegermutter über die Hochzeit und lässt sich alles gefallen. Die Handlung ist rasant, es gibt immer wieder neue Verdächtige und auch einige Geheimnisse werden gelüftet. Trotz der Altersunterschiede ist der Zusammenhalt der Buchclub-Mitglieder schön. Die einen haben viel Lebenserfahrung, die anderen sind moderner und rüstiger. Sie ergänzen sich prima bei ihren Aktionen. „Mord ohne Vorwort“ ist ein unterhaltsamer Kriminalroman. Die Autorin vereint darin eine spannende Handlung mit einer skurrilen Dorfgemeinschaft. Die Kombination aus literarischem Flair und spannender Krimihandlung macht dieses Buch zu einem echten Lesevergnügen. Das ansprechende Cover mit seinen sanften Farben zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich.

Kundinnen und Kunden meinen

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