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Josef Ein Bibel-Thriller

8

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15499

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.05.2026

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,9/14,2/4,5 cm

Gewicht

653 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6317-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15499

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.05.2026

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,9/14,2/4,5 cm

Gewicht

653 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6317-0

Herstelleradresse

SCM Hänssler
Max-Eyth-Str. 41
71088 Holzgerlingen
DE

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  • Bewertung

    5/5

    17.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, dass den Glauben lebendig werden lässt

    Die Geschichte von Josef kenne ich schon seit meiner Kindheit. Im Kindergottesdienst und in der Jungschar wurde immer wieder erzählt, wie Josef, der Träumer, von seinen Brüdern als Sklave verkauft wurde. Deshalb hatte ich die biblische Geschichte eigentlich gut vor Augen. Doch dieses Buch hat mich noch einmal ganz neu berührt. Damaris Kofmehl erzählt nicht einfach die bekannte Geschichte nach – sie füllt die Zwischentöne mit Leben. Sie nimmt den Leser mit hinein in das, was hätte gewesen sein können: Wie kam es dazu, dass die Brüder Josef so sehr hassten? Was ging in ihnen vor? Und wie muss es für den 17-jährigen Josef gewesen sein, plötzlich als Sklave in der riesigen, fremden Welt Ägyptens anzukommen – ohne zu wissen, ob er dort überhaupt lange überleben würde? Besonders bewegend fand ich die Beschreibung des Sklavenlebens. Der Gedanke, dass ein Sklave oft nur etwa zehn Jahre harte Arbeit durchhielt, bevor sein Körper verbraucht war und er als wertlos galt, hat mich tief getroffen. Was für ein Absturz für den geliebten Sohn Jakobs, der kurz zuvor noch das kostbare Gewand seines Vaters erhalten hatte und als zukünftiger Erbe galt. Diese Szene ist nur ein Beispiel dafür, wie intensiv Damaris Kofmehl schreibt. Die gesamte Handlung ist so lebendig und eindringlich beschrieben, dass man sich mitten im Geschehen wiederfindet. Man spürt Josefs Angst, seine Verzweiflung, seine Hoffnung und seinen Glauben. Besonders die Schilderungen der Grausamkeit – etwa wenn Sklaven für kleinste Vergehen ausgepeitscht werden und niemand den Mut hat einzugreifen – haben mich tief berührt und erschreckt. Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, an Josefs Seite zu stehen und seine Geschichte selbst mitzuerleben. Damaris Kofmehl gelingt es, die Lücken zwischen den biblischen Berichten auf glaubwürdige und eindrucksvolle Weise zu füllen. Sie beschreibt anschaulich, wie Menschen damals lebten, was es bedeutete, Ziegen zu hüten, weite Strecken durch die Wüste zu ziehen oder als Sklave verkauft zu werden. Dadurch wird die biblische Geschichte nicht nur verständlicher, sondern auch emotional greifbar. Besonders beeindruckt hat mich aber Josefs innere Haltung. Das Buch zeigt auf eindrückliche Weise, wie Josef immer wieder neu die Entscheidung trifft, an Gott festzuhalten – trotz allem, was ihm widerfährt. Es beschreibt seine inneren Kämpfe, seine Zweifel und die Fragen, die wohl jeder Mensch kennt: Warum lässt ein liebender Gott so viel Leid zu? Warum greift er nicht ein? Gerade in diesen Momenten macht das Buch deutlich, dass Glaube keine Selbstverständlichkeit ist, sondern eine bewusste Entscheidung. Josef entscheidet sich immer wieder neu, Gott zu vertrauen, ihn nicht loszulassen und darauf zu hoffen, dass Gott einen guten Weg mit ihm hat – auch wenn er ihn im Moment nicht erkennen kann. Dieser Gedanke hat mich tief bewegt und mir gerade für meine eigene Lebenssituation sehr viel Mut gemacht. Das Buch geht unter die Haut. Es lässt die biblische Geschichte lebendig werden, ohne ihren Kern zu verändern, und macht Gottes Wirken mitten in Leid, Ungerechtigkeit und Hoffnungslosigkeit noch greifbarer. Eigentlich bin ich kein Leser von Thrillern, aber dieses Buch hat mich auf eine ganz andere Weise gefesselt und fasziniert. Durch die eindringliche Erzählweise konnte ich es kaum aus der Hand legen. Ich würde dieses Buch jederzeit noch einmal lesen und kann es von Herzen weiterempfehlen – sowohl für Menschen, die die Geschichte von Josef schon gut kennen, als auch für alle, die sie zum ersten Mal entdecken möchten

  • Bewertung

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leseempfehlung

    Wenn du Josef spannender und fesselnder kennenlernen möchtest, dann empfehle ich dir dieses Buch. Wer kennt sie nicht, die biblische Geschichte von Josef? Ich kannte sie und durfte sie durch das Buch nochmal neu und hautnah erleben. Ich hatte nicht nur das Gefühl sie zu kennen, sondern dabei gewesen zu sein. Josef, wurde von seinen Brüdern in den Brunnen geworfen und wurde dann verkauft an einen Sklavenhändler aus Ägypten. Angekommen in Ägypten gibt es für ihn Höhen und Tiefen. Bis er viele Jahre später zum Pharao kommt. Die Hungersnot bricht aus, es kommen viele Menschen um bei ihm Korn zu kaufen, und dann sieht er sie: SEINE BRÜDER! Die Szene als er verpeitscht wurde hat mich sehr mitgenommen. Ich konnte die Peitsche förmlich zischen und knallen hören. Damaris Kofmehl kann Geschichten so detailliert beschreiben, das man beim lesen das Gefühl hat ein Teil davon zu sein. Das Wiedersehen der Brüder war sehr emotional für mich. Es geht eine große Leseempfehlung raus. Die anderen Bibelthriller werden bei mir sicher nach und nach auch ein Zuhause finden.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnder Bibelthriller

    „…Meine verzweifelte Stimme hallte von den groben Steinen des ausgetrockneten Brunnenschachts wider, auf dessen Grund ich hilflos und verkrümmt lag. Alles tat mir weh…“ Es sind fast die ersten Zeilen des Buches. Noch weiß der 17jährige Josef nicht, was ihn erwartet. Die Autorin hat einen fesselnden Thriller geschrieben. Im Mittelpunkt steht das Leben von Josef. Die Geschichte hält sich nah an die biblische Vorgabe, füllt aber die Lücken mit einer spannenden Handlung aus. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet. Er sorgt für einen hohen Spannungsbogen und gibt das Leben im 17. Jahrhundert vor Christi anschaulich wieder. Josef erzählt seinen Part allein, während die anderen Teile unpersönlich berichtet werden. Dadurch kommen Josefs Kämpfe, seine Leiden und seine Verzweiflung besonders gut zum Tragen. Gut gefällt mir, wie die Motivation seiner Brüder für ihre Tat dargestellt wird. Es ist Eifersucht und Hass. Ihnen fehlt Mitgefühl und ein Gespür für die Wünsche anderer. Ab und zu gibt es Rückblenden. Die finden unter anderem in Josefs Gedanken statt. Dazu gehören die Rekapitulationen der Gespräche mit dem Vater. „…Aber du musst geduldig sein. Gott begegnet uns nicht immer dann, wenn wir es erwarten. Seine Zeit ist nicht unsere Zeit. Doch dies kann ich dir versprechen: Er wird dir genau dann begegnen , wenn du in am dringendsten brauchst…“ Josefs Glaube trägt ihn auch durch schwere Zeit. Er weiß, was er will und was seinem Glauben zuwiderläuft. Natürlich bleiben Zweifel nicht aus. Trotzdem spürt er ab und an Gottes Nahesein besonders. Mit Josef erfahre ich eine Menge über das Leben in Ägypten. Es ist für ihn eine völlig fremde Welt. „…Schreiber waren in Ägypten hoch angesehen und überall sehr gefragt, denn in Ägypten wurde alles, einfach alles, schriftlich festgehalten…“ Einen breiten Raum nimmt vor allem in letzten Teil des Buches das Thema Vergebung ein. Es wird sehr realistisch dargestellt, wie Josef darum ringt, wie er innerlich mit dem Verhalten der Brüder umgehen soll. Vergebung wird nicht als einmaliger Akt, sondern als langer Kampf wiedergegeben. „…Aber wenn du vergibst, was dich so schmerzhaft an Menschen bindet, die dir Böses angetan haben, dann macht dich das nicht schwach, sondern frei…“ Das Buch endet mit dem Wiedersehen Josefs mit seinem Vater. Im Nachwort skizziert die Autorin anhand von Bibeltexten, wie es danach weiterging. Außerdem vermittelt sie weiter spannende Informationen, die sich bei ihrer umfangreichen Recherche ergeben haben. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

  • Claudia

    aus Lilienthal

    5/5

    13.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandios und fesselnd

    Jeder, der die Bibel liest, kennt die Geschichte von Josef. Hat mit ihm gelitten, als er nach Ägypten verschleppt wurde, hat seine Brüder verurteilt für ihr Handeln und hat sich am Ende gefreut, dass er ihnen vergeben hat. Doch was diese Lebensgeschichte alles an Zwischentönen bietet, hat @damariskofmehl zum wiederholten Male großartig zwischen zwei Buchdeckel gebracht. Ich habe schon die vorhergehenden Bücher über Noah, Abraham und Jakob geliebt und wurde auch mit Josef nicht enttäuscht. Nur wenige Seiten genügten, dass mich die Geschichte voll in ihrem Bann hatte. Damaris versteht es großartig, biblische Wahrheiten und historische Hintergründe mit genau der richtigen Portion schriftstellerischer Freiheit zu verbinden, um daraus einen wunderbaren und ergreifenden Bibel-Thriller zu schaffen. Sei es, zu verstehen, was die älteren Brüder zu ihrem Handeln getrieben hatte, als auch zu erkennen, dass Gott großes mit Josef vorhatte und alle diese Ereignisse nutzen konnte, damit sein Plan zur Erfüllung kommt. Ich habe einige Male meine Bibel parallel hinzugenommen und verstehe vieles so viel besser. Zudem konnte ich mich in die Personen so gut hineinfühlen, weil sie so lebendig beschrieben wurden. Nicht zuletzt ist dieses Buch auch eine optische Augenweide. Nichts anderes als ein gebundenes Buch würde hier passen und das Cover lädt sofort zum Lesen und Träumen ein. Von mir gibt es (wieder) ein großes Dankeschön an Damaris Kofmehl und die Bitte, noch viele weitere Bibel-Thriller dieser Art zu schreiben.

  • irveliest

    aus Oer-Erkenschwick

    5/5

    08.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    *+* Damaris Kofmehl: "Josef" *+*

    Dieses Buch war ein tolles Booklight. Ebenso wie in ihren anderen Bibelthrillern über Abraham, Jakob und Noah hat Damaris Kofmehl auch aus Josefs Leben ein fesselndes Lesevergnügen gemacht. Sie erzählt kurzweilig, spannend und flicht ganz nebenbei einiges an Bibelwissen unterhaltsam und authentisch ein. Die Figurenzeichnung ist lebendig und plakativ, die Schilderungen der Handlung sind lebhaft, authentisch, die Kulissen gut vorstellbar. Ich konnte Josef vor dem inneren Auge sehen, wie er im Brunnen saß - hilflos, alleine und voller Angst – und in vielen anderen Szenen. Fast bekommt man das Gefühl, selbst dabei zu sein, eine solche Nähe hat der Schreibstil der Autorin jedenfalls bei mir erzeugt. Wir kennen Josefs Geschichte. Ich war erstaunt, wie viele Buchseiten man daraus machen kann. Damaris Kofmehl kann! Sie hat die Gabe, die biblischen Inhalte um gut recherchierte Hintergrundinformationen zu ergänzen. So bekommt man als Leser ein besseres Gefühl für die Geschehnisse und einen besseren Zugang zu der damaligen Zeit, was Josefs Geschichte deutlich näher erlebbar macht. „Josef“ ist so eine gelungene, packende Umsetzung einer meiner biblischen Lieblingsfiguren! Ausführlich, intensiv, und auch die Figuren drumherum werden angemessen und über Josefs reine Geschichte hinaus eingearbeitet. Die lebendige Atmosphäre, das tolle Lesefeeling und das informative, gut erläuternde Nachwort machen ein Highlight aus diesem Buch, so wie es auch bei den drei Bibelthriller-Vorgängern der Fall ist. Ich spreche gerne eine Empfehlung für die gesamte Reihe aus und hoffe sehr, dass es weitere Teile geben wird.

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