Produktbild: Kärntner Kesseltrieb
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Kärntner Kesseltrieb Kriminalroman

Aus der Reihe Sepp Flattacher
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

13,1/20,2/1,9 cm

Gewicht

297 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004600943

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

13,1/20,2/1,9 cm

Gewicht

297 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004600943

Herstelleradresse

Emons Verlag GmbH
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
Deutschland
Email: info@emons-verlag.de
Url: www.emons-verlag.de
Telephone: +49 221 569770
Fax: +49 221 56977190

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  • Sikal

    5/5

    04.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich ist der Sepp wieder in Aktion

    Obwohl der Sepp Flattacher von sich behauptet „nichts könne ihn aufregen, außer …“, weiß man es als Leser des nunmehr 4. Bandes der Reihe besser: ALLES kann den Sepp aufregen. Und am meisten die Polizei, die so überhaupt nichts aus dem „Gstauda“ bringt, wenn er ihnen nicht zur Hand gehen würde. Dieses Mal sind es die Touristen, die der Sepp so gar nicht in seinem Wald haben möchte. Noch dazu, wenn mehr Pilze gesammelt werden als erlaubt und sein Hochsitz in Beschlag genommen wird. Doch der Sepp wäre nicht der Sepp, wenn er nicht doch noch ein gutes Herz hätte und die Touris vom Bären fressen oder von den „Alpenhecht-Piranhas“ anknabbern ließe. Da warnt er lieber von diesen Gefahren. Doch nicht nur die Touristen ziehen im Mölltal herum, auch Drogendealer treiben neuerdings ihr Unwesen. Aber da hört sich für den Sepp jeder Spaß auf – wenn mitten im Wald eine Hanfplantage gefunden wird, gibt es nur zwei Dinge zu tun: Die Pflanzen vernichten und den Täter finden. Dass man sich auch dieses Mal nicht auf die Kompetenz der hiesigen Polizei verlassen kann versteht sich von selbst. Aber für solch heikle Dinge gibt es ja Aufsichtsjäger Sepp Flattacher! Und wenn Sepp nicht gerade Drogendealer jagt, Touristen „hilft“, sich vor Schlangen fürchtet oder mit seinem Nachbarn streitet, dann lässt er seinen ganzen Charme bei seiner Irmi sprühen – wenn man den Sepp kennt, dann weiß man: Das kann nur schiefgehen. Er hats halt so richtig drauf mit den Frauen, da kann er dem Reini gleich Nachhilfe geben, wie das so läuft. Also schräger geht’s gar nicht mehr. Auch dieses Mal lässt Alexandra Bleyer ihren Sepp wieder zur Hochform auflaufen – Situationskomik, Wortspielereien, herrliche Dialoge, Lokalkolorit vom Feinsten. Da fühlt man sich gleich wieder wohl im schönen Kärnten. Die Charaktere sind bereits aus den Vorgängerbänden bekannt und mir mittlerweile ans Herz gewachsen. Besonders Sepp mit seiner schrulligen Art überzeugt immer wieder aufs Neue. Wie immer gibt es im Anschluss ein Glossar mit den Kärntner-Dialekt-Schmankerln, die die Autorin wieder eingebaut hat. Der Krimi hat mich wieder voll und ganz überzeugt und ich hoffe, dass die Reihe noch viele weitere Fälle für Sepp & Co parat hält. Auf jeden Fall gibt es wieder 5 Sterne.

  • Leserin71

    5/5

    22.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Flattacher in Höchstform

    Als Aufsichtsjäger hat Sepp Flattacher im schönen Mölltal ja eigentlich einen ruhige, besinnliche Beschäftigung, ist viel an der frischen Luft und muss sich wenig mit Leuten abgeben. Aber dann findet er in seinem Revier eine Marihuana-Plantage, eine Giftschlange und gerade bei seinem Schützling Reini synthetische Drogen. Auch die Polizei ermittelt, aber ohne den Sepp wären sie aufgeschmissen. Aber eine Sache ist auch für den Sepp nicht so einfach zu lösen: Irmi. Während er bei anderen durchaus Ratschläge in punkto Liebe gibt, hat er selbst nicht den Mut. Das Buch greift wieder ein brisantes Thema auf (Drogenhandel). Interessant sind hier auch die Szenenwechsel aus Konsumenten/Tätersicht. Natürlich darf auch Heinrich Belten nicht fehlen. Seine Nachbarschaft zu Flattacher ist schon Kult, ich freue mich jedes Mal auf neue "herzliche" Begegnungen zwischen den beiden. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung war durchgängig vorhanden und hat sich am Ende immer weiter gesteigert, was ich in diesem Maße bei Regionalkrimis nicht so kenne. Sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen und hoffe auf eine Fortsetzung und den Film!

  • Bewertung

    aus Bretten

    5/5

    21.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Angst und Geld habe ich nie gehabt

    "Wieso nicht?" so beginnt der mittlerweile vierte Band der humorvollen, regionalen Krimireihe mit und um den Jäger Sepp Flattacher. Die Autorin und promovierte Historikerin, ALEXANDRA BLEYER, überzeugt in diesem Band mit viel Humor und Lokalkolorit. Die Protagonisten wurden durchgängig detailliert charakterisiert und fügen sich hervorragend in die Story. Man sollte hier keinen Krimi mit Mord und Totschlag erwarten, sondern vielmehr gute Unterhaltung mit kleinen Augenzwinkern. Es ist vielmehr der tiefgründige, auch manchmal schwarze Humor, der diesem vierten Band der Sepp Flattacher Reihe das Besondere verleiht. Deshalb... Halali... auf auf zum fröhlichen Jagen.

  • Chattys Bücherblog

    aus Bretten

    5/5

    21.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    "Wieso nicht?" so beginnt der…

    "Wieso nicht?" so beginnt der mittlerweile vierte Band der humorvollen, regionalen Krimireihe mit und um den Jäger Sepp Flattacher. Die Autorin und promovierte Historikerin, ALEXANDRA BLEYER, überzeugt in diesem Band mit viel Humor und Lokalkolorit. Die Protagonisten wurden durchgängig detailliert charakterisiert und fügen sich hervorragend in die Story. Man sollte hier keinen Krimi mit Mord und Totschlag erwarten, sondern vielmehr gute Unterhaltung mit kleinen Augenzwinkern. Es ist vielmehr der tiefgründige, auch manchmal schwarze Humor, der diesem vierten Band der Sepp Flattacher Reihe das Besondere verleiht. Deshalb... Halali... auf auf zum fröhlichen Jagen

  • peedee

    5/5

    12.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sepp, wie er leibt und lebt

    Sepp Flattacher, Band 4: Einmal mehr ist Aufsichtsjäger Sepp Flattacher genervt – dieses Mal von den Touristen, die durch den Wald stolpern. Als er dann eine Hanfplantage in seinem Revier findet, sieht er nur noch rot! Diesen Ganoven im Mölltal muss er sagen, wo Bartl den Most holt– die örtliche Polizei wird ja wohl wieder nicht in der Lage dazu sein… Erster Eindruck: Das Cover mit dem Hirsch-Bild an der Wand gefällt mir sehr gut. So stellt sich wohl manch einer die Wohnstube eines Jägers vor. Dies ist Band 4 der Reihe und kann ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden. Ich empfehle jedoch trotzdem, mit Band 1 zu beginnen, um die eigenwilligen Protagonisten kennenzulernen. Mein persönlicher Einstieg bei jedem „Flattacher“-Band ist das umfangreiche Glossar über das Kärntnerische und den Jagdjargon. Schon auf Seite 11 musste ich das erste Mal lachen: „Über nichts konnte sich Sepp so sehr ärgern – also gut, abgesehen von Jagdkameraden, die ihm seine Trophäen streitig machten, [… es folgt eine längere Aufzählung].“ Tja, so iss er, der Sepp. Es ist schön, den alten Grantler Sepp wiederzusehen. Sepp mag die Obfrau Irmi sehr gern, was er aber selbstverständlich nie zugeben würde. Es ist süss, als er ihr Steinpilze bringt. Er versemmelt es jedoch wieder gründlich, als er in einer Runde lauthals verkündet, dass nur diejenigen Leute sich die Haare färben, die nicht in Würde altern könnten. Und „seine“ Irmi hat kohlenrabenschwarzes Haar, bei dem vom Friseur nachgeholfen werden muss. Wenn ich über Sepp und seinen „Lieblingsnachbarn“ Heinrich lese, habe ich gleich die Herren Walter Matthau und Jack Lemmon in „Ein verrücktes Paar“ („Grumpy Old Men“) vor Augen – herrlich! Sepp stolpert im wahrsten Sinne über Drogen – seien es die Hanfpflanzen oder Pillen mit dem Aufdruck „MiM“. Wofür diese Abkürzung wohl steht? Viagra wird es wohl nicht sein, wie seine Kollegen von der Hubertusrunde fachmännisch meinen. Jetzt muss Sepp sich also um entlaufene Touristen kümmern und Jagd auf Drogendealer anstatt auf Hirsche machen – es ist einfach nie Ruhe im Mölltal! Aber das der örtlichen Polizei überlassen? Kommt gar nicht in Frage! Die kriegen ja nichts gebacken… meint Sepp zumindest. Nun gut, Martin Schober, der Revierinspektor, ist ja wohl noch am ehesten zu gebrauchen – charmant, Sepp, sehr charmant! Einblicke in das Jagdwesen, die heimischen und exotischen Reptilien (arrrrggg, ich habe es nicht so mit Schlangen!), Drogen, schwarzer Humor – vielen Dank für unterhaltsame Stunden!

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