Produktbild: Four Heads Missing. Die Toten der Themse
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Four Heads Missing. Die Toten der Themse Ein Fall für Irene Adams und William Berger. Band 2

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Oliver Erwin Schönfeld

Spieldauer

12 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

1

Verlag

Saga Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727355405

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Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

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Oliver Erwin Schönfeld

Spieldauer

12 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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Verlag

Saga Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727355405

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  • AW

    aus Hamburg

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kopflos

    Four Heads Missing kommt als Taschenbuch, dass etwas kleiner ist, aber so gut in der Hand liegt. Das Cover ist ansprechend in passender Stimmung gestaltet und gefällt mir gut. Im grad noch anstehenden neuen Polizeigebäude wird ein Torso entdeckt. Die Identifizierung ist schwierig- wir befinden uns im Jahre 1889 und außerdem fehlt der Kopf. Inspector Reid soll diesen Fall untersuchen. Die Medien und auch Kollegen von ihm wollen an ein weiteres Werk von Jack the Ripper glauben. Doch da gibts einige Ungereimtheiten. Doch als noch eine Leiche ohne Kopf auftaucht, soll bald eine Falllösung her. Reid holt sich Hilfe von Berger- ein Bodyguard und ehemaliger Legionsgendarm, der sich wiederum mit Irene Adams zusammentut. Eine wunderschöne Kurtisane, die nicht locker lässt und den Mörder der Frauen finden möchte bevor dieser ungestraft davon kommt. Ich hab den Thriller sehr gern gelesen und war auch flott durch. Die Einteilung der Kapitel gefiel mir und wenn man sich erstmal etwas in den Stil des 19. Jahrhunderts eingelesen hat, fällt auch das nicht weiter schwer. Das ungewöhnliche Ermittlertrio ist äußerst sympathisch und ich hab ihre Arbeit gerne verfolgt. Der historisch wahre Fall ist spannend aufgearbeitet und zu einem Thriller entstanden, der Spaß macht zu lesen, so fern man das bei Mord sagen kann.

  • schmoekerstunde

    aus Stuttgart

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderisch

    Der Roman hat mich von der ersten Seite an gepackt. Düster, atmosphärisch und überaus spannend, entwickelt die Geschichte schnell einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Allerdings ist sie stellenweise nichts für schwache Nerven. Besonders gelungen fand ich die Darstellung Londons im späten 19. Jahrhundert. Die dunklen Gassen, die Themse, der allgegenwärtige Nebel und die beklemmende Atmosphäre dieser Zeit werden so eindrucksvoll beschrieben, dass man sich unmittelbar in das London jener Tage versetzt fühlt. Eine besonders interessante Idee ist dabei, dass ein „Trittbrettfahrer“ von Jack the Ripper sein Unwesen treibt und die Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Auch die Ermittler tragen zur Spannung bei. Ihre unterschiedlichen Charaktere und Persönlichkeiten sorgen für interessante Dynamik und verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Allerdings sollte man sich darauf einstellen, dass die Handlung stellenweise sehr brutal und ausgesprochen bildhaft beschrieben wird. Die Schilderungen der Morde sind definitiv nichts für zartbesaitete Leser. Für mich passten diese schonungslosen Darstellungen jedoch gut zu der düsteren Geschichte und zu der Zeit, in der sie spielt. Sie verstärken die beklemmende Atmosphäre und machen die Handlung umso eindringlicher. Insgesamt ein Roman, der mir ausgesprochen gut gefallen hat. Die düstere Atmosphäre, die Spannung und die ungewöhnlichen Charaktere machen das Buch für mich zu einem gelungenen und packenden Thriller.

  • flix

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Geistesgestörter Mörder

    Ende des 19. Jahrhundert ist London eine quirlige Stadt voller Aufbruchstimmung und Hoffnung und gleichzeitig herrscht dort Armut und Gewalt. Erst vor kurzem hat Jack the Ripper seine grausigen Verbrechen verübt und die Londoner Bürger sind immer noch sehr beunruhigt. Um dem entgegenzuwirken, stellt die Metropolitain Police mehr Polizisten ein. Doch als erneut Frauenleichen auftauchen, geht die bange Frage um: Ist der Ripper zurück? Dagegen spricht jedoch die Tatsache, daß den Toten Arme, Beine und vor allem die Köpfe fehlen. Treibt da ein neuer Serienmörder sein brutales Unwesen? Die spannende Geschichte startet anfangs an verschiedenen Schauplätzen und springt zudem zwischen mehreren Zeitebenen hin und her. Das mag den Einstieg in das Buch etwas holprig erscheinen lassen, doch nimmt die Handlung zügig Fahrt auf und die Jagd nach dem Täter entwickelt eine fesselnde Eigendynamik. Später im Buch gibt es sogar Zeitstempel, was das schnelle Aufeinanderfolgen der Ereignisse besonders betont. So wie die Standorte wechseln, so wechseln auch die handelnden Personen und gefühlt gibt es zig Hauptpersonen. Doch bilden die intelligente und gut vernetzte Lebedame Irene Adams zusammen mit dem stets hellwachen Leibwächter William Berger den Dreh- und Angelpunkt des Krimis. Und die zart aufkeimende Romantik zwischen ihnen schadet der Geschichte ebenfalls nicht. Der Autor und Richter Thorsten Schleif arbeitet die Charaktere sehr schön heraus und man merkt, daß auch auf Nebensächlichkeiten Wert gelegt wird. Selbst das Cover ist mit Bedacht gestaltet, zeigt es doch die düster-schaurige Atmosphäre entlang der Themse in einer nebligen Londoner Nacht. Dabei ist die Handlung nicht stereotyp, sondern abwechslungsreich und Haken schlagend; selbst das Ende gestaltet sich unerwartet. Wer Spaß hat an einem prächtigen und gut gemachten London-Krimi mit historisch belegtem Hintergrund dürfte sich gut unterhalten fühlen. Den Vorgängerband „Killing Red Jack“ braucht es nicht zum Verständnis für die „Four Heads Missing“, aber ich werde ihn mir sicher holen, denn mir hat dieser zweite Band ausnehmend gut gefallen.

  • Venenorojo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auf Mördersuche im viktorianischen London

    Obwohl das Cover als auch der Titel einen düsternen London-Krimi versprechen, wäre ich an diesem großartiogen Buch wahrscheinlich vorbeigegangen. Thorsten Schleif mischt in seinem Roman True Crime mit fiktiven Gestalten. Der Protagonist, Will(iam) Berger, ist ein ehemaliger preussischer Landgendarm, der sich mittlerweile seinen Lebensunterhalt als Bodyguard verdient. Doch auch die Londoner Metropolitan spannt ihn gerne ein. Besonders jetzt, da Leichenteile gefunden werden, auch der Torso, aber nie der Kopf. Die Presse redet von der Widerkehr von Jack the Ripper, dennoch ist das Vorgehen ein anderes. Langsam verschafft sich Will ein Bild des Geschehens. Während seiner Ermittlungen stößt er auf Irene, die auf eigene Faust ermitteln wollte, ihn aber nun bei den Ermittlungen unterstützt. Der Krimi spielt zum Ende des 19. Jahrhunderts und ist brilliant recherchiert. Es macht Spaß, den Ermittlern zu folgen und deren Scharfsinn und Kombinationsgabe zu folgen. Ein tolles Buch, das jeder Krimifan gelesen haben sollte!

  • Biene101

    aus Köln

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Londons dunkle Seiten

    Zurück im London Ende des 19. Jahrhunderts. Irene Adams und William Berger, ein Duo, das nicht gegensätzlicher sein könnte, wird vom Autor erneut in einen düsteren Fall geschickt. Noch sind die Ereignisse um Jack the Ripper nicht ganz verarbeitet, da taucht schon ein weiterer Serienmörder auf. Im Kellergewölbe des neuen Polizeihauptquartiers wird eine Frauenleiche ohne Kopf entdeckt. Wenig später wird eine weitere Leiche aus der Themse gefischt, auch ohne Kopf. Die Londoner Polizei steht vor einem Rätsel. William und Irene beginnen zu ermitteln, jeder auf seine eigene sehr effektive Art. Thorsten Schleif verbindet auch hier wieder einen realen Kriminalfall mit fiktiver Handlung. Er schafft dabei eine Atmosphäre, die den Leser direkt in das düstere London versetzt. Ein London, das geprägt ist von sozialen Gegensätzen, düsteren Ecken und dubiosen Gestalten. Auf jeden Fall ein Ort, an dem man sich nicht unbedingt aufhalten möchte. Der Schreibstil ist durch die kurzen Kapitel mitreißend, die Handlung bleibt spannend, was auch den Perspektivwechseln zu verdanken ist. Besonders die Sichtweise des Täters ist hier zu erwähnen. Das Besondere an diesem Buch ist, wie schon bei Killing Red Jack, der eigentliche Fall wurde nie wirklich aufgeklärt. D.h. der Autor hatte bei seinen Schlussfolgerungen freie Hand und vermittelt so das Gefühl, ja so könnte es gewesen sein. Wieder ein gelungener historischer Thriller, der Lust auf mehr macht. Für alle, die Band 1 nicht gelesen haben, die Kenntnis ist nicht notwendig.

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