Der Umgang mit maschinengenerierten Daten im zivilrechtlichen Beweisverfahren
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
109,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.04.2026
Verlag
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KGSeitenzahl
326 (Printausgabe)
Dateigröße
5937 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783748970972
Maschinengenerierte Daten - etwa Sensor- und Logdaten vernetzter Geräte, Plattformprotokolle oder Outputs datenverarbeitender Systeme - gewinnen als Beweismittel in Zivilprozessen zunehmend an Bedeutung. Die Dissertation untersucht, wie das deutsche Zivilprozessrecht mit diesen neuen Informationsquellen umgehen kann. Analysiert wird, wie solche Daten in den Beweismittelkanon der ZPO einzuordnen sind, wer im Prozess die Kontrolle über sie besitzt und nach welchen Kriterien Gerichte ihren Beweiswert bestimmen. Daraus entwickelt die Arbeit Ansätze zur Bewältigung typischer Beweisschwierigkeiten und Maßstäbe für eine sachgerechte Beweiswürdigung. Der Autor ist Syndikusrechtsanwalt und berät zu Rechtsfragen der Nutzung von KI-Systemen.
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