Produktbild: Yes No Maybe So
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Yes No Maybe So

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Verlag

Simon & Schuster

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,8/13/3,2 cm

Gewicht

312 g

Sprache

Englisch

EAN

2710004667489

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Verlag

Simon & Schuster

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,8/13/3,2 cm

Gewicht

312 g

Sprache

Englisch

EAN

2710004667489

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Wichtige und vielfältige Themen rund um kleinere Wahlen in den USA

Jessica aus Tamm am 24.03.2021

Bewertungsnummer: 1469293

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4,5 Sterne In „Yes No Maybe So“ geht es um Jamie und Maya die zusammen Canvassing (Stimmenwerbung) betreiben. Dabei gehen sie von Tür zu Tür, um die Leute zum Wählen zu bewegen, da sie zu jung sind, um selbst wählen zu können ist es ihre Art den Wahlkampf zu unterstützen. Jamie wollte sich bei seiner freiwilligen Arbeit eher im Hintergrund halten, ist er nicht gerade jemand der gerne mit fremden Leuten redet. Maya ist da schon offener, jedoch setzt ihr die Trennung ihrer Eltern sehr zu und ihre Mutter überredet sie zur Stimmenwerbung. Und dabei kommen die beiden sich näher. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Jamie und Maya geschrieben. Die beiden sind auf ihre Art sehr unterschiedlich und doch merkt man, dass es bei den beiden eigentlich passt. Jamie, der eher zurückhaltend, tollpatschig und unglaublich lieb ist und Maya die für ihre Meinung einsteht und Jamie hilft aus sich heraus zu kommen, während sie sich aber selbst noch mit den Problemen mit ihrer besten Freundin befassen muss. Die Diversität im Buch hat mir auch wirklich gut gefallen. Jamie’s Familie ist jüdisch und seine Oma ist ein kleiner Social Media Star, während Maya’s Familie muslimisch ist und mitten im Ramadan steckt. Und auch wenn Jamie dabei in kleine Fettnäpfchen tritt, erklärt Maya ihn immer auf. Im Buch lernen wir beide Kulturen näher kennen. Man erfährt beim Lesen auch mit welchen Problemen sie sich deswegen auseinandersetzen müssen, sind es rassistische Menschen, die ihnen die Türen öffnen oder ein Täter der antisemitische Sticker verteilt. Die beiden setzen sich nicht nur durch Stimmenwerbung für die Wahlen ein, sondern haben auch noch weitere Aktionen, die im weiteren Verlauf herauskommen. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn es kleine, minimale Schwächen hatte. CN: Islamophobie, Rassismus, Antisemitismusm

Wichtige und vielfältige Themen rund um kleinere Wahlen in den USA

Jessica aus Tamm am 24.03.2021
Bewertungsnummer: 1469293
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4,5 Sterne In „Yes No Maybe So“ geht es um Jamie und Maya die zusammen Canvassing (Stimmenwerbung) betreiben. Dabei gehen sie von Tür zu Tür, um die Leute zum Wählen zu bewegen, da sie zu jung sind, um selbst wählen zu können ist es ihre Art den Wahlkampf zu unterstützen. Jamie wollte sich bei seiner freiwilligen Arbeit eher im Hintergrund halten, ist er nicht gerade jemand der gerne mit fremden Leuten redet. Maya ist da schon offener, jedoch setzt ihr die Trennung ihrer Eltern sehr zu und ihre Mutter überredet sie zur Stimmenwerbung. Und dabei kommen die beiden sich näher. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Jamie und Maya geschrieben. Die beiden sind auf ihre Art sehr unterschiedlich und doch merkt man, dass es bei den beiden eigentlich passt. Jamie, der eher zurückhaltend, tollpatschig und unglaublich lieb ist und Maya die für ihre Meinung einsteht und Jamie hilft aus sich heraus zu kommen, während sie sich aber selbst noch mit den Problemen mit ihrer besten Freundin befassen muss. Die Diversität im Buch hat mir auch wirklich gut gefallen. Jamie’s Familie ist jüdisch und seine Oma ist ein kleiner Social Media Star, während Maya’s Familie muslimisch ist und mitten im Ramadan steckt. Und auch wenn Jamie dabei in kleine Fettnäpfchen tritt, erklärt Maya ihn immer auf. Im Buch lernen wir beide Kulturen näher kennen. Man erfährt beim Lesen auch mit welchen Problemen sie sich deswegen auseinandersetzen müssen, sind es rassistische Menschen, die ihnen die Türen öffnen oder ein Täter der antisemitische Sticker verteilt. Die beiden setzen sich nicht nur durch Stimmenwerbung für die Wahlen ein, sondern haben auch noch weitere Aktionen, die im weiteren Verlauf herauskommen. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn es kleine, minimale Schwächen hatte. CN: Islamophobie, Rassismus, Antisemitismusm

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Yes No Maybe So

von Becky Albertalli, Aisha Saeed

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