Viele Frauen erleben es auch heute, übersehen, übergangen oder nicht ernst genommen zu werden - eine Erfahrung, die bereits Frauen in biblischer Zeit prägte. In ihrem bewegenden Buch erzählt Mary DeMuth die Geschichten von Frauen der Bibel, die zu ihrer Zeit um ihre Rechte kämpfen mussten, die ebenfalls übersehen und an den Rand gedrängt wurden. Sie macht uns mit ihrem Leben vertraut und hilft uns zu verstehen, welche Parallelen es zwischen ihren Problemen und Herausforderungen und den unseren geben könnte. Ein ermutigendes Buch für alle, die in den biblischen Erzählungen neue Stärke, Trost und Orientierung finden möchten.
Enthalten sind: Tamar, Mirjam, die Töchter von Zelofhad, Debora, Abigajil, Joscheba, Hanna, Marta, Lois & Eunike, Junia.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
5/5
19.09.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Was für eine tolle Zusage
Ein Gott der mich nie im Stich lässt.
Mary DeMuth richtet sich in diesem Buch an Frauen.
Frauen die nicht gesehen werden, die nicht beachtet werden, die wenig Aufmerksamkeit bekommen, die im Stich gelassen wurden oder Frauen die erst später wahrgenommen wurden.
Was ich sehr postiv gewähnen möchte ist, dass Mary DeMuth auch Frauen der Bibel gewählt hat, die nicht unbekannt aber vielleicht weniger bekannt sind.
Erst beschreibt sie eine ausgeschmückte biblische Geschichte, danach folgte die Geschichte aus der Bibel mit Bibelstellen.
Anschließend gibt es paar gute Nachrichten über das wahre "Ich" und zum Schluss paar Gedanken zum nachdenken.
Mir gefällt das Buch sehr gut. Einiges war mir nie so bewusst und anderes halllt bei mir nach und ich muss immer wieder daran denken.
Ein Gott der mich nie im Stich lässt, lässt sich leicht lesen, es ist einfach zu verstehen und sehr übersichtlich.
Tolle Gedanken und Imputs.
Mir hat das Buch sehr gefallen, das ich mir das Vorhängerbuch "Ein Gott der mich sieht" auch noch besorgen werde.
Absolute Leseempfehlung
Bewertung
5/5
01.09.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch, welches gesehen und gelesen werden muss!
Ich habe mich wirklich sehr über dieses Buch gefreut.
Schon der Titel und das wunderschöne Cover sind sehr einladend und machen neugierig auf den Inhalt.
In diesem Buch geht es um Frauen aus der Bibel. Jede von ihnen erzählt ihre ganz eigene Geschichte – und aus jeder dieser Geschichten kann man etwas lernen und neue Perspektiven gewinnen.
Es geht um Tamar, Mirjam, Joscheba, Abigajil, Zelofhads Töchter, Hanna, Marta, Lois, Eunike und Junia(s). Viele von ihnen kenne ich oder habe zumindest schon einmal von ihnen gelesen oder gehört. Doch einige scheinen auf den ersten Blick eher unscheinbar. Auch für mich war das so. Deshalb bin ich besonders dankbar, dass ich dieses Buch gelesen habe und dadurch auch einen Blick auf diese „Unscheinbaren“ bekommen durfte.
Die Struktur ist in allen Kapiteln ähnlich und meiner Meinung nach sehr gut durchdacht. Jedes Kapitel beginnt mit einer Überschrift. Anschließend wird die Geschichte der jeweiligen Frau erzählt, sehr verständlich und mit kleinen Gedanken und Impulsen, die zum Weiterlesen und Nachdenken einladen.
Darauf folgt „Die biblische Erzählung“. Hier wird aufgezeigt, wo man die Geschichte in der Bibel findet, also in welchem Bibelbuch, und es gibt zusätzliche Erklärungen dazu.
Danach kommt die Frage: „Was bedeutet das für dich?“ Diese Frage habe ich mir beim Lesen immer wieder selbst gestellt. Oft liest man einen Bibeltext und fragt sich: Was hat das eigentlich mit mir zu tun? Genau deshalb fand ich diese Frage besonders wertvoll. Sie macht aus der Geschichte nicht einfach nur eine Erzählung, sondern lädt dazu ein, innezuhalten und über das Gelesene und das eigene Leben nachzudenken. Die darauffolgenden Gedanken geben dabei manchmal eine ganz neue Perspektive und sprechen an anderen Stellen direkt ins eigene Leben.
Zum Schluss gibt es Tipps oder wie es im Buch heißt „Ein paar gute Nachrichten über dein wahres Ich“. Diese habe ich mir teilweise mehrmals durchgelesen, um die darin enthaltenen Wahrheiten wirklich tief zu verinnerlichen und sie auch selbst auszusprechen. Dabei habe ich mir vieles markiert, was mich besonders angesprochen hat.
Anschließend folgt „Kurz nachgedacht“. In jedem Kapitel findet man fünf Fragen, die zur jeweiligen Geschichte passen und gleichzeitig einen Bezug zum eigenen Leben herstellen. Diese Fragen darf man sich ganz persönlich stellen und in Ruhe darüber nachdenken.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dieses Buch auch gemeinsam mit anderen Frauen zu lesen und sich anschließend darüber auszutauschen. Gerade dafür bieten die vielen Fragen und persönlichen Impulse eine tolle Grundlage.
Ich bin wirklich fasziniert und begeistert von diesem Buch und gleichzeitig sehr dankbar, dass ich es lesen durfte.
Die Struktur des Buches ist sehr gut durchdacht und es zieht sich ein klarer roter Faden durch die einzelnen Kapitel.
Ich habe mich in vielen der Frauen wiedererkannt, in manchen Gedanken, Charakterzügen oder Situationen. Und gleichzeitig durfte ich immer wieder neu erkennen: Gott lässt mich nie allein.
Ich finde, jede Frau sollte dieses Buch gelesen haben. Es verändert den Blick auf die Frauen aus der Bibel – und vielleicht auch auf sich selbst.
Von der Autorin gibt es außerdem noch das Buch „Ein Gott, der mich sieht“. Dieses ist bereits auf dem Weg zu mir und wird hoffentlich bald gelesen. Ich bin gespannt!
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