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Anna Roman | Ein fesselnder Abenteuerroman über ein Mädchen auf der Suche nach ihrem Bruder

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2019

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/12,8/3 cm

Gewicht

333 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Luis Ruby

Sprache

Deutsch

EAN

2710004718785

Beschreibung

Rezension

Man versteht sofort, warum Ammaniti als „furchterregend guter Autor“ (The Independent) gefeiert wird […] düster und doch voller Licht und Hoffnung, weil es Annas selbstlose Liebe gibt. ("Brigitte")
‘Anna‘ bleibt bis zur letzten Seite hochspannend ... Auch umkurvt Ammaniti gekonnt die Klippe eines allzu platten Happy ends. Mehr noch: er verliert nie seinen Sinn für Humor ... ("Deutschlandfunk Büchermarkt")
Ein grandioser, dystopischer Roman, in dem die Protagonistin Anna trotz aller Ausweglosigkeit niemals den Glauben an die Menschlichkeit und eine bessere Zukunft verliert. Eine Hymne an das Leben – auch und gerade in hoffnungslosen Zeiten. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
Der unbezwingbare Lebensmut von Niccolò Ammanitis Anna überstrahlt alles.  ("Donna")
Niccolò Ammaniti erzählt mal drastisch, mal poetisch, mal fast heiter, aber vor allem hat er eine rührend taffe Heldin geschaffen, die weiß, dass die Zeit knapp wird – eine Parabel auf unsere Welt. ("emotion")
Eines der herausragenden Erzähltalente Italiens. ("Times Literary Supplement")
Ammaniti setzt neue Maßstäbe in post-apokalyptischer Literatur. ("The Guardian")
Unübertroffenes Erzählen – eine bewegende Studie über Menschsein und Menschlichkeit. ("Financial Times Deutschland")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2019

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/12,8/3 cm

Gewicht

333 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Luis Ruby

Sprache

Deutsch

EAN

2710004718785

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

Email: kontakt@eisele-verlag.de

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Giselas Lesehimmel aus Landshut am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 1130763

Bewertet: eBook (ePUB)

AUFWACHEN! Niccolò Ammaniti hat hier eine Dystopie hingelegt, bei der ich nicht weiß, wie ich sie finden soll. Sie mutet grausam, ekelig, beängstigend und dennoch stellenweise sehr herzlich an. Anna ist ein mutiges 13 jähriges Mädchen. Sie lebt in einer Welt, in der alle erwachsenen Menschen einem Virus zum Opfer gefallen sind. Sie und ihr Bruder Astor mussten ihrer Mutter beim Sterben zusehen. Die Mutter hat den Kindern Notizen hinterlassen, was sie alles zu beachten haben um zu überleben. Vor allem soll Anna auf ihren kleinen Bruder Acht geben. Anna geht stets auf Raubzüge, um Nahrung zu beschaffen. Alles wird aus Dosen gegessen. Strom gibt es längst keinen mehr.  Hunde fallen die Menschen an. Jugend- und Kinderbanden haben sich gebildet. Manche der Banden sind bereits total verroht. Die Kinder kämpfen um's Überleben. Anna verlässt schweren Herzens das Haus "Maulbeerbaum", indem sie viele glückliche Jahre verlebt hat.  Sie lernt einen Jungen kennen, der ihr von Rettung in den Bergen erzählt. Die kleine Riesin soll dort alle Menschen von dem Virus befreien. Auch die Kinder werden krank werden ohne Hilfe.  Es gibt keine erwachsenen Menschen mehr. Dennoch verhalten sich die Kinder, wie es die Erwachsenen auch getan hätten. Es gibt Scharlatane die Heilung versprechen. Viele sind sich selbst der Nächste. Es werden Banden geschlossen. Man darf keinem mehr trauen. Jugendliche, die vom Virus befallen werden, haben die verräterischen roten Flecken. Sie husten und werden täglich schwächer. Oftmals dachte ich mir, dass die Kinder irgendwann sowieso krank werden. Wenn nicht an der "Roten" dann zumindest an den unhygienischen Zuständen die nun herrschen. Es gibt kein fließendes Wasser mehr. Überall liegt Müll. Die verstorbenen verwesen größtenteils in ihren Häusern. Der Anblick der Leichen ist für die Kinder mittlerweile normaler Alltag. Auf der Suche nach Lebensmitteln werden Häuser geplündert.  Durch die Augen von Anna lernen wir eine Welt kennen, die so abwegig nicht ist. Und dennoch gibt es Hoffnung und Liebe. Ganz besonders gefällt mir der Hund in dieser Geschichte. Beweist es doch, dass aus manchem Feind,  mit etwas Mitgefühl, ein Freund werden kann. Ja, es klingt absurd. Zwischen all den verwahrlosten Kindern hatte ich tatsächlich einmal richtig Angst um einen Hund!!! Der Schreibstil ist flüssig und überwiegend aus der Sicht des Mädchens Anna  in der dritten Person erzählt. In Rückblenden erfahren wir von einigen Menschen, wie ihr Leben vor der Seuche war. Wie nach und nach die Welt zum Einsturz kam. Oder .... gibt es auf dieser Welt noch ein gesundes Fleckchen Erde??? Anna, ihr Bruder und ein toller Freund, wollen ihr Glück in Kalabrien versuchen.  Das Setting vermittelt einem normalerweise Urlaubsfeeling. Lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen, ob der italienischen Küche. Aber nicht im zukünftigen Italien! Da sieht der Speiseplan etwas anders aus. Da regieren Kinder das, was von unserer Erde übrig geblieben ist. Das Drama ist nicht weit von unserer Zeit entfernt. Ich habe die Message so verstanden: Was wir Erwachsenen unseren Kindern hinterlassen ist einfach nur Kacke! AUFWACHEN!

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Giselas Lesehimmel aus Landshut am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 1130763
Bewertet: eBook (ePUB)

AUFWACHEN! Niccolò Ammaniti hat hier eine Dystopie hingelegt, bei der ich nicht weiß, wie ich sie finden soll. Sie mutet grausam, ekelig, beängstigend und dennoch stellenweise sehr herzlich an. Anna ist ein mutiges 13 jähriges Mädchen. Sie lebt in einer Welt, in der alle erwachsenen Menschen einem Virus zum Opfer gefallen sind. Sie und ihr Bruder Astor mussten ihrer Mutter beim Sterben zusehen. Die Mutter hat den Kindern Notizen hinterlassen, was sie alles zu beachten haben um zu überleben. Vor allem soll Anna auf ihren kleinen Bruder Acht geben. Anna geht stets auf Raubzüge, um Nahrung zu beschaffen. Alles wird aus Dosen gegessen. Strom gibt es längst keinen mehr.  Hunde fallen die Menschen an. Jugend- und Kinderbanden haben sich gebildet. Manche der Banden sind bereits total verroht. Die Kinder kämpfen um's Überleben. Anna verlässt schweren Herzens das Haus "Maulbeerbaum", indem sie viele glückliche Jahre verlebt hat.  Sie lernt einen Jungen kennen, der ihr von Rettung in den Bergen erzählt. Die kleine Riesin soll dort alle Menschen von dem Virus befreien. Auch die Kinder werden krank werden ohne Hilfe.  Es gibt keine erwachsenen Menschen mehr. Dennoch verhalten sich die Kinder, wie es die Erwachsenen auch getan hätten. Es gibt Scharlatane die Heilung versprechen. Viele sind sich selbst der Nächste. Es werden Banden geschlossen. Man darf keinem mehr trauen. Jugendliche, die vom Virus befallen werden, haben die verräterischen roten Flecken. Sie husten und werden täglich schwächer. Oftmals dachte ich mir, dass die Kinder irgendwann sowieso krank werden. Wenn nicht an der "Roten" dann zumindest an den unhygienischen Zuständen die nun herrschen. Es gibt kein fließendes Wasser mehr. Überall liegt Müll. Die verstorbenen verwesen größtenteils in ihren Häusern. Der Anblick der Leichen ist für die Kinder mittlerweile normaler Alltag. Auf der Suche nach Lebensmitteln werden Häuser geplündert.  Durch die Augen von Anna lernen wir eine Welt kennen, die so abwegig nicht ist. Und dennoch gibt es Hoffnung und Liebe. Ganz besonders gefällt mir der Hund in dieser Geschichte. Beweist es doch, dass aus manchem Feind,  mit etwas Mitgefühl, ein Freund werden kann. Ja, es klingt absurd. Zwischen all den verwahrlosten Kindern hatte ich tatsächlich einmal richtig Angst um einen Hund!!! Der Schreibstil ist flüssig und überwiegend aus der Sicht des Mädchens Anna  in der dritten Person erzählt. In Rückblenden erfahren wir von einigen Menschen, wie ihr Leben vor der Seuche war. Wie nach und nach die Welt zum Einsturz kam. Oder .... gibt es auf dieser Welt noch ein gesundes Fleckchen Erde??? Anna, ihr Bruder und ein toller Freund, wollen ihr Glück in Kalabrien versuchen.  Das Setting vermittelt einem normalerweise Urlaubsfeeling. Lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen, ob der italienischen Küche. Aber nicht im zukünftigen Italien! Da sieht der Speiseplan etwas anders aus. Da regieren Kinder das, was von unserer Erde übrig geblieben ist. Das Drama ist nicht weit von unserer Zeit entfernt. Ich habe die Message so verstanden: Was wir Erwachsenen unseren Kindern hinterlassen ist einfach nur Kacke! AUFWACHEN!

Gelungene Dystopie

Mel aus Minden am 04.02.2022

Bewertungsnummer: 1650956

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder mal ein Buch über eine Apokalypse und wieder mal eine Dystopie, die mir sehr gefallen hat. Ammaniti schreibt schnökellos und unverblümt. Zeigt uns Anna und ihren Bruder in einer verlassenen, dreckigen Stadt und ich hatte Freude daran, die Beiden auf ihrem Weg zur verheissungsvollen kleinen Riesin zu begleiten. Auf dem Weg begegnen sie freundlichen, aber auch unfreundlichen Menschen, lernen neue Freunde kennen und müssen lernen Abschied zu nehmen. Bis auf ein paar sehr überdrehte Momente, hatte ich Spass an dem Buch und muss sagen, dass ich bekommen habe, was ich erwartete. Ich freue mich jetzt umso mehr auf die Serie und ob sie mit der Buchvorlage mithalten kann. Mein Fazit Unvoreingenommen begann ich mit "Anna" und wurde positiv überrascht. Für Dystopie-Fans eine kleine Empfehlung.

Gelungene Dystopie

Mel aus Minden am 04.02.2022
Bewertungsnummer: 1650956
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder mal ein Buch über eine Apokalypse und wieder mal eine Dystopie, die mir sehr gefallen hat. Ammaniti schreibt schnökellos und unverblümt. Zeigt uns Anna und ihren Bruder in einer verlassenen, dreckigen Stadt und ich hatte Freude daran, die Beiden auf ihrem Weg zur verheissungsvollen kleinen Riesin zu begleiten. Auf dem Weg begegnen sie freundlichen, aber auch unfreundlichen Menschen, lernen neue Freunde kennen und müssen lernen Abschied zu nehmen. Bis auf ein paar sehr überdrehte Momente, hatte ich Spass an dem Buch und muss sagen, dass ich bekommen habe, was ich erwartete. Ich freue mich jetzt umso mehr auf die Serie und ob sie mit der Buchvorlage mithalten kann. Mein Fazit Unvoreingenommen begann ich mit "Anna" und wurde positiv überrascht. Für Dystopie-Fans eine kleine Empfehlung.

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von Niccolò Ammaniti

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