Produktbild: Das tödliche Artefakt – Der Siegelwahrer von London
Band 2 Neu
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Andreas Suchanek

1. Das tödliche Artefakt – Der Siegelwahrer von London

Das tödliche Artefakt – Der Siegelwahrer von London Die abenteuerliche Urban-Fantasy-Reihe vom Phantastik-Preisträger geht weiter

Aus der Reihe Magische Museen
Gesprochen von
18
16,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julian Horeyseck

Spieldauer

9 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

37

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742440945

Beschreibung

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Ja

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Julian Horeyseck

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9 Stunden und 52 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

13.08.2026

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ungekürzt

Medium

MP3

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37

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Der Audio Verlag

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Deutsch

EAN

9783742440945

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  • Lisa

    5/5

    05.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Diesmal rollen Köpfe

    In „Das tödliche Artefakt“ des Autoren Andreas Suchanek verschlägt es Liam und Julia nach Paris, da das dortige Museum Hilfe benötigt. Der Ortswechsel sorgt für Abwechslung, aber auch sonst wird es nicht langweilig. Temporeich, gewohnt gefährlich und erneut ziemlich blutig (ich sage nur rollende Köpfe...) hält die Handlung so einiges an Dramatik bereit. Neben den aktuellen Ereignissen, werden aber auch erstaunlich viele Fragen, welche der erste Band noch offen ließ, jetzt geklärt. Das die übergeordnete Handlung flott voranschreitet, gefällt mir richtig gut, oft treten Reihen diesbezüglich ja auf der Stelle. In diesem Fall aber zum Glück nicht, weshalb es auch sehr wichtig ist, den ersten Band zu kennen. Der Schreibstil ist wie vom Autor gewohnt, auf einem hohen Niveau und der bissige Humor war genau meins. Und so setzt sich meine Begeisterung auch in „Das tödliche Artefakt“ fort und ich freue mich bereits jetzt auf das nächste Abenteuer. Für diese tolle Erwachsenen-Fantasy, vergebe ich sehr gerne volle 5 Sterne und eine große Leseempfehlung!

  • elafisch

    aus Rimbach

    5/5

    01.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Gemälde bedroht Paris

    Ich habe diese Fortsetzung so unglaublich herbeigesehnt – und was soll ich sagen? Man wird direkt wieder mitten ins Geschehen geworfen! Genau das liebe ich ja total. Trotz des fulminanten Starts fließen auf den ersten Seiten genial verwobene Rückblicke ein, sodass Band 1 sofort wieder präsent ist und man mühelos folgen kann. Die gewohnt geniale Mischung aus kriminologischer Spurensuche, Magie, packender Spannung und einer guten Prise Humor hat mich auch diesmal wieder komplett an die Seiten gefesselt. Die Charaktere wachsen mir von Seite zu Seite mehr ans Herz. Und mit jedem Kapitel wächst meine Angst, dass mir mein Herz gebrochen wird – denn die Sorge, dass einer von ihnen ein Verräter ist, lässt mich einfach nicht los! In diesem Band betreten zudem neue Parteien das Parkett der Artefaktmagie, und ich brenne darauf zu erfahren, wer am Ende wirklich auf welcher Seite steht. Ein absolutes Highlight war für mich diesmal Liams Abstammung: Wir bekommen ein paar fantastische neue Details serviert, aber das große Rätsel bleibt weiterhin verdammt spannend. Gegen Ende zieht das Tempo noch einmal spürbar an und die Ereignisse überschlagen sich förmlich. Plötzliche Wendungen, krasse Enthüllungen und ein epischer Showdown sorgen für Lesefreude pur! Einzig der tatsächliche finale Schlag war mir persönlich fast ein kleines bisschen zu banal. Und natürlich endet dieser Band wieder mit einem der berüchtigt-genialen Suchanek-Cliffhanger. Ich liebe und verfluche ihn gleichzeitig für dieses Ende! Fazit: Wieder einmal einfach nur unglaublich! Diese Wendungen, diese Überraschungen, die dauerhafte Spannung – ich brauche dringend mehr davon! Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

  • blackburnious

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Direkt mit Band 2 eingestiegen – und trotzdem sofort drin

    Ich muss direkt sagen: Ich habe den ersten Band „Das vergessene Museum“ gar nicht gelesen, sondern bin direkt mit „Das tödliche Artefakt“ eingestiegen. Und ehrlich gesagt hatte ich damit überhaupt kein Problem. Schon nach den ersten Kapiteln war ich mitten in der Geschichte und hatte schnell das Gefühl, die wichtigsten Zusammenhänge verstanden zu haben. Liam und Julia haben mir als Figuren direkt gefallen und auch die Idee mit dem magischen Museum fand ich richtig spannend. Diesmal geht es für die beiden nach Paris, wo ein gestohlenes Gemälde und eine ziemlich grausige Leiche für jede Menge Ärger sorgen. Schnell wird klar, dass hier magische Artefakte im Spiel sind und die Sache deutlich gefährlicher ist, als sie zunächst aussieht. Besonders gut gefallen haben mir die verschiedenen Artefakte und die Idee rund um die magische Welt. Auch der Schattenmarkt war für mich eines der Highlights. Dadurch bekommt die Geschichte immer wieder neue Schauplätze und es wird eigentlich nie langweilig. Die Handlung ist insgesamt ziemlich flott erzählt. Es gibt immer wieder neue Hinweise, kleinere Überraschungen und natürlich auch einige Situationen, in denen es für die Figuren richtig brenzlig wird. Gleichzeitig lockert der Humor die Geschichte immer wieder etwas auf. Genau diese Mischung hat für mich gut funktioniert. Auch Liams Vergangenheit spielt eine größere Rolle und macht neugierig darauf, was wohl noch hinter seiner Geschichte steckt. Da ich Band 1 nicht kenne, kann ich natürlich nicht beurteilen, wie gut alles daran anknüpft. Für mich persönlich hat es aber problemlos funktioniert und ich hatte nie das Gefühl, dass mir entscheidende Informationen fehlen. Und dann kommt natürlich das Ende ... Der Cliffhanger hat mich ziemlich kalt erwischt und ich hätte danach am liebsten direkt weitergelesen. Genau so sollte ein Reihenband für mich enden. Insgesamt hat mir „Das tödliche Artefakt“ richtig viel Spaß gemacht. Wer Fantasy mit Magie, spannenden Fällen, ungewöhnlichen Artefakten und sympathischen Charakteren mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Und falls ihr (so wie ich)den ersten Band noch nicht gelesen habt: Ich würde mich davon nicht abschrecken lassen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der magische Untergrund von Paris

    Langsam findet sich Liam in sein neues Leben als Siegelwahrer des Lon­doner Mu­seums ein. Dann er­reicht ihn ein Hilferuf seines Amts­kollegen in Paris. Im Louvre liegt eine ge­köpfte Leiche. Hier war ein­deutig ein Artefakt im Spiel, und alles deutet darauf hin, dass wei­teres ma­gisches Un­heil be­vor­steht. Zu­sammen mit Julia macht sich Liam auf den Weg. Bald geraden sie selbst in Le­bens­gefahr. Schon beim Reihen-Auftakt („Das vergessene Museum“) schaffte es Andreas Suchanek mal wieder, den Nagel auf den Kopf zu treffen. Ich weiß nicht genau, die wie­vielte Urban-Fan­tasy-Welt aus seiner Feder die „Der Siegel­wahrer von London“-Reihe ist, und doch gelingt es ihm immer wieder eine be­geis­ternde neue Welt zu schaffen, die in diesem Fall ein­deutige Re­mi­niszenzen an Fer­nseh­serien wie „Ware­house 13“ und „3 Engel für Charlie“ auf­weist. Be­sonders erstere stechen ins Auge, be­steht die Aufgabe der ‚Museen‘ doch darin, unter Um­ständen ge­fährliche ma­gische Arte­fakte ein­zu­sammeln und sicher zu ver­wahren. Schon dem 1. Band ge­lang es, ein rät­sel­haftes Am­biente auf­zu­bauen, dass die Suchanek-ty­pischen zahl­reichen Fragen of­fenließ. Einige davon wer­den im aktuellen Band sogar (schon) be­ant­wortet. Aber keine Sorge: Für jede be­ant­wortete Frage kommen min­destens 2 neue hinzu. Dazu passt, dass dieser Band (wieder­mal) in einem hef­tigen Cliff­hanger endet. Aber das kennen wir Suchanek-Fans ja. Auf dieser Basis sind ein­deutig viele weitere ver­rückt-auf­regende Aben­teuer Liams möglich. Hoffen wir, dass es noch viele werden. Im Gegensatz zu vielen seiner anderen Reihen stellt der Autor hier ganz seinen Prota­gonis­ten Liam in den Fokus, der auch als Ich-Er­zähler agieren darf. Fazit: Der 2. Band dieser Urban-Fantasy-Reihe schafft es mühelos, das hohe Niveau seines über­zeu­genden Vor­gängers zu halten.

  • odile

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderische Gemälde

    Liam, Julia und Harry haben sich gut im Londoner Museum eingelebt. Die beiden Kuratoren werden täglich von Mr. Bradford unterrichtet, was allmählich Früchte trägt. Julia kämpft weiter darum, ihr Gedächtnis zurückzugewinnen und Liam versucht seiner Herkunft auf die Spur kommen. Harry arbeitet ebenfalls für das Museum und hat neben anderem einen mobilen Emitter entwickelt, der es Mr. Bradford ermöglicht, sich auch außerhalb des Londoner Gebäudes zu materialisieren. Zwischendurch bergen Julia und Liam tödliche Artefakte wie den gefährlichen Gesichtsschleier, der in Southwark mordet. Ihr Alltag wird von einem magischen Zwischenfall in Paris gestört. Der französische Kurator Pierre benötigt dringend Unterstützung. Mit “Das tödliche Artefakt” hat Andreas Suchanek den zweiten Teil seiner Reihe “Der Siegelwahrer von London” vorgelegt. Erneut hat mich seine Urban Fantasy sofort in ihren Bann gezogen. Ein aus dem Louvre verschwundenes Gemälde von Eugène Delacroix, das durch eine magische Kopie ersetzt wurde, und die kopflose Leiche eines Einbrechers, stellen die Kuratoren vor ein Rätsel. Warum wurde gerade jetzt ein magisches Artefakt aktiviert, das schon sehr lange an seinem Platz im Louvre hängt? Bei seinem Besuch erfährt Liam, dass sich in der Pariser Filiale jene Abteilung befand, die einst Artefaktflüsterer wie ihn aufspürte. Die Suche kam nach der “Großen Verwüstung” zum Erliegen, davor wurden Tausende von Stammbäumen angelegt. Da Liams Wert am oberen Ende der Skala liegt, war seine Ahnfrau vermutlich keine Unbekannte. Harry beginnt die Unterlagen zu archivieren. Auf der Suche nach den Dieben besuchen Pierre und seine Kollegen einen spannenden Ort, den sogenannten Schattenmarkt. Hier bekommen sie erste Informationen. Die gesuchten Verbrecher sind auf der Jagd nach insgesamt drei Gemälden von Delacroix, die alle magische Artefakte mit tödlichen Eigenschaften sind. Leider wird Pierres Kontakt ermordet und die Besucher des Marktes attackiert. Mithilfe des geheimnisvollen Concierge können die Eindringlinge zur Strecke gebracht werden. Von ihm kommt auch der Tip, wo sich das zweite gesuchte Gemälde befindet. Die Täter entkommen erneut, Pierre wird schwer verletzt und Capitaine Lefebre von der DRPJ, einer Spezialeinheit der französischen Polizei, lüftet das Geheimnis der Kuratoren. Werden sie gemeinsam den Raub des dritten Bildes verhindern können? Erneut haben mich die kreativen Ideen, die Handlungsorte und der magische Weltenbau des Autors überzeugt. Ebenso seine Charaktere. Liam wächst allmählich in die Rolle des Kurators hinein und erfährt mehr über seine Herkunft. Das Schicksal seiner sympathischen Kollegin ist anrührend. Ob da schon das letzte Wort zu lesen war? Die Erzählung habe ich fast ohne Pause inhaliert. Sogar der Humor kommt nicht zu kurz. Ich erinnere an den Cosy Crime, den sich Julia in Paris anschaut. Mit dem Concierge und den Schattenmärkten kommt ein neuer Player ins Spiel. Das Titel gebende Artefakt erweist sich als brandgefährlich, ebenso wie der skrupellose neue Gegner. Unter Aufbietung aller Ressourcen wird das finale Blutbad in Paris verhindert. Die beiden Handlungsstränge werden konsequent verfolgt, aber nur einer kommt zum Abschluss. Wie ich mir schon gedacht habe, spielt Liams Herkunft eine wichtige Rolle. Ob seine Erinnerung intakt ist? Hoffentlich ist er kein “Schläfer”, der das englische Museum zerstören soll! Es bleibt jedenfalls spannend. Das Buch endet, wen wundert’s, mit einem fiesen Cliffhanger. Von mir gibt es die volle Punktzahl für die spannende Geschichte. Schade, dass ich nicht einfach weiterlesen kann. Meine Fragen aus Band 1 warten weiterhin auf eine Antwort: Wer ist der Oberste Kurator und ist “Kuschelschlumpf” Shakespeare tatsächlich “nur” ein Hund?

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (18)

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