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Gespräche

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

98795

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.2018

Herausgeber

Richard Wilhelm

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/3,8 cm

Gewicht

423 g

Übersetzt von

Richard Wilhelm

Sprache

Deutsch

EAN

2710004765277

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Gut

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98795

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.2018

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Richard Wilhelm

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Anaconda

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/3,8 cm

Gewicht

423 g

Übersetzt von

Richard Wilhelm

Sprache

Deutsch

EAN

2710004765277

Herstelleradresse

Anaconda Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: kundenservice@penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    19.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartige Neuübersetzung

    Ich kannte bislang nur eine Übersetzung des Lunyu im Reclam-Verlag, aus welcher ich nicht wirklich schlau geworden bin. Im vorliegenden Werk stellt Hans van Ess seiner Neuübersetzung eine kurze Biografie des Konfuzius voran. Entstehungsgeschichte bzw. -theorien des Lunyu werden ebenfalls behandelt. Großer Wert wird auch darauf gelegt, das Lunyu im Kontext von Konfuzius Lebensgeschichte zu verstehen. Jeder einzelne Spruch wird ausführlich kommentiert und erläutert. Ich denke, dass ich durch die kommentierende Art der Übersetzung und die kontextuale Darstellung des Textes mein Verständnis des Konfuzianismus deutlich vertieft habe. Das vorliegende Werk ist für mich ein "must-have" für jeden am Konfuzianismus interessierten Laien.

  • LichtundSchatten

    5/5

    07.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es gibt unzählige Übersetzunge…

    Es gibt unzählige Übersetzungen der Aussagen von Konfuzius. Seine pragmatisch klugen, humanen Hinweise sind häufig zu hören und vermitteln meist Richtiges bzw. Nachdenkliches für den gesunden Menschenverstand und die Vernunft. Was sollte ich sagen, was ist das Wichtigste in einem Menschen? Daraufhin antwortete Hermann Hesse an einen Besucher, also, wenn wir das nicht wissen, dann gehen wir doch zu Konfuzius. Konfuzius beantwortet die Frage, was ist das Wichtigste, mit dem Satz: „Treue zu sich selbst und Güte zu anderen.“ „Die vorliegende Übersetzung geht davon aus, dass die Gespräche des Konfuzius, wie sie heute vorliegen, ein bis ins kleinste Detail durchkomponierter Text sind.“ Viele andere Übersetzungen vermuten dagegen, dass die Gespräche aus unzusammenhängenden Sentenzen bestehen, also einfach Aphorismen und Gedanken darstellen, ein wenig den Vorsokratikern ähnelnd. Wichtig für dieses Buch ist desweiteren, dass die Aussagen kontextualisiert werden. „Der historische Zusammenhang ist dabei genau so wichtig wie der inhaltliche.“ In der Tat ist es immer wieder spannend, die Ideen und Anleitungen von Konfuzius zu studieren und ihren Bezug zum Leben des Konfuzius im jeweiligen Umfeld und den Schülern zu erkennen. Diese Neu-Übersetzung von Hans von Ess ist ein großartiges Werk, in dem ich gerne blättere. Einfach aufschlagen und Ideen nachspüren, mit- und vordenken. Hesse hat in seinem Studium der Weisheitslehren immer wieder Konfuzius mit einbezogen, in ihm eine verwandte Seele gesehen. Wie kein anderer hat er in seinen Werken den chinesischen Denker reflektiert und die Ideen für den Westen „verdaulich“ präsentiert. Konfuzius ist nicht immer eindeutig, er verlangt eigenes Denken zu dem Futter, das er uns reicht. Wir lesen hier auf Seite 529: „Der Meister sprach: Der Edle bezieht andere Meinungen ein, stimmt aber nicht einfach zu, der Kleingeist stimmt einfach zu, bezieht aber andere Meinungen nicht ein.“ Abwägen, durchdenken und durchaus Kompromisse eingehen, aber erst nachdem alles kritisch hin und her gewendet wurde. Darum geht es. Der richtige Umgang mit Menschen, wie macht man das? „Wer würdevoll ist, wird nicht beleidigt, wer großzügig ist, gewinnt andere für sich, wer verlässlich ist, für den lassen die anderen sich anstellen, wer eifrig ist, der wird Erfolg haben, und Güte reicht dafür aus, andere ausschicken zu können.“ (S. 695) Es geht also um Würde, Großzügigkeit, Verlässlichkeit, Eifer und Güte. Hesse schrieb: „Wir können und dürfen nicht Chinesen werden, wollen es im Innersten auch gar nicht. Wir dürfen Ideal und höchstes Bild des Lebens nicht in China und nicht in irgendeiner Vergangenheit suchen, sonst sind wir verloren und hängen an einem Fetisch. Wir müssen China, oder das, was es uns bedeutet, in uns selber finden und pflegen.“ [Tagebuch 1920/21] Hesse beurteilte in späteren Jahren die in Indien herrschende Philosophie aus Resignation und Askese eher negativ und wandte sich stärker dem Chinesischen zu. Er schrieb einer Leserin: „Ich habe nie einen andern gehabt als das, was ich mir aus der Beschäftigung mit den Indern und noch mehr den Chinesen ansammelte.“ Konfuzianismus fordert Veränderungen zunächst immer beim individuellen Menschen. Nur wer sein Inneres ausbalanciert und ins rechte Lot setzt, kann Dinge in der Welt zum Besseren wenden. Dieser Gedanke ist ebenso konstitutiv in Hesses Werk, ein Gleichklang, der mir beide Denker so vertraut und sympathisch macht.

  • Bewertung

    5/5

    30.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Klassiker der chinesischen...

    Ein Klassiker der chinesischen Philosophie, der auch für die heutige Zeit für alle Lebensbereiche und selbst für die Politik Anregungen geben kann. Mir hat die Lektüre viele Erkenntnisse geschenkt. Allein darum empfehle ich diesen und andere alt-chinesische Texter oft weiter.

  • julzpaperheart

    4/5

    21.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    teilweise schwer zu verstehen

    Das Buch „Gespräche“ wurde aus dem chinesischen übersetzt (Kung-Futse: Gespräche (Lun Yü) und stellt eine Ansammlung vieler Zitate, Weisheiten und Gespräche dar. Viele der Aussagen sind bekannt oder nicht mehr zeitgemäß. Konfuzius ist wohl der bekannteste chinesische Philosoph. Seine Lehren und Aussagen finden heute noch Beachtung und Anwendung. „Gespräche“ ist ein sehr philosophisches Buch und hilft die chinesische Kultur und Denkweise ein stückweit besser zu verstehen. Es beleuchtet viele alltägliche Bereiche und Charakterzüge. Konfuzius vermittelt zeitlose Werte und Weisheiten, die jedoch teilweise schwer formuliert oder eher unterschwellig mitgegeben werden. Wer sich genauer mit seiner Lehre und seinen Ansichten befassen möchte, sollte sich zusätzliche Literatur anschaffen mit Anmerkungen zu diesem Werk.

  • Daniel

    3/5

    13.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein leichter Einstieg in die Lehren des Konfuzianismus

    Das Buch "Konfuzius – Gespräche" bietet eine Sammlung von Lehren und Weisheiten, die den Konfuzianismus als Lebensart und philosophischen Kodex vermitteln. Die Texte sind in 20 größere Kapitel gegliedert, die sich jeweils auf spezifische Themen konzentrieren. Innerhalb der Kapitel findet sich eine dialogische Struktur, in der Fragen an den Meister gestellt und von ihm beantwortet werden. Dieser Aufbau macht das Werk klar und übersichtlich. Der Stil des Buches ist leicht zugänglich, sodass es sich auch für Leser eignet, die ohne Vorkenntnisse einen Einblick in die Gedankenwelt des Konfuzianismus erhalten möchten. Besonders ansprechend ist, wie es das Denken und die Weltanschauung der chinesischen Gesellschaft zur damaligen Zeit vermittelt. Es lädt ein, sich mit den Werten und Idealen dieser Philosophie zu beschäftigen, ohne zu kompliziert zu werden. Allerdings ist das Werk eher eine sanfte Einführung als eine tiefgehende Analyse. Es bietet selten große neue Erkenntnisse oder einen unmittelbaren Mehrwert, eignet sich jedoch hervorragend für Leser, die neugierig auf ostasiatische Kultur oder esoterisch angehauchte Lebensansätze sind. Für andere könnte der Nutzen eher begrenzt sein. Fazit: "Konfuzius – Gespräche" ist ein leichtes und angenehm zu lesendes Buch, das die Lehren des Konfuzianismus gut verständlich präsentiert. Es ist besonders für Einsteiger geeignet, die sich mit der Denkweise und Philosophie des alten Chinas vertraut machen wollen, aber für Leser, die nach tiefgreifender Analyse oder praktischen Anwendungsbezügen suchen, möglicherweise weniger relevant.

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  • INHALT
    Die mit * versehenen Abschnitte enthalten nicht eigne Worte des Meisters.
    Die Namen der einzelnen Bücher sind, ähnlich wie die Namen in
    der hebräischen Thora, einfach die ersten Worte des betreffenden Buchs.
    Vorrede zur zweiten Auflage, 23
    EINLEITUNG 25
    Über das Alter der Lun Yü, 63
    BUCH I · HÜO ERL
    01. Glück in der Beschränkung, 67
    02. Ehrfurcht als Grundlage der staatlichen Ordnung*, 67
    03. Der Schein trügt, 68
    04. Tägliche Selbstprüfung*, 68
    05. Regentenspiegel, 68
    06. Moralische und ästhetische Bildung der Jugend, 69
    07.Wer ist gebildet?*, 69
    08. Kultur der Persönlichkeit, 70
    09. Pflege der Vergangenheit als Regierungsgrundsatz*, 70
    10. Die rechte Art, von anderen Aufschluß zu erlangen*, 71
    11. Merkmale echter Pietät, 71
    12. Freiheit und Form*, 72
    13. Vorteil der Zurückhaltung*, 72
    14.Wonach der Philosoph trachtet, 73
    15. Fortschritt im Ertragen von Armut und Reichtum, .73
    16. Verkanntsein und Kennen, 74

    2. BUCH II · WE DSCHONG
    01. Der Polarstern, 75
    02. Das Liederbuch (Ein reines Herz), .75
    03. Gesetz und Geist bei der Staatsregierung, 75
    04. Stufen der Entwicklung des Meisters, 76
    05. Über Kindespflicht I: Nicht übertreten, 76
    06. Über Kindespflicht II: Krankheit, 77
    07. Über Kindespflicht III: Ehren, nicht bloß Nähren!, 78
    08. Über Kindespflicht IV: Betragen, 78
    09. Merkmal des Verständnisses, 79
    10. Menschenkenntnis: Worauf man sehen muß, 79
    11. Ein guter Lehrer (Altes und Neues), 80
    12. Der Edle I: Selbstzweck, 80
    13. Der Edle II:Worte undTaten, 80
    14. Der Edle III: Universalität, 80
    15. Lernen und Denken (Begriff und Erfahrung), 81
    16. Irrlehren,, 81
    17. Das Wissen, 81
    18.Wie man eine Lebensstellung erwirbt, 82
    19. Fügsame Untertanen, 83
    20. Das Beispiel der Herrschenden, 83
    21.Abweisung eines lästigen Fragers (Staatsregierung und Hausregierung), 84
    22. Unaufrichtigkeit macht unbrauchbar (Der Wagen ohne Deichsel) 84
    23. Hundert Generationen zu kennen (Sub specie aeternitatis), 85
    24. Religion und Moral, 86
    01. Usurpatorenbrauch I:Acht Reihen, 87
    02. Usurpatorenbrauch II: Yung-Ode, 88
    03. Religion und Kunst ohne Sittlichkeit, 88
    04. Das Wesen der Formen, 88
    05. Die Barbaren und das Reich, 89
    06. Man kann die Gottheit nicht betrügen, 89
    07. Der Gebildete und die Konkurrenz: Bogenschießen, 90
    08. Die Form das letzte: Über das Liederbuch, 90
    09. Verfall der Kenntnis des Altertums, 91
    10. Das große Opfer in Lu, 92
    11. Die geheimnisvolle Bedeutung des großen Opfers für die Regierung, 92
    12. Ernst im Verkehr mit den Überirdischen, 92
    13. Der Majordomus, 93
    14. Kulturfortschritt, 93
    15. Gewissenhaftigkeit in der Religion, 94
    16. Geschicklichkeit, nicht rohe Kraft: Die Zielscheibe, 94
    17. Das Opferschaf, 95
    18. Verkannte Gewissenhaftigkeit im Fürstendienst, 95
    19. Fürst und Beamte, 95
    20. Maß im Ausdruck der Empfindung, 96
    21. Noli tangere, 96
    22. Verschwendung und Anmaßung als Zeichen beschränkten Charakters, 97
    23. Der rechte Vortrag der Musik, 98
    24. Der Grenzwart, 98
    25. Klangschönheit und Formvollendung in der Musik, 98
    26. Die rechte Gesinnung das Wichtigste, 98
    01. Gute Nachbarschaft, 99
    02. Seelenfrieden, 100
    03. Die Kunst des Liebens und Hassens, 100
    04. Ein guter Wille überwindet das Böse, 100
    05. Das Ideal und das Leben, 101
    06. Pflicht und Neigung, 101
    07. Psychologie der Verfehlungen, 102
    08. Das Beste in der Welt, 103
    09. Falsche Scham, 103
    10. Sine ira et studio, 103
    11. Edles und gemeines Streben, 103
    12. Nachteil der Selbstsucht, 104
    13.Wesen und Schein, 104
    14. In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne, 105
    15. Die Summe der Lehre, 105
    16.Wes das Herz voll ist, 105
    17. Anziehendes und warnendes Beispiel, 105
    18. Kindespflicht I:Vorhalte, 106
    19. Kindespflicht II: Reisen, 106
    20. Kindespflicht III: Pietät, 106
    21. Kindespflicht IV: Alter der Eltern, 106
    22. Vom Schweigen, 107
    23. Segen der Beschränkung, 107
    24. Langsam zum Reden, 107
    25. Geistesgemeinschaft, 107
    26.Wider die Aufdringlichkeit*, 108

    BUCH V · GUNG YE TSCHANG
    01. Verheiratungen, 109
    02. Bildender Umgang, 109
    03. Bestrafte Eitelkeit, 110
    04. Güte und Redegewandtheit, 110
    05. Vorsicht bei Übernahme eines Amtes, 111
    06. Das Floß der Wahrheit, 111
    07. Verschiedene Brauchbarkeit, 111
    08. Erziehung zur Bescheidenheit, 112
    09. Tadel,, 112
    10. Stärke und Sinnlichkeit, 113
    11. Ideal und Wirklichkeit, 113
    12. Exoterisches und Esoterisches*, 113
    13. Gründlichkeit*, 113
    14. Bescheidenheit beim Erwerben von Kenntnissen, 113
    15. Hervorragende Charakterseiten, 114
    16. Verkehr mit Menschen, 114
    17. Die Schildkröte, 114
    18. Die Sittlichkeit ist schwer zu erkennen, 115
    19. Überlegungen, 115
    20. Torheit noch schwerer als Weisheit, 115
    21. Sorge für die Nachwelt, 116
    22. Vergeben, 116
    23. Der entlehnte Essig, 116
    24. Ohne Falsch sein, 116
    25. Herzenswünsche, 116
    26. Selbstanklage ist selten, 117
    27. Bescheidenheit des Meisters, 117
    BUCH VI · YUNG JA
    01. Fürstentugend, 118
    02. Zeichen des Bildungsstrebens, 119
    03. Besoldungsfragen, 119
    04. Individueller Wert, 121
    05. Nur der Anfang ist schwer, 121
    06. Brauchbarkeit im Staatsdienst, 121
    07. Zurückhaltung von Min Dsï Kiän*, 122
    08. Hartes Los (Be Niu), 122
    09. Fröhlichkeit in Armut (Yän Hui), 123
    10. Vorzeitiger Verzicht (Jan Kiu), 123
    11. Zweck der Wissenschaft (Dsï Hia), 123
    12.Wie ein Beamter seine Leute kennenlernt, 123
    13. Stolze Bescheidenheit, 124
    14.Was einen Fürsten retten kann, 124
    15. Das Tor des Lebens, 124
    16. Das Gleichgewicht zwischen Gehalt und Form, 124
    17. Aufrichtigkeit als Lebensprinzip, 125
    18. Stufen der intellektuellen Bildung, 125
    19. Esoterik der Wissenschaft, 126
    20.Weisheit und Sittlichkeit I, 126
    21.Weisheit und Sittlichkeit II, 127
    22. Stufen des Verfalls, 127
    23. Falsche Benennungen, 127
    24. Dumme Gutmütigkeit, 128
    25. Selbsterziehung, 128
    26. Verkehr mit einer verrufenen Fürstin, 129
    27. Maß und Mitte, 129
    28. Das Wesen der Sittlichkeit, 129

    BUCH VII · SCHU ERL
    01. Resignation, 131
    02. Der Geist der Wissenschaft, 131
    03. Betrübnis über die Unvollkommenheit der Menschen, 132
    04. Der Meister im Privatleben*, 133
    05. DerTraum, 133
    06. Vierfacher Weg der Bildung, 133
    07. Pädagogische Grundsätze I: Bezahlung, .133
    08. Pädagogische Grundsätze II: Selbsttätigkeit des Schülers, .134
    09.Weine mit den Weinenden*, 134
    10. Gelassenheit, 135
    11. Die Jagd nach dem Glück, 136
    12. Vorsicht*, 136
    13. Die Macht der Musik, 136
    14. Indirekte Frage, 137
    15. Das Glück eine ziehende Wolke, 137
    16. Das Buch des Wandels, 138
    17. Themen der Lehre*, 138
    18.Wer ist Kung?, 138
    19. Die Quelle von des Meisters Wissen, 138
    20. Schweigendes Vorübergehen*, 139
    21. Überall Lehrer zu finden, 139
    22. Gottvertrauen, 139
    23. Offenheit, 140
    24. Unterricht in den Elementen*, 140
    25. Auf der Suche nach Menschen, .141
    26. Fischfang und Jagd*, 142
    27. Erst wägen, dann wagen, 142
    28.Weitherzigkeit, 142
    29. Die intelligible Macht des Willens zur Sittlichkeit, .143
    30. Versuchung, .143
    31. Gesang und Begleitung*, 144
    32. Theorie und Praxis, 144
    33. Genialität und Fleiß, 144
    34. Über das Gebet, 145
    35. Das kleinere Übel, 145
    36. Der Edle und der Gemeine: Seelenruhe und Sorgen, 146
    37. Des Meisters Charakter*, 146

    BUCH VIII · TAI BE
    01. Verborgene Verdienste, 147
    02. Unvollkommenheit guter Gesinnung ohne Takt, 148
    03. Vorsicht im Leibesleben*, 149
    04. Das Schwanenlied, 149
    05. Yän Huis Demut*, 149
    06. Treue eines fürstlichen Vormunds*, 150
    07. Die schwere Last und der weite Weg*, 150
    08. Poesie, Formen, Musik, 150
    09. Fides implicita, 151
    10. Gründe des Umsturzes, 151
    11. Talente ohne moralischen Wert, 151
    12. Häufigkeit des Brotstudiums, 152
    13. Charakterbildung und ihr Verhältnis zur Welt, 152
    14. Gegen Kamarillawirtschaft, 153
    15. Der Kapellmeister Dschï und das Guan-Dsü-Lied, 153
    16. Schatten ohne Licht, 154
    17. Das Geheimnis des Lernens, 154
    18. Die heiligen Herrscher des Altertums I: Schun und Yü, 154
    19. Die heiligen Herrscher des Altertums II: Yau, 155
    20. Die heiligen Herrscher des Altertums III: Yau, Schun,Wu,Wen .155
    21. Die heiligen Herrscher des Altertums IV: Yü, 156
    BUCH IX · DSÏ HAN
    01. Esoterisches: Lohn,Wille Gottes, Sittlichkeit, 157
    02. Genie und Talente I: Der Mann aus Da Hiang, 158
    03. Mode und Sinn, 158
    04. Negative Tugenden*, 159
    05. Gottvertrauen, 159
    06. Genie und Talente II: Der Minister, 160
    07. Der Meister und sein Wissen, 160
    08. Kein Zeichen, 161
    09. Ehrfurcht vor Rang und Unglück*, 161
    10. Das Ideal und der Schüler*, 161
    11. Der Meister im Sterben, 162
    12. Der Edelstein, 162
    13. Die Barbaren, 162
    14. Reform der Musik, 163
    15. Der Geist der Lebenskunst, 163
    16. Der Fluß, 163
    17. Himmlische und irdische Liebe, 164
    18. Stillstand und Fortschritt: Der Berg, 164
    19. Beharrlichkeit [Yän Hui], 165
    20. Beständiger Fortschritt [Yän Hui], 165
    21. Blüten ohne Früchte, 165
    22. Ehrfurcht vor dem kommenden Geschlecht, 165
    23. Zustimmung und Tat, 165
    24. Treu und Glauben, 166
    25. Die Macht des Kleinsten, 166
    26. Dsï Lus Lob und Tadel, 166
    27. Im Winter, 167
    28. Der dreifache Sieg, 167
    29. Genossen auf dem Lebensweg, 168
    30. Fernes Gedenken, 168
    BUCH X · HIANG DANG
    01. Kungs Redeweise zu Hause und bei Hofe*, 169
    02. Verkehr mit Beamten und Fürsten*, 170
    03. Bei Staatsbesuchen*, 170
    04. Während der Audienz, 170
    05. Benehmen bei diplomatischen Missionen, 171
    06. Kleiderregeln*, 171
    07. Das Fasten, 172
    08. Das Essen*, 172
    09. Die Matte*, 172
    10. Dorffeste*, 173
    11. Boten,, 173
    12. Der Stallbrand, 173
    13. Ehrungen durch den Fürsten*, 173
    14. Im königlichen Heiligtum*, 174
    15. Verhältnis zu Freunden*, 174
    16. Das Äußere. Benehmen*, 174
    17. Im Wagen*, 175
    18. Die Fasanenhenne, 175

    BUCH XI · SIAN DSIN
    01. Alte und neue Zeit, 177
    02. Die Jünger der Wanderzeit, 177
    03. Yän Huis Auffassungsgabe, 177
    04. Min Dsï Kiäns Pietät, .178
    05. Nan Yungs Besonnenheit und ihr Lohn, 178
    06.Welcher ist der Größte unter den Jüngern?, 178
    07. Rücksicht auf die Lebenden, 178
    08. Gottverlassenheit, 179
    09. Des Meisters Tränen um Yän Hui, 179
    10. Yän Huis Beerdigung*, 179
    11. Tod und Leben, 179
    12. Im Kreise der Seinen, 180
    13. Urteile über die Jünger I: Min Dsï Kiän. Das lange Schatzhaus, 180
    14. Urteile über die Jünger II: Dsï Lus Lautenspiel, 181
    15. Urteile über die Jünger III: Dsï Dschang und Dsï Hia. Zu wenig und zu viel, 181
    16. Urteile über die Jünger IV: Jan Kiu im Dienst, 181
    17. Urteile über die JüngerV: Dsï Gau, Dsong Schen, Dsï Dschang, Dsï Lu,, 181
    18. Urteile über die Jünger VI: Yän Hui und Dsï Gung. Schätze im
    Himmel und auf Erden, 181
    19. Talent und Genie, 182
    20. Gehalt der Rede, 182
    21. Individuelle Behandlung (Dsï Lu und Jan Kiu), 183
    22. Bescheidenheit, 183
    23. Strenges Urteil, 183
    24. Notwendigkeit geistiger Reife, 184
    25. Herzenswünsche, 184
    BUCH XII · YÄN YÜAN
    01. Sittlichkeit I: Schönheit, 186
    02. Sittlichkeit II: Ehrfurcht und Nächstenliebe, 187
    03. Sittlichkeit III: Gründlichkeit, 188
    04. Der Edle ist frei von Schwermut und Angst, 189
    05. Trost*,, 189
    06. Klarheit des Geistes, 190
    07. Staatsregierung I:Vertrauen, 190
    08. Kern und Schale*, 191
    09. Volkswohlstand und Staatswohlstand, 192
    10. Aus Dunkelheit zum Licht I, 193
    11. Staatsregierung II: Soziale Ordnung als Grundlage des Staatswesens, 194
    12. Dsï Lus Lob, 195
    13. Prozesse entscheiden und Prozesse verhüten, 195
    14. Staatsregierung III: Unermüdliche Gewissenhaftigkeit, 195
    15. Selbsterziehung, 196
    16. Einfluß auf andere, 196
    17. Staatsregierung IV: Die Person des Herrschenden, 196
    18. Das Volk richtet sich nach der Person, nicht nach den Worten, 197
    19. Staatsregierung V:Wind und Gras, 197
    20. Bedeutung und Berühmtheit, 198
    21. Aus Dunkelheit zum Licht II, 199
    22. Sittlichkeit und Weisheit, 200
    23. Freundschaft, 201
    24. Zweck der Freundschaft*, 202

    BUCH XIII · DSÏ LU
    01. Staatsregierung I: Der Regent als Erster im Dienen, 203
    02. Staatsregierung II: Wider das persönliche Regiment, 203
    03. Staatsregierung III: Richtigstellung der Begriffe, 204
    04. Staatsregierung IV: Keine technischen Spezialkenntnisse
    erforderlich, 205
    05. Theorie und Praxis, 206
    06. Die Person des Herrschenden, 206
    07. Urteil über zwei zeitgenössische Staaten, 206
    08. Anpassung an die Umstände, 206
    09. Staatsregierung V: Zeitfolge der Ziele, 207
    10. Selbstbeurteilung, 207
    11. Erfolg des Talentes, 207
    12. Erfolg des berufenen Genius, 208
    13. Selbstbeherrschung die Grundlage der Regierung, 208
    14. Nebenregierung, 208
    15. Das Geheimnis der Blüte und des Untergangs der Staaten, 209
    16. Staatsregierung VI: Nach ihren Früchten, 210
    17. Staatsregierung VII: Dauernder Erfolg, 210
    18. Aufrichtigkeit und Pietät, 210
    19. Sittlichkeit: Ehrfurcht und Gewissenhaftigkeit, 211
    20. Verschiedene Stufen von Gebildeten, 211
    21.Wer ist zum Jünger geschickt?, 213
    22. Fluch der Unbeständigkeit, 213
    23. Der Edle und der Gemeine I: Umgang mit anderen, 214
    24. Die Liebe und der Haß der andern, 214
    25. Der Edle und der Gemeine II: Dienst und Gunst, 214
    26. Der Edle und der Gemeine III: Stolz und Hochmut, 215
    27. Für die Sittlichkeit günstige Naturveranlagung, 215
    28. Eigenschaften des Gemüts, die dem Gebildeten wesentlich sind .215
    29. Volkserziehung und kriegerische Tüchtigkeit, 216
    30. Mangel der Volkserziehung rächt sich im Krieg, 216

    BUCH XIV · HIÄN WEN
    01. Schande, 218
    02. Das Schwierige ist darum noch nicht sittlich, 218
    03. Der Mann muß hinaus …, 218
    04.Wort und Tat in guter und böser Zeit, 219
    05. Ausdruck und Innerlichkeit, 219
    06. Nicht Macht, sondern Geist ererbt das Erdreich, 220
    07. Geistige Bedeutung und Sittlichkeit, 220
    08. Die rechte Liebe, 221
    09. Sorgfalt bei der Herstellung amtlicher Schriftstücke, 221
    10. Urteile über Zeitgenossen I: Dsï Tschan, Dsï Si, Guan Dschung, 221
    11. Würdiges Ertragen der Armut schwerer als das des Reichtums* 222
    12. Urteile über Zeitgenossen II: Mong Gung Tscho, 222
    13. Der vollkommene Mensch, 223
    14. Urteile über Zeitgenossen III: Gung Schu Wen Dsï, 224
    15. Urteile über Zeitgenossen IV: Dsang Wu Dschung, 224
    16. Urteile über ZeitgenossenV: Fürst Wen von Dsin und Huan von Tsi,, 225
    17. Urteile über Zeitgenossen VI: Guan Dschung, 225
    18. Urteile über Zeitgenossen VII: Guan Dschung, 225
    19. Urteile über Zeitgenossen VIII: Gung Schu Wen Dsï, 226
    20. Urteile über Zeitgenossen IX: Fürst Ling von We, 226
    21.Worte und Taten I, 227
    22. Fürstenmord, 227
    23. Fürstendienst, 227
    24. Der Edle und der Gemeine: Erfahrung, 228
    25. Verschiedener Zweck der Kenntnisse, 228
    26. Ein guter Bote, 228
    27. Gegen Kamarillawirtschaft, 229
    28. Bescheidenheit*, 229
    29.Worte und Taten II, 229
    30. Der dreifache Weg des Edlen, 229
    31. Richtet nicht!, 229
    32. Grund zum Kummer, 230
    33. Argloses Wissen, 230
    34. Selbstverteidigung, 230
    35. Das Roß, 230
    36. Vergeltung, 231
    37. Ergebung in das Schicksal I:Verkennung, 231
    38. Ergebung in das Schicksal II: Verleumdung, 231
    39.Weltflucht, 232
    40. Kulturschöpfer, 232
    41. Am Steintor*, 233
    42. Des Meisters Musik und der Eremit von We, 233
    43. Hoftrauer, 234
    44. Macht der Kultur, 234
    45. Der Edle: Ausbildung der Persönlichkeit, 235
    46. In der Heimat I: Der alte Yüan, 235
    47. In der Heimat II: Der Junge aus Küo, 236

    BUCH XV · WE LING GUNG
    01. Der Meister in We und Tschen, 237
    02. Die Summe des Wissens, 238
    03. Die Macht des Geistes, 238
    04. Vom Nichtstun, 239
    05. Geheimnis des Erfolgs, 239
    06. Urteile über Zeitgenossen I: Dsï Yü und Gü Be Yü von We, 240
    07.Worte und Menschen, 240
    08. Das Leben ist der Güter höchstes nicht, 241
    09. Der Weg zur Sittlichkeit, 241
    10. Regierungsgrundsätze, 241
    11. Vorbedacht, 242
    12. Himmlische und irdische Liebe, 242
    13. Urteile über Zeitgenossen II: Dsang Wen Dschung, 243
    14. Vermeidung von Groll, 243
    15.Wichtigkeit des eignen Denkens, 243
    16. Trivialität, 243
    17. Der Edle I: Handlungsweise, 244
    18. Der Edle II: Grund zum Kummer, 244
    19. Der Edle III: Unsterblichkeit, 244
    20. Der Edle IV: Ansprüche, 244
    21. Der EdleV: Soziale Beziehungen, 245
    22. Der Edle VI: Urteil über Menschen und Worte, 245
    23. Praktischer Imperativ, 245
    24. Gerechte Beurteilung (Sine ira et studio), 246
    25. Einst und jetzt, 246
    26. Schlauheit und Unverträglichkeit als Hindernisse, 246
    27. Der Parteien Gunst und Haß, 247
    28. Die Wahrheit und ihre Vertreter, 247
    29. Fehler ohne Besserung, 247
    30. Nachdenken und Lernen, 248
    31. Der Edle VII: Die vornehmste Sorge, 248
    32.Was ein Regent braucht:Weisheit, Sittlichkeit, Würde und Form .249
    33. Der Edle und der Gemeine VIII: VerschiedeneVerwendbarkeit, 249
    34. Sittlichkeit als Lebenselement, 250
    35. Keinen Vortritt, 250
    36. Der Edle IX: Festigkeit, 250
    37. Gewissenhafter Fürstendienst, 251
    38. Jenseits der Standesunterschiede, 251
    39. Prinzipielle Übereinstimmung als Grundlage für gemeinsame Arbeit,, 251
    40. Deutlichkeit des Stils, 251
    41. Der Meister und der blinde Musiker, 252

    BUCH XVI · GI SCHÏ
    01. Ungerechter Feldzug, 254
    02. Der Niedergang des Reichs, 255
    03. Strafe der Usurpation, 255
    04. Drei nützliche und drei schädliche Freunde, 256
    05. Drei nützliche und drei schädliche Freuden, 256
    06. Drei Fehler im Verkehr mit Älteren, 256
    07. Dreierlei Vorsicht, 256
    08. Dreierlei Ehrfurcht, 257
    09. Vier Klassen des Wissens, 257
    10. Neunerlei Gedanken, 257
    11. Prinzipien mit und ohne Vertreter, 258
    12. Urteil über historische Persönlichkeiten: Ging von Tsi und Be I und Schu Tsi*, 258
    13. Des Meisters Verhältnis zu seinem Sohn, 259
    14. Bezeichnungen der Landesfürstin*, 259

    BUCH XVII · YANG HO
    01. Begegnung mit dem Usurpator Yang Ho, 260
    02. Natur und Kultur, 261
    03. Unveränderlichkeit des Wesens, 261
    04. Kleine Zwecke, große Mittel (Huhn und Ochsenmesser), 261
    05. Möglichkeit des Wirkens I: Gung-Schan Fu-Yau, 262
    06. Die fünf Vorbedingungen der Sittlichkeit, 262
    07. Möglichkeit des Wirkens II: Bi Hi, 263
    08. Die sechs Worte und sechs Verdunkelungen, 263
    09. Der Nutzen des Liederbuchs, 264
    10. Der Meister im Gespräch mit seinem Sohn über die Poesie, 264
    11. Scheinkultur, 265
    12.Wider die Hochtrabenden, 265
    13.Wider die Heuchler, 265
    14.Wider die Schwätzer, 266
    15.Wider die Streber, 266
    16. Der Wechsel der Fehler im Lauf der Zeiten, 266
    17. Der Schein trügt, 267
    18. Das Glänzende und das Echte, 267
    19.Wirken ohne Worte, 267
    20. Abweisung eines Besuchers*, 268
    21. Über die Trauerzeit, 268
    22.Wider das Nichtstun, 269
    23. Mut und Pflichtgefühl, 269
    24.Was der Edle haßt, 269
    25. Frauen und Knechte, 270
    26. Grenze der Möglichkeiten, 270
    BUCH XVIII · WE DSÏ
    01. Die drei sittlichen Heroen der Yin-Dynastie, 271
    02. DieVaterlandsliebe Huis von Liu Hia*, 271
    03. Im Staate Tsi, 272
    04. Des Meisters Rücktritt aus dem Amt in Lu*, 272
    05. Der Narr von Tschu*, 272
    06. Die Furt*, 273
    07. Dsï Lu und der Alte*, 273
    08. Die sich vor der Welt verbargen*, 274
    09. Der Rückzug der Musiker von Lu, 275
    10. Der Rat des Fürsten Dschou an den Fürsten von Lu*, 275
    11. Die vier Zwillingspaare der Dschou-Dynastie*, 275

    BUCH XIX · DSÏ DSCHANG
    01. Das Ideal des Gebildeten (Dsï Dschang)*, 276
    02. Mangelnder Fortschritt (Dsï Dschang)*, 277
    03. Dsï Hias Jünger bei Dsï Dschang, 277
    04. Die Gefahr des Dilettantismus*, 277
    05. Der rechte Philosoph*, 278
    06. Bildung und Sittlichkeit*, 278
    07. Das Gleichnis von den Handwerkern*, 278
    08. Die Fehler der Gemeinen*, 279
    09. Die drei Verwandlungen des Edlen, 279
    10. Der Wert des Vertrauens*, 279
    11. Die Großen und die Kleinen*, 280
    12. DsïYus Kritik und Dsï Hias Replik*, 280
    13. Amt und Studium*, 280
    14. Die Trauer*, 281
    15. DsïYus Kritik an Dsï Dschang*, 281
    16. Dsong Schens Kritik an Dsï Dschang*, 281
    17. Die Entfaltung des Wesens in derTrauerzeit*, 281
    18. Vorbildliche Pietät*, 281
    19. Menschlichkeit gegen die Schuldigen*, 282
    20. Die Gefahr der falschen Stellung*, 282
    21. Die Fehler des Edlen*, 282
    22. Die Quellen von Kungs Bildung*, 282
    23. Die Hofmauer*, 283
    24. Die Hügel und Sonne und Mond*, 283
    25. Der Himmelsfürst*, 283
    BUCH XX · YAU YÜO
    01. Die Heiligen Fürsten der Vorzeit, 285
    02. Der rechte Herrscher, 288
    03. Die Summe der Lehre, 289
    Anmerkungen, 290
    Benutzte Literatur, 370
    Namenregister, 372
    Sachregister, 380