Richterliche Verantwortung und Künstliche Intelligenz Zur Abgrenzung zwischen unzulässiger Ersetzung und zulässiger Unterstützung des menschlichen Richters
124,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.04.2026
Verlag
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KGSeitenzahl
336 (Printausgabe)
Dateigröße
11621 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783748970927
Künstliche Intelligenz darf den Richter unterstützen, ihn aber nicht ersetzen - doch wo verläuft diese Grenze konkret? Aus der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts lässt sich eine richterliche Pflicht zur eigenverantwortlichen Aufgabenwahrnehmung ableiten. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele untersucht der Autor, wie der inhaltliche Einfluss algorithmischer und sonstiger fremder Erwägungen auf die Entscheidungsfindung mit der richterlichen Eigenverantwortung in Einklang zu bringen ist. Darauf aufbauend entwickelt die Arbeit ein Modell zur Abgrenzung zulässiger richterlicher Unterstützung von unzulässiger Ersetzung. Sie liefert damit Orientierung für Justiz, Gesetzgebung und Rechtswissenschaft in Zeiten wachsender Digitalisierung.
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