Produktbild: Der Mann, der Hunde liebte
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Der Mann, der Hunde liebte Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

98345

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2012

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/5,7 cm

Gewicht

870 g

Farbe

Schwarz

Auflage

9

Originaltitel

El hombre que amaba a los perros (Madrid, 2009)

Übersetzt von

Hans-Joachim Hartstein

Sprache

Deutsch

EAN

2710004815378

Beschreibung

Rezension

»Spätestens mit diesem meisterhaften Roman etabliert sich Leonardo Padura dauerhaft im Olymp der spanischsprachigen Gegenwartsliteratur.« ("Nürnberger Zeitung")
»Trotz des bekannten Endes liest man das Buch mit steigender Spannung und stellt sich permanent Fragen. Hätten die Republikaner den Spanischen Bürgerkrieg gewinnen können, wenn Stalin nicht die Spaltung der Linken betrieben hätte? Hat Stalin Spanien absichtlich an die Faschisten verloren? Wie hätte sich die Sowjetunion entwickelt, wenn Trotzki der Nachfolger von Lenin geworden wäre? Warum hat sich fast der gesamte europäische Kommunismus Stalin unterworfen? Angst, Zensur, Willkür spielen in diesem Buch immer wieder entscheidende Rollen. Gerade weil das ein hervorragend geschriebener und konstruierter Roman ist – und kein nüchternes Sachbuch – bekommt man ein faszinierendes Bild von einem der entscheidenden Kapitel des 20. Jahrhunderts.« ("Der Freitag")
»Ein großartiger Autor, von dem man mehr, viel mehr lesen möchte. Und bei dem wir froh und dankbar sein dürfen, einen solch umfang- und facettenreichen Roman zu haben, bei dem das Lesen in jeder Hinsicht zur Bereicherung des Lebens und Erweiterung des Horizonts beiträgt und – bei aller Erschütterung und manchem Blick in Abgründe des Menschen hinein- eine große Freude ist. Was ließe sich Besseres sagen?« ("Theologie und Literatur")
»Die große Kunst von Padura besteht darin, diese ja bekannte Geschichte auf eine Weise auszuleuchten, wie man es bisher noch nicht erlebt hat. Wirklich meisterhaft.« ("WDR 5")
»Ein beklemmendes Werk von erschreckender Aktualität, mit dem sich der Autor unter die großen Erzähler Lateinamerikas einreiht. Hans-Joachim Hartstein hat es kongenial übersetzt.« ("SWR")
»Paduras Großroman geht über die reine Attentäter-Biografie weit hinaus. Leonardo Padura strukturiert sein gewaltiges Erzählmaterial in zwei Hauptsträngen, die lange parallel laufen, ehe sie sich in der Katastrophe – dem Attentat in Mexiko – schneiden. Der Roman nimmt immer mehr Fahrt auf und verdichtet seine Spannung, je näher der Höhepunkt, das eigentliche Attentat, heranrückt.« ("Deutschlandradio")
»Ein vielschichtiges Buch, dessen Subtext von den vorangestellten Zitaten bis zum Nachwort mitläuft.« ("Buchkultur")
»Ein großartiger Roman und bis zur Letzten seiner 730 Seiten fesselnd. Und das, obwohl der Leser von vorneherein weiß, dass gegen Ende ein Mord passieren und der Mörder gefasst wird.« ("Deutschlandradio")
»Ein spannender, gut lesbarer und nicht zuletzt informativer Roman über das 20. Jahrhundert, der historische und fiktive Personen gleichermaßen zum Leben erweckt.« ("Thüringer Allgemeine")
»Paduras Ansatz, die historischen Fakten mit einer zumindest zum Teil fiktiven Geschichte zu vermischen, macht das Buch zu einem echten Erlebnis. Er haucht den historisch belegten (und auch den erfundenen) Personen auf diesem Weg Leben ein und macht daraus eine spannende, aber auch nachdenklich machende Geschichtsstunde.« ("lovelybooks.de")

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

98345

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2012

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/5,7 cm

Gewicht

870 g

Farbe

Schwarz

Auflage

9

Originaltitel

El hombre que amaba a los perros (Madrid, 2009)

Übersetzt von

Hans-Joachim Hartstein

Sprache

Deutsch

EAN

2710004815378

EU-Ansprechpartner

Unionsverlag AG
mail@unionsverlag.ch

Herstelleradresse

Verlag C.H.Beck oHG
produktsicherheit@beck.de

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Reise durch's 20. Jahrhundert

Michaela Weiler aus Innsbruck am 02.07.2013

Bewertungsnummer: 815551

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In drei Erzählsträngen nähert sich Leonardo Padura der Ermordung Leo Trotzkis in Mexiko, wo der ehemalige russische Revolutionär seine letzten Lebensjahre im Exil verbrachte und dort einem von Stalin gedungenen Attentäter zum Opfer fiel. Erzählt wird Trotzkis Odyssee nach seiner Ausbürgerung aus Sowjetrussland, die Entwicklung Ramón Mercaders zum Mörder Trotzkis und der Weg des kubanischen Schriftstellers Ivan, der viele Jahrzehnte später unversehens in diese Geschichte hineingerät und sie aufschreibt. Padura spannt mit diesem Roman den Bogen vom Sowjetrussland der Stalin-Ära über die Zeit des Spanischen Bürgerkriegs bis hin zu Fidel Castros Kuba, ist also auch eine Geschichte des unrühmlichen Kommunismus im 20. Jahrhundert, der so viel versprochen, und doch so wenig gehalten hat.

Reise durch's 20. Jahrhundert

Michaela Weiler aus Innsbruck am 02.07.2013
Bewertungsnummer: 815551
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In drei Erzählsträngen nähert sich Leonardo Padura der Ermordung Leo Trotzkis in Mexiko, wo der ehemalige russische Revolutionär seine letzten Lebensjahre im Exil verbrachte und dort einem von Stalin gedungenen Attentäter zum Opfer fiel. Erzählt wird Trotzkis Odyssee nach seiner Ausbürgerung aus Sowjetrussland, die Entwicklung Ramón Mercaders zum Mörder Trotzkis und der Weg des kubanischen Schriftstellers Ivan, der viele Jahrzehnte später unversehens in diese Geschichte hineingerät und sie aufschreibt. Padura spannt mit diesem Roman den Bogen vom Sowjetrussland der Stalin-Ära über die Zeit des Spanischen Bürgerkriegs bis hin zu Fidel Castros Kuba, ist also auch eine Geschichte des unrühmlichen Kommunismus im 20. Jahrhundert, der so viel versprochen, und doch so wenig gehalten hat.

Die Geschichte des 20.Jahrhunderts

Ursula Schrott aus Vöcklabruck am 17.07.2012

Bewertungsnummer: 473568

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der kubanische Schriftsteller Ivan trifft am Strand einen rätselhaften Mann, der mit zwei Hunden spazieren geht. Dieser vertraut ihm die Geschichte des Ramón Mercader an, jenem Mann dem Lew Dawidowitsch Trotzki in Mexiko zum Opfer fiel. Dieser heftige Roman führt uns ins Spanien des Bürgerkriegs, nach Mexiko von Frida Kahlo und Diego Riveras, nach Prag von 1968 und nach Kuba, und erzählt in drei Handlungssträngen vom kommunistischen Europa des 20 Jahrhunderts, von seinen Revolutionären und den unzähligen Opfern die der Kampf der Ideologien gefordert hat. Dem Kommentar auf der Rückseite des Buches kann ich mich nur anschließen: Wer diesen mitreißenden, faszinierenden und ernüchternden Roman gelesen hat, versteht die Geschehnisse, die das 20. Jahrhundert geprägt haben, besser. Unweigerlich verfällt man diesem Werk. Heraldo de Aragon

Die Geschichte des 20.Jahrhunderts

Ursula Schrott aus Vöcklabruck am 17.07.2012
Bewertungsnummer: 473568
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der kubanische Schriftsteller Ivan trifft am Strand einen rätselhaften Mann, der mit zwei Hunden spazieren geht. Dieser vertraut ihm die Geschichte des Ramón Mercader an, jenem Mann dem Lew Dawidowitsch Trotzki in Mexiko zum Opfer fiel. Dieser heftige Roman führt uns ins Spanien des Bürgerkriegs, nach Mexiko von Frida Kahlo und Diego Riveras, nach Prag von 1968 und nach Kuba, und erzählt in drei Handlungssträngen vom kommunistischen Europa des 20 Jahrhunderts, von seinen Revolutionären und den unzähligen Opfern die der Kampf der Ideologien gefordert hat. Dem Kommentar auf der Rückseite des Buches kann ich mich nur anschließen: Wer diesen mitreißenden, faszinierenden und ernüchternden Roman gelesen hat, versteht die Geschehnisse, die das 20. Jahrhundert geprägt haben, besser. Unweigerlich verfällt man diesem Werk. Heraldo de Aragon

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von Leonardo Padura

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