Produktbild: Vor uns ein heller Morgen
Band 1 Neu

Vor uns ein heller Morgen

Aus der Reihe Das Erbe von Sommerfeld
9

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30144

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

317

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71973-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30144

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

317

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71973-4

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  • Bewertung

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Familiendrama auf Gut Traubnitz

    Die Kinder Arthur von Traubnitz, seine Schwester Helena sowie Benedikt und Cora Reimann wachsen fast wie Geschwister auf. Die vier verbringen eine schöne Kindheit zusammen, bis eines Tages Benedikt tot in der Mühle der Familie Reimann gefunden wird. Der Gutsherr ist außer sich. Den Kindern wird jeglicher Kontakt verboten, haben doch die Reimann Kinder den zukünftigen Erben Traubitz auf dem Gewissen. Jahre später… Auf Drängen des Vaters stimmt Helena der Verlobung mit dem Unternehmersohn Albin Westphal zu. Wenig später erscheint ein Ausreißer mit einem gefährlichen Geheimnis auf dem Hof, das Helenas Leben ändern wird… Der Auftaktroman zur Reihe Das Erbe von Sommerfeld hat mir sehr gut gefallen. Ein sehr schöner historischer Familienroman mit unerwarteten Wendungen. Die Autorin hat die Stimmung der damaligen Zeit sehr gut einfangen. Der angenehm flüssige und bildhafte Schreistil machte es sehr leicht, den Roman trotz des sensiblen Themas Kindstod zu lesen. Insgesamt finde ich den Erzählstil angenehm ruhig. Die historischen Fakten wurden gut in den Roman eingebettet. Die Familiengeschichte ist spannend aufgebaut und sehr kurzweilig, die Zeit auf dem Gut verflog viel zu schnell. Ich konnte viel über die Gedanken und Lebensart am Beginn des 20. Jahrhunderts erfahren. Es galten andere Werte, die heute nur schwerlich nachzuvollziehen sind. Lediglich das Cover sagt mir nicht so zu, ich finde es zu kindlich, fast schon kitschig. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, denn Cliffhänger gibt es einige, die Familiengeschichte birgt noch so einige Geheimnisse.

  • Jürg K.

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam, wunderbar geschrieben

    Auf dem Gut Traubnitz lastet seit Jahren ein Schatten. Der Tod des elfjährigen Arthur hat zwei Familien entzweit. Seit dieser Zeit ist den Kindern jeglicher Kontakt untersagt. Helena willigt neun Jahre später in eine Verlobung mit dem Unternehmersohn Albin Westphal ein. Es erscheint ein Fremder auf dem Gutshof, ein vierzehnjähriger Ausreisser mit einem gefährlichen Geheimnis. Was er über jenen verhängnisvollen Mittsommertag weiss, wird Helenas Welt für immer verändern. Von dieser Geschichte war ich tief bewegt. Sie ist mehr als ein historischer Roman, sie ist ein feines Porträt von Schuld, Loyalität und dem schmerzhaften Ringen um Wahrheit. Helena bleibt mir im Gedächtnis als eine junge Frau, die zwischen familiärer Pflicht und dem Verlangen nach Selbstbestimmung zerrieben wird, ihr Mut ist leise, aber unerschütterlich. Die Atmosphäre auf Gut Traubnitz der Schatten des verlorenen Kindes, die stummen Vorwürfe, die eingefrorenen Beziehungen wirkt so dicht, dass man das Knarren der Dielenbretter zu hören glaubt. Der Fremde mit seinem gefährlichen Geheimnis bringt nicht nur Spannung, er ist der, der alte Wunden aufreisst und zugleich Hoffnung auf Versöhnung ermöglicht. Besonders berührt mich, wie Margit Steinborn die grossen Themen Liebe und Vergeltung menschlich und nuanciert erzählt. Entscheidungen haben Gewicht, und die Suche nach der Wahrheit ist oft schmerzhafter als das Schweigen. Am Ende bleibt die Frage nach Vergebung und die Gewissheit, dass Liebe manchmal der einzige Kompass ist, der uns aus dem Dunkel führt.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    gelungener Auftakt, hat mich überzeugt

    Anfang des 20. Jahrhunderts wachsen Arthur von Traubnitz, seine Schwester Helena und Benedikt und Cora Reimann fast wie Geschwister auf. Ein unzertrennliches Kleeblatt. Bis dann genau an Benedikts 11. Geburtstag Arthur ums Leben kommt. Er wird tot an der eingefallenen Mühle der Familie Reimann gefunden. Graf Traubnitz gibt den Reinmanns die Schuld am Tod seines ältesten Sohnes und Erben. Schließlich hatte er vor den Gefahren durch die Ruine der Mühle gewarnt. Er verbietet den Kindern jeden weiteren Kontakt mit den Reimanns…. Ich habe mich mit diesem Buch ganz wunderbar und kurzweilig erhalten gefühlt. Wie die Autorin die Stimmung und die Wertvorstellungen der damaligen Zeit vermittelt, hat mich gleich auf den ersten Seiten eingefangen. Dabei ist es durchaus spannend mitzuerleben, wie schwer es den Kindern fällt ihre frühere Verbundenheit so abrupt zu kappen. Als Benedikt, 9 Jahre später nach Sommerfeld, in den kleinen Ort nördlich von Berlin zurückkehrt, um seine Tante im Kolonialwarenladen zu unterstützen, merkt er, dass es ihn noch immer zu Helena hinzieht. Doch leider steht Helenas Verlobung mit dem reichen Industriellensohn Albin Westphal bevor. Obwohl Benedikt ihn ebenfalls schon lange kennt, mag er ihn wegen seiner arroganten oberflächlichen Art nicht. Dann gibt es da auch noch Edgar, den Sohn des ehemaligen Kindermädchens Marie, der durch Zufall auf dem Gut der Traubnitzer landet. Gerade seine Figur fand ich im Buch sehr interessant und liebenswert. Mittlerweise völlig ohne Familie sucht er noch immer nach seinem ihm unbekannten Vater und hat noch nirgendwo seinen Platz im Leben gefunden. Dabei ist er so talentiert und fleißig. Vor allem hat er das Herz am rechten Fleck. Was Edgar Benedikt aus dem ihm von seiner Mutter verbliebenen Tagebuch und aus den früheren Gesprächen mit ihr mitteilt, wirft auf Arthurs Tod ein völlig neues Licht. Ich gebe diesem ersten Band wohlverdiente 5 Lese-Sterne und freue mich bereits auf die Fortsetzung.

  • clematis

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Nachbar als Feind

    Nach einem schrecklichen Unglück, das der Nachbar hätte verhindern können, stehen sich die Familien der Gutshöfe von Traubnitz und Reimann als Feinde gegenüber. Selbst die Kinder, welche gerade noch zusammen gespielt haben, dürfen einander nicht mehr treffen. Neun Jahre später soll Helena von Traubnitz den zuvorkommenden Unternehmersohn Westphal ehelichen, als ein fremder Bub am Gut auftaucht und eine schockierende Überraschung offenbart. Liebevoll zeichnet Margit Steinborn die Jahre des beginnenden 20. Jahrhunderts nach, erzählt von reichen Gutsbesitzern und bettelarmen Gestalten, von verfeindeten Nachbarn und gütigem Hausgesinde. Im Mittelpunkt der bewegenden Geschichte stehen Helena von Traubnitz, Benedikt Reimann und Edgar Wenzel, sodass neben den „Herrschaften“ auch ein Vertreter aus dem Kreis der Dienstboten entsprechende Aufmerksamkeit bekommt. Mit ihrer realistischen Darstellung der Geschehnisse und dem ruhigen, feinfühligen Schreibstil fesselt Steinborn ihre Leser sofort an diese geheimnisvolle Geschichte. Figuren, die man gerne kennenlernen möchte, sind ebenso klar charakterisiert wie solche, denen man lieber nicht begegnet im wahren Leben, das kleine Sommerfeld nördlich von Berlin bietet eine stimmige Kulisse für den nachbarschaftlichen Streit und die intriganten Machenschaften unter den einzelnen Neidern. Die aufregende Zeit am Lande vergeht viel zu schnell, eine Reihe an Fragen wird geklärt, aber doch bleibt einiges offen, um auch den Folgeband gewiss mit Spannung und Lebendigkeit zu füllen. Ich bin schon sehr neugierig, wie es weitergeht …

  • clematis

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Nachbar als Feind

    Der Nachbar als Feind Nach einem schrecklichen Unglück, das der Nachbar hätte verhindern können, stehen sich die Familien der Gutshöfe von Traubnitz und Reimann als Feinde gegenüber. Selbst die Kinder, welche gerade noch zusammen gespielt haben, dürfen einander nicht mehr treffen. Neun Jahre später soll Helena von Traubnitz den zuvorkommenden Unternehmersohn Westphal ehelichen, als ein fremder Bub am Gut auftaucht und eine schockierende Überraschung offenbart. Liebevoll zeichnet Margit Steinborn die Jahre des beginnenden 20. Jahrhunderts nach, erzählt von reichen Gutsbesitzern und bettelarmen Gestalten, von verfeindeten Nachbarn und gütigem Hausgesinde. Im Mittelpunkt der bewegenden Geschichte stehen Helena von Traubnitz, Benedikt Reimann und Edgar Wenzel, sodass neben den „Herrschaften“ auch ein Vertreter aus dem Kreis der Dienstboten entsprechende Aufmerksamkeit bekommt. Mit ihrer realistischen Darstellung der Geschehnisse und dem ruhigen, feinfühligen Schreibstil fesselt Steinborn ihre Leser sofort an diese geheimnisvolle Geschichte. Figuren, die man gerne kennenlernen möchte, sind ebenso klar charakterisiert wie solche, denen man lieber nicht begegnet im wahren Leben, das kleine Sommerfeld nördlich von Berlin bietet eine stimmige Kulisse für den nachbarschaftlichen Streit und die intriganten Machenschaften unter den einzelnen Neidern. Die aufregende Zeit am Lande vergeht viel zu schnell, eine Reihe an Fragen wird geklärt, aber doch bleibt einiges offen, um auch den Folgeband gewiss mit Spannung und Lebendigkeit zu füllen. Ich bin schon sehr neugierig, wie es weitergeht …

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