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Der Tod uns scheidet

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2018

Verlag

Edition M

Seitenzahl

265

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/1,9 cm

Gewicht

262 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004878892

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2018

Verlag

Edition M

Seitenzahl

265

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/1,9 cm

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262 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004878892

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  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    15.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    „Der Tod uns scheidet“ ist…

    „Der Tod uns scheidet“ ist der Beginn einer neuen Krimireihe um die beiden Ermittler Helga Kannengießer und Dieter Joachimstaler. Zwei Ermittler mit Ecken und Kanten und so haben die beiden auch untereinander ihre Reibereien. Die Figuren sind Melisa Schwermer sehr gut gelungen und haben die nötige Tiefe die es braucht um sie authentisch wirken zu lassen. Die Schauplätze sind gerade für Leser aus dem Raum Frankfurt gut wiederzuerkennen, aber auch für Ortsfremde sind sie gut beschrieben. Durch geschickt gesetzte Wendungen ist es für den Leser kaum möglich mitzuermitteln, denn kaum hat man einen Verdächtigen, fällt dieser aus dem Schema heraus und man hat einen neuen Verdächtigen. Spannend geht es los und steigert sich bis hin zum furiosen Finale, das ich so ganz sicher nicht erwartet hätte. Auf den letzten Seiten tritt ein neuer Verdächtiger in den Focus der Ermittler und der hat es in sich. Es ist ein Mensch der zwar etwas merkwürdig rüberkam, jedoch eigentlich nie wirklich verdächtig wirkte. Doch wenn man nach dem Ende der Lektüre eins und eins zusammenzählte war es Sonnenklar, dass nur dieser Verdächtige der Täter sein konnte. Genau so muss ein moderner Krimi geschrieben sein. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, der dem Leser Lust auf mehr macht. Daher hoffe ich dass es davon mehr gibt und die Reihe tatsächlich fortgeführt wird. Für mich sind das 4 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    4/5

    20.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Es sollte für Jasmin Berger…

    Es sollte für Jasmin Berger eine fröhliche Geburtstagsfeier in einer gemütlichen Waldhütte werden. Doch erst entwickelt sich zwischen Thomas und Markus ein handfester Streit und dann dringt auch noch ein maskierter Mann nachdem fast alle Gäste gegangen waren ein, verletzt Jasmin und tötet ihren Freund Markus als der ihr zu Hilfe eilt…. Die Kripo Frankfurt beginnt mit den Ermittlungen. Ja und das Ermittlerteam ist schon etwas speziell. Da gibt es Dieter, der bereits Jahrzehnte lange Erfahrungen als Ermittler gesammelt hat und dann ist da noch Helga. Sie ist neu im Team, trotz ihrer jungen Jahre nicht die Sportlichste, trotzdem sehr engagiert, mutig und einfallsreich. Ihr größter Mangel in Dieters Augen: sie steht auf Frauen. Aufgrund ihrer Gegensätze bilden beide ein etwas Seltsames, den Leser aber oftmals zum Schmunzeln bringendes Team. Die Marotte Dieters – Helga wegen ihrer sexuellen Ausrichtung stets mit einem anderen männlichen Vornamen anzusprechen – fand ich lustig. (Sicher im Gegensatz zu Helga!) Die beiden mochte ich. Im Laufe der Ermittlungen hat sich dann ja auch gezeigt, dass Helga „ihren Mann steht“ und eine gute Ermittlerin ist. Das hat auch Dieter angefangen einzusehen. Der Mord, das Motiv, hat mich nicht so überzeugt. Zum einen wurde in meinen Augen der psychische Drang des Täters zu wenig herausgearbeitet und zum anderen weiß man als Leser nach 2/3 des Buches wer der Täter ist. Das hat mir die Spannung genommen. Aber vielleicht hat Melisa Schwermer dieses Buch dazu nutzen wollen, uns ihr neues Ermittlerteam eingehend vorzustellen. Denn was Spannung betrifft habe ich schon bessere Bücher von ihr gelesen. Insgesamt betrachtet vergebe ich für diesen Thriller 4 Lese-Sterne.

  • sleepwalker

    3/5

    27.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Jasmin Bergers Geburtstagspart…

    Jasmin Bergers Geburtstagsparty sollte ein fröhliches Fest samt Heiratsantrag ihres Lebensgefährten werden, aber sie läuft komplett aus dem Ruder. Die Feier zum 35. Geburtstag der Jugendamts-Mitarbeiterin wird erst durch fremdenfeindliche Aussagen und Diskussionen des völlig betrunkenen Thomas gestört und am nächsten Morgen werden Jasmin und ihr Lebensgefährte Markus von einem Maskierten in der Waldhütte überfallen und niedergemetzelt. Markus stirbt, Jasmin überlebt schwer verletzt. Aber wer ist der maskierte Täter? Der betrunkene Thomas aus Wut darüber, dass er die Party verlassen musste? Jasmins Liebhaber, von dem sie sich kürzlich getrennt hat? Obwohl ihm der Leser in einigen eingeflochtenen Kapiteln über die Schulter schauen kann, bleibt er unerkannt. Den Rest der Geschichte dominiert die ermittelnde Polizistin Helga Kannengießer, frisch getrennt von ihrer Lebensgefährtin und von ihrem homophoben Kollegen Dieter Joachimstaler wegen ihrer sexuellen Orientierung getriezt und nicht für voll genommen, einfach, weil sie eine Frau ist. Obwohl der Schreibstil mir ziemlich entgegen kam (klare, knappe Sprache, ab und zu mal ein Sprachwitz), fand ich das inflationäre „darauf Herumreiten“, dass Helga lesbisch ist, mit der Zeit nervig. Anfangs ist es ja ganz nett, dass ihr Kollege ihr ständig einen neuen männlichen Vornamen gibt, aber beim zigsten Mal ist es einfach nur abgedroschen und fade. Abgesehen von ein paar inhaltlichen Fehlern (eine Falafeltasche ist nie ein Döner – auch nicht, wenn man es dreimal als solchen bezeichnet) ist das Buch spannend, psychologisch geschickt geschrieben und der Schluss ziemlich überraschend. Wenn man die vielen verwendeten Klischees abzieht (keine Party ohne betrunkenen Störenfried, Flüchtlingsdiskussion, altgedienter homophober Polizist trifft auf junge lesbische Kollegin), bleibt ein solider Krimi mit reichlich Spannung, psychologischen Aspekten, interessanten Wendungen, gut zu lesen, unterhaltsam, aber mit viel Luft nach oben und für mich ziemlich weit weg von wunderbar oder gar „Meisterwerk“. 3 Sterne.

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