Produktbild: Mimis Welt
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Mimis Welt Die Sache mit dir

Aus der Reihe Mimis Welt
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.11.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

338 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004904683

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.11.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

338 g

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2. Auflage

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Deutsch

EAN

2710004904683

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  • Bewertung

    aus Richterswil

    5/5

    15.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Was mir gefallen hat? Schlicht alles.

    Diese Rezension gilt für beide bisher erschienenen Mimi-Romane, also »Mimis Welt – die Sache mit Dir« und »Mimis Welt – die Sache mit dem Vater«. *** Worum es in den Romanen geht? Bitte die jeweiligen Klappentexte lesen. *** Was mir gefallen hat an den beiden Bänden? Schlicht alles. Angefangen bei der messerscharfen Figurenzeichnung, über die Cliffhanger an jedem Kapitelende, die unerwarteten Wendungen innerhalb, die subtil eingewobene Erotik, der flüssige Schreibstil mit seinen gekonnten witzigen Umschreibungen, die feinfühligen Dialoge, die Perspektivwechsel, die Dichte der Story, bis hin zu den poetisch-philosophischen Reflexionen in den Gedanken oder Monologen der Charaktere, die absolut kitschfrei daherkommen und durchdacht ausformuliert sind. *** Wenn es jemand versteht einem Unterhaltungsroman Tiefgang, Spannung, Witz und Gefühl einzuhauchen und den Lesenden dabei in keiner Zeile mit unnötigem Gefasel zu langweilen, dann Ella Stein. Die zwei bisher erschienen Mimi-Romane sind in sich geschlossen, doch es gilt höchste Leseempfehlung für beide Bände. Zudem empfinde ich große Bewunderung dafür, wie Ella Stein es geschafft hat, Band 1 und Band 2 so zu verbinden, dass man dem roten Faden der Geschichte nahtlos folgen kann. Das zu Beginn von Band 2 einige Sachverhalte aus Band 1 aufgegriffen und erklärt werden ist gut so und die Autorin hat das meiner Meinung nach geschickt gelöst. Die eingesponnenen Information helfen nicht nur denjenigen Lesern, die direkt mit Band 2 beginne, auf die Sprünge, sondern auch den Lesern von Band 1, die sich vielleicht nicht mehr an alle Gegebenheiten erinnern. Chapeau, liebe Frau Stein und danke für diese Trilogie, deren dritter Teil ich kaum erwarten kann.

  • Bewertung

    aus Steffenberg

    5/5

    15.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Fortsetzung eines starken Buches

    Rezension »Mimis Welt, die Sache mit dem Vater« von Ella Stein Anlässlich eines Gewinnspiels fiel das Los auf mich, und kurz darauf hielt ich die Fortsetzung von »Mimis Welt, die Sache mit dir« in den Händen. (Interessierte finden bei diesem Titel gleichfalls eine Rezension von mir.) Ich habe mich sehr gefreut, zu lesen, wie sich die Geschichten um Mimi, Georg und Greta weiterspinnen. Zum Inhalt: Nun ist sie da - die mutmaßliche Adresse von Stefan Lenz, Mimis Vater, der vor gut zehn Jahren aus ihrem Leben verschwunden ist und seitdem nie wieder Kontakt zu ihr aufgenommen hat. Mimi vermutet, dass ihre Mutter maßgeblich beigetragen hat, eventuelle Kontaktaufnahmen zu unterbinden. Und noch etwas bzw. jemand ist wieder da: Georg Soyer. Während Mimi der Mut fehlt, nach Passau zu fahren und ihren Vater aufzusuchen, den sie unglaublich vermisst, ist Georg alles andere als mutlos und etabliert sich schnell in seiner alten Position als Hoteldirektor. Er versucht, an sein vormaliges Leben anzuknüpfen, doch er kann Greta nicht vergessen. Greta wiederum stellt fest, dass sie Georg liebt, nur sitzen ihre eigenen seelischen Wunden dermaßen tief, dass sie es vorzieht, sich zu entziehen. Stattdessen trifft Georg anlässlich eines Krankenhausbesuchs auf Olivia, die vor einigen Monaten in seinem Haus gestürzt ist und dabei ihr Baby verloren hat, das angeblich auch Georgs Kind war. Mimi, die zunächst von diesen Wirrnissen nur am Rande erfährt, setzt ihre Beziehung zu Gretas Bruder, dem charismatischen Rechtsanwalt Konstantin, aufs Spiel, da sie sich nach langem Zögern zusammen mit Alex, ihrem Jugendfreund, nach Passau aufbricht, um ihren Vater aufzusuchen. In Passau aber ereignen sich zwei Dinge, die Mimis gesamte Welt aus den Fugen reißen. Fazit: Wie schon beim vorherigen Buch, schafft es die Autorin mühelos, mich als Lesende in den Sog des Geschehens einzubinden. Ich erfuhr, aus welchen Wurzeln Georgs Neurosen entsprungen sind, und wie stark die vermeintlich hilflose Mimi in Wahrheit ist. Sehr gut gefallen hat mir, dass sich das Vaterthema nicht nur auf Mimis Vater bezieht, sondern auch in Georgs Leben spielt der Begriff »Vater« in der Handlung des Buches eine wesentliche Rolle. Wer wie ich den ersten Teil kennt und liebt, darf die Fortsetzung auf gar keinen Fall verpassen!! PS: Zwar kann der zweite Teil aus meiner Sicht auch gut einzeln gelesen werden, doch empfehle ich die vorherige Lektüre von Band eins zum besseren Verständnis der Entwicklung und der Persönlichkeiten der Figuren.

  • Bewertung

    5/5

    21.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Geniale Fortsetzung

    Zweiter Teil der Romanreihe „Mimis Welt“ über das Leben, die Liebe, Sehnsüchte und Abgründe. Bereits der erste Teil hat mir supergut gefallen. Auch der zweite konnte mich voll und ganz überzeugen. Der Spannungsbogen ist wieder genial hoch gehalten. Mit Mimi, Georg, Konstantin und Greta etc. wird es nie langweilig. Das sind diese Ich-knabbere-mir-alle-Fingernägel-ab-Momente, die ich so liebe. Wieder ist der Schreibstil sehr flüssig und einfach toll. Nichts hält einen davon ab, nur so über die Seiten zu fliegen. Und wieder fühlt es sich an, als sei man selbst mitten im Geschehen, Teil der Geschichte. Georg. Mit dem habe ich eine Hassliebe entwickelt. Alle Figuren sind wirklich toll ausgearbeitet, aber der Georg, der ist einfach fantastisch. Man hasst ihn, im nächsten Moment empfindet man Mitleid, und zwischendurch mag man ihn sogar. So ein klitzekleines bisschen. Und danach verabscheut man ihn wieder. Und dann wäre da noch die Sache mit dem Vater. Und nicht nur mit Mimis Vater. Spannend, spannend, sage ich da nur. Aber lest doch einfach selbst! Nun freue ich mich auf den dritten Teil. Die Sache mit Greta, die wird bestimmt bombastisch. Bitte, liebe Ella, beeil dich mit Schreiben. ;-) Mimis Welt heißt … … Spannung pur und ein tolles Leseerlebnis, das mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.

  • Sabine D.

    5/5

    14.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mimis Welt "Die Sache mit dem Vater"

    Schon der erste Teil "Die Sache mit dir" hat mich fasziniert. Diese Abgünde, die unterschiedlichen Charaktere spiegeln sich auch in Mimis Welt "Die Sache mit dem Vater " wider. Inhaltlich und sprachlich begeistert mich dieser Roman, besonders die detailgetreu beschriebenen Schauplätze haben für mich als Oberösterreicherin diesen "AHA-Effekt" Ich konnte das Buch nicht weglegen, kann es nur weiterempfehlen und ich freue mich schon auf einen 3ten Band.

  • Bewertung

    aus St. Valentin

    4/5

    19.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Fortsetzung

    "Mimis Welt die Sache mit dem Vater" schließt nahtlos an "Die Sache mir dir" an. Die Beziehungen zwischen den Beteiligten werden näher beleuchtet, besonders Georgs Verhalten versteht man immer besser. Sein Großvater war schon ganz klug mit seinen Entscheidungen, aber er hätte vielleicht jemand anders zum Reden für Georg wählen sollen Die Ärmste tut mir jedes Mal leid, aber es ist auch irgendwie witzig - oder irrwitzig oder ich finde es witzig, weil es eigentlich voll traurig ist. Dann ist da noch die Sache mit dem Vater. Ich dachte, der Vater würde mehr im Vordergrund stehen, allerdings erfährt man sehr wenig über ihn, was ich etwas schade fand. Die Sache mit dem Vater ist eine Triebfeder, die die Handlung voranbringt. Aber es spielen auch noch Teile vom ersten Teil hinein, deren Auswirkungen auch langfristig neugierig machen. Und jetzt muss ich auf "Die Sache mit Greta" warten, damit ich weiß, wie das alles endet. Mann! Mir hat der Roman gut gefallen, nicht ganz so gut wie der erste Teil, aber das liegt vielleicht auch daran, dass ich dieses Mal sehr wenig Zeit hatte und ich in meiner Neugier mit zu wenig Konzentration gelesen habe. Der Roman ist für mich fast ein Entwicklungsroman, zumindest was Georg betrifft und auch bei Mimi. Warum ich das so sehe, verrate ich euch nicht, lest es selbst, wenn ihr es wissen wollt. Was ich voll geil finde, sind die österreichischen Bezeichnungen. Hach, fehlt nur noch Zwergerl schneizn auf dem Pöstlingberg. An alle nicht Österreicher: Am Ende des Romans gibt es ein Glossar mit den Begriffserläuterungen. Trotzdem, wer den ersten Teil schon kennt, wird auch diesen mögen und sich auf den dritten freuen.

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