Produktbild: Kinder der Flut
Gebraucht - 37%

Kinder der Flut Roman

2
37% sparen

9,95 € 16,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,5 cm

Gewicht

294 g

Originaltitel

A Children's Bible

Übersetzt von

Elke Link

Sprache

Deutsch

EAN

2710004930224

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,5 cm

Gewicht

294 g

Originaltitel

A Children's Bible

Übersetzt von

Elke Link

Sprache

Deutsch

EAN

2710004930224

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Düstere Schuldzuweisungen, die nicht deutlicher wachrütteln können

ancla_books4life aus Schwerte am 19.03.2024

Bewertungsnummer: 2157986

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

**** Worum geht es? **** Was als harmlose Ferien an der Ostküste in den USA beginnen soll wird schnell zu einem Problem. Die 15 jährige Evie verbündet sich mit den anderen Kindern gegen die Eltern, sie handeln eigensinnig, denn auf die Drogen- und Alkoholsüchtigen Erwachsenen, die sich um nichts als sich selbst scheren, ist kein Verlass. Als sintflutartiger Regen einsetzt haben die Kinder nur sich selbst und die Katastrophen scheinen nicht abzureißen. Was wird nach dem Sommer noch übrig sein? **** Mein Eindruck **** Der Roman entwickelt von der ersten Seite an eine ganz eigene Dynamik. Die Leserschaft ist direkt am Ferienort und befindet sich mitten in der Konfrontation der Kinder mit den Erwachsenen. Einen direkten Austausch gibt es dabei nahezu nicht, dafür aber starke Vorwürfe an das widersprüchliche Verhalten und dem unverantwortlichen Umgang mit der Umwelt. Als Folge dessen verwandelt sich die Geschichte in eine dystopische Endzeitstimmung. Situationen werden zu Hyperbeln um einer Argumentation an der Kritik keinen Raum zu geben. Das Buch steht für eine klare Sichtweise und Botschaft. Die Kinder die mit der älteren Generation hadert, Unverständnis trifft auf Unverständnis, kommt das jemanden bekannt vor? **** Empfehlung? **** Punktiert und gekonnt geschrieben, ohne Rücksicht auf Verluste im Sinne der Botschaft, führt die Autorin die Konflikte der heutigen Zeit in einer dystopischen Entwicklung zusammen. Eine klare Leseempfehlung.

Düstere Schuldzuweisungen, die nicht deutlicher wachrütteln können

ancla_books4life aus Schwerte am 19.03.2024
Bewertungsnummer: 2157986
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

**** Worum geht es? **** Was als harmlose Ferien an der Ostküste in den USA beginnen soll wird schnell zu einem Problem. Die 15 jährige Evie verbündet sich mit den anderen Kindern gegen die Eltern, sie handeln eigensinnig, denn auf die Drogen- und Alkoholsüchtigen Erwachsenen, die sich um nichts als sich selbst scheren, ist kein Verlass. Als sintflutartiger Regen einsetzt haben die Kinder nur sich selbst und die Katastrophen scheinen nicht abzureißen. Was wird nach dem Sommer noch übrig sein? **** Mein Eindruck **** Der Roman entwickelt von der ersten Seite an eine ganz eigene Dynamik. Die Leserschaft ist direkt am Ferienort und befindet sich mitten in der Konfrontation der Kinder mit den Erwachsenen. Einen direkten Austausch gibt es dabei nahezu nicht, dafür aber starke Vorwürfe an das widersprüchliche Verhalten und dem unverantwortlichen Umgang mit der Umwelt. Als Folge dessen verwandelt sich die Geschichte in eine dystopische Endzeitstimmung. Situationen werden zu Hyperbeln um einer Argumentation an der Kritik keinen Raum zu geben. Das Buch steht für eine klare Sichtweise und Botschaft. Die Kinder die mit der älteren Generation hadert, Unverständnis trifft auf Unverständnis, kommt das jemanden bekannt vor? **** Empfehlung? **** Punktiert und gekonnt geschrieben, ohne Rücksicht auf Verluste im Sinne der Botschaft, führt die Autorin die Konflikte der heutigen Zeit in einer dystopischen Entwicklung zusammen. Eine klare Leseempfehlung.

Dystopisch

buchstaeblichverliebt aus NRW am 14.02.2024

Bewertungsnummer: 2131261

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Einen der Hunde schminkten wir, mit Lippenstift und blauem Lidschatten. Danach steckten wir den Lippenstift zurück in die Fendi-Handtasche einer Mutter. Und sahen zu, wie sie ihn ahnungslos auftrug. Das freute uns." - S. 6 und 7 Zwischen Realität und Dystopie. Eine Gruppe Kids verschiedenen Alters verbringt den Sommer gemeinsam mit ihren Eltern, die sie mehr oder weniger sich selbst überlassen, in einem großen Ferienhaus. Die Kinder genießen ihre neu gewonnene Freiheit und untergraben nach und nach die Autorität der Erwachsenen, machen ihr eigenes Ding und stellen die Kompetenzen der Erziehungsberechtigten in Frage. Als massiver Starkregen einsetzt, beschließt die Gruppe sich von den Eltern abzusetzen und sucht Zuflucht auf einer verlassenen Farm. Während draussen förmlich die Welt untergeht, beginnt der Kampf ums Überleben und lange bleibt das vermeintlich sichere Domizil nicht unentdeckt. Die unvorhergesehene Notsituation und der damit einhergehende Hunger bringt das Schlechteste in den Menschen hervor und es kommt zu gewalttätigen Übergriffen durch bewaffnete Eindringlinge, Plünderungen und Folterungen/Misshandlungen. ... Erzählt wird aus der Sicht der 15-jährigen Evie. Die Sprache empfand ich zu Beginn als sehr eigen und anstrengend und es hat einige Zeit gedauert, bis der Knoten geplatzt ist und ich mich "eingelesen" habe. Dann ließ sich die Geschichte jedoch zügig lesen. Stellenweise fand ich sie sehr spannend, manche Beschreibungen von Gewalteinwirkungen gegenüber den Heranwachsenden, hätte ich persönlich aber nicht gebraucht. Ich bin nicht sicher, ob ich am Ende alles richtig verstanden habe. Vermutlich ist so einiges metaphorisch gemeint und soll deutlich machen, dass jeder Einzelne - auch die jüngsten Glieder der Kette - für das uns Gegebene verantwortlich ist und das auch Erwachsene noch von Kindern lernen können, jeder seinen Anteil Verantwortung übernehmen muss und man doch in schlechten Zeiten zusammen halten sollte/muss. Wer dystopisch angehauchte Romane und Endzeitstimmung mag, der macht mit diesem Roman nichts falsch. Ich persönlich grübel noch ein wenig darüber nach.

Dystopisch

buchstaeblichverliebt aus NRW am 14.02.2024
Bewertungsnummer: 2131261
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Einen der Hunde schminkten wir, mit Lippenstift und blauem Lidschatten. Danach steckten wir den Lippenstift zurück in die Fendi-Handtasche einer Mutter. Und sahen zu, wie sie ihn ahnungslos auftrug. Das freute uns." - S. 6 und 7 Zwischen Realität und Dystopie. Eine Gruppe Kids verschiedenen Alters verbringt den Sommer gemeinsam mit ihren Eltern, die sie mehr oder weniger sich selbst überlassen, in einem großen Ferienhaus. Die Kinder genießen ihre neu gewonnene Freiheit und untergraben nach und nach die Autorität der Erwachsenen, machen ihr eigenes Ding und stellen die Kompetenzen der Erziehungsberechtigten in Frage. Als massiver Starkregen einsetzt, beschließt die Gruppe sich von den Eltern abzusetzen und sucht Zuflucht auf einer verlassenen Farm. Während draussen förmlich die Welt untergeht, beginnt der Kampf ums Überleben und lange bleibt das vermeintlich sichere Domizil nicht unentdeckt. Die unvorhergesehene Notsituation und der damit einhergehende Hunger bringt das Schlechteste in den Menschen hervor und es kommt zu gewalttätigen Übergriffen durch bewaffnete Eindringlinge, Plünderungen und Folterungen/Misshandlungen. ... Erzählt wird aus der Sicht der 15-jährigen Evie. Die Sprache empfand ich zu Beginn als sehr eigen und anstrengend und es hat einige Zeit gedauert, bis der Knoten geplatzt ist und ich mich "eingelesen" habe. Dann ließ sich die Geschichte jedoch zügig lesen. Stellenweise fand ich sie sehr spannend, manche Beschreibungen von Gewalteinwirkungen gegenüber den Heranwachsenden, hätte ich persönlich aber nicht gebraucht. Ich bin nicht sicher, ob ich am Ende alles richtig verstanden habe. Vermutlich ist so einiges metaphorisch gemeint und soll deutlich machen, dass jeder Einzelne - auch die jüngsten Glieder der Kette - für das uns Gegebene verantwortlich ist und das auch Erwachsene noch von Kindern lernen können, jeder seinen Anteil Verantwortung übernehmen muss und man doch in schlechten Zeiten zusammen halten sollte/muss. Wer dystopisch angehauchte Romane und Endzeitstimmung mag, der macht mit diesem Roman nichts falsch. Ich persönlich grübel noch ein wenig darüber nach.

Kundinnen und Kunden meinen

Kinder der Flut

von Lydia Millet

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Kinder der Flut