Albert Einstein / Sigmund Freud: Warum Krieg? Ein Briefwechsel. Vollständige Neuausgabe Der berühmte Dialog über die Möglichkeit des Friedens
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- Deutsch ausgewählt
9,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
25.05.2026
Verlag
Liwi Literatur- Und WissenschaftsverlagSeitenzahl
52
Maße (L/B/H)
22/14,4/0,5 cm
Gewicht
92 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7538-0409-5
Warum Krieg? versammelt den berühmten Briefwechsel zwischen Albert Einstein und Sigmund Freud aus dem Jahr 1932 - ein eindringliches Dokument der europäischen Geistesgeschichte am Vorabend der Katastrophe. Auf Anregung des Völkerbundes stellt Einstein die Frage, ob es einen Weg gebe, die Menschheit vom Verhängnis des Krieges zu befreien. Er denkt politisch und gesellschaftlich: an überstaatliches Recht, an Machtinteressen, Propaganda und die Beeinflussung der Massen. Freud antwortet aus der Perspektive der Psychoanalyse. Für ihn wurzelt der Krieg nicht allein in politischen Verhältnissen, sondern auch in den destruktiven Trieben des Menschen. Ohne einfache Hoffnung, aber mit nüchterner Klarheit fragt er nach den Kräften, die Aggression bändigen können: Kultur, Vernunft, Recht und Bindung. Warum Krieg? ist zugleich historisches Dokument, philosophischer Dialog und pazifistisches Vermächtnis - entstanden in einer Zeit, in der Europa bereits auf den Abgrund zuging. Der Text folgt der Erstausgabe von 1933; die vorliegende Ausgabe wurde um drei Abbildungen ergänzt. Albert Einstein / Sigmund Freud. Warum Krieg? Ein Briefwechsel. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt dem Erstdruck: Albert Einstein / Sigmund Freud: Warum Krieg? Ein Briefwechsel. Internationales Institut für geistige Zusammenarbeit / Völkerbund, Paris 1933. Die historische Orthographie und Zeichensetzung wurden grundsätzlich beibehalten. Für die Neuausgabe wurden folgende Abbildungen ergänzt: Titelblatt der Erstausgabe: Warum Krieg? Ein Briefwechsel, Paris 1933; Albert Einstein, Fotografie von Ferdinand Schmutzer, Wien 1921; Sigmund Freud, Fotografie von Max Halberstadt, um 1921. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
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