Produktbild: Kein Sommer ohne August
Band 1 Neu
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Lucy Astner

1. Kein Sommer ohne August

Kein Sommer ohne August

Aus der Reihe Every Summer Has A Story
Gesprochen von
81
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

345

Gesprochen von

Charlotte Puder

Spieldauer

12 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

242

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754023211

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

345

Gesprochen von

Charlotte Puder

Spieldauer

12 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

242

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754023211

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    30.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Jahreshighlight!!!

    Unfassbar. Einfach unfassbar, wie wunderschön dieses Buch ist!!!! Ich hatte von der Autorin schon mal was gelesen und dies auch in guter Erinnerung, dennoch habe ich DAMIT nicht gerechnet. Eigentlich eine typische „Sie Freunden sich als Kinder an und wollen ihre Freundschaft trotz offensichtlicher Liebe als Erwachsene aber nicht zerstören“ Situation. Schon hunderte Male in abgewandelter Form gelesen. Aber so schön verpackt??? Sehr sehr sehr sehr selten. Charlie und August sind mit ihren jeweiligen Päckchen unterwegs und gerade Charlie ist so stark, sensibel, stolz, eigenständig und doch oft heimatlos. Ihre Beziehung zu allen, August, Cassie oder Molly, alles geprägt von so viel Liebe. Das spürt man. Aber sowas von. In Rückblenden werden die Sommer beleuchtet in denen sich Charlie und August kennengelernt haben und Freunde wurden, schon mit starken Carley Fortune Vibes aber dennoch auch anders. Ich habe das Buch verschlungen, in dauernder Hoffnung aber auch Trauer über die Verluste mitgelitten. Am Ende geweint, das heißt was… ein völlig überraschendes Jahrenshighlight und von mir 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Ingrid

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine besondere Coming-of-Age Geschichte, verbunden mit dem Duft von Büchern

    Mit dem Roman „Kein Sommer ohne August“ hat die Autorin Lucy Astner nach eigener Aussage ein Buch geschrieben, wie sie selbst ihn gerne lesen würde. Bereits die sommerlich frische Gestaltung mit Farbschnitt ist ein Eyecatcher und lässt erahnen, dass die Handlung am Meer spielt. Doch die 32-jährige Protagonistin Charlie, die inzwischen in London in einer Event-Agentur arbeitet, kehrt nicht wegen der faszinierenden Umgebung oder aufgrund eines Urlaubs an ihren früheren Wohnort Liberty Beach zurück. Vielmehr sind es einige kurze Zeilen ihres Jugendfreunds August Green, die sie veranlasst haben, nach zehn Jahren in den Nordosten der USA heimzukehren, jedoch nur für wenige Tage. Charlies Mutter war alleinerziehend und verfügte nur über geringe finanzielle Mittel. Mit elf Jahren lernt Charlie bei einem Vorfall, der ihr später peinlich ist, in der örtlichen Buchhandlung von Liberty Beach den Enkel der Inhaberin kennen. August ist etwa gleich alt und lebt mit seinen Eltern in New York. Seine dreiwöchigen Ferien verbringt er jedes Jahr bei seiner Großmutter Molly. Über zwölf Sommer hinweg erneuern Charlie und August ihre Freundschaft immer wieder und teilen ihre Liebe zu Geschichten und Büchern. Lucy Astner versteht es ausgezeichnet, das Geheimnis lange zu bewahren, welches die tiefe Verbundenheit der beiden eines Tages erschüttert und Charlie dazu veranlasste, ihre Heimat zu verlassen. Dass August von ihr bereits auf den ersten Seiten der Geschichte als der größte Fehler ihres Lebens bezeichnet wird, deutet auf die Schwere des Konflikts hin. Der Roman entfaltet sich auf zwei Zeitebenen und wechselt zwischen der Gegenwart und den damaligen Sommern, die in chronologisch erzählt werden. Für Charlie wird die Buchhandlung von Augusts Großmutter zum Zufluchtsort. Die Beziehung zu ihrer Mutter ist problembelastet. In der Buchhandlung hilft sie Molly und darf in die Geschichten zwischen den Buchseiten eintauchen, was ihr dabei hilft, die Gegenwart auszublenden. Die gemeinsamen Tage mit August sind geprägt von guten Gesprächen über Bücher, jedoch schleicht sich zunehmend ein deutlich stärkeres Gefühl als Zuneigung in ihre Freundschaft ein. Die langen Monate zwischen den Sommern werden zu einer Zerreißprobe ihrer Beziehung. Die räumliche Distanz nährt das Misstrauen darüber, welche Kontakte der jeweils andere in der Zwischenzeit pflegt. Charlies Argwohn wird zusätzlich dadurch verstärkt, dass August ihr gegenüber ruhig und zurückhaltend wirkt, während er anderen gegenüber offen und humorvoll auftritt. In ihrem Schmerz zieht sie sich zurück, statt die Möglichkeit einer Aussprache zu nutzen. Außerdem begleitet Charlie über die Jahre hinweg eine Vorstellung ihrer Mutter, die die Liebe mit einer Rolltreppe vergleicht und dafür sorgt, dass sie ihre eigenen Gefühle zu verbergen sucht. Der Roman „Kein Sommer ohne August“ von Lucy Astner ist ein atmosphärisch dichter Coming-of-Age-Roman mit einer originellen Liebesgeschichte, der von der Magie heißer Sommertage und dem Duft von Büchern begleitet wird. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

  • K.rea

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend, authentisch und wunderschön erzählt

    Manche Geschichten berühren das Herz und bleiben dort Was, wenn du an den Ort zurückkehren musst, vor dem du jahrelang davongelaufen bist? Genau das passiert Charlie in Kein Sommer ohne August. Nach einem schweren Trauma hat sie Liberty Beach, die geliebte Buchhandlung und auch August hinter sich gelassen. Doch als Molly ihr das Last Chapter vermacht, bleibt ihr nichts anderes übrig, als zurückzukehren und sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Und genau hier beginnt eine Geschichte, die mich tief berührt hat. Charlie und August verbindet weit mehr als eine erste große Liebe. Sie waren beste Freunde, haben zwölf Sommer miteinander verbracht und sind gemeinsam aufgewachsen. Umso spannender ist die Frage, die einen durch das gesamte Buch begleitet: Was ist passiert? Was konnte eine so besondere Freundschaft und Liebe zerstören? Warum stehen die beiden heute dort, wo sie stehen? Die Geschichte wird abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit erzählt. Dadurch erlebt man Stück für Stück, wie sich die Freundschaft zwischen Charlie und August entwickelt hat und was schließlich zu ihrem Zerbrechen führte. Dieser Wechsel hat für mich einen ganz besonderen Sog erzeugt, weil ich unbedingt verstehen wollte, wie es so weit kommen konnte. Besonders gefallen hat mir die emotionale und atmosphärische Erzählweise. Liberty Beach, die Buchhandlung und die Erinnerungen an vergangene Sommer erzeugen eine ganz besondere Stimmung, die einen durch die Seiten trägt. Und dann ist da noch Molly ❤️ Für mich eines der Highlights des Buches. Warmherzig, klug und mit dem Herzen am rechten Fleck. Sie ist eine dieser Figuren, die man sofort ins Herz schließt und nicht mehr vergisst. Fazit: Kein Sommer ohne August ist eine emotionale Geschichte über Freundschaft, erste Liebe, Verlust, Heilung und zweite Chancen. Ein Buch, das mich berührt hat und dessen Figuren und Geschichte noch lange nachklingen. T

  • Bewertung

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Buchhandlung, zwölf Sommer und eine große Liebe

    Manchmal sieht ein Cover einfach so schön aus, dass man auf eine ganz besondere Geschichte hofft. Die habe ich hier bekommen. Vielleicht habe ich hier sogar ein kleines, neues Sommer-Genre für mich entdeckt! Charlie lebt inzwischen in London und hat ihr Leben dort fest im Griff. Als sie die Buchhandlung der verstorbenen Molly in Liberty Beach erbt, kehrt sie jedoch an den Ort zurück, den sie vor zehn Jahren überstürzt verlassen hat. Dort warten nicht nur jede Menge Erinnerungen auf sie, sondern auch August, ihr bester Freund aus Kindertagen, ihre erste große Liebe und der Grund, warum sie damals gegangen ist. Erzählt wird die Geschichte aus Charlies Sicht im Heute und in Rückblicken. Dabei springen wir immer wieder in einen weiteren Sommer ihrer Vergangenheit. Das mochte ich unglaublich gern. Wir lernen Charlie und August als Kinder kennen, erleben ihre Freundschaft, ihre Träume, Hoffnungen und ersten Gefühle und sehen zu, wie sie älter werden. Gleichzeitig weiß man von Anfang an, dass irgendwann etwas zu Bruch gegangen sein muss. Nach und nach erfährt man dann, was passiert ist und wie es dazu kommen konnte. Charlie und August habe ich beide sofort ins Herz geschlossen. Sie sind nicht perfekt, tragen ihre eigenen Päckchen mit sich herum und machen Fehler. Genau das hat sie für mich so authentisch gemacht. Wie könnte man auch zwei Kinder, denen Bücher die Welt bedeuten, nicht mögen? Ich konnte mir richtig bildlich vorstellen, wie Charlie mit August auf dem Gepäckträger durch den Ort radelt, um Bücher auszuliefern. In diese Buchhandlung würde ich übrigens sofort einziehen! Auch die verstorbene Ladenbesitzerin Molly hätte ich so gern mal kennengelernt. Besonders gelungen fand ich, dass die Autorin immer wieder auch ernstere Themen einfließen lässt, ohne dass die Geschichte an Leichtigkeit verliert. Auch der Titel bekommet gegen Ende noch einmal eine zusätzliche Bedeutung, die mir richtig gut gefallen hat. Für mich war „Kein Sommer ohne August“ eine warmherzige Geschichte über Freundschaft, erste Liebe, Bücher, verpasste Chancen und die Frage, ob man manchmal doch noch einmal dorthin zurückkehren sollte, wo alles begonnen hat. Als erster Band der „Every Summer Has a Story“-Reihe hat das Buch bei mir auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht. Ich bin sehr gespannt, welche Geschichte als Nächstes auf uns wartet.

  • Bewertung

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Must-Read für den Sommer

    „Die Liebe ist wie eine Rolltreppe: Sobald du einen Fuß auf die erste Stufe gesetzt hast, hast du keine Möglichkeit mehr, umzukehren und deinen Arsch zu retten.“ Diesen – eindeutig schlechten - Rat hat Charlie von ihrer Mutter bekommen. Er hat dafür gesorgt, dass Charlie eine stabile Mauer um sich herum aufgebaut hat, die Gefühle gefälligst draußen halten soll. Sie will sich nicht verlieben, um nicht ähnlich schlechte Erfahrungen machen zu müssen. Es ist Sommer, als Charlie das erste mal ins „One Last Chapter“ stolpert, die Buchhandlung von Molly. Dort trifft sie auf den gleichaltrigen August, mit dem sie sich sofort sehr gut versteht. August ist jeden Sommer drei Wochen bei seiner Oma und ab sofort verbringen er und Charlie alle Ferien zusammen. Sie lesen, fahren Buchlieferungen aus und lachen viel zusammen. Jedes Jahr freut sich Charlie wie verrückt auf den Sommer mit August. Hat sie sich etwa verliebt? Als Erwachsene verschlägt es Charlie nach London, doch nach vielen Jahren klopft die Vergangenheit bei ihr an. Sie muss zurück nach Liberty Beach, denn Molly ist verstorben und hat ihr die Buchhandlung vererbt. Dort begegnet sie auch August wieder. Doch was ist zwischen dem letzten Sommer und jetzt passiert, was Charlie so tief verletzt hat, dass ihre Mauern noch höher wurden? „Es erfordert Mut, zu lieben. Aber manchmal erfordert es noch mehr Mut, sich lieben zu lassen.“ (S. 290) Gleich vorweg: Das Buch war ein Highlight für mich! Ich habe mit Charlie und August so mitgefühlt und mitgelitten, habe an ihrer Seite die schönen und traurigen Momente erlebt und bin mit ihnen auf dieser emotionalen Achterbahn gefahren! Es gibt so viele schöne Momente und dann doch wieder so viel Traurigkeit und Angst bei Charlie. Manchmal hätte ich sie einfach gern geschüttelt und ihr gesagt: Hey, lass los, das wird schon werden! Was diesen Roman für mich einfach rundum perfekt gemacht hat, waren die wirklich authentischen Charaktere und die tolle Sommeratmosphäre. Ich konnte das Meer riechen, die Sonne auf meiner Haut (bei Urlaub und 35 Grad Außentemperatur allerdings kein so großes Problem ) und den Sand unter meinen Füßen spüren. Gefühlt stand ich mitten in dem fantastischen Buchladen von Molly, konnte ihn vor meinem inneren Auge sehen und die alten Bücher riechen! „Die Macht von Büchern liegt im Stillen. Man muss zuhören können, hinhören, nur dann nimmt man ihr Flüstern wahr. Dieses Flüstern ist der Schlüssel zu tausend Türen, es ist das Tor zu Millionen Welten, ganz egal, wer man ist und woher man kommt.“ (S. 291) ♥️ Wer eine zauberhafte, sommerliche Liebesgeschichte lesen möchte, die fast ganz ohne Kitsch auskommt, ist bei „Kein Sommer ohne August“ bestens aufgehoben! Ich kann es wärmstens empfehlen!

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