Systemisch integrative Paarberatung Analyse eines fiktiven Fallbeispiels mit Fokus auf systemischen Methoden
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- Deutsch ausgewählt
11,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
23.01.2026
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-19089-0
Studienarbeit aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Psychologie - Beratung und Therapie, Note: sehr gut, , Veranstaltung: Fortbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit untersucht anhand eines fiktiven Paares, wie systemisch¿integrative Paarberatung genutzt werden kann, um destruktive Kommunikationsmuster zu erkennen und zu verändern. Nach einer Einführung in zentrale Prinzipien des systemischen Denkens und integrative therapeutische Elemente wird das Paar Anna und Markus vorgestellt, dessen Beziehung durch häufige Eskalationen, DüBotschaften und fehlende Selbstregulation belastet ist. Besonders Annas biografische Prägungen - eine narzisstische Mutter, fehlende sichere Bindungserfahrungen und ein geschwächtes Selbstwertgefühl - wirken stark in die aktuelle Partnerschaft hinein. Die Auftragsklärung wird als erster systemischer Prozess beschrieben, in dem bereits Muster sichtbar werden. Im Beratungsverlauf kommen verschiedene Methoden zum Einsatz: zirkuläres Fragen, Genogrammarbeit, die Analyse von Kommunikationsmustern, Skalierungsfragen, Ressourcenorientierung, Reframing, Strukturaufstellungen sowie die Arbeit mit inneren Anteilen. Diese Interventionen ermöglichen Perspektivwechsel, stärken Selbstverantwortung und fördern emotionale Sicherheit. Das Ebenenmodell der Paarbeziehung nach Jellouschek dient dazu, die Konflikte des Paares einzuordnen: Obwohl die Streitigkeiten auf der Alltagsebene stattfinden, liegen die eigentlichen Verletzungen auf der Gefühlsebene. Darauf aufbauend werden weitere Veränderungsprozesse beschrieben, darunter Kommunikationsstabilisierung, Selbstwertstärkung der Frau und gemeinsame Entwicklungsziele. Im Ergebnis zeigt sich eine deutliche Verbesserung der Beziehung: weniger Eskalationen, mehr Verständnis, zunehmende Selbstsicherheit bei Anna und mehr Empathie bei Markus. Die Arbeit schließt mit dem Fazit, dass systemisch¿integrative Paarberatung einen wirksamen Rahmen bietet, um transgenerationale Muster zu erkennen und nachhaltige Veränderungen in Paarbeziehungen anzustoßen.
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