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Das Mädchen mit dem Heiermann Großwerden auf St. Pauli

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/1,9 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Kaffee

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005071421

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

«Leicht und unterhaltsam zu lesen, und man lernt trotzdem nebenher eine Menge.» ("Deutschlandfunk Kultur")
Tanja Bogusz erzählt ihre Geschichte wie einen Roman. Von der ersten Seite an wird man reingezogen […]. Eine autobiographische, dichte Erzählung. ("Deutschlandfunk Kultur")

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Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/1,9 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Kaffee

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005071421

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Das Radiogespräch machte mich neugierig!

Odilie aus Bremen am 11.04.2025

Bewertungsnummer: 2463348

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vor kurzem konnte ich Frau Bogusz eine Stunde morgens im DLF Kultur hören. Was diese Wissenschaftlerin, Forscherin, Soziologin über ihre prekäre Kindheit auf dem Kiez erzählte, machte mich sehr neugierig auf das Buch. Sie sprach völlig unaufgeregt über ihr Aufwachsen und mit so ehrlicher Zuneigung über die Menschen um sich herum, daß ich es unbedingt ausführlicher lesen wollte. Das Buch ist genauso lesenswert, wie das Gespräch hörenswert war! Die Autorin öffnet mir mit Nachdruck die Augen für die Würde der Menschen über die ich (wir?) sonst gerne angelegentlich hinweg sehe/sehen! Sehr lesenswert!

Das Radiogespräch machte mich neugierig!

Odilie aus Bremen am 11.04.2025
Bewertungsnummer: 2463348
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vor kurzem konnte ich Frau Bogusz eine Stunde morgens im DLF Kultur hören. Was diese Wissenschaftlerin, Forscherin, Soziologin über ihre prekäre Kindheit auf dem Kiez erzählte, machte mich sehr neugierig auf das Buch. Sie sprach völlig unaufgeregt über ihr Aufwachsen und mit so ehrlicher Zuneigung über die Menschen um sich herum, daß ich es unbedingt ausführlicher lesen wollte. Das Buch ist genauso lesenswert, wie das Gespräch hörenswert war! Die Autorin öffnet mir mit Nachdruck die Augen für die Würde der Menschen über die ich (wir?) sonst gerne angelegentlich hinweg sehe/sehen! Sehr lesenswert!

Drei Frauen und ihr nicht alltägliches Leben

friederickes Bücherblog aus Berlin am 23.08.2024

Bewertungsnummer: 2273973

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte: Die Autorin erzählt vom Leben ihrer Oma, die als Damenringkämpferin auf dem Kiez in Hamburg arbeitet und nach ihrer Trennung von ihrem Mann ihre Kinder lieber ins Heim gibt, als sie in ihrem Umfeld aufwachsen zu lassen. Ihre Tochter Barbara flüchtete später und versteckte sich. Und auch Barbara, die ihre Mutter in ihrem Alltag als Kind sehr vermisst hat, mutet ihrer Tochter zu, sehr viel alleine zu sein, während sie ebenfalls auf dem Kiez arbeitet. Allerdings zieht sie mit Tanja in einen anderen Stadtteil und sorgt dafür, dass diese niemanden erzählt, wo und womit ihre Mutter und ihre Oma ihr Geld verdienen. Daher ist das Mädchen Tanja nicht den üblichen Klischees und Vorurteilen von St. Pauli ausgesetzt. Ihr Weg führt sie später nicht in die Fußstapfen ihrer Mutter. Das Cover: Ein schlichtes Cover in zarten Farben mit einem Blick nach St. Pauli in Hamburg. Zusammen mit dem Klappentext eine in sich stimmige Buchpräsentation. Meine Meinung: Die Autorin betrachtet nach ihrer Rückkehr das Leben ihrer Familie in Hamburg. Es sind tatsächlich gelebte Leben und die haben mich sehr beeindruckt. Drei Frauen, die in ihrer Zeit einen nicht leichten Lebensweg gegangen sind. Die Autorin erzählte aus der Ich-Perspektive, schon als Kinder, was dem Buch Tiefe gibt, denn Kinderseelen offenbaren schnell ihre innere Befindlichkeit. Irritiert haben mich die Momente, wo ein kleines sechsjähriges Mädchen nicht als solches auf seinen berührenden Alltag und die eingeflossene Zeitgeschichte altersgetreu eingeht, sondern als kluge Erwachsene. Das verflüchtigt sich aber mit zunehmenden erwachsen werden. Die Schauplätze sind bildhaft stark beschrieben. Die Sprache der Autorin vielseitig und teilweise poetisch. Mein Fazit: Eine Lebensgeschichte von drei Frauen, die sehr interessant ist. Familiärer Zusammenhalt, beruflicher Aufstieg und wie im Klappentext beschrieben, unstillbare Neugier, sind die Zutaten einer spannenden Lebensgeschichte. Gerne gebe ich meine Leseempfehlung. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

Drei Frauen und ihr nicht alltägliches Leben

friederickes Bücherblog aus Berlin am 23.08.2024
Bewertungsnummer: 2273973
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte: Die Autorin erzählt vom Leben ihrer Oma, die als Damenringkämpferin auf dem Kiez in Hamburg arbeitet und nach ihrer Trennung von ihrem Mann ihre Kinder lieber ins Heim gibt, als sie in ihrem Umfeld aufwachsen zu lassen. Ihre Tochter Barbara flüchtete später und versteckte sich. Und auch Barbara, die ihre Mutter in ihrem Alltag als Kind sehr vermisst hat, mutet ihrer Tochter zu, sehr viel alleine zu sein, während sie ebenfalls auf dem Kiez arbeitet. Allerdings zieht sie mit Tanja in einen anderen Stadtteil und sorgt dafür, dass diese niemanden erzählt, wo und womit ihre Mutter und ihre Oma ihr Geld verdienen. Daher ist das Mädchen Tanja nicht den üblichen Klischees und Vorurteilen von St. Pauli ausgesetzt. Ihr Weg führt sie später nicht in die Fußstapfen ihrer Mutter. Das Cover: Ein schlichtes Cover in zarten Farben mit einem Blick nach St. Pauli in Hamburg. Zusammen mit dem Klappentext eine in sich stimmige Buchpräsentation. Meine Meinung: Die Autorin betrachtet nach ihrer Rückkehr das Leben ihrer Familie in Hamburg. Es sind tatsächlich gelebte Leben und die haben mich sehr beeindruckt. Drei Frauen, die in ihrer Zeit einen nicht leichten Lebensweg gegangen sind. Die Autorin erzählte aus der Ich-Perspektive, schon als Kinder, was dem Buch Tiefe gibt, denn Kinderseelen offenbaren schnell ihre innere Befindlichkeit. Irritiert haben mich die Momente, wo ein kleines sechsjähriges Mädchen nicht als solches auf seinen berührenden Alltag und die eingeflossene Zeitgeschichte altersgetreu eingeht, sondern als kluge Erwachsene. Das verflüchtigt sich aber mit zunehmenden erwachsen werden. Die Schauplätze sind bildhaft stark beschrieben. Die Sprache der Autorin vielseitig und teilweise poetisch. Mein Fazit: Eine Lebensgeschichte von drei Frauen, die sehr interessant ist. Familiärer Zusammenhalt, beruflicher Aufstieg und wie im Klappentext beschrieben, unstillbare Neugier, sind die Zutaten einer spannenden Lebensgeschichte. Gerne gebe ich meine Leseempfehlung. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

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Das Mädchen mit dem Heiermann

von Tanja Bogusz

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