Produktbild: Die Träume, die wir hatten
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Christiane Hoffmann

1. Die Träume, die wir hatten

Die Träume, die wir hatten Meine Freundin, Russland, die Ukraine und ich | Das neue Buch der Bestsellerautorin Christiane Hoffmann als Hörbuch

Gesprochen von
70
20,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

666

Gesprochen von

Alina Levshin + weitere

Spieldauer

10 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

193

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844949209

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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10 Stunden und 59 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

09.07.2026

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Hörbuch Hamburg

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Deutsch

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9783844949209

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  • Bewertung

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Pflicht und eigenem Leben

    Eigentlich ganz erstaunlich , dieses Buch. Muss es mir daher gefallen? Christiane Hoffmann, renommierte Journalistin berichtet hier zweigleisig. Zum einen erinnert sie sich an ihre eigene Jugend und die ersten bedeutsame Arbeitszeit als Korrespondentin in Russland , zum anderen an eine für sie wichtige Freundschaft. Die politischen Erinnerungen lesen sich durchaus als interessant,auch wenn sie deutlich überholt sind.Eine Auffrischung des Hintergrund des heutigen politischen Geschehens ist es dennoch, und somit eine lohnende Lektüre. Der zweite Strang ist die Trauer um eine wichtige Bezugsperson.Angenehm ist der journalistische Tonfall, es wird nicht emotional, wobei es durchaus einen flüchtigen Einblick auf die Persönlichkeit der Autorin zulässt. Was diesen Text für mich auszeichnet, ist das nicht von" oben herab " mit einer arroganten Haltung geschrieben wird, sondern es nicht zu überlesen ist, dass ein Mensch mit unbeanworteten Fragen an sich selbst hadert.Das bringt eine gewisse Nähe. Als Zusammenfassung der politischen Vergangenheit , weitgehend wertfrei, ist der Text gelungen.Im persönlicherem Anteil ist es eher ein Bericht, ohne ein Ergebnis. Schadet das? Aus meiner Sicht, wie oben schon erwähnt, nicht, da es belegt, das dieser Text von einem Menschen und nicht von einer KI generiert, geschrieben wurde. Ja, es hat mir gefallen

  • Bewertung

    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichte privat

    Als ich den Titel " Die Träume, die wir hatten" las, stellte ich mich auf ein rein persönliches Buch ein. Es hat aber einen Untertitel - Meine Freundin. Russland, die Ukraine und ich-, und dieser Titel passt perfekt. Die Geschichte Russlands und der Ukraine werden sehr detailliert, sachlich, aber auch emotional dargestellt. Wenn man sich dafür interessiert, ist es ein sehr empfehlenswertes Buch. Möchte man aber nur unterhalten werden, weniger! Ich konnte mich gut darin finden ,besuchte ich doch vor ca. 40 Jahren mit einer Touristengruppe Russland. Schon damals war ich beeindruckt von der uns gezeigten Lebensweise. Nun aus Sicht von Ch. Hoffmann Hintergrundwissen , und das sehr fachlich fundiert, zu bekommen, machte das Buch für mich lesenswert. Die traurige Geschichte ihrer Freundin lockert den doch ernsten Inhalt etwas auf.

  • Bewertung

    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitgeschichte und das eigene Leben

    Der Roman "Die Träume, die wir hatten" von Christiane Hoffmann verbindet Vergangenheit und Gegenwart, Weltpolitik und persönliches Schicksal. Der Leser kann der Erzählerin auf dem Weg in die Vergangenheit folgen, in die Hoffnung die sie zu Zeiten ihres Studiums gespürt hat und die sie zu vielen Kontakten in der Ukraine, in Russland und auch in anderen ehemaligen Sowjetstaaten geschlossen hat. Gleichzeitig überlagert die Gegenwart die Ernüchterung der älteren Frau, deren sehr gute, langjährige Freundin sich das Leben genommen hat, mit der Gleichzeitigkeit des Angriffskriegs von Russland auf die Ukraine. Allein die Themenauswahl macht das Buch sehr dicht und vielschichtig und der persönliche Bezug lässt die Autorin vorsichtig nach Worten tasten. Gleichzeitig verwebt sie den Text mit vielen Zitaten hauptsächlich der Dichterin Anna Achmatowa, die ihre Freundin studiert und die ihre Freundschaft begleitet hat. Alles zusammen macht den Text gut lesbar, aber emotional sehr dicht und auch wenn die Freundin dem Leser unbekannt war, als er das Buch aufgeschlagen hat, so legt ihm das Buch diese Person nicht nur mit Fakten, sondern viel mehr auf emotionaler Ebene ans Herz. Des diskontinuierliche Schreibstil passt zur Aussage des Textes, aber im letzten Drittel fühlte sich das Lesen für mich etwas langatmig an, da durch viel Voraussicht bereits vieles vorher angedeutet war, was dann noch mal auserzählt wurde.

  • Bewertung

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend

    Christiane Hoffmanns Buch Die Träume, die wir hatten ist ein außergewöhnlich intimes und zugleich politisches Leseerlebnis. Das Buch verbindet den schmerzhaften Verlust einer engen Jugendfreundin mit dem Erschüttern über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Dieser doppelte Abschied – von einem geliebten Menschen und den Hoffnungen auf ein friedliches, demokratisches Osteuropa – verleiht dem Werk eine enorme Dichte und emotionale Tiefe. Das vermittelte Gefühl ist geprägt von einer tiefen, wehmütigen Melancholie, aber auch von sehr reflektierter Klarheit seitens der Protagonistin. Man spürt auf jeder Seite die Trauer über zerbrochene Träume, die Sehnsucht nach einer vergangenen Aufbruchsstimmung und die ohnmächtige Suche nach Antworten. Ein leises und feinfühliges Buch, das noch lange nachhallt.

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Persönlich, politisch, präzise

    Christiane Hoffmann ist mit "Die Träume, die wir hatten" ein meiner Meinung nach zutiefst bewegendes Werk gelungen, das auf bisher einzigartige Art und Weise die Brücke zwischen brennender Aktualität und tiefem persönlichen Erleben zu schlagen. Der Titel fängt die wehmütige Essenz des Buches bereits ein und begeistert mich nach Vollenden des Lesens nun umso mehr. Bereits der Gebrauch des Präteritums signalisiert den umumkehrbaren Verlust und den schmerzhaften Bruch der Realität, dem der Leser während seiner eigenen kleinen Reise durch den Roman begegnen wird. Der schmerzhafte Abschied von weltpolitischen und persönlichen Illusionen. So bringt C. Hoffmann hochaktuelle Thematik und persönliches Erleben dieser nah. Besonders finde ich dabei den verwendeten Sprachstil. Trotz einer Menge an Informationen, sorgt dieser für Ordnung und Klarheit. Empfehlung!

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