Alma ist alt. Ihr Leben scheint fast vorbei.Doch dann taucht ein geheimnisvolles Tagebuch auf. Ein Name. Ein alter Brief. Und ein Ort, den es eigentlich nicht geben dürfte: Aelyr.Während ihre Enkelin Eliza versucht, die letzten Geheimnisse der Familie zu entschlüsseln, verschwimmen Vergangenheit und Gegenwart immer mehr. Liebe, Verlust, Schuld und die Frage, ob manche Menschen uns nie wirklich verlassen.Zwischen vergilbten Seiten, flüchtigen Erinnerungen und leisen Spuren beginnt eine Suche, die tiefer führt als gedacht. Denn manche Wege enden nicht dort, wo wir sie verlieren. Und manche Wahrheiten warten ein Leben lang darauf, gefunden zu werden.Je weiter Eliza in die Vergangenheit ihrer Familie vordringt, desto deutlicher wird, dass hinter Almas Schweigen mehr steckt als bloße Erinnerungen. Manche Geschichten werden über Generationen hinweg bewahrt, andere bewusst verborgen. Doch nichts bleibt für immer verborgen. Nicht die Liebe. Nicht die Schuld. Und nicht die Hoffnung.Für Alma ist Aelyr mehr als ein Ort. Es ist ein Zufluchtsort, der sie seit ihrer Jugend begleitet, durch glückliche Zeiten ebenso wie durch schwere Verluste. Während ihre Familie versucht zu verstehen, was in ihr vorgeht, offenbart das Tagebuch nach und nach die Geschichte mehrerer Generationen. Dabei wird deutlich, dass Erinnerungen manchmal stärker sind als die Zeit und dass manche Verbindungen selbst dann bestehen bleiben, wenn Menschen längst nicht mehr da sind.Ein bewegender, poetischer Roman über Familie, Erinnerungen, Abschied, Hoffnung und die Kraft der Liebe. Über die Geheimnisse, die wir bewahren, die Menschen, die wir vermissen, und die Frage, ob manche Wege tatsächlich enden – oder nur an einem anderen Ort weiterführen.„Wenn du mich suchst, findest du mich in Aelyr.“
Kundinnen und Kunden meinen
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Bewertung
5/5
26.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein Buch wie ein warmer Mantel, ...
... der mich sanft einhüllt.
Birgit C. Wolgarten lässt ihre Protagonisten in der Ich-Form erzählen: einmal Alma, Urgroßmutter von Eliza, einmal Eliza selbst.
Mit bezaubernden Worten erzählt jede der beiden ihre Geschichte: Alma lebt in einem Heim. Alt, wie Urgroßmütter sind.
In ihrem Streben, ihre Tochter Rose wiederzufinden und ihren geliebten Mann Edward, sucht sie in ihrem persönlichen Land Aelyr.
Eliza, die durch ihre Neugier im alten Haus der Urgroßmutter ein Tagebuch gefunden hat, findet viel über deren Vergangenheit heraus.
Meine nüchternen Worte werden mit Sicherheit dem wunderbaren Schreibstil der Autorin und dieser zauberhaften Geschichte nicht gerecht.
Ihre einfühlsame und warmherzige Erzählung zeigt, was wichtig ist zwischen Menschen verschiedener Generationen: Verständnis, Liebe und Zuneigung.
Lassen Sie sich entführen von ihr in eine Welt voller Geheimnisse, Wärme und Liebe.
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