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Gebraucht Band 1

Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln Thriller | Der Auftakt zur neuen hochspannenden Thriller-Reihe des SPIEGEL-Bestsellerautors

Aus der Reihe Charlie & KIM
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

7740

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,2/12,7/3,3 cm

Gewicht

345 g

Farbe

Flieder

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005108349

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

7740

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,2/12,7/3,3 cm

Gewicht

345 g

Farbe

Flieder

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005108349

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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  • Nadja

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wer die Regeln macht, gewinnt

    Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt und nicht mehr losgelassen. Ein Thriller, der sich erschreckend real anfühlt, weil er Themen aufgreift, die längst Teil unserer Welt geworden sind: Technologie, Macht, Manipulation und die Frage, wer eigentlich die Kontrolle hat. Schon der Einstieg sorgt dafür, dass man sofort mitten im Geschehen steckt. Kaum glaubt man zu verstehen, was passiert, wird man mit neuen Fragen, Geheimnissen und Gefahren konfrontiert. Genau dieses Gefühl liebe ich an Thrillern – wenn man ständig das Gefühl hat, nur einen kleinen Teil des großen Ganzen zu kennen. Besonders beeindruckt hat mich, wie aktuell die Geschichte wirkt. Die Verbindung aus digitaler Welt, Überwachung, Daten und menschlichen Abgründen sorgt für eine Spannung, die weit über einen klassischen Thriller hinausgeht. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie viel davon eigentlich wirklich möglich wäre – und genau das hat die Geschichte so beklemmend gemacht. Die Figuren haben mir ebenfalls sehr gefallen. Sie wirken authentisch, haben Ecken und Kanten und treffen nicht immer die perfekten Entscheidungen. Gerade dadurch fühlen sich ihre Ängste, Zweifel und Reaktionen unglaublich echt an. Man fiebert automatisch mit ihnen mit, weil man spürt, dass sie gegen etwas kämpfen, das größer ist als sie selbst. ✨ Was ich besonders mochte, war das hohe Tempo der Handlung. Es gibt kaum Leerlauf. Ständig passiert etwas, neue Hinweise tauchen auf, Situationen eskalieren und man wird immer tiefer in das Netz aus Geheimnissen und Intrigen hineingezogen. Dadurch entwickelt das Buch einen enormen Sog, dem ich mich kaum entziehen konnte. Gleichzeitig schafft es der Autor, nicht nur auf Action zu setzen. Zwischen all der Spannung wirft die Geschichte immer wieder interessante Fragen auf: Wie abhängig sind wir von Technologie? Wem gehören unsere Daten wirklich? Und wie leicht lassen sich Menschen manipulieren, wenn sie glauben, die Kontrolle zu haben? Besonders das Zusammenspiel aus Thriller, Technologie und psychologischer Spannung hat für mich hervorragend funktioniert. Man weiß nie genau, wem man vertrauen kann und welche Wahrheit hinter den Ereignissen steckt. Genau das sorgt dafür, dass die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. ✨ Für mich ist Code Null eine Geschichte über Macht und Kontrolle Manipulation und Wahrheit Vertrauen und Verrat die dunklen Seiten moderner Technologie und ein Spiel, bei dem die Regeln ständig verändert werden Ich habe mitgerätselt, mitgefiebert und mehr als einmal gedacht: Bitte nur noch ein Kapitel – nur um dann wieder weiterzulesen. Spannend, modern, intelligent und unglaublich fesselnd. Für mich ein gelungener Auftakt, der definitiv Lust auf die Fortsetzung macht. ⭐⭐⭐⭐⭐

  • Nähpummelchen

    5/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Verständlich, packend, realistisch

    Anfang war ich skeptisch ob eines Tech-Thrillers, weil das nun so gar nicht mein Metier ist und ich mich fragte, ob mich nerdige Ausführungen über das Lahmlegen von Netzwerken und Computer-Zauber langweilen würden - dem war nicht so. Im Gegenteil. Auch für mich als Fachfremde war das Buch sehr spannend und die Szenarien unwahrscheinlich breit und kreativ, klug und tief konstruiert, was mir trotz der Spannung den ein oder anderen Aha-Moment beschert hat. Themen zu Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Recht sind verständlich und zugleich packend erzählt. Trotz manch technischer Details ist das Erzähltempo durchgehend flott und erlahmt so gar nicht. Die Handlung entwickelt sich kontinuierlich weiter, ohne unnötige Längen, und hält die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Die Figuren wirken glaubwürdig und vielschichtig, sodass ihre Entscheidungen nachvollziehbar bleiben und man mit ihnen mitfiebert. Beeindruckend ist außerdem, wie der Autor juristische und technische Aspekte in die Geschichte einbindet, ohne den Lesefluss zu stören. Dadurch wirkt der Roman authentisch und regt gleichzeitig zum Nachdenken über die Chancen und Risiken moderner Technologien an.

  • MsWatson

    aus Rüdersdorf

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    So realistisch und deshalb so spannend!

    OH MEIN GOTT! Ich hab mich noch nie nur ansatzweise mit GPS und derlei Systemen auseinandergesetzt. Geschweige denn, dass ich darüber nachgedacht habe, was passieren würde, wenn mal damit was nicht in Ordnung sei. Ich bin jetzt deutlich aufmerksamer und habe nach dem Buch viel darüber gelesen und war wirklich zwischendurch hart geschockt. Was für ein endlos gutes Buch!!!! Aber worum geht's denn eigentlich? Das europäische Navigationssystem Galileo wird gehackt? Ein Erpressungsszenario, das die gesamte digitale Infrastruktur des Kontinents bedroht. Technik, Politik, Eigeninteressen, Wut, Fragilität unserer Systeme... alles in einem Buch. Ich hab beim Lesen öfters mal aufs Telefon geschielt und dachte: Mein Gott, wie abhängig sind wir von Systemen, die wir so bewusst vielleicht gar nicht wahrnehmen. Oder zumindest nicht das Ausmaß unserer Abhängigkeit. Im Zentrum steht Charlie: eine brillante Programmiererin und Hackerin, die mit ihrer selbst entwickelten KI namens KIM für eine Spezialabteilung des BND arbeitet. Als in Berlin die Navigationssysteme kurzzeitig ausfallen und kurz darauf ein Erpresserschreiben bei der EU eingeht, ist es Charlie gemeinsam mit ihrer KI KIM, auf die sich die Hoffnung der Ermittler richtet. Was folgt, ist ein Wettlauf gegen einen Gegner, dessen Fähigkeiten schwer einzuschätzen sind und dessen Motiv zunächst im Dunkeln bleibt. (Das ist jetzt natürlich absolut unkomplex dargestellt – da passiert natürlich noch ne ganze Menge mehr, mit wahnsinnig vielen Nebenschauplätzen, die wirklich ultra spannend sind!!!!!) Florian Schwiecker, 1972 in Kiel geboren, hat nach seinem Jurastudium in Berlin viele Jahre als Strafverteidiger gearbeitet und sich dabei ein belastbares Netzwerk innerhalb der Sicherheitsbehörden aufgebaut. Bekannt wurde er einem breiten Publikum durch seine Zusammenarbeit mit dem Rechtsmediziner Michael Tsokos, mit dem er eine erfolgreiche Krimi-Reihe schrieb. Code Null ist der Auftakt einer neuen Thriller-Reihe, der genau dieses Thema in den Mittelpunkt rückt. Und zwar verdammt gut!! Was das Buch auszeichnet, ist sein Technik-Szenarios. Schwiecker erfindet keine phantastischen Zukunftstechnologien, sondern nimmt das, was schon existiert. Und das macht es so erschreckend, weil es absolut im Rahmen des Möglichen liegt. Und weil das dann eben so realistisch ist, wird man als Leser:in voll reingezogen und kann gar nicht anders, als zu erfahren, wie das nun ausgeht. Es ist so bisschen wie "Blackout" von Marc Elsberg. Das absolut Unbehagen ist total ähnlich, weil es auch aus dem Möglichen herauskommt. Charlie und ihre KIM sind dabei das Herzstück der Geschichte. Ihr Verhältnis zueinander ist für mich als Soziologin eine absolut interessante Konstruktionen: Nicht die KI als Werkzeug, sondern als Partnerin mit eigenem Kommunikationsstil, eigenen Lösungswegen und einer Dynamik, die im Verlauf des Buches zunehmend eigene Konturen annimmt. Und man fragt sich unweigerlich: Wo geht die Tech-Reise denn noch hin? Und was kommen damit auch für mögliche Schwierigkeiten auf uns zu? Empfehlen würde ich "Code Null" auf alle Fälle allen, die Tech-Thriller mögen, komplexe Figuren lieben und eine ordentliche Portion mögliche Realität als kern der Spannung aushalten. Insofern würde ich sagen: Viel Spaß beim Lesen und Band zwei kann jetzt kommen!!!

  • Bewertung

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur!

    Florian Schwiekers Thriller Code Null hat mich buchstäblich um den Schlaf gebracht: Der Kampf seiner äußerst sympathischen Protagonistin Charlie gegen Cyberterroristen ist so spannend, dass ich das Buch abends nicht aus der Hand legen konnte. Mir wurden beim Lesen die Möglichkeiten der KI und die europaweiten Vernetzungen unserer Informationssysteme erst so richtig bewusst, was das geschilderte Szenario umso beklemmender machte. Allein die Komplexität der Rechnerarchitekturen und ihrer vielfältigen Sicherheitsprotokolle hat mich als einfache Internetnutzerin wirklich beeindruckt. Obwohl ich wirklich wenig Ahnung von dem Thema habe, konnte ich der Handlung immer gut folgen und fand den Wettkampf auf IT-Ebene äußerst spannend! Charlies komplexer Charakter zwischen rationaler Informatikerin auf der einen und sensibler Frau sowie engagierter Patentante auf der anderen Seite hat mich berührt und meine Sympathien geweckt. Umso mehr habe ich bei ihren Abenteuern mitgefiebert. Daher freue ich mich auf die angekündigte Fortsetzung der Reihe und verzeihe Florian Schwiecker auch das offene Ende des Thrillers, was ich sonst gar nicht mag.

  • Bewertung

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mensch und KI

    Bei „Code Null“ handelt es sich um den Auftakt einer neuen Thriller-Reihe von Florian Schwiecker. Charlie, eine Hackerin, die sich auf die gute Seite geschlagen hat, entdeckt nach einem kurzen „Hänger“ im Navi Unregelmäßigkeiten und macht sich sogleich auf die Suche nach der Ursache. Ein Angriff auf das Galileo-Satellitensystem ist der Grund dafür. Um den Tätern auf die Schliche zu kommen bekommt sie Hilfe von KIM, einer von ihr entwickelten KI. Wenn man das Gefühl hat, dass man dem Täter auf der Spur ist muss man feststellen, dass es doch nicht so offensichtlich ist, und der Eindruck trügt. Am Ende befindet sich ein Cliffhanger, sodass ich gespannt auf den nächsten Teil bin. Das Buch ist spannend. Man merkt, dass Florian Schwiecker durch seine Tätigkeit im Management eines führenden globalen Unternehmen im Bereich der künstlichen Intelligenz weiß wovon er schreibt. Trotz vieler Fachbegriffe lässt sich das Buch gut lesen. Der Autor vermittelt einem sehr gut, dass KI nicht nur positiv, sondern auch negativ sein kann. Das Buchcover fängt durch die pinke Schrift auf dunklem Hintergrund die Aufmerksamkeit des Lesers.

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